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	<title>Queue d’Ane - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:13:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queue_d%E2%80%99Ane&amp;diff=2365139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest: /* Weblinks */ cc-fix</title>
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		<updated>2023-10-28T18:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; cc-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Queue d’Ane&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Queuedane&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Frankreich]], Region [[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
| GKZ= FR/P7060500&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Dordogne&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Côle//Dronne//Isle//Dordogne//Gironde (Ästuar)/Gironde/Atlantischer Ozean&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 47&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;sandre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 19&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;sandre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= im Gemeindegebiet von [[Mialet (Dordogne)|Mialet]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 303&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= FR&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;geofr&amp;quot;&amp;gt;[https://www.geoportail.gouv.fr/ geoportail.gouv.fr (1:16.000)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 45/33/20/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 0/52/45/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= FR-24&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Saint-Jean-de-Côle]] in die [[Côle]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 148&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= FR&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;geofr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 45/25/38/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 0/50/47/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= FR-24&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Rebière&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Benché&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| BILD= Queue d&amp;#039;âne Saint-Jean-de-Côle (1).JPG&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Fluss etwa 30 Meter vor seiner Mündung in die Côle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queue d’Ane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Queue d’Âne&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist ein kleiner Fluss in [[Frankreich]], der im Département [[Département Dordogne|Dordogne]] in der Region [[Nouvelle-Aquitaine]] verläuft. Sie entspringt im [[Regionaler Naturpark Périgord-Limousin|Regionalen Naturpark Périgord-Limousin]], im Gemeindegebiet von [[Mialet (Dordogne)|Mialet]], entwässert generell nach Süden und mündet nach rund 19&amp;lt;ref name=&amp;quot;sandre&amp;quot;&amp;gt;Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über die {{sandre|P7060500|Queue d’Ane}}, abgerufen am 1. März 2010, gerundet auf volle Kilometer.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kilometern bei [[Saint-Jean-de-Côle]] als rechter Nebenfluss in die [[Côle]]. Ihr durchschnittliches Gefälle beträgt 8,33&amp;amp;nbsp;m/km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchflossene Gemeinden ==&lt;br /&gt;
* Im [[Kanton Thiviers]]:&lt;br /&gt;
** [[Mialet (Dordogne)|Mialet]] (Quelle)&lt;br /&gt;
* Im [[Kanton Périgord Vert Nontronnais]]:&lt;br /&gt;
** [[Saint-Saud-Lacoussière]]&lt;br /&gt;
* Im Kanton Thiviers:&lt;br /&gt;
** [[Saint-Jory-de-Chalais]]&lt;br /&gt;
** [[Saint-Martin-de-Fressengeas]]&lt;br /&gt;
** [[Saint-Jean-de-Côle]] (Mündung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Queue d’Ane entspringt in 303 Meter Höhe etwas westlich vom Weiler &amp;#039;&amp;#039;Pommerède&amp;#039;&amp;#039; in unmittelbarer Nähe der D 79, 2,5 Kilometer westlich vom Ortskern von [[Mialet (Dordogne)|Mialet]] entfernt. Sie fließt kurz darauf durch das Gemeindegebiet von [[Saint-Saud-Lacoussière]] in südlicher Richtung und bildet dann nach zirka 2 Kilometern den Grenzverlauf zu [[Saint-Jory-de-Chalais]]. Hier beginnt sie sich tiefer in die [[Grundgebirge|Grundgebirgsgesteine]] einzuschneiden und leicht zu [[Mäander|mäandrieren]]. Nach weiteren 3 Kilometern nimmt sie von rechts den &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Rebière&amp;#039;&amp;#039; auf. Bei &amp;#039;&amp;#039;Les Riffes&amp;#039;&amp;#039; kommt ihr von Nordwest ein weiterer, namenloser rechter Seitenarm entgegen. Ab hier bildet der Fluss die Grenze zwischen [[Saint-Martin-de-Fressengeas]] und Saint-Jory-de-Chalais und die Mäander gewinnen an Amplitude. Nach 2,5 Kilometern erreicht sie bei &amp;#039;&amp;#039;La Brégère&amp;#039;&amp;#039; aus Westnordwest erneut ein namenloser rechter Seitenbach. Der Fluss bewegt sich jetzt ausschließlich im Gemeindegebiet von Saint-Martin-de-Fressengeas. Kurz vor ihrem Zusammenfluss mit der von links kommenden [[Côle]] auf 148 Meter Höhe nimmt die Queue d’Ane noch von rechts den südostwärts entwässernden &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Benché&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Queue d’Ane verläuft vollständig im [[Metamorphose (Geologie)|metamorphen]] Grundgebirge des nordwestlichen [[Geologie des Zentralmassivs|Massif Central]]. Ihr [[Quelle|Quellgebiet]] liegt in [[Glimmerschiefer]]n der [[Parautochthone Glimmerschiefereinheit|Parautochthonen Glimmerschiefereinheit]], denen sie auf rund 7,5 Kilometern bis kurz hinter &amp;#039;&amp;#039;Vieille Abbaye&amp;#039;&amp;#039; folgt. Sie trifft dann auf strukturell höher liegende Gesteine der [[Untere Gneisdecke|Unteren Gneisdecke]]. Zu anfangs durchquert sie die miteinander abwechselnden [[Orthogneis]]e und [[Leptynit]]e des &amp;#039;&amp;#039;Dronne-Bogens&amp;#039;&amp;#039;, ehemalige subalkalische [[Leukogranit]]e und deren [[Arkose]]n. Sie durchquert dann die für die untere Gneisdecke typischen [[Paragneis]]e und ab &amp;#039;&amp;#039;Le Brégère&amp;#039;&amp;#039; die Leptynite des &amp;#039;&amp;#039;Suquet-Massivs&amp;#039;&amp;#039;, ehemalige saure [[Vulkanisches Gestein|Vulkanite]]. Es folgen erneut Paragneise und anschließend Leptynite des &amp;#039;&amp;#039;Bogens von Saint-Yrieix&amp;#039;&amp;#039;, welche aus [[Ordovizium|ordovizischen]] [[Granit]]en hervorgegangen sind. Nach einer kurzen Passage durch Glimmerschiefer begleiten sie auf den letzten 2 Kilometern recht seltene [[Peridotit]]e ([[Serpentinit]]e) des &amp;#039;&amp;#039;Rebière-Massivs&amp;#039;&amp;#039;, die aus [[Harzburgit]]en hervorgegangen sind. Direkt an der Mündung quert die von Nordosten hereinziehende [[Verwerfung (Geologie)|Randstörung]] des kristallinen Zentralmassivs mit einem eingeschleppten Glimmerschieferband. Angetroffene Besonderheiten sind ein [[Lamprophyr]]gang bei &amp;#039;&amp;#039;Les Riffes&amp;#039;&amp;#039;, [[Pegmatit]]e bei &amp;#039;&amp;#039;Vauriac&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Suquet&amp;#039;&amp;#039; und ehemalige [[Dolerit]]e (mittlerweile [[Amphibolit|amphibolitisiert]]) in den Leptyniten des &amp;#039;&amp;#039;Suquet-Massivs&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Foliation]] der Metamorphite ist generell flach liegend (bis 30°) mit Einfallen im Nordabschnitt nach Ostsüdost und im Südabschnitt nach Südost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss hat sich gegenüber dem Kristallin um bis zu knappe 100 Meter eingeschnitten. Ab &amp;#039;&amp;#039;Vielle Abbaye&amp;#039;&amp;#039; werden die Talniederungen von [[Holozän|rezenten]] Alluvialsedimenten verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Queue d&amp;#039;âne Côle confluent (2).JPG|mini|300px|Der Zusammenfluss von Côle und der von rechts kommenden Queue d’Ane]]&lt;br /&gt;
Das [[Einzugsgebiet]] der Queue d’Ane ist 47 Quadratkilometer groß. Ihr durchschnittliches Gefälle beträgt 8,33 Meter pro Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Tal der Queue d’Ane wurde in seiner Gesamtheit als [[Ökotop]] erster Ordnung unter Schutz gestellt ([[Französische Sprache|franz.]] &amp;#039;&amp;#039;ZNIEFF&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;zone naturelle d’interêt faunistique et floristique&amp;#039;&amp;#039;). Die Flora weist zum Teil in den Schluchtstandorten einige recht seltene Arten auf, die bereits der alpinen Stufe zuzurechnen sind. Das Tal ist insgesamt noch in einem sehr ursprünglichen und naturbelassenen Zustand und hat von Saint-Martin-de-Fressengeas abgesehen (das einen Kilometer weiter westlich liegt) keine nennenswerten Ansiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Kloster Peyrouse]] im Gemeindegebiet von Saint-Saud-Lacoussière.&lt;br /&gt;
* Die [[Höhle von Les Fraux]] (Gemeinde Saint-Martin-de-Fressengeas) mit prähistorischen [[Ritzzeichnung]]en und Funden aus der [[Bronzezeit]].&lt;br /&gt;
* Die [[Romanik|romanische]] Ortskirche von Saint-Martin-de-Fressengeas aus dem [[12. Jahrhundert|Zwölften Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
* Der Metaharzburgit von &amp;#039;&amp;#039;La Rebière&amp;#039;&amp;#039;, ein sehr seltenes [[Erdmantel|Mantelgestein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Queue d&amp;#039;Âne|Queue d’Ane}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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