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	<title>Quetzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:42:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bötsy: /* Weblinks */ + 1 (Commons)</title>
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		<updated>2025-10-11T09:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + 1 (Commons)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Petershagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/20/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/2/9/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 51 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.82&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1084&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-03-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.petershagen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortschaften/Ortsteile/Quetzen/ |titel=Ortsteil Quetzen |titelerg=Einwohner |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Petershagen |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32469&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05702&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Petershagen - Stadtteile - Quetzen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quetzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Petershagen]] im Kreis Minden-Lübbecke der am 31. Dezember 2022 998 Einwohner hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Quetzen besteht aus den sechs Ortsteilen Heide, Heue, Masloh, Spiekerberg, Teich und Timpen. Quetzen liegt zum größten Teil auf einer Anhöhe des [[Mittleres Wesertal|mittleren Wesertales]] und wird von den [[Bach (Gewässer)|Bächen]] Gehle und Riehe durchflossen. Im Zentrum des Dorfes liegt der Birkenkampwald, außerdem wird Quetzen vom [[Schaumburger Wald]] gesäumt. Die Orte [[Petershagen-Lahde|Lahde]], [[Petershagen-Bierde|Bierde]] und Frille grenzen an Quetzen. Im Südosten grenzt der Ort an [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Quetzens fand im Jahre 1265 in einer Urkunde des Loccumer Klosters statt. Damals wurde es noch Quedel(hau)sen genannt, was sich aus Quithilo, einem Vornamen und -hausen für Siedlung ableitet. Eine andere Deutung besagt, dass sich der Ortsname vom mittelhochdeutschen Wort für [[Ketzer]] ableitet. In der Vergangenheit standen die Einwohner unter der Lehnsherrschaft des [[Kloster Loccum|Klosters Loccum]] und hatten zudem Dienste für das [[Schloss Petershagen]] zu leisten. Quetzen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur Vogtei Windheim im [[Amt Petershagen (Fürstentum Minden)|Amt Petershagen]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Der Ort gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Windheim]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]] und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Am 12. Juni 1845 brannte der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Teich&amp;#039;&amp;#039; mit 7 Bauernhöfen durch eine verheerende Feuersbrunst fast vollständig ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich David: &amp;#039;&amp;#039;Feuersbrunst in Quetzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 55 (1983), S. 140–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 bildete Quetzen eine Gemeinde im [[Amt Windheim]] des Kreises Minden. Bevor die Gemeinde bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Petershagen wurde, hatte sie eine Fläche von 7,82 km² sowie 905 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] ist Marvin Waidmann ([[CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Quetzen sind hauptsächlich selbstständige [[Dienstleistung]]s[[unternehmen]] und nur noch wenige [[landwirtschaft]]liche Betriebe anzutreffen. Industrie und [[Einzelhandel]] wurden im Laufe der Zeit immer mehr in den Nachbarort Lahde verlagert. Die Zahl der Nebenerwerbslandwirte ist stark gestiegen, während die Zahl der Haupterwerbslandwirte abnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quetzen war die einzige Förderschule der Stadt Petershagen, die Birkenkampschule angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Plöger |url=https://www.mt.de/lokales/petershagen/Birkenkampschule-Quetzen-wird-geschlossen-20269231.html |titel=Birkenkampschule Quetzen wird geschlossen {{!}} Petershagen |datum=2014-12-02 |sprache=de |abruf=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich David: &amp;#039;&amp;#039;Feuersbrunst in Quetzen. Ein Beitrag zur Dorfgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 55 (1983), S. 140–144.&lt;br /&gt;
* Kulturgemeinschaft Quetzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quetzen. Ein Dorf im Mindener Land in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Minden 1989. (Verfasser: Heinrich David, Hauptlehrer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Quetzen, 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. (Verfasser: Heinrich Waltke, Hauptlehrer)&lt;br /&gt;
* zahlreiche Beiträge zur Ortschronik, zur Siedlungsgeschichte sowie zur Auswanderung aus Quetzen im 19. Jahrhundert von Walter Prange (1932–2014), Ortsheimatpfleger von 1997 bis 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.petershagen.de/Leben-in-Petershagen/Die-Stadt/Ortschaften/Quetzen/ |titel=Quetzen |werk=Stadt Petershagen |datum=2021-12-31 |abruf=2022-11-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Petershagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1316132900|VIAF=3240170592499210550003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Petershagen|Quetzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
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