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	<title>Querido Verlag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Querido_Verlag&amp;diff=1012934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-04-22T03:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Querido Signet 1933.jpg|mini|hochkant|Signet (1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amsterdam - Keizersgracht 333.JPG|mini|hochkant|Keizersgracht 333 im Jahr 2011]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querido Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; N.V. war ein deutschsprachiger [[Exilliteratur|Exilverlag]], der 1933 von dem [[Niederländer]] [[Emanuel Querido]] (1871–1943) mit dem aus Deutschland geflüchteten Verlagsleiter [[Fritz Landshoff]] als Tochtergesellschaft der niederländischen Em. Querido’s Uitgeverij N.V. gegründet wurde. Die Em. Querido’s Uitgeverij-MIJ N.V. war ein renommierter niederländischer Verlag, der schon 1915 gegründet worden war. Der Querido Verlag residierte im Verlagsgebäude der niederländischen Mutter in der [[Keizersgracht]] 333 in [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die-Sammlung.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung&amp;#039;&amp;#039;: Erstes Heft / September 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klaus Mann Mephisto verkauft.jpg|mini|hochkant|Erstausgabe von Klaus Manns Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Roman)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039; im Querido Verlag, 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Horkheimer Theodor W. Adorno Dialektik der Aufklärung 1947 Titel.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Dialektik der Aufklärung]]&amp;#039;&amp;#039; (1947)]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Reichstagsbrandverordnung und dem Ermächtigungsgesetz]] mussten nahezu alle deutschen Autoren und Politiker, die für Demokratie eintraten, den aufkommenden Nationalsozialismus bekämpft hatten oder weiter bekämpften, sowie alle Autoren jüdischer Herkunft aus Deutschland flüchten, da sie von den Nationalsozialisten mit brutaler Gewalt verfolgt und zum Teil schon mit dem Tode bedroht wurden. Später wurden diese Emigranten auch amtlich ausgebürgert. Sie konnten nicht mehr in deutschen Zeitungen schreiben oder Bücher in Deutschland veröffentlichen. Ihre Bücher waren teilweise zuerst bei der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] verfemt worden und wurden sämtlich in Deutschland verboten. Mit einem Schlag fehlten daher diesen Autoren und Politikern die Möglichkeiten, ihre Ansichten in Publikationen auszudrücken und gegen das erstarkende Dritte Reich zu kämpfen. Daraufhin wurde am 14. Juli 1933 von dem deutschen emigrierten ehemaligen Verlagsleiter des bekannten [[Gustav Kiepenheuer Verlag|Kiepenheuer Verlages]] in Berlin [[Fritz Helmut Landshoff|Fritz Landshoff]] und dem politisch engagierten sozialdemokratischen niederländischen Verleger Emanuel Querido in Amsterdam der deutschsprachige &amp;#039;&amp;#039;Querido Verlag&amp;#039;&amp;#039; als Aktiengesellschaft gegründet. Er sollte den verfolgten und verbotenen deutschen Autoren die benötigte Publikationsmöglichkeit bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querido und Landshoff hatten je 50 % der Anteile. Querido stellte den Verlagssitz zur Verfügung, machte Buchhaltung und Vertrieb und erklärte sich bereit, für weitere vermutlich notwendige Finanzmittel zu sorgen. Direktoren waren Queridos Assistentin Alice van Nahuys und Fritz Landshoff, dem die literarische Leitung oblag. Da er alle Autoren aus seiner Zeit bei Kiepenheuer kannte, hatte er die Beziehungen, wichtige Autoren für den neuen Verlag zu verpflichten und für ein attraktives Programm zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1933 bis August 1935 erschien die von [[Klaus Mann]] herausgegebene literarische Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sammlung]]&amp;#039;&amp;#039; im Querido Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bücher des Verlages mussten nicht nur in den [[Niederlande]]n verkauft werden, da dort nicht genügend deutschsprachige Abnehmer lebten, sondern wurden (unter teilweise schwierigsten Bedingungen) in die ganze Welt (außerhalb des nationalsozialistischen Machtbereichs) versandt, überall dorthin, wo es die deutschsprachigen Exilanten verschlagen hatte. Der Querido Verlag zählte mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Allert de Lange Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; zu den wenigen Exilverlagen, die es mit einer großen Resonanz schafften in den Zufluchtsländern während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] auf Deutsch zu publizieren. Die schwierigen Existenzbedingungen lagen auch an den durch die kriegerische Expansion Nazideutschlands erschwerten Bedingungen für eine freiheitliche Produktion von Büchern. So wurden am 12. März 1938 mit der [[Anschluss Österreichs|deutschen Besetzung Österreichs]] und der nach dem 29. September 1938 erfolgten [[Münchner Abkommen|deutschen Besetzung zentraler Teile der Tschechoslowakei]] deutsche Schriftsteller und Verlage, die nach 1933 in den deutschsprachigen Teil der Tschechoslowakei geflüchtet und dort geduldet waren, der Verfolgung durch die Nazibehörden ausgesetzt. Die deutschen Leser, Schriftsteller und Verleger mussten sofort aus diesen Ländern flüchten. Der Buchmarkt für deutschsprachige Bücher brach sofort zusammen. Auch die Vertriebsstelle von Querido in der Tschechoslowakei musste geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der [[Geschichte der Niederlande#Deutsche Besetzung|deutschen Besetzung der Niederlande]] im Mai 1940 erfolgte die Beschlagnahme und Zerstörung des Verlages durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]. Einige Mitarbeiter des Verlages konnten noch rechtzeitig entkommen. Bei der Plünderung des Querido-Verlages sowie des &amp;#039;&amp;#039;Allert de Lange Verlags&amp;#039;&amp;#039; ging es den NS-Behörden nicht nur um die Beschlagnahme von Büchern, sondern ebenso um den Zugriff auf Korrespondenz mit „reichsfeindlichen“ Autoren. Man erhoffte sich Informationen über politische Aktivitäten und Auswanderungspläne, um diesen mit Verhaftungen und Deportationen zuvorzukommen. Am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 wurde das Verlagshaus in Anwesenheit von Querido und von dessen Sekretärin durchsucht. Viele Papiere waren inzwischen vom Verlagshaus de Lange in Sicherheit gebracht worden. Dennoch konnte ein großer Teil des Archivs nach [[Berlin]] transportiert werden, wo die Korrespondenz auf Namen und Adressen durchgeschaut wurde und auf deren Basis die [[Sonderfahndungsliste|Sonderfahndungsliste West]] erstellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aalders=s102f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerard Aalders |Titel=Geraubt! Die Enteignung jüdischen Besitzes im Zweiten Weltkrieg |Verlag=Dittrich |Ort=Köln |Datum=2000 |ISBN=3-920862-29-5 |Seiten=102/103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 wurden die Dokumente nach [[Schliersee]] ausgelagert und gelangten dort an die [[Rote Armee]], 1957 wurden sie offiziell der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] übergeben. Im Mai 1991 wurden sie an den Verlag Allert de Lange in Amsterdam zurückgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aalders=s102f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landshoff, der sich zufällig in London aufgehalten hatte, gelang es 1943, nach New York zu entkommen. Emanuel Querido fiel 1943 durch Verrat in die Hände der Deutschen. Er wurde zusammen mit seiner Frau Jane Querido-Kozijn am 23. Juli 1943 im [[Vernichtungslager Sobibor]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1948 teilte sich Landshoff die Leitung der deutschen Abteilung mit [[Gottfried Bermann Fischer]]. 1950 erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Klaus Mann zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039; eine [[Anthologie]] mit Autoren wie [[Thomas Mann|Thomas]] und [[Heinrich Mann]], [[Gottfried Benn]], [[Giuseppe Antonio Borgese]], [[Lion Feuchtwanger]], [[Hans Keilson]], [[William L. Shirer]], [[Upton Sinclair]] und vielen anderen. Es war das letzte Buch des [[Exilliteratur|Exilverlags]] Querido.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 bildet Querido mit Nijgh &amp;amp; Van Ditmar, De Arbeiderspers, Athenaeum, De Geus und Volt die Verlagsgemeinschaft Singel Uitgeverijen. Die Adresse ist Weteringschans 259 in Amsterdam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.singeluitgeverijen.nl/querido/ Website des gegenwärtigen Verlags Querido], singeluitgeverijen.nl/querido, abgerufen am 16. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Der Querido Verlag war das wichtigste Publikationsorgan des deutschen literarischen und politischen [[Exilliteratur|Exils]]. Bis 1940 erschienen etwa 137 Bücher, nach 1945 noch weitere 41. Der Verlag war ein wichtiges Organ des kulturellen Widerstandes gegen das [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Deutschland. Anlässlich der Feierlichkeiten 2012 zum niederländischen [[Bevrijdingsdag|Befreiungstag]] hielt der deutsche Bundespräsident [[Joachim Gauck]] die zentrale Rede, in der er auch Emanuel Querido und seine verlegerische Tätigkeit würdigte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Befreiung Feiern - Verantwortung Leben.&amp;#039;&amp;#039; Rede des Bundespräsidenten am 5. Mai 2012 in Breda, online festgehalten auf der Homepage Bundespräsident.de[http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/05/120505-Befreiungstag-Niederlande.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren des deutschsprachigen Querido Verlags ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Querido Verlag Herbstnovitäten 1933.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Herbstnovitäten&amp;#039;&amp;#039; 1933]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Theodor W. Adorno]]&lt;br /&gt;
* [[Vicki Baum]]&lt;br /&gt;
* [[Bernard von Brentano]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Döblin]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Einstein]]&lt;br /&gt;
* [[Lion Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Frank]]&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Frank]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Gmeyner]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maria Graf]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Theodor Heine]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Heymann]]&lt;br /&gt;
* [[Max Horkheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eduard Jacob]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Kaiser]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Keilson]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Kersten (Autor)|Kurt Kersten]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kesten]]&lt;br /&gt;
* [[Irmgard Keun]]&lt;br /&gt;
* [[Annette Kolb]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[Erika Mann]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Mann]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mann]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Mann]]&lt;br /&gt;
* [[Valeriu Marcu]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Marcuse]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Olden]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Maria Remarque]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Regler]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Roth]]&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schnitzler]]&lt;br /&gt;
* [[Leopold Schwarzschild]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Seghers]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Speyer (Schriftsteller)|Wilhelm Speyer]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Toller]]&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wassermann]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wolfenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Zweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerard Aalders |Titel=Geraubt! Die Enteignung jüdischen Besitzes im Zweiten Weltkrieg |Verlag=Dittrich |Ort=Köln |Datum=2000 |ISBN=3-920862-29-5}}&lt;br /&gt;
* [[Bettina Baltschev]]: &amp;#039;&amp;#039;Hölle und Paradies : Amsterdam, Querido und die deutsche Exilliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Berenberg, Berlin 2016, ISBN 978-3-946334-08-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Thilo Scholle: &amp;#039;&amp;#039;Querido und die deutsche Exilliteratur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. [[Theodor Kramer Gesellschaft|Theodor-Kramer-Gesellschaft]]), 35. Jg., Nr. 3, 2018, {{ISSN|1606-4321}}, S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f (Rezension).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hermsdorf]], Hugo Fetting, [[Silvia Schlenstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Exil in den Niederlanden und Spanien&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Reclam, Leipzig 1981 (= [[Reclams Universal-Bibliothek]], Band 861), {{DNB|810385422}}.&lt;br /&gt;
* Fritz Helmut Landshoff: &amp;#039;&amp;#039;Querido-Verlag 1933 – 1940&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst &amp;amp; Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Sechsundneunzigstes Heft, 4/1984, S. 12–21&lt;br /&gt;
* Isolde Schlösser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz Helmut Landshoff]]. Amsterdam, Keizersgracht 333, Querido Verlag. Erinnerungen eines Verlegers. Mit Briefen und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1991, ISBN 3-351-00585-7.&lt;br /&gt;
* August L. Sötemann: &amp;#039;&amp;#039;Querido van 1915 tot 1990. Een uitgeverij&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jaarboek van Querido&amp;#039;&amp;#039;, 42). Em. Querido&amp;#039;s Uitgeverij, Amsterdam 1990, ISBN 90-214-7236-8.&lt;br /&gt;
* Ulrike Spring: &amp;#039;&amp;#039;Verlagstätigkeit im niederländischen Exil 1933–1940.&amp;#039;&amp;#039; [[Universität Wien]] 1994, Diplomarbeit. [http://www.wienbibliothek.at/dokumente/spring-ulrike.pdf online]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Albert Walter (Literaturwissenschaftler)|Hans-Albert Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz H. Landshoff und der Querido Verlag 1933–1950&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin,&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 78). [[Deutsche Schillergesellschaft]], Marbach 1997, ISBN 3-929146-62-2 (Katalog zu den Ausstellungen in der [[Bremer Kunsthalle]] und im [[Literaturhaus Berlin]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Enthält neben einer Darstellung von Landshoffs Rolle eine Bibliographie zum Verlag von Franz Pfäfflin, Franziska Sörgel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans-Albert Walter: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exilliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Exilpresse.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 1978, ISBN 3-476-00385-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1982/11/grosser-verleger-des-deutschen-exils/komplettansicht Elisabeth Wehrmann: &amp;#039;&amp;#039;„Ernst Toller war mein bester Freund“ Großer Verleger des deutschen Exils&amp;#039;&amp;#039;] – Artikel von Elisabeth Wehrmann über Landshoff und den Querido Verlag; [[Die Zeit]], 12. März 1982, Nr. 11&lt;br /&gt;
* [http://cf.uba.uva.nl/nl/publicaties/treasures/text/t51.html Rosenthaliana] – Emanuel Querido and his publishing house (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.amsterdamsegrachtenhuizen.info/grachten/kgo/kgo301/kg11333/ Das Haus in der Keizersgracht 333]&lt;br /&gt;
* Kerstin Kilanowski: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/exilliteratur-im-querido-verlag-fluchtpunkt-amsterdam.1024.de.html?dram:article_id=481896 &amp;#039;&amp;#039;„Exilliteratur im Querido Verlag — Fluchtpunkt Amsterdam“&amp;#039;&amp;#039;] Deutschlandfunk Kultur Lange Nacht, Beitrag vom 8. August 2020&lt;br /&gt;
* [https://archive.metromod.net/viewer.p/69/2948/object/5145-11009881 Eintrag zum Querido Verlag im METROMOD Archiv] von Helene Roth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2077527-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchverlag (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Tochter- vs. Mutterunternehmen (Eigenschaft &amp;quot;nachgeordnete Organisation&amp;quot; bzw. &amp;quot;übergeordnete Organisation&amp;quot; gegründet 1915 bzw. 1933) - [[:d:Q86508580]] vs. [[:d:Q15629288]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1933]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fy:Em. Querido&amp;#039;s Uitgeverij]]&lt;br /&gt;
[[nl:Em. Querido&amp;#039;s Uitgeverij]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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