<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Querenburg</id>
	<title>Querenburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Querenburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Querenburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T07:56:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Querenburg&amp;diff=121298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Persönlichkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Querenburg&amp;diff=121298&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-11T07:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Bochum&lt;br /&gt;
|NAME=Querenburg&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Süd&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Gemarkung Querenburg der Stadt Bochum.jpg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1929-08-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=9.11&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=21377&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=2022-12-31&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51.45306790000001&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7.2684099000000515&lt;br /&gt;
|HÖHE=127&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=44799 und 44801&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ-BIS=&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= Querenburg, Hustadt, Steinkuhl&lt;br /&gt;
|QUELLE=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://duvatools.bochum.de/bostatisPdf/Sozialplanung/Bochumer_Ortsteile_Kompakt_2018.pdf |titel=Bochumer Ortsteile Kompakt 2018 (Seite 69) |werk= |hrsg=Stadt Bochum&lt;br /&gt;
Dezernat für Soziales, Jugend und Gesundheit |datum= |abruf=2019-07-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südöstlicher Stadtteil von [[Bochum]] mit etwa 21.000 Einwohnern und Standort sowohl der [[Ruhr-Universität Bochum]] als auch der [[Hochschule Bochum]]. Bis 1929 war Querenburg eine eigenständige Gemeinde im [[Kreis Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Querenburg war eine fränkische Sippensiedlung aus dem Jahr 790 und bestand aus den freien Höfen Frielinghausen, Thöne, Schulte Overberg und [[Kleinherbede|Schulte Kleinherbede]]. Beim Bau der Ruhr-Universität fanden sich auch Siedlungsspuren, die bei der Ausgrabung durch [[Karl Heinz Brandt (Archäologe)|Karl Brandt]], Herne, ab dem 31.&amp;amp;nbsp;März 1964 etwa auf 4000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. datierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Querenburg als &amp;#039;&amp;#039;Quernberga&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Darpe]] |Titel=Geschichte der Stadt Bochum nebst Urkundenbuch, 6 Bände, 1888–1894 |Verlag=Wilhelm Stumpf |Ort=Bochum |Datum=1894 |Seiten=11 |Online=[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/770318 Digitalisat online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich um das Jahr 900&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Bochum. Kleine Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2017, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heinrich Theodor Grüttner, Patrick Jung, Reinhild Stephan-Maaser |Titel=Werdendes Ruhrgebiet. Spätantike und Frühmittelalter an Rhein und Ruhr |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Datum=2015 |ISBN=978-3-8375-1394-3 |Seiten=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Urbar (Verzeichnis)|Heberegister]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] (Werdener Urbar A), welches viele Bauerschaften (villae) im &amp;#039;&amp;#039;[[Brukterergau|Borahtron-Gau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot; /&amp;gt; auflistete. Als &amp;#039;&amp;#039;Querenberge&amp;#039;&amp;#039; wird es um 1150 erwähnt und im [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 als &amp;#039;&amp;#039;Querenberg&amp;#039;&amp;#039;. Im &amp;#039;&amp;#039;„Prothocollum undt Aufnahmb der Feuerstädten im Mitelambt Bochumb“&amp;#039;&amp;#039; von 1664 ist von &amp;#039;&amp;#039;Quernburgh&amp;#039;&amp;#039; die Rede. Zu diesem Zeitpunkt lebten dort etwa 215&amp;amp;nbsp;Einwohner. Die andere Bezeichnung für die Gemeinde war &amp;#039;&amp;#039;Vrilinkhuisen&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Frielinghausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1752 wurde an der Grenze zu Laer ein [[Eisenhammer]] betrieben. Einen Aufschwung erfuhr die Region, als 1791 die neue [[Chaussee]] von Bochum nach [[Witten]] befahrbar wurde. Ab dem 3.&amp;amp;nbsp;August 1898 führte die [[Straßenbahn Bochum|Straßenbahn]] von Bochum bis nach Laer, ab 1901 dann bis zur Stadtgrenze von Witten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Querenburg entstanden viele Zechen, darunter [[Zeche Eulenbaum]], [[Zeche Klosterbusch]] und [[Zeche Mansfeld]]. Im Waldstück Kalwes befand sich auch ein in den Felsen eingelassenes Depot für [[Sprengstoff]]. Dieses explodierte am Morgen des 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1914. Bei der Explosion wurden einige Menschen und Pferde getötet, deren Überreste u.&amp;amp;nbsp;a. von den Kronen der Bäume im Umkreis herabhingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Arbeitersiedlung]] an der Lennershofstraße wurde 1920 von [[August Bahrenberg]] initiiert. Am 1. August 1929 wurde Querenburg nach [[Bochum]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=273}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt hatte es 2894 Einwohner. Im April 1933 wurde der [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]] Gemeindevorsteher Bahrenberg von der [[Sturmabteilung|SA]] verhaftet und in der ehemaligen [[Zeche Gibraltar]] an der [[Ruhr]] gefoltert. Er starb wenige Wochen später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querenburg war immer noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt, als ab 1962 ein mächtiger [[Regionaler Strukturwandel|Strukturwandel]] stattfand: Die [[Ruhr-Universität Bochum]] und der [[Botanischer Garten der Ruhr-Universität Bochum|Botanische Garten]], das [[Adam Opel GmbH Werk Bochum&amp;amp;nbsp;I]], die [[Universitätsstraße (Bochum)|Universitätsstraße]] mit der [[Stadtbahn Bochum|Stadtbahnlinie U35]] (früher Straßenbahnlinie 5, ab 1980 ([[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]]-Gründung): 305 und später 306) und der Stadtautobahn (Opel-Ring), die Autobahn [[Bundesautobahn 43|A&amp;amp;nbsp;43]] (freigegeben 1971), die Universitätsrahmenstadt [[Hustadt]], das [[Uni-Center (Bochum)|Uni-Center]], die [[Hochschule Bochum]] und der Technologiepark (auf dem Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Zeche Mansfeld&amp;#039;&amp;#039;) veränderten die Landschaft nahezu vollständig. Als 1965 an der Ruhr-Universität Bochum der Betrieb aufgenommen und Professoren angeworben wurden, erbaute man für die das sogenannte „Professorenviertel“; es besteht aus vielen Bungalows mit großen Gärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der [[Oelbach]] im Osten Querenburgs kanalisiert, der die Bergwerksabwässer aus [[Langendreer]] abführen sollte. Das [[Klärwerk Oelbachtal]] aus dem Jahr 1922 wurde mehrfach ausgebaut und Ende der 1990er Jahre mit zwei modernen [[Faulschlamm (Abwassertechnik)|Faulschlammsilos]] ergänzt. Es reinigt die Abwässer aus Laer, Steinkuhl, Querenburg und über den Oelbach kommend aus Werne und Langendreer. Die Umgebung des 1979 fertiggestellten [[Kemnader See]]s ist ein Ziel für die Naherholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten 21.294 Einwohner in Querenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Querenburg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Minderjährigenquote: 16,5 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Altenquote (60 Jahre und älter): 20,4 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 34,1 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 6,8 % [Bochumer Durchschnitt: 8,9 % (2017)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fachhochschule Bochum 2007-08-17.jpg|Blick vom Landschaftsschutzgebiet am Kalwes auf die Hochschule Bochum&lt;br /&gt;
Datei:Ruhr-Universität Bochum Luftaufnahme 2014.jpg|Ruhr-Universität Bochum&lt;br /&gt;
Datei:Bochum Uni-Center.jpg|Uni-Center&lt;br /&gt;
Datei:Bochum Hustadt 01.jpg|Straßenzug „Auf dem Backenberg“&lt;br /&gt;
Datei:Bochum - Oelbach 10-2006.jpg|Aufgestauter [[Oelbach]] an der Stadtgrenze von [[Witten]] und Bochum bei Querenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Zerna]] (1916–2005), Bauingenieur und Ingenieurwissenschaftler für Mechanik, ordentlicher Professor für Konstruktiven Ingenieurbau in Hannover und Bochum, arbeitete in Querenburg&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Max Imdahl]] (1925–1988), Kunsthistoriker und Hochschullehrer in Bochum, lebte bis zu seinem Tod in Querenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Dilcher]] (1927–1996), Rechtswissenschaftler, Rechtshistoriker und Hochschullehrer in Bochum, lebte in Querenburg&lt;br /&gt;
* [[Otto Pöggeler]] (1928–2014), Philosoph an der Universität Bochum, lebte in Querenburg und wurde dort begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Meyer-Dohm]] (* 1930), Volkswirt, Hochschulrektor und Sachbuchautor, wohnte in Querenburg&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Ehlich]] (* 1931), Mathematiker, ab 1966 ordentlicher Professor an der Ruhr-Universität Bochum, wohnte in Querenburg&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Kiechle]] (1931–1991), ab 1964 ordentlicher Professor für Alte Geschichte an der Universität Bochum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hustadt]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Günther Höfken: &amp;#039;&amp;#039;Bochum. Ein Heimatbuch für Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Schürmann &amp;amp; Klagges, Bochum 1927.&lt;br /&gt;
* [[Michael Fehr (Kunsthistoriker)|Michael Fehr]], [[Diethelm Koch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Umbau der Stadt: Beispiel Bochum.&amp;#039;&amp;#039; Museum Bochum, Bochum 1975.&lt;br /&gt;
* Curt H. F. Gaertner: &amp;#039;&amp;#039;Querenburg, wie es war, wie es ist&amp;#039;&amp;#039;. Brockmeyer, Bochum 1976, ISBN 3-921543-53-3.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Heidemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gruppenspezifisches Wohnverhalten – Ergebnisse einer architektursoziologischen Untersuchung der Hustadt in Bochum-Querenburg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Verlag der Scharioth’schen Buchhandlung, Essen 1978.&lt;br /&gt;
* Gerhard Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Flurnamen als Straßennamen. Ihr Ursprung – ihre Deutung. Eine Studie über Orts- und Flurnamen im Bochumer Süden und Südosten. Laer, Langendreer, Querenburg, Steinkuhl, Stiepel, Werne, Wiemelhausen&amp;#039;&amp;#039;. Studienverlag Brockmeyer, Bochum 1986.&lt;br /&gt;
* Walter Vietor: &amp;#039;&amp;#039;Kleinzechen in Bochum-Querenburg – eine Zeiterscheinung nach dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heven, einst und jetzt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 26 (2012), S. 1–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254137|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich 328 Universität mit Siedlungsbauten in Querenburg (Bochum)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080443-4|LCCN=n81018790|VIAF=236815607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>