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	<title>Querelle des femmes - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:31:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Querelle_des_femmes&amp;diff=52882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)</title>
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		<updated>2025-11-09T21:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querelle des femmes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querelle des sexes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet einen umfassenden &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterstreit&amp;#039;&amp;#039;, der von der [[Renaissance]] bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] dauerte und darüber hinaus auf ganz Europa wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]], Margarete Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Querelle des Femmes in Europa. Eine begriffs- und forschungsgeschichtliche Einführung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Querelles. Jahrbuch für Frauenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). 1997. [https://www.mvbz.fu-berlin.de/wissenschaftskommunikation/publikationsfoerderung/querelles_jahrbuch/band_02.html PDF zum Download, Margherita von Brentano-Zentrum, FU Berlin].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff wurde Ende des 19. Jahrhunderts von der [[Romanische Literaturwissenschaft|Romanischen Literaturwissenschaft]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elisabeth Gössmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauengelehrsamkeit. 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Andrea van Dülmen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen. Ein historisches Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Beck’sche Reihe, München 1988, ISBN 3-406-33117-3, S. 232–234, hier S. 232 (nach: [[Gisela Brinker-Gabler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur von Frauen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortbedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;querelle&amp;#039;&amp;#039; selbst ist einem historischen Wandel unterworfen. Der [[Terminus|Begriff]] verweist, auch in seiner englischen, spanischen und italienischen Entsprechung quarrel/querela, auf Streitgespräch, Auseinandersetzung, Kontroverse. Hinsichtlich seiner sprachlichen Gestalt ist er mehrdeutig: Querelle des femmes/des sexes ([[Deutsche Sprache|deutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;) kann sowohl Streit &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; Frauen  beziehungsweise der Geschlechter als auch Streit &amp;#039;&amp;#039;um&amp;#039;&amp;#039; die Frauen beziehungsweise um die Geschlechter bedeuten. Frauen können somit sowohl Subjekte als auch Objekte der Debatte sein. Heute wird unter &amp;#039;&amp;#039;Querelles des Femmes&amp;#039;&amp;#039; ein umfassender Geschlechterstreit in Wort und Bild verstanden, der sich seit dem 15. bis 18. Jahrhundert mit der sozialen und geistigen Stellung der Frau innerhalb der Gesellschaft befasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]], [[Margarete Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Querelle des Femmes in Europa. Eine begriffs- und forschungsgeschichtliche Einführung&amp;#039;&amp;#039;, in: dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Querelle des Femmes in Europa. Eine begriffs- und forschungsgeschichtliche Einführung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Querelles. Jahrbuch für Frauenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). 1997, S. 1–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gesichert ist, dass es spätestens seit dem 14. Jahrhundert einen regen Verkehr an Schriften gab, in denen über die Stellung der Frauen und die [[Geschlechterordnung]] diskutiert wurde. Ausgehend von einem rein theologischen Bestreben, durch göttliche Ordnung das natürliche Chaos der Geschlechter zu überwinden, eigneten sich zunächst Juristen die Thematik an, um die Rechtsungleichheit von Mann und Frau zu untermauern. Weltliche Gelehrte nahmen den Diskurs schließlich auf und er verbreitete sich langsam im Bewusstsein aller gesellschaftlichen Schichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blieb ein überwiegend männlicher Diskurs, auch wenn sich zunehmend gelehrte Frauen und Künstlerinnen beteiligten. Gestritten wurde über männliche und weibliche Tugenden, Laster und Fähigkeiten, um Geschlechterhierarchien und darum, ob die männliche Behandlung des weiblichen Geschlechts in der Literatur wie im Alltagsleben angemessen oder verfehlt sei. Die französische Schriftstellerin [[Christine de Pizan]] (1364–1429) war die erste Frau, die sich in dieser Frage zu Wort meldete. Um 1404/5 schrieb sie das umfangreiche Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Le Livre de la Cité des Dames]] (Das Buch von der Stadt der Frauen)&amp;#039;&amp;#039; zur Verteidigung der Frauen und als Antwort auf den &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenroman]]&amp;#039;&amp;#039; des Klerikers [[Jean de Meung|Jean de Meun]] (1240–1305), in dem er das [[Misogynie|misogyne]] Frauenbild seiner Zeit zusammenfasste. Pizans Schrift gilt als der Beginn der Querelle des femmes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ute Gerhard (Soziologin)|Ute Gerhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterstreit und Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Frauenbewegung und Feminismus. Eine Geschichte seit 1789.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-56263-1, S. 11&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Beispiel ist die Schrift des Universalgelehrten und Arztes [[Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim|Agrippa von Nettesheim]] (1486–1535) &amp;#039;&amp;#039;Von dem Vorzug und der Fürtrefflichkeit des weiblichen Geschlechts vor dem männlichen&amp;#039;&amp;#039;, in der er sich für die „Gleichheit der Geschlechter“ starkmachte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claudia Opitz-Belakhal]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Einführungen&amp;#039;&amp;#039;). Campus Verlag, 2010, ISBN 978-3-593-39183-0, S. 130 f.; [[Jörg Jungmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung zu Henricus Cornelius Agrippa von Nettesheim, zu Valens Acidalius und der Gegenschrift von Gediccus […]. Deutsche Übersetzung von 1540 &amp;#039;&amp;#039;Vom Adel vnnd fürtreffen Weibliches geschlechts/ Herrn Henrici Cornelij Agrippe / Löblichs Büchlin. (= [[Elisabeth Gössmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für philosophie- und theologiegeschichtliche Frauenforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Iudicium, München 1996 (erste Auflage 1988), ISBN 3-89129-004-7, S. 46–52 und 63–100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 16. Jahrhundert, seit der Zeit der Regentschaft [[Elisabeth I.|Elisabeths I.]], entstanden Texte britischer Frauen, „als Antwort auf misogyne Tiraden geschrieben, zu dem Zweck, diese zu widerlegen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Moira Ferguson: &amp;#039;&amp;#039;Feministische Polemik. Schriften englischer Frauen von der Spätrenaissance bis zur Französischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Querelles Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2/1997, S. 292–316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Literarischer Salon|Salons]] des 17. Jahrhunderts wurde der Debatte ein Ort gegeben, wo unter der Leitung von Frauen über gesellschaftliche Probleme diskutiert wurde. Dort wurden auch der [[Cartesianismus]] mit [[Feminismus|feministischen]] Komponenten versehen und verbreitet sowie Konzepte für ein anderes Geschlechterverhältnis erstellt. Die Prägung des Begriffs [[Preziosität]] als Lebens-, Empfindungs- und Ausdrucksweise eines vorab weiblichen Salonpublikums spielte sich im Rahmen der laufenden emanzipatorischen Diskussionen ab. Die damit verbundene, teilweise überspitzte Kultiviertheit wurde von [[Molière]] in seiner Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die lächerlichen Preziösen|Les Précieuses ridicules]]&amp;#039;&amp;#039; (Die lächerlichen Preziösen) dem Gelächter preisgegeben. Mit dem Aufkommen der [[Akademie]]n wurde der [[Weibliches Geschlecht|weibliche]] Einfluss jedoch gehemmt, da Frauen nicht zugelassen waren und somit der offizielle Ausschluss von Frauen aus der [[Wissenschaft]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[François Poullain de La Barre]] gilt als der erste, der eine philosophische Untermauerung für die Theorie der [[Gleichheit]] der Geschlechter entwickelte. In seinem viel rezipierten Werk &amp;#039;&amp;#039;De l’Egalite des deux Sexes&amp;#039;&amp;#039; (1673) argumentiert er, dass die [[Patriarchat (Soziologie)|männliche Herrschaft]] nicht naturbedingt, sondern großteils anerzogen sei, und plädiert für eine Verbesserung der Frauenbildung. Seine Schlussfolgerung lautete: „Der Verstand hat kein Geschlecht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine konsequente Praktikerin der Verbesserung der gesellschaftlichen Stellung der Frauen im frühen 17. Jahrhundert war die englische Adlige [[Maria Ward]], die auf der Basis des versuchten Aufbaus eines Frauenordens Institute zur Ausbildung für Mädchen und junge Frauen in Mitteleuropa gründete. Sie konnte erst von der höchsten kirchlichen Instanz, den Päpsten, blockiert werden, doch setzte sich ihr Werk unter ihren Nachfolgerinnen und mit zunehmender kirchlicher und weltlicher Unterstützung kontinuierlich fort. 1877 erhielten die „Institute der englischen Fräulein“ die päpstliche Anerkennung und 2009 wurde Maria Ward von Papst [[Benedikt XVI.]] der Ehrentitel [[Ehrwürdiger Diener Gottes|Ehrwürdige Dienerin Gottes]] zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegenposition, die auf einem fundamentalen Unterschied der Geschlechter ([[binäre Geschlechterordnung]]) und der Nachrangigkeit der Frau beharrte, setzte sich jedoch ab der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] durch, was wiederum ausgehend vom Gleichheitsversprechen der europäischen Aufklärung die Kritik daran zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist, ob die heterogenen frühneuzeitlichen Schriften der &amp;#039;&amp;#039;Querelles des femmes&amp;#039;&amp;#039; als Feminismus &amp;#039;&amp;#039;[[avant la lettre]]&amp;#039;&amp;#039;, auch Früh- oder Proto-Feminismus, gelten können. Die Philosophiehistorikerin [[Elisabeth Gössmann]] betont die „praktische“ Relevanz der Querelles für die [[Frauenbildung|Frauen- und Mädchenbildung]], ein Thema, das in der Ersten [[Frauenbewegung]] zentral wurde. [[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]] zieht das Fazit, dass die Querelles des Femmes breiter gefasst seien als der moderne Feminismus-Begriff, da sie „nicht nur die frauenfreundlichen, sondern auch die frauenfeindlichen Texte einschließt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Opitz-Belakhal: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Einführungen&amp;#039;&amp;#039;). Campus Verlag, 2010, ISBN 978-3-593-39183-0, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Querelle des Anciens et des Modernes]]&lt;br /&gt;
* [[Ob die Weiber Menschen seyn, oder nicht?]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenfrage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ian MacLean&lt;br /&gt;
   |Titel=Woman Triumphant. Feminism in French literature 1610-1652&lt;br /&gt;
   |Verlag=Clarendon Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
   |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Women in European History&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wiley-Blackwell&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Querelle des femmes: A European Gender Dispute&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.blackwellpublishing.com/content/BPL_Images/Content_store/Sample_chapter/0631231919/Bock.pdf}}&lt;br /&gt;
* [[Claudia Opitz-Belakhal]]: &amp;#039;&amp;#039;Querelles des femmes als (Proto-) Feminismus?&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= Historische Einführungen). Campus Verlag, 2010, ISBN 978-3-593-39183-0, S. 130f.&lt;br /&gt;
* [[Friederike Hassauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heißer Streit und kalte Ordnung. Epochen der &amp;#039;Querelle des femmes&amp;#039; zwischen Mittelalter und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0124-5.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]], [[Margarete Zimmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die europäische Querelle des Femmes. Geschlechterdebatten seit dem 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Querelles]] Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Metzler, Stuttgart 1997.&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Drexl]]: &amp;#039;&amp;#039;Weiberfeinde – Weiberfreunde? Die Querelles des Femmes im Kontext konfessioneller Konflikte um 1600&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte &amp;amp; Geschlechter.&amp;#039;&amp;#039; Band 52). Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-593-38001-3.&lt;br /&gt;
* Gisela Engel, Friederike Hassauer, Brita Rang, [[Heide Wunder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterstreit am Beginn der europäischen Moderne. Die Querelle des Femmes&amp;#039;&amp;#039;. Ulrike Helmer Verlag, Königstein im Taunus 2004, ISBN 3-89741-170-9.&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Gössmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für philosophie- und theologiegeschichtliche Frauenforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Bände 1–8, Iudicium, München 1984–2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Querelle Des Femmes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauengeschichte (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Feminismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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