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	<title>Queraderiger Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-23T14:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Queraderiger Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius acerrimus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Max Britzelmayr|Britzelm.]]&amp;lt;!--1893--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius acerrimus 73824.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queraderige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius acerrimus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilze|Pilz]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der Täublingsverwandten (Russulaceae). Er ist ein mittelgroßer bis ziemlich großer Milchling, der einen festen und scharf schmeckenden [[Fruchtkörper]] hat. Der vage gezonte, gelblich-braune Hut ist oft unregelmäßig verbogen und die Lamellen sind in Stielnähe stark queradrig verbunden. Außerdem besitzt er zweisporige [[Basidie]]n, ein unter den europäischen Milchlingen einzigartiges Merkmal. Der relativ seltene und ungenießbare Milchling kommt unter Eichen auf kalkhaltigen Böden vor, die Fruchtkörper erscheinen zwischen Juni und Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] ist 5–12 (–15) cm breit, jung gewölbt, später mehr oder weniger flach ausgebreitet und in der Mitte genabelt. Im Alter ist er manchmal auch trichterförmig vertieft. Die Oberfläche ist jung fein samtig, matt und verkahlt später zunehmend. Bei Feuchtigkeit ist der cremegelbe bis ockerfarbene Hut sehr schmierig. Die oft etwas hellere Randzone ist mitunter undeutlich ockerrosa gezont. Der Rand ist glatt bis unregelmäßig wellig verbogen und bleibt lange eingebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung cremefarben, später hell ockerfarben und haben einen deutlichen rosa Schimmer. Sie sind bisweilen gegabelt, breit am Stiel angewachsen oder laufen etwas daran herab. In Stielnähe sind sie wellig gekräuselt und stark queradrig verbunden. Die Lamellenschneiden sind glatt und das Sporenpulver ockergelb mit rosafarbenem Schimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kurze, stämmige [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2–5&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,8–2 cm dick. Er ist zylindrisch und zur Basis hin etwas verjüngt, ziemlich fest, jung voll und später oft hohl. Die Oberfläche ist jung weißlich und bereift und wird dann kahl. Der Stiel ist ockerfarben oder bisweilen auch bräunlich gefleckt und hat mitunter mehr oder weniger grubige Flecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das scharf schmeckende Fleisch ist weiß und verfärbt sich nicht im Schnitt. Es hat einen angenehmen, obstartigen Geruch. Die weiße Milch ist unveränderlich und schmeckt sehr scharf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 11,0–11,5&amp;amp;nbsp;µm lang und 9,0–9,5&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1-1,4. Das Sporenornament wird bis zu 1,2&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus zahlreichen, unregelmäßigen Warzen und kurzen, gratigen Rippen, die zwar zum großen Teil miteinander verbunden sind, aber kein richtiges Netz ausbilden. Der [[Hilarfleck]] ist bisweilen schwach [[Amyloidität|amyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchweg zweisporigen [[Basidie]]n sind mehr oder weniger zylindrisch oder leicht keulig bis bauchig und messen 45–60&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;10–13&amp;amp;nbsp;µm. Die schmal spindelförmigen, zur Spitze hin verjüngten, häufig perlenkettenartig eingeschnürten und manchmal verzweigten [[Pleuromakrozystide]]n sind sehr zahlreich und messen 35–53&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3–7&amp;amp;nbsp;µm. Die Lamellenschneiden sind steril und tragen zahlreiche, 10–20&amp;amp;nbsp;(−25)&amp;amp;nbsp;µm lange und 4–6&amp;amp;nbsp;µm breite, zylindrische bis fast keulige und häufig ein wenig gewundene [[Parazystide]]n. [[Cheilomakrozystide]]n kommen nur vereinzelt vor. Sie sind zylindrisch, spindelig oder pfriemförmig und etwa 25–45&amp;amp;nbsp;µm lang und 5–7&amp;amp;nbsp;µm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine [[Ixocutis]], die aus unregelmäßig verflochtenen und stellenweise auch parallel liegenden, 1–5&amp;amp;nbsp;µm breiten, gelatinisierten [[Hyphe]]n oder Hyphenfragmenten besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Bestimmung von Milchlingen der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Zonarii]]&amp;#039;&amp;#039; oft ziemlich schwierig ist, lässt sich der Queraderige Milchling mikroskopisch leicht und sicher identifizieren. Es ist der einzige Milchling, der strikt zweisporige Basidien hat. Außerdem hat er die größten Sporen innerhalb der Gattung. Aber auch rein makroskopisch kann die Art recht sicher bestimmt werden. Er ist ein ziemlich großer Milchling mit einem braun-gelben, unregelmäßig verbogenen Hut, außerdem sind seine Lamellen in Stielnähe stark queradrig verbunden. Zwei ähnliche Milchlinge, die ebenfalls unter Eichen wachsen, sind der [[Goldflüssiger Milchling|Goldflüssige Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius chrysorrheus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Schöner Zonen-Milchling|Schöne Zonen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius zonarius&amp;#039;&amp;#039;). Der erstgenannte hat eine sich goldgelb verfärbende Milch und der zweite einen deutlich gezonten Hut. Weitere ähnliche Milchlinge sind der [[Montaner Zonen-Milchling|Montane Zonen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius zonarioides&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Lärchen-Reizker]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius porninsis&amp;#039;&amp;#039;), die aber beide bei Nadelbäumen wachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Milchling ist wie alle Milchlinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der zumindest in Deutschland strikt an [[Eichen]] gebunden ist. Man findet die leicht wärmeliebende Art daher in neutralen bis kalkreichen [[Rotbuchenwald|Buchen-]] und [[Eichen-Hainbuchen-Wald|Hainbuchen-Eichenwäldern]] und unter Eichen auch auf Waldwiesen und Lichtungen, an Wald- und Wegrändern und am Rande von Hecken und Halbtrockenrasen. Der Milchling kommt auch in Eichenhainen und Parkanlagen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er mag frische bis mäßig trockene und gut mit Basen versorgte Böden. Diese sollten relativ nährstoffarm sein. Man findet ihn auf [[Löss]], Mull- und Moder-[[Rendzina|Rendzinen]], Kalk[[braunerden]], sowie auf [[Parabraunerde|Parabraun]]- und Aueböden über Kalk, Basalt, Mergel, Kies und Sand. Die Fruchtkörper erscheinen von Juni bis Oktober vom Tiefland bis ins Bergland hinein und wachsen oft im feuchten Gras.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius acerrimus.svg|mini|300px|Verbreitung des Queradrigen Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Queradrige Milchling ist eine vorwiegend europäische Art, es gibt aber auch Nachweise aus Nordamerika (USA, Mexiko) und Nordafrika (Marokko). In Europa ist der Milchling recht zerstreut verbreitet. Im Westen kommt er in Frankreich, Großbritannien und den Beneluxstaaten vor. Auch auf der Irischen Insel wurde er nachgewiesen. In Mitteleuropa ist er weit, aber sehr zerstreut verbreitet, während er in Nordeuropa selten bis sehr selten ist und dort auf den meisten Roten Listen steht. Auch in Russland und den Baltischen Staaten wurde der Milchling nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist in Deutschland in den südlichen und mittleren Bundesländern weit gestreut, scheint jedoch im Norden sehr selten zu sein oder ganz zu fehlen. In Schleswig-Holstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh-H&amp;quot; /&amp;gt; und in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;ref name=&amp;quot;MV&amp;quot; /&amp;gt; ist er vom Aussterben bedroht und im Saarland&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saarl&amp;quot; /&amp;gt; und in Rheinland-Pfalz&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLP&amp;quot; /&amp;gt; ist der Milchling stark gefährdet. Auch in Bayern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;By&amp;quot; /&amp;gt; Nordrhein-Westfalen&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot; /&amp;gt; und Baden-Württemberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; ist die Art gefährdet, aber immerhin etwas häufiger. Weil die Art als strikter Eichenbegleiter eine Vorliebe für kalkhaltige und nährstoffarme Böden hat, ist die Art in ihrer Verbreitungmöglichkeit stark eingeschränkt. Der Milchling ist insgesamt in Deutschland sehr zerstreut bis selten. Trotzdem ist er in Mitteleuropa immer noch die häufigste Art der Zonarius-Gruppe. In Deutschland ist der Bestand zwar noch nicht akut gefährdet, jedoch seit Jahren rückläufig, sodass der Milchling auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] als gefährdet (RL 3) eingestuft wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde erstmals von [[Max Britzelmayr|Britzelmayr]] 1893 beschrieben, der den Milchling in Südbayern fand. 1898 stellte Kuntze das Taxon als &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus acerrimus&amp;#039;&amp;#039; in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus&amp;#039;&amp;#039; ([[Christiaan Hendrik Persoon|Pers.]]) [[Henri François Anne de Roussel|Roussel]]. Darüber hinaus existieren einige taxonomische Synonyme. Zahlreiche Autoren, darunter [[Adalbert Ricken|Ricken]] (1915), [[Carleton Rea|Rea]] (1922), [[Johan Martin Christian Lange|Lange]] (1940), [[Paul Konrad|Konrad]] &amp;amp; [[André Maublanc|Maublanc]] (1952), [[Robert Kühner|Kühner]] &amp;amp; [[Henri Romagnesi|Romagnesi]] (1953) haben die Art unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lactarius insulsus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Elias Magnus Fries|Fr.]]}} beschrieben. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass sich das von Fries beschriebene Taxon &amp;#039;&amp;#039;Lactarius insulsus&amp;#039;&amp;#039; auf diese Art bezieht. Auch die 1908 von [[Frédéric Bataille|Bataille]] beschriebene Form &amp;#039;&amp;#039;Lactarius zonarius&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;insulsus&amp;#039;&amp;#039; ist synonym.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;acerrimus&amp;#039;&amp;#039; (Superlativ von &amp;#039;&amp;#039;acer&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Anspielung auf die scharfe Milch und lässt sich mit „sehr scharf“ übersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Queradrige Milchling wird von [[Marcel Bon|M. Bon]] in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;Zonarii&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Die Vertreter dieser Sektion haben schmierige und etwas klebrige Hüte, die mehr oder weniger deutlich gezont sind. Der Hut ist gelb, gelbocker oder gelbbraun gefärbt. Die Milch ist weiß und unveränderlich, das Fleisch schmeckt scharf oder bitterlich. Auch bei M. Basso und Heilmann-Clausen steht die Art innerhalb der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Piperites&amp;#039;&amp;#039; in der Sektion und Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Zonarii&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Wie der wissenschaftliche Name (&amp;#039;&amp;#039;acerrimus&amp;#039;&amp;#039; = sehr scharf) schon vermuten lässt, ist der scharf schmeckende Milchling ungenießbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=330–336&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Marcel Bon&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-440-09970-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=82}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Cvetomir M. Denchev, Boris Assyov&lt;br /&gt;
 |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=111:&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Seiten=279–282&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;By&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Peter Karasch, Christoph Hahn&lt;br /&gt;
 |url=http://www.lfu.bayern.de/natur/rote_liste_pilze/doc/roteliste_grosspilze.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Rote Liste gefährdeter Großpilze Bayerns&lt;br /&gt;
 |werk=lfu.bayern.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt&lt;br /&gt;
 |datum=2009&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-26&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 4,5 MB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190824130322/https://www.lfu.bayern.de/natur/rote_liste_pilze/doc/roteliste_grosspilze.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2019-08-24&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Z. Tkalcec, A. Mešic&lt;br /&gt;
 |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V:&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Band=88&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISSN=0093-4666&lt;br /&gt;
 |Seiten=289&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm cybertruffle.org.uk&lt;br /&gt;
 |Abruf=2012-01-09&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.zeno.org/nid/20002188104&lt;br /&gt;
 |titel=Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&lt;br /&gt;
 |werk=zeno.org&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/5248768 &lt;br /&gt;
 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius acerrimus |werk=www.gbif.org |abruf=2025-03-25&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society,&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
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 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society,&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |Band=Vol. 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=271-273&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 42.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 385.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Jürgen Schwik u. a.&lt;br /&gt;
 |url=http://www.uni-greifswald.de/~mycology/rl-mv.htm&lt;br /&gt;
 |titel=ROTE LISTE der gefährdeten Großpilze Mecklenburg-Vorpommerns&lt;br /&gt;
 |titelerg=2. Fassung&lt;br /&gt;
 |werk=uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Das Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
 |datum=1999&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041018120706/http://www.uni-greifswald.de/~mycology/rl-mv.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2004-10-18&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-26&lt;br /&gt;
 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ludwig Simon u. a.&lt;br /&gt;
 |url=http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/rote_liste/pdf/RL-NW10-PILZE/RL-NW10-6-Sproedblaettler.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Rote Liste und Artenverzeichnis der Sprödblättler – Russulales – in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |werk=lanuv.nrw.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
 |datum=2009&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203010438/http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/rote_liste/pdf/RL-NW10-PILZE/RL-NW10-6-Sproedblaettler.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-12-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-26&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 50 kB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url= http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hbj&amp;amp;nameq=Lactarius+acerrimus+Britz |title=Lactarius acerrimus in der PILZOEK-Datenbank|work=pilzoek.de |accessdate=12. September 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ludwig Simon u. a.&lt;br /&gt;
 |url=http://www.luwg.rlp.de/icc/luwg/med/7d7/7d7740e7-ea81-d013-3e2d-cfc638b249d6,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Rote Liste von Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
 |werk=luwg.rlp.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
 |datum=2006&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203002923/http://www.luwg.rlp.de/icc/luwg/med/7d7/7d7740e7-ea81-d013-3e2d-cfc638b249d6,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-12-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-26&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 50 kB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saarl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Johannes A. Schmitt&lt;br /&gt;
 |url=http://www.saarland.de/dokumente/thema_naturschutz/06_Rote_Liste_Pilze-188-205.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Rote Liste der Pilze des Saarlandes&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-26&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 160 kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh-H&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Matthias Lüderitz&lt;br /&gt;
 |url={{Umweltanwendungen-SH}}/nuis/upool/gesamt/pilze/band3.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Die Großpilze Schleswig-Holsteins – Rote Liste&lt;br /&gt;
 |titelerg=Band 3 Nichtblätterpilze (Aphyllophorales) Täublinge und Milchlinge (Russulales)&lt;br /&gt;
 |werk=umweltdaten.landsh.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
 |datum=2001&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-26&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 880 kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=232999&lt;br /&gt;
 |titel=Lactarius acerrimus&lt;br /&gt;
 |titelerg=Botanisches Centralblatt 54(4): 98 (1893)&lt;br /&gt;
 |werk=Index Fungorum / speciesfungorum.org&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-02-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius acerrimus|Queraderiger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius acerrimus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=232999 |titel=Lactarius acerrimus |werk=Russulales News / muse.it|abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{cite web |url= http://www.pilzseite.de/Pilzgalerie/Lactarius/acerrimus/FrameSet.htm |title=Fotos von Lactarius acerrimus |work=pilzseite.de |accessdate=24. Juni 2011}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=23509 |titel=Lactarius acerrimus |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |abruf=2012-02-27 |sprache=it |kommentar=Gute Fotos vom Queradrigen Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater</name></author>
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