<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Quenstedt</id>
	<title>Quenstedt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Quenstedt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quenstedt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T21:41:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quenstedt&amp;diff=138161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heiner Martin: erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quenstedt&amp;diff=138161&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T05:18:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Arnstein (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Arnstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Quenstedt.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/41/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/27/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.20&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 750&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arnstein-harz.de/bekanntmachungen/index.php?id=13776 |titel=arnstein-harz.de – Einwohnerzahl der Stadt Arnstein zum 31.12.2013 |format=PDF |abruf=2023-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230221130214/https://www.arnstein-harz.de/bekanntmachungen/index.php?id=13776 |archiv-datum=2023-02-21 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-21 04:32:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06456&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03473&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Quenstedt in Arnstein (Mansfelder Land).svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Arnstein (Sachsen-Anhalt)|Arnstein]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Quenstedt liegt rund sechs Kilometer südlich von [[Aschersleben]] an der [[Bundesstraße 180|B 180]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde das erste Mal im Jahre 992 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Quenstedi&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und gehörte damals dem [[Schwabengau]] an, wie auch das Kirchensiegel mit dem Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;„Swaven Quenstedti“&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Schwaben Quenstedt&amp;#039;&amp;#039; bedeutet, belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Quenstedt, [[Alterode]], [[Bräunrode]], [[Greifenhagen (Arnstein)|Greifenhagen]], [[Harkerode]], [[Stangerode]], [[Sylda]], [[Ulzigerode]] und [[Welbsleben]] sowie die Stadt [[Sandersleben (Anhalt)]] zur neuen Stadt Arnstein zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine]], zu der Quenstedt gehörte, wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Quenstedt war Georg Lakomy (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün der Oberkörper eines Bischofs mit rotem Gewand und roter Bischofsmütze, in der Rechten eine silberne Gans, in der Linken einen silbernen Krummstab haltend, umgeben von einer vierbogenförmigen goldenen Glorie.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1995 vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale und Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Bonifatius (Quenstedt)]], eine im Kern gotische, wiederholt umgebaute Saalkirche mit Turm, mit Ausstattung&lt;br /&gt;
* Sammelgrab mit Gedenkstein auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für sechs Häftlinge aus dem [[KZ Langenstein-Zwieberge]], einem [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]], die bei einem [[Todesmarsch]] im April 1945 von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] ermordet wurden, sowie für zwei unbekannte [[Kriegsgefangene]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Opfer von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Reformationslinde wurde der Legende nach 1520 anlässlich der Einführung der Reformation in der Gemeinde zur Erinnerung an das heilige Abendmahl gepflanzt. Am 31. Oktober 1897 wurde eine entsprechende Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flickr.com/photos/14006794@N05/2071373811]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schalkenburg 24.JPG|miniatur|Blick von Süden auf die Schalkenburg]]&lt;br /&gt;
In der Archäologie ist der Ort auf Grund der 800 m südwestlich des Ortes gelegenen [[Schalkenburg]], einem mehrperiodigen Fundplatz der vom [[Neolithikum]] bis zur [[Eisenzeit]] besiedelt war, eine große Bekanntheit. Neben einer [[Kreisgrabenanlage|Ringanlage]] der [[Stichbandkeramik]] wurde auf dem Bergsporn eine Siedlung der [[Bernburger Kultur]] sowie eine Burganlage der späten [[Bronzezeit]] bis frühen Eisenzeit vollständig archäologisch untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger bekannt ist die nordöstlich des Ortes gelegene [[Römische Kaiserzeit|römerzeitliche]] Kammacherwerkstatt deren Ausgrabung 1935 von [[Paul Grimm]] dokumentiert wurde&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.professor-paul-grimm.de/schriften.html 1935 – Die Kammacherwerkstätte von Quenstedt], Mansf. Gebirgskreis. Mitteldt. Volkheit, S. 18 bis 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der im Zentrum des Ortes gelegene [[Grabhügel]] aus der [[Schnurkeramik]]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.professor-paul-grimm.de/schriften.html 1936 – Eine Miniaturtrommel aus einem Hügelgrab bei Quenstedt], Mansfelder Seekreis. Jahresschrift für die Vorgeschichte der sächsisch-thüringischen Länder, Band 24, S. 101–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gregorius Luppe]] (1582–1636), Oberstadtschreiber, Syndikus und bürgerlicher Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Reinhold Jahns]] (1857–1934), Bergingenieur und Bergwerksdirektor in Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Störig]] (1915–2012), Sachbuchautor und [[Lexikograph]] (&amp;quot;Der große Störig&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Otto Teutloff (1931–2005), Heimatmaler und Illustrator.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Häusgen: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20141205083910/http://www.mz-web.de/sangerhausen/mansfelder-ueber-ableben-von-otto-teutloff-betroffen,20641084,19358744.html]&amp;#039;&amp;#039;. In: „Mitteldeutsche Zeitung“ vom 14. Januar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Quenstedter Dorfgemeinschaftshaus erinnert ein Gedenkstein an den ersten Ehrenbürger des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Zemlin: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://archiv.mz-web.de/pasmz/articleShow.do?id=HC-10-26-2006-0820002F8C0E |wayback=20100304132026 |text=Dorf setzt Ehrenbürger ein Denkmal |archiv-bot=2019-05-08 18:06:51 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. In: „Mitteldeutsche Zeitung“ vom 26. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Arnstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7727416-7|VIAF=236182003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arnstein, Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heiner Martin</name></author>
	</entry>
</feed>