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	<title>Quenoche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-10-16T14:42:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Quenoche&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]] &lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Vesoul|Vesoul]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Rioz|Rioz]] &lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays Riolais|Pays Riolais]]&lt;br /&gt;
|insee=70431 &lt;br /&gt;
|cp=70190 &lt;br /&gt;
|longitude=06/06/16/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/28/07/N&lt;br /&gt;
|alt moy=265&lt;br /&gt;
|alt mini=257&lt;br /&gt;
|alt maxi=380&lt;br /&gt;
|image=Quenoche, source et lavoir de la Quenoche.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Lavoir]] an der Quelle der Quenoche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quenoche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Frankreich|französischen]] [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Quenoche liegt auf einer Höhe von 277 m über dem Meeresspiegel, sechs Kilometer nordnordöstlich von [[Rioz]] und etwa 17&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich der Stadt [[Vesoul]] (Luftlinie). Das ehemalige Straßenzeilendorf erstreckt sich im Süden des Departements, in einem Talbecken der oberen Quenoche, zwischen den Anhöhen der &amp;#039;&amp;#039;Grands Bois&amp;#039;&amp;#039; im Süden und des &amp;#039;&amp;#039;Bois Lajus&amp;#039;&amp;#039; im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|70431|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der gewellten Landschaft zwischen den Flusstälern von [[Ognon]] im Süden und [[Saône]] im Nordwesten. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Talbecken von Quenoche eingenommen, das durchschnittlich auf 280 m liegt. Es weist eine Breite von ungefähr einem Kilometer und eine Länge von drei Kilometer auf und wird durch den Bach Quenoche nach Osten zum Ognon entwässert. Die [[Alluvialboden|Alluvialböden]] im Talbecken werden landwirtschaftlich genutzt. Eine Geländestufe von 80 bis 100 m leitet nach Süden zu den Waldhöhen der &amp;#039;&amp;#039;Grands Bois&amp;#039;&amp;#039; über (bis 361 m). Die Hänge werden durch verschiedene Erosionstälchen untergliedert. Nach Norden erstreckt sich das Gemeindeareal auf die Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Le Chatey&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bois Lajus&amp;#039;&amp;#039;. In Letzterem wird mit 380 m die höchste Erhebung von Quenoche erreicht. Die Höhen um Quenoche bestehen in geologischer Hinsicht aus einer Wechsellagerung von kalkigen und sandig-mergeligen Schichten aus der oberen [[Jura (Geologie)|Jurazeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Quenoche sind [[Pennesières]] und [[Authoison]] im Norden, [[Ruhans]] im Osten, [[Rioz]] und [[La Malachère]] im Süden sowie [[Hyet]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde weisen darauf hin, dass das Gemeindegebiet von Quenoche bereits in der gallorömischen Zeit begangen und vermutlich auch besiedelt war. Erstmals urkundlich erwähnt wird Quenoche im 12. Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Conoschia&amp;#039;&amp;#039;, der [[Keltische Sprache|keltischen]] Ursprungs ist. Im Mittelalter gehörte das Dorf zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des [[Bailliage d’Amont]]. Die lokale Herrschaft über das Dorf hatte die Baronie [[Fondremand]] inne. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Quenoche mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 definitiv an Frankreich. Heute ist Quenoche Mitglied des 33 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays Riolais]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die einschiffige Kirche Saint-Pierre wurde 1775 neu erbaut und besitzt eine reiche [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] mit Mobiliar aus dem 17. und 18. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert stammt das ehemalige Pfarrhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lavoir]] an der Quenoche, einst Waschhaus und Viehtränke, wurde 1837 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Quenoche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 125 || 114 || 123 || 116 || 125 || 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|70431}} Einwohnern ({{EWD|FR|70431}}) gehört La Malachère zu den kleinen Gemeinden des Département Haute-Saône. Während des gesamten 20. Jahrhunderts bewegte sich die Einwohnerzahl stets im Bereich zwischen 105 und 145 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Quenoche war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Heute gibt es einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstraße N57, die von [[Besançon]] nach Vesoul führt. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit [[Loulans-Verchamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Vesoul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quenoche| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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