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	<title>Quelkhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:23:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quelkhorn&amp;diff=368535&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: /* Bauwerke */ erg</title>
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		<updated>2025-10-11T17:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Quelkhorn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ottersberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Ottersberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/8/1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/5/1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 29&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1968&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Fischerhude]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 28870&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04293&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte&lt;br /&gt;
 |Deutschland&lt;br /&gt;
 |lat=53/07/50/N&lt;br /&gt;
 |long=09/04/30/E&lt;br /&gt;
 |region=DE-NI&lt;br /&gt;
 |width= &lt;br /&gt;
 |caption=Lage von Quelkhorn (Flecken Ottersberg)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:QuelkhornerMuehle.jpg|mini|rechts|300px|Quelkhorner Windmühle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelkhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im [[Landkreis Verden]], [[Niedersachsen]] und gehört heute zur Gemeinde [[Ottersberg]]. Quelkhorn und die angrenzende Künstlerkolonie [[Fischerhude]] werden durch den Fluss [[Wümme]] voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde an Gräberfeldern zeugen von einer Siedlungstätigkeit in Quelkhorn bereits in der älteren Bronzezeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugehörig zum [[Kirchspiel]] [[Wilstedt]] wurden Quelkhorn und [[Fischerhude]] als Besitzung des [[Kloster Rastede|Klosters Rastede]] erstmals 1124 als &amp;#039;&amp;#039;Quilechorne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Widagheshude&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Wemmo&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde vom 27. September 1124: Papst [[Kalixt II.|„Calixtus II.“]] bestätigt die Rechte und Besitzungen des Klosters Rastede; Abschrift in [[Johann Martin Lappenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Urkundenbuch, Erster Band&amp;#039;&amp;#039;, Perthes, Besser &amp;amp; Mauke, Hamburg 1842, S. 127f&amp;lt;/ref&amp;gt; Später ging das Patronat der Kirche zu Wilstedt vom Rasteder Abt auf die Grafen von Oldenburg über und blieb bis ins 19. Jahrhundert im Besitz des Großherzogs von Oldenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil von Quelkhorn, die &amp;#039;&amp;#039;Surheide&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Wanderdüne]] am südlichen Hang des 29 Meter hohen Quelkhorner Berges bis zur Wümmeniederung, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Bepflanzung befestigt wurde. Die letzten freien Dünenflächen verschwanden zwischen 1970 und 1990. Die Surheide war Weide- und Viehplatz der Bauern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshausen&amp;#039;&amp;#039; war ein Ortsteil an der Landstraße nach Fischerhude. Die meisten Höfe dort entstanden nach dem großen Brand im Quelkhorner Zentrum in den 1920er Jahren. Das Wilhelmhaus war ein Gebäude mit Zollstation, an der Landstraße kurz vor der Wümme-Nordarmbrücke, wo unter anderem Waren von Fuhrwerken auf Boote umgeladen und dann auf der [[Wümme]] nach [[Bremen]] und [[Lilienthal]] transportiert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Moorkolonisierung durch [[Jürgen Christian Findorff]] gab es das Fischerhuder Moorland an der Straße nach Lilienthal und das Quelkhorner Moorland parallel zum Wilstedter Kirchweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fischerhuder Moorland wurde ganz abgebaut und in reines Weideland umgewandelt. Mittlerweile steht dort ein kleines Gewerbegebiet sowie der Sportplatz des örtlichen Fußballclubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quelkhorner Moorland ist hingegen nur wenig abgebaut und wird wiedervernässt, [[Entkusselung|entkusselt]] und renaturiert, um das ursprüngliche Hochmoor zu erhalten bzw. wiederzugewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der kommunalen Gebietsreform wurden 1968 die Ortschaften Fischerhude und Quelkhorn zusammengefasst. Am 1. Juli 1972 wurde Fischerhude in die [[Einheitsgemeinde]] [[Flecken (Ort)|Flecken]] Ottersberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 247}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen Quelkhorns zeigt die [[Erdholländer]] [[Windmühle]] aus dem Jahre [[1880]], die auf dem heutigen Gelände des [[Parzival]]-Hofes auf dem Mühlenberg steht. Diese ist auch im Wappen des Schützenvereins Quelkhorn zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* [[Windmühle Quelkhorn]], Am Mühlenberg 24, als [[Erdholländer]] von 1881 auf achteckigem Sockel und Achtkant&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Wilhelmshauser Straße 6]] aus der ersten Hälfte des 19. Jh., in Fachwerk und mit Krüppelwalm&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Buchholzer Straße 12]] von 1880, heute Pferdehof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Fischerhude-Quelkhorn&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrgemeinschaft (RFG-Fischerhude)&lt;br /&gt;
* Reitverein (Trifte)&lt;br /&gt;
* Schützenverein, Am Schießstand in der Surheide – Rodelberg&lt;br /&gt;
* TSV Fischerhude-Quelkhorn, entstanden aus der Fusion der Vereine TSV Fischerhude und FC Quelkhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Töchter und Söhne des Ortes:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Peper]] (1902–1984), NSDAP-Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Persönlichkeiten mit Bezug zum Ort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Otto Modersohn]] (1865–1943), Landschaftsmaler und Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede&lt;br /&gt;
* [[Sophie Gallwitz]] (1873–1948), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Richard Jansen]] (1878–1941), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Rolf Speckmann]] (1918–1995), Politiker (FDP), Senator in Bremen und Bankkaufmann&lt;br /&gt;
* [[Hille Darjes]] (1943–2018), Schauspielerin und Hörspiel- und Hörbuchsprecherin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schaefer (Fußballspieler)|Manfred Schaefer]] (1943–2023), australischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Sven Schomacker]] (* 1973), Politiker (Piratenpartei)&lt;br /&gt;
* [[Lennard Bertzbach]] (* 1988), Schauspieler, Musiker und Sänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ottersberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Verden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ottersberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Verden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Stader Geest]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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