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	<title>Queimada Grande - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lucky-dd am 22. April 2025 um 10:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-22T10:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Insel Queimada; zu anderen Bedeutungen siehe [[Queimada (Begriffsklärung)|Queimada]].}} &lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Queimada Grande&lt;br /&gt;
|BILD1=Ilha da Queimada Grande - Itanhaém3.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Ilha da Queimada Grande, Luftbild von Norden.&lt;br /&gt;
|BILD2=Ilha da Queimada Grande - Itanhaém.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=Atlantischer Ozean&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=24/29//S&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=46/40.5//W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=BR&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
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|BREITE=0.5&lt;br /&gt;
|FLAECHE=0.56&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=&lt;br /&gt;
|HOEHE=200&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queimada Grande,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Portugiesische Sprache|portugiesisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilha da Queimada Grande,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilha das Cobras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Schlangeninsel“), von der Sensationspresse auch „Insel des Todes“ genannt, ist eine Insel 33&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich vor der brasilianischen Südostküste, die vor allem in der Zoologie durch ihre Schlangenpopulation bekannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
Queimada Grande und die winzige Nachbarinsel Queimada Pequena, etwa zwölf Kilometer näher an der Küste des Festlandes, gehören zur Gemeinde [[Itanhaém]] im Bundesstaat [[São Paulo (Bundesstaat)|São Paulo]] südwestlich der Großstadt [[Santos]]. Beide sind unbewohnt und schwer zugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln bestehen aus Granit. Sie wurden erst zum Ende der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]], am Ende des [[Pleistozän]]s, vor 15.000 Jahren, vom brasilianischen Festland getrennt. Queimada Grande ist ein Hügelkamm, dessen größte Höhe 200&amp;amp;nbsp;m beträgt. Die Küsten bestehen aus schroffen Felsen, die steil ins Meer abfallen. Die Wassertiefe um die Insel beträgt 45&amp;amp;nbsp;m. Sandstrände gibt es keine, eine Landung ist sehr schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Spuren indianischer Besiedlung sind nicht gefunden worden. Der Name der Insel, das portugiesische Wort &amp;#039;&amp;#039;Queimada&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet einen Brand oder eine Brandrodung. Nachdem Brasilien von den [[Portugiese]]n kolonisiert worden war, gab es in historischer Zeit, ungeklärt wann, [[Brandrodung]]en und den Versuch, eine [[Dessertbanane|Bananenpflanzung]] anzulegen, der aber scheiterte. Auf dem nördlichsten Teil des Inselhauptkamms steht ein von der brasilianischen Marine betriebener Leuchtturm mit einem [[Hubschrauberlandeplatz]]. Nachdem in wenigen Jahren in kurzem Abstand drei [[Leuchtturmwärter]] durch [[Schlangenbiss]]e zu Tode gekommen sein sollen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PHG&amp;quot;&amp;gt;Hans-Günter Petzold: Vipern und Grubenottern. In Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs, Hrsg. Bernhard Grzimek. Zürich 1975-1977; Band 6 (Kriechtiere), S. 486 &amp;lt;/ref&amp;gt; wird das für Schiffe im Großraum von São Paulo wichtige [[Befeuerung (Seefahrt)|Leuchtfeuer]] automatisch betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation == &lt;br /&gt;
Queimada Grande trägt noch teilweise Primärvegetation, die [[Mata Atlântica]], besonders an den westlichen Hängen und auf den Bergspitzen. Der Wald an den östlichen Hängen ist viel niedriger gewachsen, weil er ständig starken Winden ausgesetzt ist, die zudem den Boden mit Salz anreichern. Auf etwa einem Fünftel der Fläche, die früher von Wald bedeckt, aber dann gerodet worden war, wachsen nun eingeschleppte Gräser. Seit der Rodung wurde die Vegetation der Insel nicht mehr anthropogen verändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Brasileiro, C. A., Haddad, C. F. B., Sawaya, R. J. &amp;amp; M. Martins (2007): &amp;#039;&amp;#039;A new and threatened species of Scinax (Anura: Hylidae) from Queimada Grande Island, southeastern Brazil.&amp;#039;&amp;#039; Zootaxa 1391: Seiten 47–55. ([http://eco.ib.usp.br/labvert/Brasileiro%20et%20al%202007.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna == &lt;br /&gt;
Außer den Schlangen, die die Insel bekannt gemacht haben, gibt es an Land wenig andere Tiere. [[Eidechsen]] sind selten, ebenso eine weitere endemische Art der Insel, der [[Knickzehenlaubfrösche|Knickzehenlaubfrosch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ololygon peixotoi]]&amp;#039;&amp;#039;. An der Uferlinie leben einige [[Amphibien]]arten. Zugvögel, die auf der Insel rasten, sind die Hauptnahrungsquelle für die [[Insel-Lanzenotter]]n. Eine weitere vorkommende Schlangenart ist &amp;#039;&amp;#039;[[Dipsas albifrons]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich von Schnecken ernährt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN |Year=2023.1 |ID=62233 |ScientificName=Dipsas albifrons |Linktext= |AssessmentID=123739698 |YearAssessed=2012 |Assessor=A.L. Silveira, A.L. da C. Prudente, A.J.S. Argôlo, C.R. Abrahão, C. de C. Nogueira, F.E. Barbo, G.C. Costa, G.M.F. Pontes, G.R. Colli, H. el D. Zaher, M. Borges-Martins, M.R.C. Martins, M.E. Oliveira, P.G.H. Passos, R.S. Bérnils, R.J. Sawaya, C.T-Z. Cechin &amp;amp; T.B.G. da Costa |Download=2024-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Boden findet man u.&amp;amp;nbsp;a. die Schabenart &amp;#039;&amp;#039;[[Hormetica laevigata]]&amp;#039;&amp;#039;, welche sich u.&amp;amp;nbsp;a. vom Vogelkot ernährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meeresfauna ist sehr reich, an Großfischen gibt es zahlreiche Arten von [[Zackenbarsche]]n (Epinephelidae), [[Salmlerartige]]n (Characiformes) und [[Seepapageien]] (Scarinae). Die Amateurfischerei unterliegt strengen Auflagen des &amp;#039;&amp;#039;[[Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis]] (IBAMA)&amp;#039;&amp;#039;, der brasilianischen Umweltschutzbehörde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Insel-Lanzenotter === &lt;br /&gt;
Die Insel war einst weltweit der Platz mit der höchsten Giftschlangendichte. Allerdings ist die verschiedentlich kolportierte Behauptung, es lebten auf der Insel neun (nach anderen Quellen vier bis fünf) Giftschlangen pro Quadratmeter, ein Mythos oder Rechenfehler. Auf der etwa 563.000&amp;amp;nbsp;m² großen Insel lebten Anfang des 20. Jahrhunderts ungefähr 15.000 [[Endemit|endemische]] [[Insel-Lanzenotter]]n (&amp;#039;&amp;#039;Bothrops insularis&amp;#039;&amp;#039;), die zur Familie der [[Grubenottern]] ([[Crotalidae]]) gehören. Erst 1921 wurde die Insel-Lanzenotter vom brasilianischen Schlangenforscher [[Afrânio Pompílio Bastos do Amaral]] (1894–1982), der im selben Jahr Direktor des [[Instituto Butantan]] wurde, als eigene Art erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amaral untersuchte die Giftwirkung und meinte, dass das [[Schlangengift|Gift]] der Insel-Lanzenotter wahrscheinlich das am schnellsten wirkende Gift aller Lanzenottern sei. Das hänge damit zusammen, dass die bevorzugten Beutetiere kleine Vögel seien, die die Schlange mit dem Biss flugunfähig machen müssten, damit sie nicht davonflögen und für sie unerreichbar werden. Erst die adulten Schlangen ernährten sich von Vögeln und gelegentlich anderen Schlangen, die Jungtiere jagen Amphibien und Eidechsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] schätzte man die Population noch auf 3000–4000&amp;amp;nbsp;Ottern, doch schon 1930 ergab eine Reihenuntersuchung, dass 50 Prozent der Tiere Männchen, nur 10&amp;amp;nbsp;Prozent Weibchen und 40 Prozent [[intersex]]uell, also weibliche Tiere mit männlichen Begattungsorganen ([[Hemipenis]]) sind. Letztere sind nur in Ausnahmefällen echte [[Hermaphroditismus|Zwitter]] und fortpflanzungsfähig, sodass die Population kontinuierlich zurückgeht. 1955 waren nach [[Alphonse Richard Hoge]] (1912–1982) vom [[Instituto Butantan]] bereits 70&amp;amp;nbsp;Prozent Intersexe und nur noch 3 Prozent Weibchen. Die Forscher des Instituto Butantan nehmen an, dass wegen der Isolation der Insel-Lanzenotter seit der letzten Eiszeit der [[Genpool]] sehr klein ist und [[Inzucht|inzuchtbedingte]] erbliche Störungen im Mechanismus der Geschlechtsfestlegung aufgetreten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweitägige [[Herpetologe]]n-Exkursion konnte 1965 kein einziges Exemplar finden, 1966 fing A.R. Hoge noch sieben Tiere, von denen eines in die Pflege von [[Robert Mertens]] ([[Senckenberg Naturmuseum|Senckenberg-Museum Frankfurt/Main]]) kam. 1977 vermutete der Herpetologe [[Hans-Günter Petzold]], dass die Insel-Lanzenotter in naher Zukunft aussterben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PHG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzpark == &lt;br /&gt;
Die Insel steht unter Naturschutz. Am 31. Januar 1984 machte der Bundesstaat São Paulo mit dem Dekret&amp;amp;nbsp;89.336 die Insel zum „Gebiet von besonderem ökologischen Interesse“ (Área de Relevante Interesse Ecológico, ARIE). Am 5.&amp;amp;nbsp;November 1985 wurde das Bundesdekret-Nr.&amp;amp;nbsp;91.887 verabschiedet, das die Insel zum Naturschutzgebiet von nationalem Interesse erklärt. Das Betreten der Insel sowie das Fischen in einem Umkreis von einem Kilometer ist verboten. Zugang gibt es nur für die Wissenschaftler des Instituto Butantan und die Ambienteforscher des „Instituto Chico Mendes“ zur Erhaltung der [[Biodiversität]], eines Bundesorgans, das die Naturschutzgebiete Brasiliens verwaltet. Die Überwachung von Queimada obliegt der [[Marinha do Brasil|brasilianischen Marine]], die den illegalen Fang von Insel-Lanzenottern nicht unterbinden kann. {{Siehe auch|Insel-Lanzenotter|Artenschutz}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gab es Bestrebungen von Naturwissenschaftlern, [[Nichtregierungsorganisation|NGO]]s, Naturschützern und anderen, das Schutzgebiet ARIE zu einem marinen Nationalpark auszuweiten. Damit soll die Meeresfauna in einer Zone von zwei [[Seemeile]]n um die Insel besser geschützt werden. Dazu zählen empfindliche Korallen und bedrohte Arten, darunter Seeschildkröten und Fische wie der Caranha ([[Schnapper]], Lutjanus cyanopterus), die bisher im Rahmen des ARIE-Dekrets nicht geschützt werden. Für den erweiterten Schutz setzt sich auch insbesondere [[Conservation International]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffbrüche == &lt;br /&gt;
In den Gewässern auf der Westseite der Insel liegen zwei Wracks nahe der Bucht &amp;#039;&amp;#039;Saco das Bananas&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das kleine Handelsdampfschiff &amp;#039;&amp;#039;Rio Negro&amp;#039;&amp;#039; der Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Lloyd Brasileiro&amp;#039;&amp;#039;, das am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1893 Schiffbruch erlitt, gebaut 1872, mit einer Verdrängung von 450&amp;amp;nbsp;Bruttoregistertonnen. Es kollidierte bei schlechtem Wetter mit der Insel und liegt zurzeit in einer Tiefe von 12 bis 18&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Handelsschiff &amp;#039;&amp;#039;Tocantins&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls von &amp;#039;&amp;#039;Lloyd Brasileiro&amp;#039;&amp;#039;, das am 30. August 1933 unterging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute lassen sich die Überreste der Wracks gut erkennen, da die Gewässer um die Insel außerordentlich klar sind und Sicht bis in eine Tiefe von 30–40&amp;amp;nbsp;m erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia == &lt;br /&gt;
2010 hat die Webseite &amp;#039;&amp;#039;Listverse&amp;#039;&amp;#039;, spezialisiert auf Superlativlisten, die Insel unter den „Top 10 places you don’t want to visit“ auf den ersten Platz gesetzt, noch vor der kontaminierten Zone von [[Kernkraftwerk Tschernobyl|Tschernobyl]] und den [[Schlammvulkane in Aserbaidschan|Schlammvulkanen von Aserbaidschan]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://listverse.com/2010/03/22/top-10-places-you-dont-want-to-visit/ listverse.com], besucht am 5. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies wiederholte sich 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.travelbook.de/welt/Die-gefaehrlichsten-Inseln-der-Welt-566736.html Travelbook], besucht am 26. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlangeninsel ist Namensgeberin für die US-amerikanische [[Reality-TV]]-[[Fernsehserie]] „Treasure Quest: Snake Island“, die von &amp;#039;&amp;#039;MAK Pictures&amp;#039;&amp;#039; für den [[Discovery Channel]] produziert wurde und deren erste Folgen auf der Queimada Grande gedreht wurden. Die Serie wird in Deutschland auf [[DMAX]] als „Die Schatzsucher von Snake Island“ ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dmax.de/sendungen/die-schatzsucher-von-snake-island/ |titel=Die Schatzsucher von Snake Island |abruf=2022-03-07 |werk=dmax.de |hrsg=DMAX c/o Discovery Communications Deutschland}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.discovery.com/tv-shows/treasure-quest-snake-island/ |titel=Treasure Quest: Snake Island |werk=discovery.com  |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZDF-Dokuserie [[Terra X]] widmete der Insel im Dezember 2024 einen etwa 15-minütigen Beitrag innerhalb der Folge „Tabu – Betreten verboten!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/tabu-betreten-verboten-doku-100.html|titel=Tabu – Betreten verboten!|werk=ZDF: Terra X|datum=2024-12-23|abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Zinggl: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlangeninsel&amp;#039;&amp;#039;. In: Terra Mater, 05/14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise und Anmerkungen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ilha da Queimada Grande}}&lt;br /&gt;
* [http://atlasobscura.com/place/snake-island-ilha-de-queimada-grande Snake Island bei Atlas Obscura] (englisch)&lt;br /&gt;
* Film-Reportage – [http://www.vice.com/video/snake-island-full-length Snake Island] (englisch), [[Vice (Magazin)|VICE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Brasilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Südamerika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Atlantischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bundesstaat São Paulo)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lucky-dd</name></author>
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