<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Queienfeld</id>
	<title>Queienfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Queienfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queienfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T12:57:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queienfeld&amp;diff=371330&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: /* Persönlichkeiten */ Löschrest entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queienfeld&amp;diff=371330&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-22T18:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Löschrest entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grabfeld (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Grabfeld&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/26/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/27/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 367&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.67&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 459&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Grabfeld: Zwischen Rennsteig und Rhön: 5. Aufl., Barfuß Verlag, 2022, [https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/36d38e654cd99febfcec5da2ee09dae970067/2022_grabfeld_broschuere.pdf Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2007-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98631&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036944&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = GF Quei.png&lt;br /&gt;
| Bild                   = Queienfeld-2005-09-18.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht von der Talbrücke Bibra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queienfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im südlichen [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] in [[Thüringen]]. Seit dem 1. Dezember 2007 ist die ehemals politisch selbständige Gemeinde ein Ortsteil der Gemeinde [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2007.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Queienfeld liegt am &amp;#039;&amp;#039;Queienberg&amp;#039;&amp;#039;. Durch den Ort fließt die [[Bibra (Fluss)|Bibra]]. Im Norden liegt der [[Thüringer Wald]], südwestlich die [[Rhön]]. Dazwischen befindet sich das Grabfeld, in dem sich unweit östlich der [[Bundesautobahn 71]] und der [[Landesstraße]] 2668 und der [[Kreisstraße]] 60 Queienfeld in seiner Flur einstmals angesiedelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Queienfeld im Jahr 1057 als &amp;#039;&amp;#039;Quiunfelt&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ort gehörte zunächst als [[Exklave]] zum Besitz des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]] in der [[Grafschaft Henneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1100 stand auf dem 506 Meter hohen Queienberg eine der Jungfrau Maria gewidmete [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die bis Ende des 15. Jahrhunderts als [[Wallfahrt]]skapelle genutzt wurde. Aus den Steinen dieser Kapelle wurde zwischen 1719 und 1721 die [[Dorfkirche]] errichtet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zur-Hilfe-Gottes-Kirche (Queienfeld)|titel1=Kirche in Queienfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der [[Bundesautobahn 71|A 71]] entdeckten Archäologen urgeschichtliche Siedlungsspuren, die darauf hinwiesen, dass es bereits etwa 600 Jahre v. Chr. ausgedehnte Siedlungen zwischen Queienberg und Büchelberg gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1435 verpfändete der Würzburger Bischof den Ort an die [[Grafen von Henneberg]]-Schleusingen. Das Pfand wurde erst 1495 wieder eingelöst. 1542 kam Queienfeld als Teil der würzburgischen Exklave [[Amt Meiningen|Meiningen]] im Tausch an die Grafen von Henneberg-Schleusingen. Nach deren Aussterben kam Queienfeld mit dem [[Amt Meiningen]] im Jahr 1583 an die [[Wettiner]]. Die Hochgerichtsbarkeit über den Ort lag zunächst bei der [[Amt Mellrichstadt|Zent Mellrichstadt]], später unterstand Queienfeld keinem Zentverband, sondern der Hochgerichtsbarkeit des Amtes Meiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge des „Schalkauer Tauschvertrages“ kam der Ort im Jahre 1723 zum Herzogtum [[Sachsen-Hildburghausen]] und wurde dem [[Amt Behrungen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikisource.org/wiki/Grundri%C3%9F_einer_historisch-geographischen_Beschreibung_der_Grafschaft_Henneberg_%28Teil_3%29 |titel=Grundriß einer historisch-geographischen Beschreibung der Grafschaft Henneberg, als eine Berichtigung der, in den allgemeinen Erdbeschreibungen, von diesem Lande befindlichen fehlerhaften Nachrichten: VI. Das fürstliche Haus zu Sachsen-Hildburghausen |werk=Journal von und für Franken Beschreibung des hennebergischen Amts Behrungen |datum=1791 |kommentar=wiedergegeben auf [[Wikisource]] |abruf=2019-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Neuordnung der [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischen Herzogtümer]] kam der Ort als Teil des Amts Behrungen im Jahr 1826 wieder an Sachsen-Meiningen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 beging Queienfeld in der Zeit vom 17. bis 26. August seine 950-Jahr-Feier. Die Hauptfeierlichkeiten fanden auf dem traditionellen Waldfestplatz statt, auf dem auch eine 1830 gepflanzte Lutherlinde und zwei Friedenslinden aus dem Jahr 1855 stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteilrat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Queienfeld-Kirche-außen-2.JPG|mini|hochkant=0.8|Kirche]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteilrat Queienfeld setzt sich aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteilbürgermeister ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteilbürgermeister von Queienfeld ist Martin Kais.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grabfeld.de/politik/aemter.php?ebenentyp=6&amp;amp;titel=Ortsteilb%C3%BCrgermeister |titel=Gemeinde Grabfeld: Ortsteilbürgermeister |abruf=2025-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Waldfest, immer zu Pfingsten findet das Openairfestival statt.&lt;br /&gt;
* Waldgottesdienst unter den Linden am Queienberg jeden ersten Sonntag im Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Queienfeld-Fachwerkhaus.JPG|Fachwerkhaus bei der Kirche&lt;br /&gt;
QueienfeldGleichberg-2005-09-18.jpg|Im Hintergrund der Große Gleichberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Von 1893 bis 1970 hatte Queienfeld einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Rentwertshausen–Römhild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar Hartung]] (1622–1725), deutscher Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Michael Anding]] (1810–1879), Musikdirektor, Volksliedersammler und Mitautor eines Reiseführer von Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Eichler]] (1872–1937), Politikerin (SPD, KPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=4 |Sp=407}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum |SEITE = 419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grabfeld.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=140790 Queienfeld auf der Website von Grabfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Grabfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4553672-7|VIAF=236557293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabfeld (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1057]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
	</entry>
</feed>