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	<title>Queichheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:37:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queichheim&amp;diff=650816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Bistum und Gemeinde schreiben den Namen mit ä.</title>
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		<updated>2026-02-07T19:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bistum und Gemeinde schreiben den Namen mit ä.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Queichheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Landau in der Pfalz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Queichheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Queichheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.197222&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.139722&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.8116&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3539&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.landau.de/data/statistiken/Jahresstatistik_2022_12.pdf |titel=Jahresstatistik 2022 von Landau in der Pfalz |seiten=9 |format=PDF; 1,3 MB |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 76829&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06341&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Landau-queichheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Queichheim innerhalb der Stadt Landau in der Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Queichheim-13 (bearb Sp).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queichheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Landau in der Pfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Im Dezember 2022 zählte er 3539&amp;amp;nbsp;Einwohner (Bevölkerung mit Hauptwohnsitz),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot; /&amp;gt; womit er der bevölkerungsmäßig größte eingemeindete Ortsteil ist. Bis 1937 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Queichheim befindet sich unmittelbar östlich der Kernstadt, mit der es baulich inzwischen zusammengewachsen ist. Nördlich verläuft die namensgebende [[Queich]] und südlich der [[Birnbach (Queich)|Birnbach]], der am östlichen Ortsrand von rechts in die Queich mündet. Die Fläche der früheren Gemeinde betrug 793,93&amp;amp;nbsp;[[Hektar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=768 |Spalte_bis= |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige [[Gemarkung]]sfläche des Stadtteils beträgt 581&amp;amp;nbsp;Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landau.de/Leben-Wohnen/Stadtentwicklung/Jahresstatistik/ |titel=Jahresstatistik 2021 |werk=Stadt Landau |hrsg=Stadtbauamt, Abteilung Vermessung und Geoinformation |seiten=19 |format=PDF; 878 kB |abruf=2024-02-17 |kommentar=Stand 31. Dezember 2021, Gemarkungsfläche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Queichheim wurde vermutlich von einem Franken namens Cogich, Cogin oder Cogo gegründet, da in alten Handschriften der [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Abtei Weißenburg]] aus dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stets von einem &amp;#039;&amp;#039;Cogichheim&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cogisheim&amp;#039;&amp;#039; die Rede ist. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war mit dieser Bezeichnung das heutige Queichheim gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde von Steinsärgen, die beim Aushub der Baugrube für die evangelische Kirche im Jahr 1769 gemacht wurden, lassen auf eine Besiedlung in der vom 7. bis 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert andauernden [[Merowinger]]zeit schließen. Später hat sich der obengenannte Name, der den Bewohnern ohne Bedeutung war, mutmaßlich in Queichheim – „Dorf an der Queich“ – umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ältesten Urkunde ist die Schenkung der bei Queichheim gelegenen Daumühlen durch den [[Bistum Speyer|Bischof von Speyer]] [[Guntram]] an das [[Kloster Hördt]] verzeichnet. Hundert Jahre später hatte ein [[Diether von Queichheim]] im Ort eine Burg. Bis 1274 gehörte das im Entstehen begriffene Landau zur Pfarrei Queichheim. Während der frühen Neuzeit fiel der Ort an [[Königreich Frankreich (987–1792)|Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Queichheim in den [[Kanton Landau]] eingegliedert. 1814 hatte der Ort 575&amp;amp;nbsp;Einwohner. Ein Jahr darauf wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Landau]] an, aus dem das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Landau&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1937 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Queichheim zusammen mit dem benachbarten Mörlheim nach Landau in der Pfalz eingemeindet, womit sie das gleichnamige Bezirksamt verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Queichheim wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören 15&amp;amp;nbsp;Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landau.de/output/download.php?file=%2Fmedia%2Fcustom%2F2644_4442_1.PDF%3F1725524457&amp;amp;fn=Hauptsatzung_25 |titel=Hauptsatzung der Stadt Landau in der Pfalz vom 23.11.2017, zuletzt geändert durch Satzung vom 28.08.2024 |titelerg=§ 10 und 11 |seiten=14 f. |format=PDF; 147 kB |abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] wurden die Beiratsmitglieder in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt. Die Sitzverteilung im gewählten Ortsbeirat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|UBFL]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 || 7 || 3 || – || – || 15 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M201/OBR-2024/ergebnisse_ortsbezirk_3130000007.html |titel=Ortsbeiratswahl 2024 Queichheim |hrsg=Stadtverwaltung Landau in der Pfalz |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 6 || 4 || 2 || – || 15 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://info.landau.de/wahlen/OBQueichheim2019.html |titel=Ortsbeiratswahl 2019 Queichheim |hrsg=Stadtverwaltung Landau in der Pfalz |abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 4 || 7 || 1 || 1 || 2 || 15 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://info.landau.de/wahlen/OBQueichheim2014.html |titel=Ortsbeiratswahl 2014 Queichheim |hrsg=Stadtverwaltung Landau in der Pfalz |abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 4 || 7 || 1 || – || 3 || 15 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Landau e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;UBFL = Unabhängiges Bürgerforum Landau&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Adrian Koder-Horsten von der SPD. Er gewann eine Stichwahl am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit einem Stimmenanteil von 55,6 % gegen seinen Vorgänger Jürgen Doll (CDU), nachdem bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] keiner der Kandidaten eine ausreichende Mehrheit erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M201/OV-SW-2024/ergebnisse_ortsbezirk_3130000007.html |titel=Ergebnis der Stichwahl zum Ortsvorsteher 2024 Queichheim |hrsg=Stadtverwaltung Landau in der Pfalz |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M201/OV-2024/ergebnisse_ortsbezirk_3130000007.html |titel=Ergebnis der Wahl zum Ortsvorsteher 2024 Queichheim |hrsg=Stadtverwaltung Landau in der Pfalz |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übernahm sein Amt bei der konstituierenden Sitzung des neuen Ortsbeirats am 5.&amp;amp;nbsp;September 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://info.landau.de/0001_bi/si0050.asp?__ksinr=9085 |titel=Ortsbeirat Queichheim - 05.09.2024 - 19:00-19:47 Uhr |werk=info.landau.de |sprache=de |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = Wappen Queichheim.png&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = In Grün der goldene Großbuchstabe Q.&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = &lt;br /&gt;
 |Quelle          =&lt;br /&gt;
 |ref             =&lt;br /&gt;
 |Begründung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Kulturdenkmäler in Queichheim&lt;br /&gt;
|Größe=230&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|captionalign=left&lt;br /&gt;
|Datei:Queichheim-08.JPG|Protestantische Kirche&lt;br /&gt;
|Datei:Queichheim Hauptstr 129.jpg|Hofanlage&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
In Queichheim befinden sich [[Liste der Kulturdenkmäler in Queichheim|zehn Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen. Dazu gehören die um 1770 erbaute protestantische Pfarrkirche in der Herwartgasse, die katholische Kirche St. Josef und die katholische Kirche Mariä Himmelfahrt in der Hauptstraße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde 1925/26 in einer stilistischen Mischform von Neubarock und Neuklassizismus gebaut und am 29. August 1926 von Bischof [[Ludwig Sebastian]] geweiht. Letzte große Renovierung war in den Jahren 1977 bis 1979 mit einer Neugestaltung des Altarraums von [[Max Faller]] aus München. Das Patrozinium der Kirche ist über dem Eingangsportal mit der im Himmel thronenden Gottesmutter Maria dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bistum-speyer.de/fileadmin/user_upload/1-0-0/Internetredaktion/Pastorales_Konzept_2019.pdf Website des Bistums Speyer]. Abgerufen am 7. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
Im Ort stand einst eine [[Burg Queichheim|gleichnamige Burg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet [[Ebenberg]] erstreckt sich teilweise über die Gemarkung von Queichheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
; Schiene&lt;br /&gt;
Unmittelbar westlich des Ortes befinden sich der [[Landau (Pfalz) Hauptbahnhof|Landauer Hauptbahnhof]] samt dem Gelände des 1993 stillgelegten [[Bahnbetriebswerk Landau|Bahnbetriebswerks Landau]] und die [[Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg]] sowie die in diesem Bereich parallel zu ersterer verlaufende und bis 1996 eingestellte [[Bahnstrecke Landau–Herxheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Straße&lt;br /&gt;
Durch Queichheim verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 509|Landesstraße&amp;amp;nbsp;509]]. Am östlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;65]]; dort befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Anschlussstelle Landau-Zentrum&amp;#039;&amp;#039;. Zudem führen die [[Nahverkehr in Landau in der Pfalz#Busverkehr|Buslinien]] 550 und 552 im [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Queichheim-12.JPG|mini|hochkant|Michael-Ende-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder und Jugendliche gibt es die Michael-Ende-Grundschule in Queichheim und seit Anfang des 20. Jahrhunderts das &amp;#039;&amp;#039;[[Jugendwerk St. Joseph]] Landau-Queichheim&amp;#039;&amp;#039; im Osten der Gemarkung. Die Schule ist nach dem Schriftsteller [[Michael Ende]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2022 wurde eine neue Feuerwehreinheit gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mrn-news.de/2022/09/01/landau-neue-feuerwehreinheit-landau-queichheim-gegruendet-483673/ mrn-news.de] abgerufen am 1. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Birnbaum]] (1763–1832), Jurist und Gerichtspräsident in Zweibrücken (seit 1817 nobilitiert)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Jakob Fried]] (1802–1870), Maler&lt;br /&gt;
* Friedrich Trauth (gestorben 1932), [[Ökonomierat (Bayern)|Ökonomierat]], Bürgermeister (1904–1909), Einsetzung von Strom und Wasserversorgung im Ort&lt;br /&gt;
* [[Jakob von Danner]] (1865–1942), bayerischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Queichheim verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Hannitz]] (~1713–1792), hochstift-speyerischer Oberförster, heiratete 1750 in Queichheim&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Moll (Priester)|Nikolaus Moll]] (1879–1948), Priester, war von 1910 bis zu seinem Tod Direktor des örtlichen Jugenderziehungsheims&lt;br /&gt;
* [[Herbert Waldenberger]] (1935–2017), Politiker (CDU), starb in Queichheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Queichheim|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.queichheim.de/ queichheim.de] (private Website)&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o313000000700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Landau in der Pfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2016904-8|VIAF=142540154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landau in der Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk in Landau in der Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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