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	<title>Queichhambach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T08:53:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Queichhambach&amp;diff=578322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Infrastruktur */</title>
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		<updated>2026-04-19T13:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastruktur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Annweiler am Trifels&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Queichhambach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Queichhambach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.216065&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.993209&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 180&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 587&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-04-22&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 76855&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06346&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = Queichhambach3.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Östlicher Ortseingang von Queichhambach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queichhambach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil und insgesamt einer von vier [[Ortsbezirk]]en der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Südliche Weinstraße]] gelegenen Stadt [[Annweiler am Trifels]]. Bis 1972 war er eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa einen Kilometer nordöstlich der Kernstadt. Die [[Queich]], die als Namensgeber des Ortes fungiert, streift den nördlichen Rand des Siedlungsgebiets; nordwestlich von diesem mündet von links der [[Hahnenbach (Queich)|Hahnenbach]] in erstere. Zum Stadtteil gehört außerdem noch der Weiler [[Neumühle (Annweiler am Trifels)|Neumühle]]. Zwei Kilometer südöstlich erstreckt sich an der Gemarkungsgrenze zu [[Birkweiler]] der insgesamt 551,9 Meter messende [[Hohenberg (Wasgau)|Hohenberg]]. Im Osten liegt – teilweise bereits auf Gemarkung von Birkweiler und [[Albersweiler]] – das Naturschutzgebiet [[Haardtrand – Auf dem Kirchberg]]. Nordwestlich von Rinnthal gehört in der [[Frankenweide]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Queichhambacher Wald&amp;#039;&amp;#039; eine Exklave zum Ort; diese wird vom [[Wellbach (Queich)|Wellbach]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1274 wurden eine Kirche nebst Hof in Queichhambach urkundlich erwähnt, das 1283 dem [[Kloster Hornbach]] zugesprochen wird. Der Ort erhielt Rechte an der ersten [[Haingeraide]], die ein Gebiet in der [[Frankenweide]] nördlich von [[Rinnthal]] und [[Eußerthal]] umfasst; im Zuge von deren Auflösung kam eine Exklave, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Queichhambacher Wald&amp;#039;&amp;#039;, zum Gemeindegebiet. 1559 übernahmen die Herzöge von [[Pfalz-Zweibrücken]] zu der schon bestehenden Landesherrschaft auch die Grundherrschaft von Queichhambach bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. 1739 entstand an der Stelle des Vorgängerbaus die heutige neue Pfarrkirche. Nach Einnahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen (1794) während der [[Franzosenzeit]] war Queichhambach von 1798 bis 1814 dem [[Kanton Annweiler]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Département Donnersberg]] zugeordnet und wurde von der [[Mairie]] in [[Annweiler am Trifels|Annweiler]] verwaltet. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen waren die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] und damit auch die Gemeinde Queichhambach zunächst [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeordnet worden. In einem 1816 geschlossenen [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrags]] trat Österreich Region an das [[Königreich Bayern]] ab. Der nunmehr bayerische Kanton Annweiler gehörte im neu geschaffenen [[Rheinkreis]] vorläufig noch zu dem aus dem vorherigen Arrondissement gebildeten Bezirk Zweibrücken und kam am 1. August 1816 zum Bezirk Landau. Nach der Untergliederung der Bezirke in Landkommissariate (1818) gehörte Queichhambach zum [[Landkommissariat Bergzabern|Landkommissariat]], später Bezirksamt Bergzabern, aus dem 1938 der [[Landkreis Bergzabern]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im amtlichen Ortschaftenverzeichnis für den Freistaat Bayern aus dem Jahr 1928 wurde die Landgemeinde Queichhambach, nun zum bayerischen [[Regierungsbezirk Pfalz]] und zum [[Bezirksamt Bergzabern]] gehörend, wie folgt beschrieben: Insgesamt 289 Einwohner (103 Katholiken, 183 Protestanten und drei sonstige Christen), 56 Wohngebäude und eine Fläche von 418 Hektar; es gab im Kirchdorf Queichhambach selbst eine protestantische Schule und eine Handarbeitsschule. Zur Gemeinde gehörten die Einzelsiedlungen Albersweiler mit vier Wohngebäuden und 33 Einwohnern sowie Neumühle mit zwei Wohngebäuden und zehn Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz#Landkreis Pirmasens|rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort wie die meisten des Kreises in den neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Landau-Bad Bergzabern&amp;#039;&amp;#039; (seit 1978: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südliche Weinstraße&amp;#039;&amp;#039;). 1972 sollte er zudem in die ebenfalls neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels]] eingegliedert werden, jedoch sprach sich der Gemeinderat für die Eingemeindung nach Annweiler aus, die am 22. April 1972 vollzogen wurde.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Queichhambach ist ein Ortsbezirk der Stadt Annweiler am Trifels und verfügt über einen eigenen [[Ortsbeirat]] sowie einen [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-annweiler.de/buergerservice/aus-dem-rathaus/satzungen-bebauungsplaene/satzungen/stadt-annweiler-am-trifels/hauptsatzung.pdf |titel=§ 2 Ortsbezirke |werk=Hauptsatzung der Stadt Annweiler am Trifels |datum=2024-08-21 |format=PDF; 108 kB |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus zwölf Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen Ortsvorsteherin als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.info-annweiler.de/wahlen2024/Ortsbeirat_Queichhambach/index.html#id_id_id_id_id_857c3815_368d_4c40_b2af_b28b21543d26_137918 |titel=Wahl zum Ortsbeirat Queichhambach 9. Juni 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Schnetzer wurde am 15.&amp;amp;nbsp;August 2019 Ortsvorsteherin von Queichhambach. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, erfolgte die Wahl durch den Ortsbeirat. Dieser wählte Schnetzer einstimmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith Ritter |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/annweiler/c-lokales/queichhambach-hat-seine-erste-ortsvorsteherin_a113260 |titel=Queichhambach hat seine erste Ortsvorsteherin |hrsg=Wochenblatt-Reporter.de |datum=2019-08-19 |abruf=2020-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3370000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-04-15 |kommentar=siehe Annweiler am Trifels, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde sie als einzige Bewerberin mit 87,7 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.info-annweiler.de/wahlen2024/Ortsvorsteher_Queichhambach/index.html |titel=Wahl zum Ortsvorsteher Queichhambach 9. Juni 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnetzers Vorgänger Manfred Müller hatte das Amt 25 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1983 besteht eine [[Gemeindepartnerschaft]] zu [[Hartzviller]] im französischen [[Département Moselle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.annweiler.de/de/stadt/partnerschaften/hartzviller.php Hartzviller auf Annweiler.de] Abgerufen am 17. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Bis zur Eingemeindung nach Annweiler am 22. April 1972 besaß Queichhambach ein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Silber ein wachsender, gold[[Heiligenschein|nimbierter]], goldhaariger Heiliger in natürlichen Farben, bekleidet mit einem goldenen [[Liturgisches Gewand|Messgewand (Albe)]], einem blauen, ärmellosen, hochgeschlossenen Chormantel und einer blauen goldverbrämten [[Mitra]], in der Rechten einen goldenen [[Krummstab#Heraldik|Krummstab]], in der Linken ein aufrecht stehendes rotes Buch mit goldenen Beschlägen.|Zusatz=Andere Wappenversionen zeigen den Heiligen mit silbernem Haar und silberbeschlagenem Buch. |Quelle= |Begründung=Der Heilige ist der hl. [[Pirminius]], im Mittelalter der Patron des Klosters Hornbach; das Wappen geht auf das seit 1496 nachgewiesene Gerichtssiegel von Queichhambach zurück. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Hohenberg.jpg|mini|Gut Hohenberg]]&lt;br /&gt;
Mit einer Hofanlage, einem Wohnhaus, dem Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Im Fronhof&amp;#039;&amp;#039;, der [[Protestantische Kirche (Queichhambach)|protestantische Kirche]] – alle in der örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Queichtalstraße befindlich&amp;#039;&amp;#039; – und der Queichtalbrücke nördlich des Ortes befinden sich in Queichhambach insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Annweiler am Trifels#Queichhambach|fünf Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südliche Weinstraße |Stand=2026 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der südöstlich des Siedlungsgebiets gelegene Seminarbauernhof &amp;#039;&amp;#039;Gut Hohenberg&amp;#039;&amp;#039; bietet ein Programm für Schüleraufenthalte und zur Erwachsenenbildung an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.soel.de/gut_hohenberg/index.html |text=Gut Hohenberg |wayback=20141003104142}} Abgerufen am 23. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Ort existierte zeitweise ein [[Liste jüdischer Friedhöfe in Deutschland#Rheinland-Pfalz|jüdischer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
1874 entstand mit Eröffnung des Abschnitts [[Landau (Pfalz) Hauptbahnhof|Landau]]–[[Bahnhof Annweiler am Trifels|Annweiler]] der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach|Bahnstrecke Landau–Zweibrücken]] auf Höhe des Weilers Neumühle der [[Bahnhof Albersweiler]]-St. Johann, der später in &amp;#039;&amp;#039;Albersweiler&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. 1984 wurde er zugunsten eines für die Gemeinde Albersweiler ortsnahen Haltepunkts aufgegeben. Unmittelbar nördlich des Ortes verläuft in Ost-West-Richtung die [[Bundesstraße 10]]. Durch den Ort verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 490&amp;#039;&amp;#039;, die bis nach [[Niederschlettenbach]] führt. Am nordwestlichen Ortsrand mündet in diese außerdem die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße 9&amp;#039;&amp;#039;, die nach Gräfenhausen führt. Der Ort ist über die Buslinien 523 und 524 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]] an das Nahverkehrsnetz angebunden; erstere verbindet ihn mit der Kernstadt sowie mit [[Gräfenhausen (Annweiler am Trifels)|Gräfenhausen]], [[Bindersbach]] und [[Albersweiler]] und letztere über die Kernstadt, [[Waldhambach (Pfalz)|Waldhambach]] und [[Waldrohrbach]] zum [[Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie|Pfalzklinikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Am 4. August 2012 wurde der „Platz der Literatur“ eingeweiht. Initiator ist der Heimatforscher, Volkskundler und Buchautor [[Helmut Seebach]].&lt;br /&gt;
Dieser Platz vereinigt drei Einrichtungen pfälzischer Literatur mit Tisch und Bank, die kostenfrei genutzt werden können. Seit 2008 befindet sich am östlichen Ortseingang in Form eines umfunktionierten ehemaligen Stromkastens ein [[Liste öffentlicher Bücherschränke in Rheinland-Pfalz|öffentlicher Bücherschrank]]; es war der erste seiner Art innerhalb der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. 2011 kam der erste Literamat hinzu, der Zigarettenschachteln mit Kurzgeschichten und Gedichten Pfälzer Autoren enthält, sowie 2012 eine Hörzelle mit gesprochener Literatur von Pfälzer Mundartdichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.evpfalz.de/kirchenbote/index.php?id=46&amp;amp;tx_ttnews\&amp;amp;#x5B;tt_news\&amp;amp;#x5D;=788&amp;amp;cHash=2c410996d3dbefd6fe72702aa2496e54 Platz der Literatur] Abgerufen am 26. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albert Lenhart: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliches aus Queichhambach.&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeverwaltung, Queichhambach 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Queichhambach. Ein Dorf und seine Geschichte. Queichhambach 725-2008 &amp;amp; 25 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Stadt, Annweiler am Trifels 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://queichhambach.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfalzgeschichte.de/pirminius/ Pirminius in der Pfalz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Annweiler am Trifels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103476-4|VIAF=234172601}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annweiler am Trifels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Südliche Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Annweiler am Trifels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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