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	<title>Queich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AF666: /* Bauwerke */</title>
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		<updated>2026-04-19T21:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* [[Dahn-Annweiler-Felsenland]]&lt;br /&gt;
** [[Dahner Felsenland]]&lt;br /&gt;
** [[Annweiler-Albersweiler-Ausraum]]&lt;br /&gt;
[[Nördliches Oberrheintiefland]]&lt;br /&gt;
* [[Haardtrand]]&lt;br /&gt;
** [[Oberhaardt]]&lt;br /&gt;
*** [[Südliche Oberhaardt]]&lt;br /&gt;
* [[Vorderpfälzer Tiefland]]&lt;br /&gt;
** [[Queichschwemmkegel]]&lt;br /&gt;
* [[Nördliche Oberrheinniederung]]&lt;br /&gt;
** [[Speyerer Rheinniederung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Naturräume, gegliedert nach dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und dem {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
** [[Landau in der Pfalz]]&lt;br /&gt;
** 	Landkreis Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Germersheim]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Südpfalz]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/23772&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 271.158&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;WW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 51.57&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;WW&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-RP|WW|ref=nein}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1= Siebeldingen/28.9/196/0.507/12.08.1959/0.831/1.75/10.4/28.2/21.12.1993&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1957/2009&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-BW|GKJB|2009|98}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= bei [[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 273&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-Q&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 49.168364&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 7.846779&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-RP&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Germersheim]] von links in den [[Rhein]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 95&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 49.227584&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8.384495&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-RP&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Wellbach (Queich)|Wellbach]], [[Eisbach (Queich)|Eisbach]], [[Fuchsbach (Queich)|Fuchsbach]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Ranschbach (Queich)|Ranschbach]], [[Birnbach (Queich)|Birnbach]]&lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Paddelweiher]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Landau in der Pfalz|Landau]], [[Germersheim]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Annweiler am Trifels|Annweiler]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= gem. Abschnitt [[#Verlauf|Verlauf]]&lt;br /&gt;
| BILD= Annweiler Queich 05.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= In Annweiler&lt;br /&gt;
| BILD1= Landau Queich bridge Schleusenstrasse.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= In Landau&lt;br /&gt;
| KARTE= Pfaelzerwaldkarte Flussgebiete Queich.png&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= Flussverlauf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Queich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein fast 52&amp;amp;nbsp;km langer westlicher, [[Orographisch links und rechts|linker]] [[Nebenfluss]] des [[Rhein]]s. Sie entspringt bei [[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]] im Südteil des [[Pfälzerwald]]s, dem deutschen Teil des [[Wasgau]]s, und mündet in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] im Stadtgebiet von [[Germersheim]] in den [[Oberrhein]]. Die Queich ist –&amp;amp;nbsp;neben [[Speyerbach]], [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter (am Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Wieslauter)&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Schwarzbach (Blies)|Schwarzbach]]&amp;amp;nbsp;– die Entwässerungsachse eines der vier großen Flusssysteme des Pfälzerwalds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Queich&amp;#039;&amp;#039; wird im Jahr 828 als &amp;#039;&amp;#039;Queicha&amp;#039;&amp;#039; erstmals schriftlich erwähnt. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom germanischen &amp;#039;&amp;#039;*Kwaik(w)ō&amp;#039;&amp;#039; „die Frische, Muntere“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|419|Queich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Quelle ===&lt;br /&gt;
Die Queichquelle liegt 3&amp;amp;nbsp;km südlich der Gemeinde Hauenstein in {{Höhe|273}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-Q&amp;quot; /&amp;gt; am Ostfuß des {{Höhe|461}} hohen [[Winterberg (Wasgau)|Winterbergs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-Q&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist mit behauenen Steinen aus dem landschaftstypischen roten [[Buntsandstein]] gefasst. An der Quellanlage gibt es auch ein Wassertretbecken und Sitzbänke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mildner Jeblick&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Mildner, Wolfgang Jeblick: &amp;#039;&amp;#039;Erweiterte Auflage des Buches &amp;quot;Brunnenwandern in der Verbandsgemeinde Lambrecht und Umgebung&amp;quot;, Teil 1 Brunnen im Naturpark Pfälzerwald&amp;#039;&amp;#039;, Naturfreunde Lambrecht 2022, ISBN 3-00-014479-X, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Queich fließt zunächst als schmaler Bach durch das [[Stephanstal]] in nördlicher Richtung. Kurz vor dem Beginn der Wohnbebauung von Hauenstein ist sie zum etwa 200&amp;amp;nbsp;m langen und bis 40&amp;amp;nbsp;m breiten [[Paddelweiher]] [[Stausee|aufgestaut]]. Nach dem Durchqueren der Gemeinde und dem Passieren des [[Neding]] sowie des [[Großer Rauhberg|Großen Rauhbergs]] wendet sie sich nach Osten und bewegt sich in großen Bögen durch das nach ihr benannte [[Queichtal]], wobei sie [[Wilgartswiesen]] und [[Rinnthal]] passiert; dort bildet sie die Südgrenze der [[Frankenweide]]. Nach dem Vorbeifluss am [[Göckelberg]] nimmt sie von links und Nordwesten ihren stärksten Zufluss auf, den 15&amp;amp;nbsp;km langen [[Wellbach (Queich)|Wellbach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Annweiler Queich 01.JPG|In Annweiler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann zieht sie durch [[Sarnstall|Annweiler-Sarnstall]], wo von Südwesten der [[Rimbach (Queich)|Rimbach]] einmündet, und durch das Stadtzentrum von [[Annweiler am Trifels|Annweiler]]. Danach passiert sie das denkmalgeschützte [[Gut Rothenhof]]. In [[Queichhambach|Annweiler-Queichhambach]] wird sie, wiederum von links und Nordwesten, durch ihren zweitstärksten Zufluss verstärkt, den wenig zuvor von [[Eußerbach]] und [[Dernbach (Eisbach)|Dernbach]] gebildeten [[Eisbach (Queich)|Eisbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gut 20&amp;amp;nbsp;km öffnet sich in [[Albersweiler]] das Tal, das in diesem Bereich das südliche Ende der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]] bildet, zur Rheinebene hin, und es beginnt die Hügellandschaft an der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]], in der sich das bedeutendste [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|pfälzische Weinbaugebiet]] erstreckt. In [[Siebeldingen]] quert die Queich die Deutsche Weinstraße, beim Vorort [[Godramstein]] erreicht sie das Stadtgebiet von [[Landau in der Pfalz|Landau]]. Dort ist sie größtenteils [[Verrohrung (Wasserbau)|verrohrt]] und nur an einigen Stellen [[Queichkanal|wenigstens kanalisiert]] wahrzunehmen. Im Westen der Kernstadt zweigt der &amp;#039;&amp;#039;Bürgergraben&amp;#039;&amp;#039; links ab, der sich kurz vor dem [[Landau (Pfalz) Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] wieder mit der Queich vereinigt. Im Vorort [[Queichheim]] verlässt die Queich die Stadt, nachdem sie etwa 30&amp;amp;nbsp;km unterhalb ihrer Quelle in der offenen Ebene angekommen ist; hier mündet von rechts der [[Birnbach (Queich)|Birnbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre nächsten Stationen sind [[Offenbach an der Queich]] und [[Ottersheim bei Landau|Ottersheim]], deren Gemarkungen sie allerdings nur im Norden durchfließt, während sie die Siedlungsgebiete weiter südlich nicht berührt. Am [[Ottersheimer Teilungswehr]] wird rund 40 Prozent des Queichabflusses&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel am Ottersheimer Teilungswehr, erstellt im Rahmen des Natura 2000-Projekts des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege (DLV) und des Landschaftspflegeverbandes Südpfalz, Stand 7. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; für den rechten Mündungsarm [[Spiegelbach (Michelsbach)|Spiegelbach]] abgezweigt, der nach Südosten über [[Bellheim]] und den [[Michelsbach (Rhein)|Michelsbach]] bei [[Sondernheim]] dem Rhein zufließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Queich selbst wendet sich mehr nach Nordnordost, tritt in den [[Bellheimer Wald]] ein, durchfließt die Innenstadt von Germersheim und [[Mündung (Gewässer)|mündet]] im Norden der Stadt auf {{Höhe|95}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot; /&amp;gt; in den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rheinhochwasser kann die Queich durch ein [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] vom Rhein abgetrennt werden, um Überflutungen in Germersheim zu verhindern. Bei Schließung des Wehrs wird die [[Vorflut]] durch das an der Mündung gelegene &amp;#039;&amp;#039;Pumpwerk Germersheim&amp;#039;&amp;#039; sichergestellt. Das zwischen 2004 und 2009 erbaute [[Schöpfwerk]] kann mit seinen drei [[Pumpe]]n bis zu 3,3 m³/s Wasser heben. Zeitgleich mit dem Schöpfwerk wurde im Bellheimer Wald eine [[Flutmulde]] gebaut, die zur [[Fuchsbach (Queich)|Druslach]], dem nördlichen Mündungsarm der Queich, führt. Die für 11,1 m³/s Wasser dimensionierte Flutmulde zweigt oberhalb der Holzmühle ab und folgt einer Schneise für Hochspannungsleitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd]]: Infotafel &amp;#039;&amp;#039;Hochwasserschutz am Oberrhein, Pumpwerk Germersheim&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaftlichen Themenpfades&amp;#039;&amp;#039; am Pumpwerk Germersheim, Stand 4. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;90&amp;quot; caption=&amp;quot;Im Pfälzerwald&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2013 Pfälzerwald 291 Queichquelle.JPG|Queichquelle&lt;br /&gt;
 Ritterstein 214 Queich-Ursprung.jpg|Ritterstein 214 „Queichursprung“&lt;br /&gt;
 2013 Pfälzerwald 289 Queichquelle.JPG|Markierung nahe der Queichquelle&lt;br /&gt;
 Hauenstein Stephanstal Queich 185.jpg|Paddelweiher bei Hauenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;90&amp;quot; caption=&amp;quot;In der Rheinebene&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Flüsschen in der Landauer Innenstadt.JPG|In Landau&lt;br /&gt;
 Offenbach-an-der-Queich-06.JPG|In Offenbach&lt;br /&gt;
 Abzweig Queich -Spiegelbach.JPG|Ottersheimer Teilungs&amp;amp;shy;wehr&lt;br /&gt;
 Abzweig der Flutmulde für die Queich im Bellheimer Wald 20120510.jpg|Abzweig der Flutmulde im Bellheimer Wald&lt;br /&gt;
 Rundgang durch die ehemaligen Germersheimer Festungsanlagen - panoramio (1).jpg|Germersheim, kurz vor der Queichmündung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzugsgebiet ===&lt;br /&gt;
Das 271,158&amp;amp;nbsp;km² große Einzugsgebiet der Queich erstreckt sich vom [[Pfälzerwald]] über das [[Dahn-Annweiler-Felsenland]] bis zum [[Nördliches Oberrheintiefland|Nördlichen Oberrheintiefland]] und wird durch sie über den Rhein zur Nordsee entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grenzt&lt;br /&gt;
* im Nordosten an das Einzugsgebiet des [[Hainbach (Woogbach)|Hainbachs]], der über den [[Woogbach (Speyerbach)|Woogbach]] und den [[Speyerbach]] in den Rhein entwässert,&lt;br /&gt;
* im Südosten an das des [[Klingbach]]s, der über den [[Michelsbach (Rhein)|Michelsbach]] in den Rhein entwässert,&lt;br /&gt;
* im Südwesten an das der [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter]], die in den Rhein entwässert,&lt;br /&gt;
* im Westen an das des [[Schwarzbach (Blies)|Schwarzbachs]], der über die [[Blies]], die [[Saar]] und die [[Mosel]] in den Rhein entwässert,&lt;br /&gt;
* im Norden an das des Speyerbachs, der in den Rhein entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der [[Roßberg (Haardt)|Roßberg]], mit {{Höhe|637}} der zweithöchste Berg des Pfälzerwalds, im Nordwesten des Einzugsgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Nebenflüsse der Queich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Abtrag im Pfälzerwald ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfälzer Bäche mit ihren Schwemmkegeln.jpg|mini|320px|Überblickskarte: Die Wälder zwischen Pfälzerwald/[[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]] und [[Rhein]]niederung auf den Schwemmfächern der Bäche (von Norden): der [[Speyerer Wald]] auf dem Schwemmfächer des [[Speyerbach]]s und des [[Rehbach (Rhein)|Rehbachs]], südlich davon der Bellheimer Wald auf dem Schwemmkegel der Queich, dann der Schwemmfächer des [[Klingbach]]s (auf der Karte mit Schreibfehler&amp;lt;ref name=&amp;quot;fehler&amp;quot; /&amp;gt;) und ganz im Süden der größte der Wälder, der Bienwald, auf dem Schwemmfächer der [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter]]. Die beiden braunen Linien parallel zum Rhein markieren den Übergang vom Hochgestade zur Rheinniederung, dem Gebiet, in dem der Rhein mäanderte, also seinen Flusslauf immer wieder verlegte. Die Schwemmfächer brechen an dieser Linie ab, denn der Rhein transportierte von den Bächen mittransportierte Sande natürlich leicht ab.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedeutung der Queich für die geologische Gestalt des Pfälzerwalds schreibt die [[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]] in der Vorstellung ihrer Karte für die Region:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Pfälzerwald stellt mit dem Wasgau die vielgestaltigste [[Buntsandstein]]landschaft Deutschlands dar. Schichten des Mittleren und Oberen Buntsandsteins sind hier aufgeschlossen. Während der tektonischen Hebung des Pfälzerwalds schnitt sich die Queich mit ihren Nebenflüssen in das Gebirge ein und räumte die Täler weitflächig aus. In den breiten, zerlappten Talweitungen am Ostrand des Pfälzerwalds treten die [[Annweiler Schichten]] des unteren Buntsandsteins und das [[Rotliegend]] der Nahe-Gruppe zu Tage.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgr&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schwemmfächer in der Rheinebene ===&lt;br /&gt;
Von den Randgebirgen des [[Oberrheinische Tiefebene#Oberrheingraben|Oberrheingrabens]] streben zahlreiche [[Bach|Bäche]] dem Rhein zu, so auch vom Pfälzerwald über den Haardtrand in östlicher Richtung. Während der [[Weichsel-Kaltzeit|letzten Eiszeit]] stand reichlich Wasser zur Verfügung, das große Mengen abgetragenen Gesteinsschuttes und Sande aus dem Gebirge in die Rheinebene transportierte. In der Ebene verteilte sich das Wasser, und so lagerten sich [[Kies]]e und [[Sand]]e dort ab und bildeten sogenannte [[Schwemmkegel|Schwemmfächer]]. Der Name kommt von der dreieckigen Form, die sich in die Ebene zum Rhein hin ausweitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schnug-bögerding-herrmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Austritt der Queich aus dem Pfälzerwald bei [[Albersweiler]] über die Haardt bei [[Godramstein]] in die Rheinebene schuf einen Schwemmfächer bis hin zur Rheinniederung. Weil der überwiegend sandige Boden für den Ackerbau wenig ertragreich war, konnten sich auf solchen Schwemmfächern auch nach Durchsetzung der [[Landwirtschaft]] als Wirtschaftsform [[Wald]]ungen erhalten, während die fruchtbaren [[Löss]]gebiete früh [[Rodung|gerodet]] wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schnug-bögerding-herrmann&amp;quot; /&amp;gt; Die Queich schuf so die Grundlage für die Entstehung des [[Bellheimer Wald]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neuere Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass wohl schon im [[Mittelalter]] der Unterlauf der Queich etwa auf der Höhe von [[Zeiskam]], um etwa 2&amp;amp;nbsp;km nach Norden umgeleitet wurde. Grund war offenbar, dass man wegen der [[Holztrift]] die Mündung in den Rhein nach Germersheim verlegen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Friede von Nimwegen|Friedens von Nimwegen]] 1679 wurde das gesamte Gebiet südlich der Queich vorübergehend [[Königreich Frankreich (987–1792)|Frankreich]] (Unterelsass) zugeschlagen. Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] baute der [[Marschall von Frankreich|französische Marschall]] [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] die Stadt Landau zur [[Festung Landau|Festung]] aus. Er ließ dazu zwischen 1688 und 1691 den [[Albersweilerer Kanal]] als 12&amp;amp;nbsp;km lange schiffbare Verbindung vom [[Steinbruch]] bei Albersweiler nach Landau anlegen. Der Kanal verlief parallel zur Queich und wurde mit deren Wasser gespeist. Von dieser zweitältesten künstlichen Wasserstraße Deutschlands (nach dem [[Finowkanal]] von 1608) sind unter anderem die [[Schleuse]]n erhalten, mit denen das Bachwasser in den Kanal abgeleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Queich als Grenzfluss endete 1710 mit dem [[Frieden von Rijswijk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] der 1740er Jahre ordneten französische Truppen den Bau der [[Queichlinien]] zwischen Landau und dem Rhein bei [[Hördt]] als Befestigung an. Noch heute findet man im Hördter Wald beim [[Spiegelbach (Michelsbach)|Spiegelbach]] eine erhaltene [[Schanze (Festungsbau)|Schanze]]. Die Landauer Straße &amp;#039;&amp;#039;An 44&amp;#039;&amp;#039; erinnert noch an die Bastion Nummer 44 der Queichlinien. Während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] bildete die Queich zusammen mit der weiter südlich fließenden [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter]] das Aufmarschgebiet der französischen Armee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1792 bildete die Queich die Grenze zwischen Frankreich und [[Kurpfalz-Bayern]], ehe im Zuge des [[Frieden von Campo Formio]] ab 1798 der Bereich nördlich des Flusses als Département [[Mont-Tonnere]] ebenfalls an Frankreich fiel. Zwischen dem [[Erster Pariser Frieden|Ersten]] und [[Zweiter Pariser Frieden|Zweiten Pariser Frieden]] (1815) war die Queich erneut Grenzfluss zwischen Frankreich und Bayern. Als Teil der [[Armee der Hundert Tage]] kämpfte das französische [[7e régiment de chasseurs à cheval]] 1815 unter anderem entlang des Flusses gegen [[Königreich Bayern|Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Wiener Kongress]] im Jahr 1815 wurde die Grenze zu Frankreich dauerhaft nach Süden an die Lauter verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Queichwiesenbewässerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Queichwiese.jpg|mini|hochkant=1.5|Queichwiese in Queichheim]]&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte wurden auch entlang der Queich die Wiesen bewässert. Mehr dazu unten bei &amp;#039;&amp;#039;Natur/Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;. In den 1970er/1980er Jahren ging diese traditionelle Bewässerung zunehmend auch im Queichtal zurück. Lediglich die Gemeinden Ottersheim und Offenbach hielten an der traditionellen Bewässerung fest. Im Jahr 1996 fanden sich Landwirte, Naturschützer und Kommunen in der &amp;#039;&amp;#039;IG Queichwiesen&amp;#039;&amp;#039; zusammen, um die Wiesenbewässerung zu erhalten und zu reaktivieren. Die Gemeinde Ottersheim übernahm die Federführung. Zwischenzeitlich werden wieder 450 ha Wiesen bewässert. Seit 2018 ist die „Wiesenbewässerung in den Queichwiesen zwischen Landau und Germersheim“, das größte zusammenhängende Wiesenbewässerungssystem in Deutschland, als [[Bundesweites Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes|Immaterielles Kulturerbe]] anerkannt. Auf Grund einer gemeinsamen Bewerbung mit sieben ähnlichen Initiativen in  europäischen Staaten hat die UNESCO im Dezember 2023 die „Traditionelle Bewässerung in Europa“ zum „Immateriellen Kulturerbe der Menschheit“ erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Annweiler Bahnhofstr 34.jpg|mini|Ehemalige Papiermühle in Annweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkraft der Queich wurde für [[Wassermühle|Mühlen]] genutzt. Die französischstämmige Familie &amp;#039;&amp;#039;Disqué&amp;#039;&amp;#039; besaß im 18.&amp;amp;nbsp;und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mehrere Mühlen entlang und im Umfeld der Queich. Ab dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde in der Queich [[Scheitholz (Brennholz)|Scheitholz]] [[Flößerei#Trift|getriftet]]. Die stärkste Nutzung war um die Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Für die Trift war die genügende Wasserführung der Queich wichtig. Dazu wurde sie zeitweise in [[Klause (Wasserbau)|Klausen]] oder [[Woog]]en aufgestaut. Dann fehlte den unterhalb liegenden Mühlen das nötige Wasser. Wenn das Holz freigegeben wurde, kam es oft zu Überschwemmungen der Mühlenzuläufe und Schäden durch verkeilte Hölzer. 1881 erreichten die Mühlenbetreiber die Einstellung des Triften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sarnstaller [[Papiermühle|Papierindustrie]] in Annweiler wurde das Wasser zur Papierherstellung genutzt und entsprechend verschmutzt zurück in die Queich geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Winterkirchel]] auf dem Winterberg oberhalb der Queichquelle&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Schuhmuseum Hauenstein|Deutsches Schuhmuseum]] und &amp;#039;&amp;#039;Gläserne Schuhfabrik&amp;#039;&amp;#039; in [[Hauenstein (Pfalz)#Bauwerke|Hauenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Falkenburg (Pfalz)|Ruine Falkenburg]] bei Wilgartswiesen&lt;br /&gt;
* [[Protestantische Kirche (Wilgartswiesen)|Evangelische Pfarrkirche]] von 1843 in Wilgartswiesen&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Pfarrkirche Rinnthal|Evangelische Pfarrkirche]] in [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|neoklassizistischem]] Stil in Rinnthal&lt;br /&gt;
* [[Reichsburg Trifels]] bei Annweiler&lt;br /&gt;
* [[Museum unterm Trifels]], &amp;#039;&amp;#039;[[Wassergasse (Annweiler am Trifels)|Wassergasse]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Stadtmühle Annweiler|Stadtmühle]] in Annweiler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleusenhaus&amp;#039;&amp;#039; und historische Wasserbauten in Landau&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schleuse]] beim [[Jugendwerk St. Joseph|Paulusstift]]&amp;#039;&amp;#039; in Landau-Queichheim&lt;br /&gt;
* [[Teilungswehr]] bei Ottersheim&lt;br /&gt;
* [[Festung Germersheim]] mit diversen historischen und neuzeitlichen Wasserbauwerken, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fischtreppe]] von 2009 &lt;br /&gt;
* [[Amtsgericht Germersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Deutsches Schuhmuseum.jpg|Schuhmuseum Hauenstein&lt;br /&gt;
 Wilgartswiesen Kirche 1.jpg|Evangelische Kirche Wilgartswiesen&lt;br /&gt;
 Rinnthal Kirche-1-.jpg|Evangelische Kirche Rinnthal&lt;br /&gt;
 Aerial image of Trifels Castle (view from the southeast).jpg|Reichsburg Trifels bei Annweiler&lt;br /&gt;
 2006-07-02-1249-Bornheim-Storchenscheune.jpg|Storchenscheune Bornheim&lt;br /&gt;
 Blick auf und durchs Ludwigstor von innen Germersheim Deutschland.jpg|Festung Germersheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bachlehrpfad&amp;#039;&amp;#039; des Angelsportvereins Queichtal an den Reiterwiesen zwischen Godramstein und Landau&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Storchenscheune&amp;#039;&amp;#039; (Pflegestation) und &amp;#039;&amp;#039;Storchenzentrum&amp;#039;&amp;#039; (Bildungseinrichtung) der [[Aktion Pfalzstorch]] in [[Bornheim (Pfalz)|Bornheim]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Wiesenbewässerung|Wässerwiesen]]&amp;#039;&amp;#039; entlang der Queich werden in einer Kooperation aus Landwirtschaft, Gemeinden und Naturschutzverbänden als rheinland-pfalzweites Pilotprojekt (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Natura 2000]]-Projektgebiet) auf vielen hundert Hektar in einem kleinflächigen Mosaik nach historischen Wässerrechten mehrmals jährlich zwischen April und August flach überflutet. Wichtigster Akteur ist die „Interessengemeinschaft Queichwiesen“. Die Wässerwiesen sind Lebensraum der größten rheinland-pfälzischen [[Weißstorch]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;population.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zwischen Hauenstein und Landau führt seit 1875 die [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]] an der Queich entlang, ebenso die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;10]], die bei Annweiler mehrere Tunnel durchquert. Unterhalb von Landau fließt die Queich durch weites Wiesengelände und den [[Bellheimer Wald]]. Dieser Bereich ist für Kraftfahrzeuge allenfalls durch Nebenstraßen erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gut ausgebautem Wegenetz ist der [[Queichtalradweg]] angelegt, der dem gesamten Verlauf der Queich von der Quelle bis zur Mündung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;125&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Queichtalbahn02.JPG|Queichtalbahn westlich von Annweiler&lt;br /&gt;
 Bahnhof Rinnthal.JPG|[[Bahnhof Rinnthal]]&lt;br /&gt;
 Barbarossatunnel.jpg|Barbarossatunnel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daub-ita.de/projektdatenbank/deutschland/barbarossatunnel-b-10-umfahrung-annweiler/ Barbarossatunnel] auf [[Deutscher Ausschuss für unterirdisches Bauen|daub-ita]].de, abgerufen am 28. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; der B&amp;amp;nbsp;10 bei Annweiler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geologische Übersichtskarte 1:200.000, Blatt CC 7110 Mannheim&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://queichwiesen.de/immaterielles-kulturerbe/ Queichwiesen – immaterielles Kulturerbe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;fehler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkung: Der eingezeichnete „Klingelbach“ heißt in Wirklichkeit [[Klingbach]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;bgr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Sammlungen-Grundlagen/GG_geol_Info/Karten/Deutschland/GUEK200/Texte/Mannheim.html&lt;br /&gt;
 |titel=Geologische Übersichtskarte 1:200.000, Blatt CC 7110 Mannheim&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-M&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=455185&amp;amp;y=5452938&amp;amp;marker Lage und Höhe der Queichmündung] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 26. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-Q&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=415936&amp;amp;y=5446812&amp;amp;marker Lage und Höhe der Queichquelle] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 26. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;schnug-bögerding-herrmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carola Schnug-Bögerding, Doris Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Infotafel Speyerer Wald&amp;#039;&amp;#039; (Standplatz an der &amp;#039;&amp;#039;Walderholung&amp;#039;&amp;#039;) im Auftrag der Stadtverwaltung Speyer, fotografiert am 16. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4048037-9|VIAF=244538125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Landau in der Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Germersheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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