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	<title>Quednau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:43:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quednau&amp;diff=1634945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk ulischubert.de (Archivlink), ostpreussen.net; 1x https; Leerz.</title>
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		<updated>2025-12-20T08:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk ulischubert.de (Archivlink), ostpreussen.net; 1x https; Leerz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Quednow|Zur deutschen Schriftstellerin siehe [[Mathilde Quednow]].}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|Status                 = Stadtteil von Kaliningrad&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Quednau&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Северная Гора&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Kaliningrad&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 1255&lt;br /&gt;
|frühere Namen          = Quedenow (1255),&amp;lt;br /&amp;gt;Quedemnowe (1302),&amp;lt;br /&amp;gt;Quednow (um 1540),&amp;lt;br /&amp;gt;Quedenow (um 1565),&amp;lt;br /&amp;gt;Quedenau (um 1785),&amp;lt;br /&amp;gt;Quednau (bis 1946)&lt;br /&gt;
|lat_deg = 54 | lat_min = 45 | lat_sec = 40&lt;br /&gt;
|lon_deg = 20 | lon_min = 32 | lon_sec = 45&lt;br /&gt;
|Regionalkarte          = Location of Kaliningrad (Kaliningrad Oblast).svg&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quednau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein nördlicher Stadtteil von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] in [[Ostpreußen]]. Heute heißt er {{ruS|Северная Гора|Sewernaja Gora|de=Nordberg}} und liegt im [[Leningrader Rajon (Kaliningrad)|Leningrader Rajon]], einem von drei Stadtbezirken [[Kaliningrad]]s, der Hauptstadt der [[Russische Föderation|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]] (Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Königsberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in der historischen Region Ostpreußen, im Nordosten Königsbergs (Kaliningrad), sieben Kilometer vom Zentrum entfernt an der Stadtgrenze zum ländlichen [[Rajon Gurjewsk (Kaliningrad)|Rajon Gurjewsk]] mit der Landgemeinde [[Kutusowskoje]]. Im Westen verläuft die neu angelegte Ausfallstraße nach [[Selenogradsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Cranz)&amp;#039;&amp;#039;, die russische [[A191 (Russland)|A 191]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Sewernaja Gora führt die [[Bahnstrecke Kaliningrad–Selenogradsk–Pionerski]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg–Cranz–Neukuhren)&amp;#039;&amp;#039; vorbei, an der bis 1945 Quednau eine eigene Bahnstation war. Im Osten verläuft die [[Bahnstrecke Kaliningrad–Sowetsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg–Tilsit)&amp;#039;&amp;#039;. Die zu Sewernaja Gora nächste Bahnstation ist heute Kutusowo-Nowoje (ehemals &amp;#039;&amp;#039;[[Rothenstein (Königsberg)|Königsberg-Rothenstein]]&amp;#039;&amp;#039;) für beide genannten Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Dem Namen liegt &amp;#039;&amp;#039;kweden-aw&amp;#039;&amp;#039; zugrunde, ein im baltischen Sprachgebiet gebräuchlicher Wiesen- und Auenname (vgl. dazu [[Altpreußische Sprache|prußisch]] &amp;#039;&amp;#039;kweita&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Blume&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg|mini|Quednau, nördlich der Stadt [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], auf einer Landkarte von 1910.]]&lt;br /&gt;
Der Ort&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_ortsinfos.cgi?id=58923 Ortsinformationen Bildarchiv Ostpreußen: Quednau]&amp;lt;/ref&amp;gt; wird erstmals 1255 als &amp;#039;&amp;#039;Quedenow&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Archäologische Funde weisen jedoch auf eine sehr frühe Besiedlung. Das Dorf wurde durch seinen Mut bekannt, mit dem es sich dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] widersetzte, jedoch auch für seine Treue zum Orden, nachdem es unterworfen worden war. Am Apollosberg bei Quednau wurden häufig beachtliche Stücke [[Bernstein]] gefunden.&lt;br /&gt;
Zunächst war Quednau ein Gut mit anliegendem Dorf. Später wurde es königliches Kirchdorf. Die bischöfliche Burg von 1302 ist gänzlich verschwunden. Durch die [[Bauernkrieg]]e 1525 wurde das Gebiet stark zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine starke Zerstörung Quednaus und der Umgebung fand abermals während der [[Franzosenzeit]] im Jahr 1807 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1874 wurde Quednau Amtssitz und namensgebender Ort des neu errichteten [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirks]] Quednau,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;&amp;gt;Rolf Jehke: [http://territorial.de/ostp/koen/quednau.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Quednau.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; der bis 1939 bestand. Er gehörte zum [[Landkreis Königsberg (Preußen)]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Ostpreußen]]. Am 31. August 1895 wurde das Gut Quednau in die Landgemeinde gleichen Namens eingegliedert. Im Jahre 1910 zählt der Ort 802 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/ostpreussen/koenigsberg.htm |titel=Landkreis Königsberg |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080121192411/http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/ostpreussen/koenigsberg.htm |archiv-datum=2008-01-21 |abruf=2025-12-20 |kommentar=Stand 1. Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 16. Juni 1927 werden die Flächen Quednaus, die südlich der äußeren Grenze der Ringchaussees (Umfahrungsstraße Königsbergs) lagen, in die Stadt und den Stadtkreis [[Königsberg (Preußen)]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 vergrößert sich Quednau um den Nachbarort [[Kutusowo (Kaliningrad, Gurjewsk)|Fräuleinhof]] (russisch: Kutusowo), der eingemeindet wurde. Die Einwohnerzahl stieg bis 1933 auf insgesamt 1.519.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=samland.html|name=Landkreis Samland}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1939 erfolgte die vollständige Eingliederung Quednaus in die Stadt und den Stadtkreis Königsberg. Der Amtsbezirk Quednau wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriege]] wurde Königsberg und mit ihm Quednau unter [[sowjetisch]]e Verwaltung gestellt. Königsberg wurde in „Kaliningrad“ umbenannt, und aus Quednau wurde 1946 „Sewernaja Gora“, seit 1947 eingebettet in den neu gebildeten Stadtbezirk [[Leningrader Rajon (Kaliningrad)|Leningrader Rajon]] der Oblasthauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirk Quednau (1874–1939) ===&lt;br /&gt;
Am 30. April 1874 wurde der Amtsbezirk Quednau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot; /&amp;gt; errichtet, der zum [[Landkreis Königsberg (Preußen)]] gehörte und anfangs 15 kommunale Gebilde umfasste:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name || Russischer Name || Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Landgemeinden:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cummerau || Newskoje || &amp;lt;small&amp;gt;1927 in die Stadt Königsberg eingegliedert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quednau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Sewernaja Gora ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stiegehnen || Sokolowka ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ziegelau || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Gutsbezirke:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absintkeim || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ballieth || Perwomaiski ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beydritten || Perwomaiski ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ernsthof || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kutusowo (Kaliningrad, Gurjewsk)|Fräuleinhof]] || Kutusowo || &amp;lt;small&amp;gt;1029 in die Landgemeinde Quednau eingegliedert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Maraunenhof]] || Bolschije Prudy || &amp;lt;small&amp;gt;1927 in die Stadt Königsberg eingegliedert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quednau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Sewernaja Gora || &amp;lt;small&amp;gt;1885 i die Landgemeinde Quednau eingegliedert&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samitten || Dubossekowo ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schäferwalde || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sudau || Maikowo ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zögershof || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Am 29. März 1906 wurde die Landgemeinde [[Rischskoje|Devau]] (russisch: Rischskoje) aus dem Amtsbezirk [[Kalthof (Königsberg)|Kalthof]] (russisch ebenfalls: Rischskoje) in den Amtsbezirk Quednau umgegliedert, kam allerdings 1927 bereits zur Stadt Königsberg. Aufgrund struktureller Veränderungen gehörten 1931 nur noch die drei Gemeinden Quednau, Stiegehnen (Sokolowka) und Ziegelau (nicht mehr existent) zum Amtsbezirk Quednau. Am 1. April 1939 wurden auch Quednau und Stiegehnen nach Königsberg eingemeindet und Ziegelau wurde dem Amtsbezirk [[Gurjewsk (Kaliningrad)|Neuhausen]] (russisch: Gurjewsk) zugeordnet. Der Amtsbezirk Quednau wurde daraufhin aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
=== Quednauer Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Quednaukirche.jpg|mini|Die Quednauer Kirche im Jahre 1930]]&lt;br /&gt;
Berühmt war die [[Quednauer Kirche]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ostpreussen.net/2024/04/01/vororte-und-stadtteile-von-koenigsberg/ Vororte von Königsberg] bei ostpreussen.net.&amp;lt;/ref&amp;gt; die aus dem 16. Jahrhundert stammte und ein verputzter [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinbau]] war. Im 19. Jahrhundert mehrfach restauriert überstand sie den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fast unzerstört. In den Folgejahren allerdings verfiel sie und wurde zu Beginn der 1970er Jahre vollständig abgetragen. Dort, wo die Kirche stand, befindet sich heute ein Wiesengelände. Aus der Kirche erhalten ist eine der Glocken, die heute in der Martinikirche im niedersächsischen [[Stöckheim (Northeim)|Stöckheim]] läutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Quednauer Kirche und Gemeinde siehe den speziellen Artikel [[Quednauer Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fort Quednau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort II in Kaliningrad.JPG|mini|Fort Quednau im Jahre 2008]]&lt;br /&gt;
Bedeutend war das in den Jahren 1872 bis 1884 angelegte [[Fort]], eines der größten zwölf der [[Fortifikationsbauten Königsberg]]s im Norden der Stadt, das in den Jahren zwischen den Weltkriegen wechselnde Verwendung fand. Es trug den Namen „Fort 3 [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung und Bedeutung des Forts Quednau siehe den speziellen Artikel [[Fortifikationsbauten Königsberg#Fort 3 Friedrich Wilhelm I. (Fort Quednau)|Fort Quednau]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nalube]], ein Pruße, war Anführer der Quednauer gegen den Orden&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Doch Nalube, der Quednauer, erneuerte bald wieder die Belagerung, und preussische, in die Mündung des Pregels gestellte Schiffe, hinderten jede Zufuhr, bis ein Bürger aus Lübeck sich mit einigen, die altpreussische Sprache redenden Männern in einem Bote zu ihnen begab. Sie wurden in der Dunkelheit der Nacht für Freunde gehalten; der Lübecker aber durchbohrte nun insgeheim die preussischen Fahrzeuge, wovon einige sanken. Die Preussen erbauten hierauf eine Brücke über den Pregel und deckten jedes Ende der Brücke durch eine Verschanzung; aber Verzweiflung erhöhte den Muth der durch Hunger aufs äusserste gebrachten Besatzung Königsbergs. Sie landete auf der Brücke, und schlug die weit überlegenen Feinde. Eine neue Einschließung Königsbergs unterblieb, weil der preussische Feldherr [[Herkus Monte]], beim Anfange dieser Unternehmung verwundet wurde. Aber die damals auf dem heutigen Steindamm liegende Stadt Königsberg wurde von Nalube überfallen und verbrannt. Um dies zu rächen, that die Besatzung des Schlosses einen Ausfall; Nalube wurde geschlagen, aller gemachten Beute wieder beraubt, und die Stadt vom Orden 1264 auf dem Platze der heutigen Altstadt wieder erbaut.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig von Baczko: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte und Beschreibung von Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1804. S. 25–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* [[Erhardus Sperber]] (1529–1608), preußischer lutherischer Theologe und Schriftsteller, war von 1554 bis 1558 als Pfarrer an der Quednauer Kirche tätig&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Großmann (Physiker)|Siegfried Großmann]] (1930–2025), deutscher Physiker, in Quednau geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Baczko]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte und Beschreibung von Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1804.&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Gebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunde des Samlandes oder Geschichte und topographisch-statistisches Bild der ostpreussischen Landschaft Samland.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1844, S. 99–100 ([https://books.google.de/books?id=29sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA99 books.google.de]) und S. 112–113 ([https://books.google.de/books?id=29sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA112 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Agathon Harnoch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Nipkow, Neidenburg 1890, S. 16–17 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA16 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1898, S. 114–116 ([https://books.google.de/books?id=Gf4_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA114 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Richard Armstedt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der königl. Haupt- und Residenzstadt Königsberg in Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Reprint der Originalausgabe, Stuttgart 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quednau, Dorf, Landkreis Königsberg, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Quednau ([https://www.meyersgaz.org/place/20530038 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Georg Gerullis]]: &amp;#039;&amp;#039;Die altpreußischen Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|341208896X}}&lt;br /&gt;
* Grasilda Blažiene: &amp;#039;&amp;#039;Die baltischen Ortsnamen im Samland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hydronymia Europaea.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband II). Steiner Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-515-07830-4.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3880429235}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3881894411}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|5902425018}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Manthey]]: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg – Geschichte einer Weltbürgerrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2005, ISBN 3-446-20619-1.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|389794071X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ostp/koen/quednau.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Quednau&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.bankgorodov.ru/ Kaliningrad] bankgorodov.ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Königsberg (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
	</entry>
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