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	<title>Quechan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:04:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quechan&amp;diff=454744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: Link auf Weiterleitung aufgelöst, s. Diskussion:Liste indigener Völker Nordamerikas</title>
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		<updated>2024-12-09T21:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Weiterleitung aufgelöst, s. &lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Liste_indigener_V%C3%B6lker_Nordamerikas&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Liste indigener Völker Nordamerikas (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion:Liste indigener Völker Nordamerikas&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Südwesten01.png|mini|hochkant=1.8|Reservate der Quechan (Yuma) und benachbarter Stämme im Südwesten der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emory-Yuma.jpg|mini|links|200px|Quechan. Aus: &amp;#039;&amp;#039;United States and Mexican Boundary Survey&amp;#039;&amp;#039;, Bericht von William H. Emory, Washington 1857, Band I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quechan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. korrekter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwtsan / Kwatsáan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. Aussprache: „Kwuh-tsan“), veraltet oft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yuma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind einer der militärisch mächtigsten [[Volksstamm]] der [[indigene]]n [[Yuma (Volk)|Fluss-Yuma]], deren Gruppen in der [[Mojave-Wüste]] und [[Sonora-Wüste]] am unteren [[Colorado River|Colorado]] und mittleren [[Gila River]] im [[Südwesten der Vereinigten Staaten]] sowie im Nordosten von [[Niederkalifornien]] und im Nordwesten von [[Sonora (Bundesstaat)|Sonora]] in [[Mexiko]] lebten und somit zum [[Nordamerikanische Kulturareale|Kulturareal des Südwestens]] zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bilden sie mit ca. 3.200 Stammesmitgliedern den auf Bundesebene anerkannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Yuma Quechan Tribe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.quechantribe.com/about-us.html Homepage des Fort Yuma Quechan Tribe]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der beiderseits des Colorado Rivers an der Grenze zwischen [[Arizona]] und [[Kalifornien]] liegenden etwa 176 km² großen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fort Yuma Indian Reservation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und dem Verwaltungssitz [[Yuma (Arizona)|Yuma]] im [[Yuma County (Arizona)|gleichnamigen County]] in Arizona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesbezeichnung und Identität ==&lt;br /&gt;
Zu den Hauptgruppen der sog. „[[Yuma (Volk)|Fluss-Yuma]]“ gehörten von Norden nach Süden die [[Mohave|Mohave (Pipa Aha Makav)]], Quechan (Kwtsaan), [[Cocopa|Cocopa (Xawiƚƚ kwñchawaay)]], Kahwan/Kohuana (Kaxwaan) und Halyikwamai (Xalykawaam) (entlang des Colorado Rivers) sowie die [[Halchidhoma|Halchidhoma (Xalychidom Piipaash)]], Kavelchadom (Kavelchadom Piipaash), Opa (Piipaa Nyaa), und [[Maricopa (Volk)|Maricopa (Piipaash)]] (entlang des mittleren Gila River sowie des Salt River; später schlossen sich diesen auch die &amp;#039;&amp;#039;Kahwan (Kohuana)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Halyikwamai&amp;#039;&amp;#039; an).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut ihren Überlieferungen schuf der [[Kulturheros]] &amp;#039;&amp;#039;Kwikumat&amp;#039;&amp;#039; alle [[Cochimí-Yuma-Sprachen|Yuma-]]sprachigen Stämme, die alle vom heiligen Berg [[Spirit Mountain (Nevada)|Spirit Mountain]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avíi Kwamée&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avi Kwa&amp;#039; Ame&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – „höchster Berg“), nahe [[Laughlin (Nevada)|Laughlin]], Nevada&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.clemson.edu/caah/cedp/cudp/pubs/alliance/04_cleland.pdf Ethnographic Trail Systems as Large-Scale Cultural Landscapes]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf die Erde herabstiegen und sich in ihren jeweiligen Stammesgebieten niederließen – nur die Quechan benutzten zum Abstieg einen speziellen, anderen Weg, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xam Kwatcán&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („auf eine andere Art, einen anderen Weg herabsteigen“) genannt. Auf Grund dieser Tatsache nannten sie sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwtsan / Kwatsáan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Diejenigen, die [auf eine Art] herabgestiegen sind“); oft nannten sie sich jedoch auch einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piipáa, Piipaa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Person“) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piipáats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Volk“, „die Menschen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Etymologie]] der bis vor kurzem meist gebräuchlichen Stammes- sowie Sprachbezeichnung als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yuma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist umstritten, höchstwahrscheinlich leitet sie sich aus der Sprache der feindlichen Pima ab und bedeutet in etwa „[[Würmer|Wurmesser]]“ – da die Quechan militärisch neben den Mohave der mächtigste Yuma-sprachige Stamm waren, wurden alle Yuma-sprachigen Völker zusammenfassend ebenfalls als „Yuma“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Ihre Sprache, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Quechan (Sprache)|Quechan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwtsaan (Kwatsáan Iiyáa)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Sprache Derjenigen, die [auf eine Art] herabgestiegen sind“; auch bekannt als „Yuma“), zählt zusammen mit der Sprache der Mohave und den Maricopa-Sprachen der Maricopa, Halchidhoma und Kaveltcadom, zur &amp;#039;&amp;#039;Fluss-Yuma&amp;#039;&amp;#039;-Untergruppe der &amp;#039;&amp;#039;Yuma-Sprachen&amp;#039;&amp;#039; der [[Cochimí-Yuma-Sprachen|Cochimí-Yuma-Sprachfamilie]], die oftmals zu den [[Hoka-Sprachen]] gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohngebiet ==&lt;br /&gt;
Sie lebten in der insbesondere in der nach ihnen benannten [[Yuma-Wüste]], einem Teil der [[Sonora-Wüste]] im Südosten [[Kalifornien]]s und Südwesten [[Arizona]]s im [[Colorado River|Colorado River Valley]] in der Gegend, wo der [[Gila River]] in den Unterlauf des Colorado River mündet; ihre Nachbarn waren im äußersten Nordwesten die [[Cahuilla|Cahuilla (Ivilyuqaletem)]], flussaufwärts die Halchidhoma (Xalychidom Piipaash) und Mohave (Pipa Aha Makav) im Norden und flussabwärts die „Cocopa“-sprachigen Cocopa (Xawiƚƚ kwñchawaay), Kahwan/Kohuana (Kaxwaan) und Halyikwamai (Xalykawaam) im Südwesten sowie die „Maricopa“ (Piipaash)-sprachigen Kavelchadom (Kavelchadom Piipaash), Opa (Piipaa Nyaa) und Maricopa (Piipaash) im Südosten. Direkt im Westen lebten zudem die [[Kumeyaay|Kumeyaay (Tipai-Ipai)]]. Das grüne Tal des unteren Colorado ist von einer trockenen Wüste umgeben und wurde früher, vor dem Bau der großen Staudämme, jährlich von [[Hochwasser]] überflutet und eine große Menge Schlamm abgelagert, war also fruchtbares Ackerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühesten Kontakte zu den [[Spanien|Spaniern]] bestanden aus einem kurzen Besuch von [[Hernando de Alarcón]], der 1540 den Colorado mit einem Schiff flussauf segelte. Pater [[Eusebio Francisco Kino]] wohnte 1698 in den Dörfern der Quechan auf seiner Reise nach Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1779 schickten die [[Franziskaner (OFM)]] Pater [[Francicsco Garcés]] zusammen mit einer Militär-Eskorte zu den Quechan, um [[Missionsstation]]en zu errichten. Die Indianer hatten zugesichert, friedlich zu bleiben, wenn sie als Gleichberechtigte behandelt würden und widersetzten sich diesem Versuch, sie zu unterwerfen. Sie waren nicht bereit, ihr Land oder ihre Unabhängigkeit gegen zweifelhafte Wohltaten einer neuen Religion aufzugeben. Im Jahr 1781 zerstörten sie die Mission, die in der Nähe der heutigen Stadt [[Yuma (Arizona)|Yuma]] lag, und töteten die Priester und einige Soldaten. Außer der Einführung von neuen Feldfrüchten hatte der Kontakt zu den Spaniern keinerlei Einfluss auf die Kultur der Quechan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entdeckung von [[Gold]] in Kalifornien hatte zur Folge, dass Tausende von Goldsuchern auf ihrem Weg nach Kalifornien das Land der Quechan überschwemmten. Die Migranten stahlen Feldfrüchte aus den Gärten der Indianer, während die Quechan Güterzüge beraubten. Trotzdem blieb die Lage relativ friedlich. Einige findige Quechan bauten sogar eine Fähre über den Colorado und stellten den Weißen einen Fährdienst zur Verfügung. Schon vor der Ankunft der Spanier war ihr Wohngebiet am Colorado ein strategischer Punkt. Der Fluss ist hier relativ schmal und gab den Quechan die Möglichkeit, den Handel zwischen dem Landesinneren und der Pazifik-Küste zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Versuch, auf ihrem Land zu siedeln, begegneten die Quechan mit Widerstand. Die ersten Probleme gab es, als die Amerikaner eine Fähre in Konkurrenz zu den Indianern bauen wollten. Um 1850 forderten die Amerikaner Schutz von den Quechan, als ein militärischer Außenposten in &amp;#039;&amp;#039;Camp Yuma&amp;#039;&amp;#039; errichtet wurde. Die kleine Abteilung beschränkte die Feindseligkeiten auf ein Mindestmaß, versagte aber dabei, die Weißen an der Besetzung von Indianerland zu hindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald brachen Feindseligkeiten aus und 1852 wurden die Quechan von der Armee unterworfen. Das geschah weniger durch Kriegshandlungen, sondern mehr durch Zerstörung der indianischen Felder und Siedlungen. 1884 wurde ein [[Indianerreservat|Reservat]] eingerichtet, das größtenteils aus trockenem und für die Landwirtschaft ungeeignetem Boden bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
In früherer Zeit lebten die Quechan im Herbst, Winter und Frühling in sechs Siedlungen oder [[Rancheria]]s, die auf dem höheren Ufer lagen und somit vom Hochwasser nicht erreicht werden konnte. Nachdem das letzte Hochwasser im Frühling abgeflossen war, schwärmten die Familien aus, um Mais, Bohnen, Squash und Getreide in den Rissen des trocknenden Schlamms zu pflanzen oder zu säen. Wilde Pflanzen, besonders [[Mesquiten|Mesquite]]-Bohnen, und Fisch ergänzten ihren Nahrungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechteckige, offene, mit Erde bedeckte Bauten dienten als Sommerhäuser; im Winter lebten die Menschen in halbunterirdischen, mit Sand bedeckten Häusern. Zu den weiteren Bauten gehören [[Windschirm]]e und aus Zweigen geflochtene Getreidespeicher.&amp;lt;ref&amp;gt;Barry M. Pritzker: &amp;#039;&amp;#039;A Native American Encyclopedia. History, Culture and Peoples.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 2000, ISBN 978-0-19-513877-1. S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Rancheria hatte ihren eigenen Führer und bestand aus mehreren hundert Personen. 1774 schätzten die Spanier, dass in der größten Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Xuksil&amp;#039;&amp;#039; bis zu 800 Quechan lebten. Für größere Kriegszüge und für Ernte- und Trauer-[[Ritual]]e versammelten sich die Bewohner aller Rancherias. Jeder gehörte außerdem zu einem [[Patriarchat (Soziologie)|patrilinearen]] [[Klan]], die Bezeichnungen wie Mais, Schlange oder Frosch trugen. Männer konnten keine Frau aus ihrem eigenen Klan heiraten. Die meisten Quechan kennen auch heute noch ihre Klan-Zugehörigkeit, obwohl sich viele nicht mehr darum kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quechan glaubten (und glauben noch heute) an eine besondere persönliche Kraft, die durch Träume entsteht. Die Stärke im Krieg und die Bedeutung der Trauer waren gemeinsame Themen bei der Trauer-Zeremonie, [[Karuk (Zeremonie)|Karuk]] genannt, die ein Scheingefecht und die Verbrennung von Bildnissen gestorbener Angehöriger beinhaltete. Diese Zeremonie wird heute nur noch selten abgehalten. Die Quechan bemühen sich aktuell darum, dass ihr rituelles Wissen nicht unwiederbringlich verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demografie ==&lt;br /&gt;
Garcés schätzte 1776 die Bevölkerungszahl auf 3.000 Quechan. Eine Schätzung von M. Leroux aus dem frühen 19. Jahrhundert ergibt ebenfalls 3.000 Angehörige, während das [[United States Indian Office]] für das Jahr 1910 nur 655 angibt, für 1929 insgesamt 826 und für 1937 848 Quechan. Die Zahlen von heute belaufen sich auf 2.182 Stammesangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William C. Sturtevant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbook of North American Indians]].&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian Institution Press, Washington D.C.&lt;br /&gt;
** Alfonso Ortiz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Southwest.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 9, 1979, ISBN 0-16-004577-0.&lt;br /&gt;
** Alfonso Ortiz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Southwest.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 10, 1983, ISBN 0-16-004579-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste indigener Völker Nordamerikas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indianerstamm in Arizona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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