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	<title>Quax, der Bruchpilot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:29:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quax,_der_Bruchpilot&amp;diff=500492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gloser: Einmal „Drittes Reich“ reicht</title>
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		<updated>2026-04-19T15:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einmal „Drittes Reich“ reicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = Siegfried Karl Trieb, Quax der Bruchpilot, 1941.jpg&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Quax, der Bruchpilot&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1941&lt;br /&gt;
| Länge                  = 92&lt;br /&gt;
| FSK                    = 6&lt;br /&gt;
| JMK                    =&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Terra-Filmkunst]]&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Robert A. Stemmle]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Heinz Rühmann]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Werner Bochmann]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Heinz von Jaworsky]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Walter Fredersdorf]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rühmann]]: Otto Groschenbügel&lt;br /&gt;
* [[Karin Himboldt]]: Marianne Bredow&lt;br /&gt;
* [[Lothar Firmans]]: Fluglehrer Hansen&lt;br /&gt;
* [[Harry Liedtke]]: Herr Bredow&lt;br /&gt;
* [[Elga Brink]]: Frau Bredow&lt;br /&gt;
* [[Hilde Sessak]]: Adelheid&lt;br /&gt;
* [[Georg Vogelsang]]: Der alte Krehlert&lt;br /&gt;
* [[Beppo Brem]]: Knecht Alois&lt;br /&gt;
* [[Franz Zimmermann (Schauspieler)| Franz Zimmermann]]: Harry Peters, Flugschüler&lt;br /&gt;
* [[Lutz Götz]]: Herr Busse&lt;br /&gt;
* [[Erich Kestin]]: Mechaniker&lt;br /&gt;
* [[Karl Etlinger (Schauspieler)|Karl Etlinger]]: Sparkassendirektor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bendow]]: Reisender&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Dammann (Schauspieler)|Gerhard Dammann]]: Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Helmut Weiss (Schauspieler)|Helmut Weiss]]: Journalist&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schröder]]: Flugarzt&lt;br /&gt;
* [[Leo Peukert]]: Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Walter Lieck]]: Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Manfred Heidmann]]: Ludwig Mommsen&lt;br /&gt;
* [[Alfons Teuber]]: Mahnke, Journalist &amp;#039;&amp;#039;Reisen &amp;amp; Wandern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kunibert Gensichen]]: Walter Ottermann, Flugschüler&lt;br /&gt;
* [[Werner Stock]]: Flugschüler&lt;br /&gt;
* [[Armin Münch (Schauspieler)|Armin Münch]]: Flugschüler&lt;br /&gt;
* [[Willi Kaiser-Heyl]]: Honoratio aus Dünkelstedt&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Wolle]]: Kundin im Reisebüro&lt;br /&gt;
* [[Irene Fischer (Schauspielerin, 1915)|Irene Fischer]]: Hilde, Pilotin&lt;br /&gt;
* [[Karl Heidmann]]: Polizeihauptmann&lt;br /&gt;
| Nachfolger             = [[Quax in Afrika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quax, der Bruchpilot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] aus dem Jahr 1941. Die [[Komödie]] mit [[Heinz Rühmann]] in der Hauptrolle wurde nach der gleichnamigen Verserzählung von [[Hermann Grote (Flieger)|Hermann Grote]] gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Süddeutschland 1928: Otto Groschenbügel, genannt Quax, ein kleiner Angestellter eines Verkehrsbüros, gewinnt in einem [[Preisausschreiben]] eine kostenlose [[Kunstflug|Sportfliegerausbildung]] an der [[Fliegerschule]] Bergried. Eigentlich hatte er sich einen anderen Preis gewünscht, aber es kommt ihm auch gelegen, dass er durch den Hauptgewinn in seinem Heimatort Dünkelstätt über Nacht zur Berühmtheit wird. Obwohl er eigentlich ein [[Feigheit|Angsthase]] ist, muss er – um nach aller Angeberei nicht das Gesicht zu verlieren – den Kursus tatsächlich antreten. Da undisziplinierte Aufschneider wie Quax in der Fliegerschule nicht erwünscht sind, wird ihm bereits nach kurzer Zeit nahegelegt, den Lehrgang abzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dünkelstätt, wo man den Grund für seine schnelle Heimkehr nicht kennt, wird Quax indessen als Fliegerheld gefeiert. Um den Erwartungen gerecht zu werden und auch aus Enttäuschung darüber, dass seine Freundin Adelheid während seiner Abwesenheit untreu geworden ist, kehrt er nach Bergried zurück, um die Ausbildung fortzusetzen. Mit der Zeit wird er dort tatsächlich ein disziplinierter Flieger und erweist sich sogar als talentiert. Zur Belohnung hält das Schicksal für ihn auch eine neue Freundin bereit: die nette Marianne, die ihm schon mehrfach aus brenzligen Situationen herausgeholfen hat.&lt;br /&gt;
Am Ende des Films, es ist zwei Jahre später, ist Quax dann an der Fliegerschule Bergried als disziplinierter [[Fluglehrer]] tätig. Mit einem seiner neuen Schüler hat er dann die erste Flugstunde, auf dem Flugzeug steht nun das Wort „Ende“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quax, der Bruchpilot&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Ursprung in den unter dem gleichen Titel seit 1928 mehrfach aufgelegten Versen des Hauptmanns der Luftwaffe Hermann Grote. Diese Verse machen sich über die Probleme eines Flugschülers lustig. Der begeisterte Flieger Rühmann setzte sich selbst entschieden für den Film ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedreht wurde der Film vom 23. Mai bis zum September 1941 im Ufa-Atelier Berlin Tempelhof sowie in Bayern auf dem Flugplatz von [[Prien am Chiemsee]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|04|06|1941|4|Kleine Umschau. Film|HERVORHEBUNG=Quax,&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Bruchpilot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Fliegerhorst Erding]], wo die Landung auf dem Platz aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Kurt Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen sprechen davon, dass Teile des Films auf dem [[Flugplatz Kempten-Durach]] und am Bahnhof [[Oy-Mittelberg]] gedreht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lienert |url=https://www.allgaeuer-zeitung.de/bayern/heinz-r%C3%BChmanns-eigenartige-rolle_arid-2951 |titel=Heinz Rühmanns eigenartige Rolle |sprache=de |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort hängen auch jeweils Fotos von der Produktion des Films. Die Szene, in der Quax auf dem Marktplatz seines Heimatortes gelandet ist, wurde in Kaufbeuren gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bei den Dreharbeiten der zur Verfügung gestellte Berufspilot wegen eines Beinbruchs ausfiel und aufgrund des Krieges kein Ersatz zu bekommen war, flog Rühmann in sämtlichen Szenen selbst, darunter auch die Kunstflug-Einlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl auf der Tragfläche als auch vor dem Cockpit der [[Udet U 12]] war je eine Kamera von [[Bell &amp;amp; Howell]] montiert. In der Kamera waren nur 27 Meter Film, die gerade für eine Minute reichten. So musste Rühmann etwa 50-mal starten, um die Flugszenen aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das große Heinz Rühmann Buch, S. 174&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Premiere fand am 16. Dezember 1941 im Ufa-Palast in Hamburg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die turbulente Fliegerkomödie mit dem [[Schlager]] von [[Werner Bochmann]] und [[Erich Knauf]] („Heimat, deine Sterne“), viel [[Komik|Situationskomik]] und zahlreichen Flugszenen, die nicht zuletzt davon leben, dass [[Heinz Rühmann]] auch im wirklichen Leben ein begeisterter Sportflieger war, wurde ein großer Erfolg. Sie bekam von der [[Filmprüfstelle]] des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] das [[Filmprädikat|Prädikat]] „künstlerisch wertvoll“ und spielte an den Kinokassen 5 Millionen Reichsmark ein. Auch [[Adolf Hitler]] liebte &amp;#039;&amp;#039;Quax, der Bruchpilot&amp;#039;&amp;#039; sehr und ließ sich im [[Führerhauptquartier]] den Film wiederholt zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fortsetzung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Quax in Fahrt&amp;#039;&amp;#039; (Verleihtitel in der Bundesrepublik Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;[[Quax in Afrika]]&amp;#039;&amp;#039;), ebenfalls mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle, entstand 1943–45 unter der Regie von [[Helmut Weiss (Schauspieler)|Helmut Weiss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quax, der Bruchpilot&amp;#039;&amp;#039; wurde Namensgeber des 2006 gegründeten Vereins &amp;#039;&amp;#039;[[Quax – Verein zur Förderung von historischem Fluggerät]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich der Restaurierung und dem Betrieb von historischem Fluggerät verschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in allen [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Fliegerfilmen werden auch hier Werte wie [[Selbstdisziplin|Disziplin]], [[Kameradschaft]] und [[Assimilation (Soziologie)|soziale Anpassung]] positiv herausgestellt. Eine Besonderheit dieses Films ist die Hauptfigur, ein [[Anti-Held]], anhand dessen gezeigt wird, wie selbst aus einem offensichtlichen Versager ein „deutscher Held“ werden kann – wenn er nur auf einen kompetenten Führer trifft: Als Quax seinen schlimmsten Bruch gebaut hat, reagiert sein Fluglehrer nicht autoritär („Disziplin und [[Gehorsam]]“), sondern im Gegenteil durch demonstratives Vertrauen: Er macht Quax selbst zum Fluglehrer („Ich vertraue Ihnen noch einmal – aber jetzt dürfen Sie mich nicht mehr enttäuschen!“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittel der [[Nationalsozialistische Filmpolitik|nationalsozialistischen Filmpolitik]] sollte der Film zugleich Werbung für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der deutschen [[Wehrmacht]] machen, da während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in diesem Bereich besonders großen Bedarf an Nachwuchs bestand.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. [http://www.netzine.de/quax-der-bruchpilot/ Besprechung bei Netzine.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberkommando der alliierten Besatzungsmächte stellte die Aufführung nach dem Kriegsende 1945 unter Verbot. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde &amp;#039;&amp;#039;Quax, der Bruchpilot&amp;#039;&amp;#039; von der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK]] wieder freigegeben. Rühmann selbst versicherte stets, er habe niemals das Gefühl gehabt, mit diesem Film irgendwelche Propaganda, geschweige denn für die Wehrertüchtigung zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Das große Heinz Rühmann Buch, S. 174&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortsetzung und Adaptionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1943/44 wurde die Fortsetzung [[Quax in Fahrt]] gedreht. Die Aufführung in Deutschland wurde von der [[Liste der unter alliierter Militärzensur verbotenen deutschen Filme|alliierten Militärregierung]] zunächst verboten, daher kam der Film erst am 22. Mai 1953 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Quax in Afrika&amp;#039;&amp;#039; in deutsche Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im DDR-Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Oben geblieben ist noch keiner]]&amp;#039;&amp;#039; wird die Hauptfigur zu einem Fallschirmspringer-Lehrgang der [[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]] delegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Walt Disney|Walt-Disney-Figur]], die in der fiktiven Stadt [[Entenhausen]] bzw. [[Entenhausen#Duckburg, Mouseton, St. Erpelsburg und Hundshausen|St. Erpelsburg]] lebt, heißt „[[Liste der Bewohner Entenhausens#Quack|Quack, der Bruchpilot]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duckipedia.de/Index.php5 |titel=Duckipedia |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der während der Zeit des Nationalsozialismus im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Grote (Flieger)|Hermann Grote]]: &amp;#039;&amp;#039;Quax der Bruchpilot. Der Werdegang eines Flugschülers.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von Erwin Matthaei. Hera, Wilhelmshaven 1953.&lt;br /&gt;
* Gregor Ball, [[Eberhard Spiess]], [[Joe Hembus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinz Rühmann und seine Filme.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1985, ISBN 3-442-10213-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mühlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Filme – Quax, der Bruchpilot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7, 2008, {{ISSN|1617-0725}}, S. 64–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* [https://www.murnau-stiftung.de/movie/713 www.murnau-stiftung.de]&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|d24db21318514a08aa24a21d10b9b880}}&lt;br /&gt;
* [http://www.netzine.de/quax-der-bruchpilot/ www.netzine.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.quax-flieger.de/ Quax-Förderverein für historisches Fluggerät]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070223222707/http://www.deutsches-filminstitut.de/caligari/dt2fcf0419.htm www.deutsches-filminstitut.de] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Kurt Hoffmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quax Der Bruchpilot}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrt im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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