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	<title>Quatitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-19T12:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Quatitz&lt;br /&gt;
| Alternativname = Chwaćicy&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Großdubrau&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/13/59&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/26/54&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 182&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.312&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141597 |titel=Gemarkung Quatitz, Gemeinde Großdubrau |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Großdubrau}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Großdubrau|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Großdubrau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   =  1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 02694&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 035935&lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Großdubrau Quatitz Aerial.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Luftbild von Quatitz (2019)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quatitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Chwaćicy|Audio=Chwaćicy.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Es liegt in der [[Oberlausitz]] am nördlichen Rand des [[Talsperre Bautzen|Bautzener Stausees]] und ist Teil des [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebietes]]. Seit 1994 ist es ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Großdubrau]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Geographie ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chwaćicy – wjesna tafla.jpg|mini|Ortstafel von Quatitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1360 erstmals erwähnte [[Platzdorf]] Quatitz wechselte als ein [[Rittergut]] mehrmals den Besitzer. So gehörte es 1515 einem [[Bautzen]]er Bürger&lt;br /&gt;
namens Hans von Bischoffswerde, 1515 den [[Metzradt|Herren von Metzradt]] und 1630 einem Adolph [[Gersdorff (Adelsfamilie)|von Gersdorff]] auf Malschwitz. Der sächsische Kammerherr Wigand [[Lützelburg (Adelsgeschlecht)|von Lützelburg]] erwarb 1655 für 30.000 [[Taler]] die Rittergüter [[Niedergurig]] mit [[Briesing]], [[Kleindubrau]], Quatitz und das [[Vorwerk Lubas]]. Im Jahre 1661 bot dieser Grundherr seinen Quatitzer Untertanen die Möglichkeit, das von ihnen bewirtschaftete Land zu kaufen. Da der Anteil der Lese- und Schreibkundigen allgemein unter der damaligen Landbevölkerung gering war, übernahm ein [[Göda]]er Landrichter den juristischen Beistand für die 18 Bauern und Gärtner aus Quatitz. Als Kaufpreis wurden für das spätere [[Freidorf (Recht)|Freidorf]] 4000 Taler ausgehandelt, für eine weitere [[Schirmherr|Schutzherrschaft]] waren sechs Taler jedes Jahr an den ehemaligen Besitzer zu entrichten. Als Wigand von Lützelburg 1678 verstarb, folge in diese Funktion der [[Dom St. Petri (Bautzen)|Bautzener Domdekan]] Martin Ferdinand Brückner. Erst 123 Jahre später wurde der geschlossene Vertrag 1784 durch den damaligen Kurfürsten [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August III.]] anerkannt. Diese in der damaligen Ära unübliche Änderung der Eigentumsrechte eines Landbesitzes zugunsten der Bauern überstand sogar die spätere [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] in der Sowjetischen Besatzungszone nach 1945.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=[[Leibniz-Institut für Länderkunde]] in Leipzig und [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig]] |Titel=Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft – Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Lohsa, Klitten, Großdubrau und Baruth |Sammelwerk=[[Werte der deutschen Heimat|Landschaften in Deutschland – Werte der deutschen Heimat]] |Band=67 |Verlag=[[Böhlau Verlag]] |Ort=Köln, Weimar und Wien |Datum=2005 |ISBN=3-412-08903-6 |Seiten=244–246}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname veränderte sich im Lauf der Geschichte nur unwesentlich: um 1360 noch &amp;#039;&amp;#039;Quaticz&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, 1419 dann schon  &amp;#039;&amp;#039;Quatitz&amp;#039;&amp;#039;, 1427 auch &amp;#039;&amp;#039;Quatenitz&amp;#039;&amp;#039;, 1532 wieder &amp;#039;&amp;#039;Quatitz&amp;#039;&amp;#039; und gegen 1557 fand auch die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Quattitz&amp;#039;&amp;#039; Verwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right zebra hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Jahr !! Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 880&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 587&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 577&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || align=right| 267&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=right| 257&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Das heutige Quatitzer Gebiet umfasste seit 1936 auch das direkt südlich angrenzende Dahlowitz, das weiter südwestlich liegende [[Kronförstchen]] und das im Osten befindliche [[Jeschütz (Großdubrau)|Jeschütz]]. Ab 1994 kamen diese Dörfer, wie auch Quatitz selber, zur Gemeinde [[Großdubrau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Quatitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Kultur ==&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 376, darunter 346 Sorben (92 %) und 30 Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Tschernik zählte in der Gemeinde Quatitz 1956 noch 64,5 % Sorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschernik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Elle |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=[[Domowina-Verlag]] |Ort=Bautzen |Datum=1995}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ist der Gebrauch des Sorbischen im Ort weiter zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere sorbische Aktivisten starteten 1893 den „Wendischen Verein für Quatitz und Umgebung“. Dieser unterhielt auch eine Theatergruppe, die ihre Stücke in sorbischer Sprache in der Lausitz erfolgreich aufführte. Ein Trachtenschau der Mitglieder bekam auch der sächsische König [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] 1905 in Bautzen zu sehen. Unter der [[Wendenabteilung|antislawischen]] Politik der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde die Tätigkeit des Vereins bis 1936 eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Heimatverein namens „Klub der Natur- und Heimatfreunde Quatitz“ besteht seit 1970. Er organisierte wiederholt Ausstellungen zu regionalen Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.quatitz-klub.de/ |titel=Klub der Natur- und Heimatfreunde Quatitz e.&amp;amp;nbsp;V. |titelerg=Offizieller Webauftritt |archiv-bot=2019-05-08 17:37:42 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2011-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler ==&lt;br /&gt;
Für die aus der Parochie Quatitz stammenden Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde 1919 ein Mahnmal erschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt; An die zwei überregional bekannten Quatitzer Söhne [[Andreas Gärtner]] und [[Ota Wićaz|Otto Lehmann]] wurden bereits 1977 mit einem Denkmal erinnert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt; welches jedoch später wieder abgerissen wurde. Im Jahre 2007 wurden die beiden davon erhaltenen und inzwischen restaurierten roten Granittafeln in einen Wiederaufbau der Gedenkstätte integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche Quatitz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chwačanska cyrkej 2017 13.jpg|mini|hochkant|Kirche in Quatitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quatitz wurde 1899 eine evangelische Kirche erbaut, die später Parochiekirche für [[Bornitz (Radibor)|Bornitz]], Dahlowitz, [[Großdubrau]], [[Jeschütz (Großdubrau)|Jeschütz]], Kleindubrau, [[Kronförstchen]], [[Luttowitz]], [[Margarethenhütte]], [[Merka (Radibor)|Merka]] und [[Neu-Bornitz]] wurde. Das im [[Neuromanik|neoromanischen]] Baustil errichtete Gotteshaus wurde vom Baurat [[Ernst Giese (Architekt)|Ernst Giese]] entworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2022 gehört die Pfarrgemeinde zusammen mit Königswartha, Neschwitz, Klix und Milkel-Luppa zum Kirchspiel Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres sakrales Bauwerk, eine 1858 errichtete [[Neugotik|neogotische]] Kapelle, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Ort eröffnete 1842 eine erste Schule, an der ein einzelner Lehrer die hiesigen Kinder unterrichtete. 1886 wurde ein Schulneubau fertiggestellt, der um 1900 sechs Klassen mit drei Lehrern Platz bot. Alle zu unterrichtenden Kinder der Parochie Quatitz, ausgenommen die aus [[Kleindubrau]], besuchten bis 1906 diese Dorfschule. Danach entstand in [[Großdubrau]] eine weitere Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde in Quatitz zusammen mit [[Niedergurig]] das erste [[Schulkombinat]] des [[Kreis Bautzen|Kreises Bautzen]]  gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werte der deutschen Heimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quatitz denkmal.jpg|mini|Denkmal für Andreas Gärtner und Otto Lehmann in Quatitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gärtner]] ({{hsbS|Handrij Zahrodnik}}, 1654–1727), Naturwissenschaftler, Erfinder und Modellbauer&lt;br /&gt;
* [[Ota Wićaz|Otto Lehmann]] ({{hsbS|Ota Wićaz}}, 1874–1952), Literatur- und Kulturhistoriker, Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Literatur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Quatitz/Chwaćicy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.grossdubrau.de/grossdubrau/content/12/27042006120440.asp&lt;br /&gt;
   |titel=Gemeinde Großdubrau – Ortsteile – Quatitz mit den Orten Dahlowitz, Jeschütz, Kronförstchen&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Großdubrau|Gemeindeverwaltung Großdubrau]]&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-06-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Großdubrau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Großdubrau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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