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	<title>Quartier 207 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:30:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quartier_207&amp;diff=2208349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carl Ha am 5. März 2026 um 15:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-05T15:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:&amp;quot;Galeries Lafayette&amp;quot; in Berlin.jpg|mini|Nutzung als Galeries Lafayette Berlin (2016)]]{{Belege fehlen}}Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quartier 207&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q207&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Gebäude in der [[Friedrichstraße]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]], das nach Plänen des [[Frankreich|französischen]] Architekten [[Jean Nouvel]] errichtet wurde. Es ist Teil der [[Friedrichstadt-Passagen]] und gilt als einer der wichtigsten Bauten der 1990er Jahre in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2024 beherbergte das Gebäude das Warenhaus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Galeries Lafayette]] Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2024 wird das Gebäude unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lumina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu einem Büro- und Geschäftshaus umgebaut; die Fertigstellung ist für 2027 geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Iris May |url=https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article410426784/q207-friedrichstrasse-ehemalige-galeries-lafayette-werden-zu-lumina.html |titel=Umbauarbeiten laufen: Ehemalige Galeries Lafayette werden zu „Lumina“ |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2025-11-11 |sprache=de |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Galeries Lafayette Berlin (2).jpg|mini|Gläserner Trichter im Inneren des Kaufhauses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Galeries Lafayette Berlin (1).jpg|mini|hochkant|Vertikaler Garten am Eingang (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Friedrichstraße]] war lange Zeit durch [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Kriegsschäden]] geprägt. In den 1980er Jahren hatte die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Führung das Ziel, die Friedrichstraße in einen sozialistischen Prachtboulevard zu verwandeln. Die &amp;#039;&amp;#039;Aufbauleitung Sondervorhaben der Hauptstadt Berlin&amp;#039;&amp;#039; unter Führung von [[Erhardt Gißke]] wurde mit der Umsetzung beauftragt. 1980 war Gißke mit seinem Stab nach [[Paris]] gefahren und hatte die Bauten von [[Ricardo Bofill]] besichtigt. Diese Bauweise sollte als Vorbild für die Gestaltung der &amp;#039;&amp;#039;Friedrichstadt-Passagen&amp;#039;&amp;#039; gelten. Mit dem [[Mauerfall|Fall der Mauer]] im Jahr 1989 wurden die Bauarbeiten nicht weiter fortgeführt. Die [[Treuhandanstalt]] teilte das Grundstück der Friedrichstadt-Passage in drei Teile auf. Auf den weiteren beiden Teilen der Friedrichstadt-Passagen wurden die Gebäude &amp;#039;&amp;#039;[[Quartier 205]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Quartier 206]]&amp;#039;&amp;#039; realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Block der Friedrichstadt-Passagen, an der Ecke [[Französische Straße (Berlin)|Französische Straße]], wurde das Quartier 207 nach Plänen des französischen Architekten [[Jean Nouvel]] errichtet. Das Gebäude mit einer Glasfassade war möglich, da das Grundstück schon 1991 verkauft wurde und die Gestaltungsvorgaben von [[Hans Stimmann]] für Bauten in der Innenstadt Berlins noch nicht in Kraft getreten waren. So konnte der neben der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste am Pariser Platz]] einzige vollverglaste Neubau in der [[Berliner Innenstadt]] gebaut werden. Während der Nutzung als Kaufhaus war an der Fassade ein vertikaler Garten des Pariser Botanikers und Gartenkünstlers [[Patrick Blanc]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude erstreckt sich über vier Untergeschosse und sieben Obergeschosse mit insgesamt 35.000 m² Nutzfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ein prägendes architektonisches Merkmal sind neun gläserne Lichtkegel, die sich durch das Gebäude ziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die zwei großen verspiegelten Kegel im zentralen Bereich waren während der Nutzung als Warenhaus als &amp;quot;fascinating objects&amp;quot; konzipiert, auf deren Oberflächen sich Botschaften und Bilder bewegten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jeannouvel.com/en/projects/galeries-lafayette/ |titel=Galeries Lafayette |werk=Ateliers Jean Nouvel |sprache=en |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nouvel beschrieb sein Konzept als ein Zusammenspiel zwischen Abstraktion und Figuration, künstlichem und natürlichem Licht, das &amp;quot;the first spark in the revival of Friedrichstrasse&amp;quot; darstellen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Laut dem Büro des Architekten war die Immobilie ursprünglich als Medienhaus geplant, wurde jedoch als Kaufhaus realisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung als Galeries Lafayette (1996–2024) ==&lt;br /&gt;
Am 29. Februar 1996 eröffneten die Galeries Lafayette als eines der ersten Unternehmen nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] im ehemaligen [[Ost-Berlin|Ostteil Berlins]] ein Warenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkaufsfläche wuchs von anfänglich 6.000&amp;amp;nbsp;m² auf 8.000&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maren Peters |Titel=Wirtschaft: „Wir sind definitiv kein Schnäppchen-Anbieter“ |TitelErg=Interview mit Philippe Houzé |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=2006-05-24 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wir-sind-definitiv-kein-schnappchen-anbieter-1337137.html |Abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kaufhaus positionierte sich als &amp;quot;Fashion-Lifestyle-Store&amp;quot; und &amp;quot;Multi-Spezialist für internationale, große Modemarken&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Auf vier Etagen wurden internationale Mode, Accessoires und Schuhe angeboten. Ein gläserner Trichter, einer der neun Lichtkegel des Gebäudes, bildete das Zentrum des Kaufhauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Untergeschoss gelegene &amp;#039;&amp;#039;Lafayette Gourmet&amp;#039;&amp;#039; war eine Feinschmecker-Abteilung mit französischen Delikatessen, darunter über 250 Käsesorten und ausschließlich französische Weine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem gab es eine Abteilung für Tischkultur &amp;#039;&amp;#039;(arts de la table)&amp;#039;&amp;#039; und eine französische Buchhandlung. Zeitweise bestand in der zweiten Etage das &amp;#039;&amp;#039;LABOmode&amp;#039;&amp;#039; in Kooperation mit der Modeschule &amp;#039;&amp;#039;[[École supérieure des arts et techniques de la mode|ESMOD]] Berlin&amp;#039;&amp;#039;, wo junge Berliner und internationale ihre Kreationen präsentieren konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristen, insbesondere aus Osteuropa, bildeten einen wichtigen Teil der Kundschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Herdejürgen |url=http://www.berlin.de/special/shopping/alexandre-liot-galeries-lafayette/index.php |titel=Interview - Alexandre Liot: Geschäftsleiter der Galeries Lafayette Berlin |werk=Berlin.de |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20100316043838/http://www.berlin.de/special/shopping/alexandre-liot-galeries-lafayette/index.php |archiv-datum=2010-03-16 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Galeries Lafayette fanden regelmäßig Veranstaltungen wie Modenschauen statt, meist für geladene Gäste, teilweise aber auch öffentlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Galeries Lafayette Berlin |url=https://www.youtube.com/watch?v=2qkrnFD0E3k |titel=AGENT PROVOCATEUR fashion show at Galeries Lafayette Berlin 03.12.2009 |werk=YouTube |datum=2009-12-16 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kaufhaus organisierte zudem Events während der Fashion Week und Shoppingnächte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 2023 wurde bekannt, dass das Mutterhaus in Paris die Filiale 2024 aufgibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2023/10/berlin-galeries-lafayette-friedrichstrasse-auszug-2024-betrieb-eingestellt.html |titel=Galeries Lafayette will Berliner Filiale Ende 2024 schließen |datum=2023-10-06 |sprache=de |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzter Öffnungstag war der 31. Juli 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/berlin-galeries-lafayette-schliesst-einzigen-standort-in-deutschland/100056275.html |titel=Galeries Lafayette schließt einzigen Standort in Deutschland |werk=[[Handelsblatt]] |datum=2024-07-30 |sprache=de |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigentümerwechsel und gescheiterte Bibliothekspläne ==&lt;br /&gt;
Die [[Allianz SE|Allianz Real Estate]] übernahm das Objekt 2012 von einer [[luxemburg]]ischen Fondsgesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.allianz-realestate.com/de/presse/pressemitteilungen/news-2011/11-04-12-are-germany-kauft-weiter-in-berlin-friedrichstrasse-ein |text=Pressemitteilung |wayback=20140727091311}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article106174221/Allianz-Konzern-kauft-sich-an-Berliner-Friedrichstrasse-ein.html &amp;#039;&amp;#039;Allianz-Konzern kauft sich an Berliner Friedrichstraße ein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2022 gelangten die &amp;#039;&amp;#039;Quartiere 205, 206 und 207&amp;#039;&amp;#039; in das Eigentum der [[Vereinigte Staaten|US]]-[[Immobilie]]ngruppe &amp;#039;&amp;#039;Tishman Speyer&amp;#039;&amp;#039;, die es für ihren Fonds &amp;#039;&amp;#039;European Real Estate Venture VIII&amp;#039;&amp;#039; (TSEV VIII) und weitere Co-Investoren nutzen will.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Galeries Lafayette verkauft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Februar 2022, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.immobilienmanager.de/berlin-tishman-speyer-erwirbt-galeries-lafayette-07022022 &amp;#039;&amp;#039;Tishman Speyer erwirbt Galeries Lafayette.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;immobilienmanager.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung des Kaufhauses setzte sich Berlins Kultursenator [[Joe Chialo]] ([[CDU Berlin|CDU]]) dafür ein, dass die [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin]] anstelle des bisher geplanten Um- und Ergänzungsbaus für die [[Amerika-Gedenkbibliothek]] am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Blücherplatz*|Blücherplatz]] in [[Berlin-Kreuzberg]] in das Gebäude umziehen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-auszug-des-kaufhauses-galeries-lafayette-chialo-schlagt-quartier-207-als-neuen-standort-fur-zentralbibliothek-vor-10379389.html &amp;#039;&amp;#039;Neuer Standort für Berliner Zentralbibliothek: Kultursenator Chialo schlägt Lafayette-Gebäude vor&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Idee war jedoch wegen der auf 589 Millionen Euro geschätzten Kosten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Pläne für Berliner Landesbibliothek: Neuer Standort könnte 589 Millionen Euro kosten |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/plane-fur-berliner-landesbibliothek-neuer-standort-konnte-589-millionen-euro-kosten-10526716.html |Abruf=2024-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für Umzug und Umbau umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/skepsis-in-der-berliner-politik-umzug-der-zlb-konnte-eine-milliarde-euro-kosten-10391770.html &amp;#039;&amp;#039;Skepsis in der Berliner Politik: Umzug der ZLB könnte eine Milliarde Euro kosten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne wurden letztendlich nicht umgesetzt; die ZLB soll stattdessen in das [[Galeria Berlin Alexanderplatz]] einziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Koch-Klaucke |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/zentrale-landesbibliothek-soll-ins-kaufhaus-am-alex-einigung-rueckt-naeher-li.2355554 |titel=Zentrale Landesbibliothek zieht ins Kaufhaus am Alex – Einigung in Sicht |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2025-09-09 |sprache=de |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau zu Büro- und Geschäftshaus Lumina (seit 2024) ==&lt;br /&gt;
Seit 2024 wird das Gebäude umfassend umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Sanierungs- und Umbaukonzept wurde von den Ateliers Jean Nouvel selbst entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ziel dabei ist es, mit klareren Sichtachsen und neuen Raumstrukturen offenere und übersichtlichere Grundrisse zu schaffen, die heutigen Nutzungs- und Gestaltungsansprüchen gerecht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2025 wurde bekannt, dass das Gebäude zukünftig den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lumina&amp;#039;&amp;#039; tragen soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der lateinische Name bedeutet &amp;quot;Licht&amp;quot; und spielt damit auf die gläsernen Lichtkegel an, die das Gebäude prägen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der neu gestaltete Eingangsbereich an der Ecke Friedrichstraße und Französische Straße soll zukünftig als Haupteingang für die Büroflächen dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Gebäude wird eine Mischnutzung aufweisen. Ab dem ersten Obergeschoss sind Büroflächen geplant, während das Erdgeschoss und Teile des ersten Untergeschosses für Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im ersten Untergeschoss wird ein Fahrradparkhaus eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die bestehenden Wohnungen entlang der Jägerstraße im ersten bis fünften Obergeschoss bleiben erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Geplant ist zudem eine Dachterrasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Bahr: &amp;#039;&amp;#039;Sprung in die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Das neue Berlin. Veränderungen im Stadtbild.&amp;#039;&amp;#039; Jaron-Verlag, Berlin 1999, ISBN 978-3-89773-001-4, S.&amp;amp;nbsp;54–65.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kil]]: &amp;#039;&amp;#039;Luxusmeile im Verliererland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gründerparadiese. Vom Bauen in Zeiten des Übergangs.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bauwesen, Berlin 2000, ISBN 978-3-345-00747-7, S.&amp;amp;nbsp;54–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Galeries Lafayette (Berlin)}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/52/N |EW=13/23/24/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7704027-2|VIAF=295271839}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Postmoderne in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrichstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warenhaus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carl Ha</name></author>
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