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	<title>Quappe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Quappe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lota lota&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lota&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Lorenz Oken|Oken]], 1817&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Quappen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lotidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Dorschartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Gadiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Paracanthopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_LinkName  = Acanthomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Acanthomorphata&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Trüsche Zürichsee.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Quappen suchen gern Unterschlupf in Zivilisationsmüll&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Quappe 2022.jpg|alternativtext=Quappe aus einem Wiederansiedlungsprojekt in Linkenheim-Hochstetten|mini|Quappe aus dem Wiederansiedlungsprojekt in Linkenheim]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lota lota&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Knochenfische|Knochenfisch]] aus der Familie der [[Quappen]] (Lotidae). Sie wurde 1758 von [[Carl von Linné|Linné]] als &amp;#039;&amp;#039;Gadus lota&amp;#039;&amp;#039; [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]], der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Lota&amp;#039;&amp;#039; ist späteren Datums. Die Quappe ist der einzige Fisch aus der Ordnung der [[Dorschartige]]n, der ausschließlich im Süß- oder [[Brackwasser]] vorkommt. Sie gehört in Deutschland zu den stark gefährdeten Tierarten und unterliegt deshalb in vielen deutschen Bundesländern fischereilichen [[Schonzeit|Schonbestimmungen]]. 2002 war die Quappe in Deutschland [[Fisch des Jahres (Deutschland)|Fisch des Jahres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Bodensee]] wird sie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trüsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, in der [[Schweiz]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in [[Österreich]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rutte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Süddeutschland|süddeutsch]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aalrutte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aalquappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aalraupe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und [[Norddeutschland|norddeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quappaal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Quappe ist in den [[nearktis]]chen und [[paläarktis]]chen Regionen zwischen dem 40. und 70. nördlichen Breitengrad zu finden. In Europa wird ihr Verbreitungsgebiet nach Süden hin durch die [[Rhone]], den [[Po (Fluss)|Po]] und den nördlichen [[Balkangebirge|Balkan]] begrenzt. Sie ist zwar auch im Brackwasser von Flussmündungen zu finden, bevorzugt aber das Süßwasser tiefer Seen und kühler Flüsse in einem Temperaturbereich von vier bis 18 Grad Celsius. Die Quappe lebt auf kiesigem oder sandigem Grund in einer Tiefe von einem bis 700 Meter, wo sie sich am Tage häufig unter Wurzeln, Steinen und zwischen dichter Vegetation aufhält. Schlammigen Bodengrund meidet sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Two burbots (Lota lota) (34282069811).jpg|mini|links|Zwei gefangene Quappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lota Lota Danube Vidin.jpg|mini|Bartfaden der Quappe. Widin, Bulgarien]]&lt;br /&gt;
Die Quappe, ein bodenlebender und nachtaktiver [[Raubfisch]], kann bis zu einer Länge von 150 Zentimetern und einem Gewicht von 34 Kilogramm heranwachsen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;anidivweb&amp;quot;&amp;gt;[http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site/accounts/information/Lota_lota.html Animal Diversity Web], Abschnitt „Physical Description“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot;&amp;gt;{{Fishbase|g=Lota|s=lota}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird in der Regel allerdings nicht größer als 40 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fao&amp;quot;&amp;gt;D. M. Cohen, T. Inada, T. Iwamoto, N. Scialabba: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=ftp://ftp.fao.org/docrep/fao/009/t0243e/T0243E08.pdf |text=Gadiform Fishes of the World (Order Gadiformes).}}&amp;#039;&amp;#039; Food and Agriculture Organization of the UN, Rom 1990 (&amp;#039;&amp;#039;FAO Species Catalogue.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10.), Seite 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr langgestreckter Körper ist vorn im Querschnitt rund und wird nach hinten zunehmend seitlich abgeflacht. Sie trägt eine braune oder schwarze Marmorierung auf gelber, hellbrauner oder brauner Grundfarbe. Der Bauch ist heller gefärbt. Die Quappe hat zwei [[Flosse#Aufbau|weichstrahlige]] Rückenflossen, von denen die zweite etwa sechsmal länger ist als die erste und fast über die halbe Körperlänge reicht. Auffallend lang ist auch die Afterflosse. Die Bauchflossen sind kehlständig, das heißt die Quappe trägt sie noch vor den Brustflossen. Die Schwanzflosse ist deutlich abgerundet. Das breite [[Fischmaul]] der Quappe ist leicht unterständig und trägt am Kinn einen langen Bartfaden. Zwei sehr kurze Barteln befinden sich außerdem noch hinter den vorderen Nasenlöchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzahl der [[Flosse#Flossenformel|Flossenstrahlen]]:&lt;br /&gt;
* [[Rückenflosse|Dorsale]] 1 9–16, Dorsale 2 67–85, [[Afterflosse|Anale]] 65–78, [[Bauchflosse|Ventrale]] 6–8, [[Brustflosse|Pectorale]] 17–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Unterhalb einer Länge von etwa 20 bis 30 Zentimetern ernähren sich Quappen von bodenlebenden Wirbellosen, mit zunehmender Größe fressen sie hauptsächlich Fische. Auch Fischlaich wird aufgenommen. Bei der Auswahl ihrer Beute sind sie recht opportunistisch, bevorzugen aber bodenlebende Arten, wie beispielsweise [[Gründling]]e. Die Nahrungssuche findet vorwiegend in den Dämmerstunden und in der Nacht statt. Der Tag wird überwiegend ruhend in Verstecken verbracht. Im Gegensatz zu vielen anderen Fischarten sind Quappen im Winter deutlich aktiver als im Sommer, während dessen sie ihre Nahrungsaufnahme deutlich einschränken.&lt;br /&gt;
[[Datei:LotaLotaEggsEyes.JPG|mini|Für die Entwicklung der sehr empfindlichen [[Embryo]]nen ist eine Temperatur zwischen 2 und 6&amp;amp;nbsp;°C erforderlich. Hier sind bereits die Augen der Brut im Ei erkennbar.]]&lt;br /&gt;
Während der Laichzeit von November bis März ziehen die Quappen in flacheres Wasser oder stromaufwärts in kleinere Flüsse. Die Laichgebiete werden individuell aufgesucht, wobei die Männchen versuchen, vor den Weibchen anzukommen. Die Paarung erfolgt in der Nacht über sandigem oder kiesigem Grund. Dabei drängen sich die Tiere zu kugelförmigen Gebilden zusammen. Jeder Fisch versucht, in die Mitte der Gruppe zu gelangen und hinterlässt dort Eier oder Samen. Ein Weibchen kann, in Abhängigkeit von Größe und Lebensraum, von 100.000 bis zu 3.000.000 Eier produzieren. Quappen betreiben keine Brutpflege. Die etwa einen Millimeter im [[Durchmesser]] messenden gelben, bernstein- oder auch orangefarbenen Eier sinken auf den Grund und reifen innerhalb von sechs bis zehn Wochen. Nach dem Schlupf wachsen die Larven in vier Wochen von weniger als einem Zentimeter auf mehr als zwei Zentimeter heran. Ein sehr schnelles Wachstum setzt sich in den ersten vier Lebensjahren fort, danach wachsen Quappen zunehmend langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Geschlechtsreife erreichen Quappen im dritten oder vierten Lebensjahr. Die Lebenserwartung beträgt in der Regel etwa 10 bis 12 Jahre. In Gewässern ohne menschliche Einflussnahme wird die Quappe bis 15 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quappe und Mensch ==&lt;br /&gt;
Die Quappe gilt als hervorragender [[Speisefisch]]. Ihre vor der [[Laichzeit]] fettreiche, große [[Leber]] war bereits im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] von Feinschmeckern sehr begehrt. Insbesondere ihre winterliche Aktivität und ihr Ruf als Laichfresser machten sie bei Bewirtschaftern von [[Salmoniden]]gewässern unbeliebt. Sie wurde daher häufig gezielt entfernt. Inzwischen gibt es vielerorts Bestrebungen zur Wiedereinbürgerung, wie zum Beispiel in der [[Lippe (Fluss)|Lippe]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.lfv-westfalen.de/content/projekte/pro_lippe_quappe.php |wayback=20160423153913 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ruhr]], [[Nidda (Fluss)|Nidda]], der [[Oste]] und am [[Neckar]]. Teilweise werden für Besatzmaßnahmen mit Quappen im Rahmen von Artenhilfsprogrammen auch Mittel aus der Fischereiabgabe bereitgestellt, die bei der Erteilung von [[Fischereischein]]en erhoben wird. Ende Mai 2018 wurden 1500 Quappen auch wieder in der [[Stever]] angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Olfen/Fischereiverein-setzt-1500-Quappen-in-der-Stever-in-Olfen-aus-1287494.html &amp;#039;&amp;#039;Pressebericht Ruhrnachrichten vom 21. Mai 2018&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 wurden ein Quappenbesatz im Landkreis Karlsruhe vorgenommen und von mehreren Anglervereinen in der Region betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landesfischereiverband Baden-Württemberg |url=https://lfvbw.de/naturschutz-2/artenschutzprojekte/quappe/ |titel=Artenschutz Quappe |hrsg=LFVBW |datum=2019-10-17 |sprache=de |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Quappe ist in vielen Gewässern geschützt und darf weder gezielt beangelt noch dem Gewässer entnommen werden.&lt;br /&gt;
Eine Gegend in der unteren [[Havel]]niederung heißt im Volksmund scherzhaft „Quappenwinkel“ und die Bewohner „Quappenköppe“, da dort früher viele Quappen gefangen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Altmärkischer Sagenschatz |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark |BandReihe=2 |Verlag=Klinkhardt |Ort=Leipzig |Datum=1908 |ZDB=1198714-5 |Fundstelle=Storkenpenner |Seiten=104 |Online={{Digitalisat|IA=bub_gb_KS4WAAAAYAAJ|SZ=n119}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Terofal u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Süßwasserfische in europäischen Gewässern.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik, München 1984, ISBN 3-570-01274-3.&lt;br /&gt;
* Kurt Seifert, Alexander Kölbing: &amp;#039;&amp;#039;So macht Angeln Spaß.&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz, Eltville 1995, ISBN 3-8289-1645-7.&lt;br /&gt;
* Roland Gerstmeier, Thomas Romig: &amp;#039;&amp;#039;Die Süßwasserfische Europas für Naturfreunde und Angler&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09483-9, S. 311&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* D. M. Cohen, T. Inada, T. Iwamoto, N. Scialabba: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fao.org/docrep/009/t0243e/t0243e00.htm Gadiform Fishes of the World (Order Gadiformes).]&amp;#039;&amp;#039; Food and Agriculture Organization of the UN, Rom 1990, ISBN 92-5-102890-7 (&amp;#039;&amp;#039;FAO Species Catalogue.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lota lota|Quappe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Lota|s=lota}}&lt;br /&gt;
* [https://biodiv-atlas.de/fische/#!/species/40114/details &amp;#039;&amp;#039;Lota lota&amp;#039;&amp;#039;] im Fischartenatlas der [[Gesellschaft für Ichthyologie|Deutschen Ichthyologischen Gesellschaft e.V.]] (Verbreitungsdaten aus Deutschland und Österreich, weitere Informationen)&lt;br /&gt;
* [https://www.pivi.de/arten/fische/dorschartige/truesche-quappe/ Trüsche / Quappe] auf [https://www.pivi.de www.pivi.de]&lt;br /&gt;
* [http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site/accounts/information/Lota_lota.html Eintrag im Animal Diversity Web] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dnr.state.mn.us/volunteer/janfeb00/burbot_profile.html |wayback=20120524113058 |text=Minnesota Profile: Burbot (&amp;#039;&amp;#039;Lota lota&amp;#039;&amp;#039;)}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2012.2 |ID=135675 |ScientificName=Lota lota |YearAssessed=2008 |Assessor=Freyhof, J.,Kottelat, M. |Download=2013-04-09}}&lt;br /&gt;
* [http://tierdoku.com/index.php?title=Quappe Quappe] bei Tierdoku.com, abgerufen am 22. August 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Fisch des Jahres in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Fisch des Jahres in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4737685-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorschartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisefisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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