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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Quantisierungstheorem</id>
	<title>Quantisierungstheorem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:39:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quantisierungstheorem&amp;diff=2077855&amp;oldid=prev</id>
		<title>88.128.88.17 am 18. Dezember 2024 um 11:51 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-18T11:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantisierungstheorem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liefert im Rahmen der [[Signaltheorie]] bei der [[Quantisierung (Signalverarbeitung)|Quantisierung]], dies ist die Überführung von einem wertkontinuierlichen Signal in ein wertdiskretes Signal, eine Aussage über die fehlerfreie Rekonstruierbarkeit des ursprünglichen wertkontinuierlichen Signals. Es stellt das Pendant zu dem [[Nyquist-Shannon-Abtasttheorem]] dar, welches die Grenzen zur fehlerfreien Rekonstruktion im Zeitbereich bei der [[Abtastung (Signalverarbeitung)|Abtastung]] beschreibt. Das Quantisierungstheorem wurde 1961 von [[Bernard Widrow]] mit Hilfe der [[Fouriertransformation]] von [[Verteilungsdichte]]n formuliert und ist dem Bereich der statistischen Signalverarbeitung zuzuordnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;widlar61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quantisierungstheorem.svg|mini|hochkant=2|Zonenabtastung und Spektraldarstellung]]&lt;br /&gt;
Ein amplitudenkontinuierliches und bandbegrenztes Signal &amp;lt;math&amp;gt;x&amp;lt;/math&amp;gt; mit einer Verteilungsdichtefunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_X(x)&amp;lt;/math&amp;gt;, wie in der Abbildung rechts dargestellt, wird durch den Quantisierer Q in ein amplitudendiskretes Signal &amp;lt;math&amp;gt;y&amp;lt;/math&amp;gt; mit der Verteilungsdichtefunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_Y(y)&amp;lt;/math&amp;gt; übergeführt. Die kontinuierliche Verteilungsfunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_X(x)&amp;lt;/math&amp;gt; wird durch Integration über die einzelnen Quantisierungsintervalle mit der Breite Q, in der Skizze begrenzt durch die strichlierten Bereiche, in eine diskrete Verteilungsdichtefunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_Y(y)&amp;lt;/math&amp;gt; umgewandelt. Die beiden zugehörigen [[Frequenzspektrum|Frequenzspektren]] &amp;lt;math&amp;gt;P_X(u)&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;P_Y(u)&amp;lt;/math&amp;gt; der Verteilungsdichtefunktionen, welche durch die Fouriertransformation und die [[Fouriertransformation#Diskrete Fourier-Transformation|diskrete Fourier-Transformation]] &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{F}&amp;lt;/math&amp;gt; gebildet werden, sind in der Skizze rechts mit roten Verlauf beispielhaft dargestellt. Durch die Diskretheit der Verteilungsdichtefunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_Y(y)&amp;lt;/math&amp;gt; weist das zugehörige Spektrum &amp;lt;math&amp;gt;P_Y(u)&amp;lt;/math&amp;gt; eine [[periodische Fortsetzung]] mit der Quantisierungsfrequenz &amp;lt;math&amp;gt;u_0&amp;lt;/math&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quantisierungstheorem besagt nun, dass wenn die Quantisierungsfrequenz &amp;lt;math&amp;gt;u_0&amp;lt;/math&amp;gt; mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;u_0 = \frac{2 \pi}{Q}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doppelt so groß wie die höchste Frequenzkomponente in &amp;lt;math&amp;gt;P_X(u)&amp;lt;/math&amp;gt; ist, sich dann die einzelnen Frequenzkomponenten &amp;lt;math&amp;gt;P_Y(u)&amp;lt;/math&amp;gt; der zeitdiskreten Verteilungsdichtefunktion nicht überlappen. Dieser Fall ist in der Abbildung rechts unten dargestellt. Nur dann ist eine Rekonstruktion der wertkontinuierlichen Verteilungsdichtefunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_X(x)&amp;lt;/math&amp;gt; aus der quantisierten Verteilungsdichtefunktion &amp;lt;math&amp;gt;p_Y(y)&amp;lt;/math&amp;gt; möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die doppelte Quantisierungsfrequenz kleiner als doppelte Frequenzkomponente in &amp;lt;math&amp;gt;P_X(u)&amp;lt;/math&amp;gt;, kommt es zu einer spektralen Überlappung bei der Verteilung der diskreten Verteilungsdichtefunktion und eine fehlerfreie Abbildung auf die wertkontinuierliche Verteilungsdichtefunktion ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;widlar61&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bernhard Widrow&lt;br /&gt;
 | Titel = Statistical analysis of amplitude-quantized sampled-data systems&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk = Transactions of the [[American Institute of Electrical Engineers]], Part II: Applications and Industry&lt;br /&gt;
 | Band = 79&lt;br /&gt;
 | Datum = 1961&lt;br /&gt;
 | Nummer = 6&lt;br /&gt;
 | Seiten = 555–568&lt;br /&gt;
 | DOI= 10.1109/TAI.1961.6371702&lt;br /&gt;
 | Online= [https://isl.stanford.edu/~widrow/papers/j1961statisticalanalysis.pdf PDF]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernard Widrow, István Kollár&lt;br /&gt;
   |Titel=Quantization Noise: Roundoff Error in Digital Computation, Signal Processing, Control, and Communications&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-521-88671-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Signalverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.17</name></author>
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