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	<title>Quantifizierung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:08:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quantifizierung&amp;diff=61117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Albert Schulze-Ruhfus: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quantifizierung&amp;diff=61117&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-17T13:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich nicht mit der Quantifizierung im [[Quantifizierung (Logik)|Sinne der Logik]]. Quantifizierung ist nicht zu verwechseln mit [[Quantisierung]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantifizierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|quantus/quantitas}}: Größe, Menge) ist die Beschreibung von [[Sachverhalt]]en und [[Tatbestand|Tatbeständen]] durch Angabe von [[Menge (Mathematik)|Mengen]], [[Wert (Wirtschaft)|Werten]] oder [[Zahl]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die [[Tendenz]] zur Quantifizierung bedeutet, dass [[Präzision]] und [[Exaktheit]] gesucht werden an Stelle von vagen oder qualitativen Angaben. Quantifizierung ist die Umformung der Darstellung von [[Eigenschaft]]en auf mathematisch [[Messbarkeit (Messtechnik)|messbare Größen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/M_Schinken/DQCkEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+messbare+gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;amp;pg=PA2912&amp;amp;printsec=frontcover Ruth Klappenbach/Wolfgang Steinitz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1977, S. 2912]&amp;lt;/ref&amp;gt; etwa die Umformung von [[Weiche Daten|weichen Daten]] in [[Daten|harte Daten]]. Dabei werden Eigenschaften und Beschaffenheit von Gegenständen, Sachverhalten und Tatbeständen in [[Zahl]]enwerte, insbesondere [[Kardinalzahl (Mathematik)|Kardinalzahlen]], umformuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderung nach höchstmöglicher Genauigkeit der Messungen führt zwangsläufig zu dem Versuch, [[Datenerhebung]] und [[Datenauswertung]] mittels mathematisch-statistischer Verfahren zu präzisieren und zu standardisieren. Das Streben nach Quantifizierung ist nicht [[dogma]]tisch, sondern ein nützliches [[Ziel]], das dort anzustreben ist, wo es der Gegenstandsbereich erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Politikwissenschaft/x93w2xlsBVUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+lexikon&amp;amp;pg=PA76&amp;amp;printsec=frontcover Dieter Nohlen/Rainer-Olaf Schultze, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 76]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantifizierungsverfahren ==&lt;br /&gt;
Voraussetzung für eine Quantifizierung ist die Definition einer quantifizierbaren Größe und die Angabe eines &amp;#039;&amp;#039;Quantifizierungsverfahrens&amp;#039;&amp;#039;. Eine Vergleichbarkeit entsteht durch die Anwendung desselben Verfahrens auf unterschiedliche Tatbestände oder Sachverhalte. Quantifizierung ermöglicht die Entwicklung und Verwendung differenzierter quantitativer [[Modell]]e eines [[Fachgebiet]]es und damit bewusst gesteuertes, differenziert-zielgerichtetes [[Handeln]] – im Gegensatz zu [[Intuition|intuitiv]] gesteuertem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum Zwecke der Quantifizierung eingesetzten Quantifizierungsverfahren sind vielfältig. Um ihre [[Akzeptanz]] zu gewährleisten, muss die Umsetzbarkeit und Integrationsfähigkeit des Verfahrens geprüft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Sommer, &amp;#039;&amp;#039;Konzeption eines DV-Systems zur Quantifizierung von Kreditrisiko unter Berücksichtigung von Bonitätsmigrationen&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Quantifizierungsverfahren werden angewandt:&amp;lt;ref&amp;gt;Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Innovationen in der Produktion&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 104&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Direkte [[Messung]]&amp;#039;&amp;#039; weist den höchsten Quantifizierungsgrad auf und gilt als objektive, analytisch verwendbare Größe.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indirekte Quantifizierung&amp;#039;&amp;#039; über [[Berechenbarkeit|Berechnung]] erfolgt, wenn eine direkte Messung nicht möglich oder unwirtschaftlich ist.&lt;br /&gt;
* [[Schätzung]] durch [[Experte]]n, wobei [[Schätzwert]]e im Regelfall eine geringere [[Genauigkeit]] aufweisen.&lt;br /&gt;
Die Zuverlässigkeit des Quantifizierungsverfahrens ist am geringsten bei der durch Schätzung erzielten Quantifizierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Quantifizierung (Logik)}}&lt;br /&gt;
Die Quantifizierung durch einen [[Allquantor]] bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Allquantifikation&amp;#039;&amp;#039;, die durch einen Existenzquantor als &amp;#039;&amp;#039;Existenzquantifikation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturwissenschaft und Technik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quantifikation&amp;#039;&amp;#039; ist die durch einen [[Quantor]] zu erreichende Umwandlung freier [[Variable (Mathematik)|Variabler]] einer Aussageform in gebundene Variable, also die Umwandlung einer Aussageform zu einer (wahren oder falschen) Aussage.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer Taschenbuch-Verlag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Technik und der Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, 1972, S. 2366 f.; ISBN 3-436-01565-2&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Meteorologie]] beispielsweise stellen [[Wetterdaten]] die Quantifizierung unscharfer Begriffe wie „heiß“, „trocken“ oder „windstill“ durch Messung der [[Lufttemperatur]] (35° [[Celsius]]), [[Luftfeuchtigkeit]] (30 %) oder [[Windstärke]] (0) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierbare [[Physikalische Größe|Größen]] sind etwa [[Temperatur]], [[Zeit]], [[Winkel]], [[Frequenz]], [[Geschwindigkeit]], [[Beschleunigung]], [[Kraft]], [[Druck (Physik)|Druck]], [[elektrische Spannung]], [[Lichtstärke (Photometrie)|Lichtstärke]], [[Strahlendosis]]. Die Messung besteht in der Gewinnung eines [[Messwert]]es, – oft mittels Umformung in ein elektrisches [[Analogsignal|Analog-]] oder [[Digitalsignal]]. Der eigentliche [[Messfühler]] heißt [[Sensor]], das Teilgebiet für Sensoren also [[Sensorik (Technik)|Sensorik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der klassischen Verhaltensbiologie entwickelten ein sogenanntes [[Prinzip der doppelten Quantifizierung]] im Rahmen der [[Instinkttheorie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Mythos_Motivation/1xKsxq4JgWoC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Verhaltensbiologie+prinzip+der+doppelten+quantifizierung&amp;amp;pg=PA75&amp;amp;printsec=frontcover Reinhard K. Sprenger/Thomas Plaßmann, &amp;#039;&amp;#039;Mythos Motivation&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 75]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei ging man davon aus, dass Intensität und Geschwindigkeit einer Instinkthandlung von der Qualität des Schlüsselreizes und der Stärke der Handlungsbereitschaft eines Tieres abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prädikatenlogik ==&lt;br /&gt;
Quantifizierung ({{laS|numeratio}}) ist in der [[Prädikatenlogik]] die Anwendung von Quantoren zur Darstellung der logischen Formen universaler ([[Allquantor]]: ∀) und partikularer ([[Existenzquantor]]: ∃) [[Urteil (Logik)|Urteile]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Metzler_Lexikon_Sprache/u8TMDAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+lexikon&amp;amp;pg=PA547&amp;amp;printsec=frontcover Peter Prechtl, &amp;#039;&amp;#039;Quantifizierung&amp;#039;&amp;#039;, in: Helmut Glück (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 547]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experimentelle Diagnostik ==&lt;br /&gt;
In der [[Experimentalpsychologie]] geht es in weiten Teilen darum, qualitative Eigenschaften eines Verhaltens oder einer Leistung detaillierter fassbar, vergleichbar und möglichst objektiv bewertbar zu gestalten. Dazu bedient sich die [[Testpsychologie]] geeigneter Verfahren, die über eine [[Faktorenanalyse]] und Quantifizierung das zunächst nur einer subjektiven Beobachtung und daraus erwachsenden Bewertung zugänglich erscheinende Ausgangsmaterial einer möglichst objektiven Analyse und statistischen Auswertung zuzuführen. Das bedeutet, dass die Eigenschaften in Zahlenwerte, Qualitäten in Quantitäten transferiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zerlegt beispielsweise der [[Wiener Koordinationsparcours]] das sehr komplexe Fähigkeitsspektrum der [[Koordinative Fähigkeiten (Motorik)|Koordinativen Fähigkeiten]] mittels einer [[Faktorenanalyse]] zunächst in ihre wichtigsten Komponenten. Diese werden anschließend in einer sogenannten [[Testbatterie]] miteinander verbunden, über spezifische Aufgabenstellungen provoziert und unter dem Gesichtspunkt, dass sich die Anforderungen an das Koordinationsvermögen mit der Schnelligkeit der geforderten Bewegungsabläufe graduell erhöhen, über den Korridor der Zeitmessung in Zahlenwerte umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert Warwitz, &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Koordinationsparcours&amp;#039;&amp;#039;, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das sportwissenschaftliche Experiment. Planung-Durchführung-Auswertung-Deutung&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hofmann, Schorndorf, 1976, S. 48–62&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Bös, &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Koordinationsparcours von Warwitz&amp;#039;&amp;#039;, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch sportmotorischer Tests&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Göttingen, 2001, S. 361–364&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den Rohscores erwachsende, in Zahlen dargestellte [[Normierung (Psychologische Diagnostik)|Normentafeln]] ermöglichen in der Folge eine vergleichende Analyse und Bewertung der Testleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Schirach, &amp;#039;&amp;#039;Die Erstellung von Normentabellen zu einer sportmotorischen Testbatterie (Wiener Koordinationsparcours)&amp;#039;&amp;#039;, Wiss. Staatsexamensarbeit, Karlsruhe, 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise verfährt die [[Psychologische Diagnostik]] methodisch mit dem Phänomen der [[Intelligenz]]. Sie isoliert zunächst die als relevant eingestuften Faktoren, um sie anschließend über darauf zugeschnittene Aufgabenstellungen in Subtests einer Batterie leistungsmäßig erkennbar zu machen. Vorreiter dieser Strategie waren etwa [[Alfred Binet]], der als Begründer der [[Psychometrie]] gilt, [[Charles Spearman]], dem wesentliche Impulse zur Entwicklung der [[Klassische Testtheorie|Klassischen Testtheorie]] zu verdanken sind oder [[John C. Raven]], der mit seinen [[Progressive Matrizen|Matrizentests]] bahnbrechende Forschungsarbeit zur Umsetzung und Auswertung beigetragen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;K. J. Groffmann, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Intelligenzmessung&amp;#039;&amp;#039;, in: Robert Heiss (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Diagnostik&amp;#039;&amp;#039; (= Handbuch der Psychologie. Band 6), C. J. Hogrefe, Göttingen, 1964, S. 148–199&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav A. Lienert/Ulrich Raatz, &amp;#039;&amp;#039;Testaufbau und Testanalyse&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Beltz, Weinheim, 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Intelligenz wird durch den [[Intelligenzquotient]]en quantifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pädagogik ==&lt;br /&gt;
In [[Schule]]n, [[Universität]]en oder sonstigen [[Bildungseinrichtung]]en, die mit [[Prüfung]]en abschließen, wird die [[Leistungsbeurteilung (Schule)|Leistung]] durch [[Benotung]] gemessen. Die Quantifizierung der Schulleistung erfolgt durch [[Schulnote]]n, der [[Arbeitsleistung]] durch [[Mitarbeiterbewertung]]en oder [[dienstliche Beurteilung]]en, die in Leistungsklassen abgestuft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie und Psychiatrie ==&lt;br /&gt;
Quantifizierung ist in der [[Psychologie]] die Bezeichnung für das „Ausdrücken von Eigenschaften in Zahlen bzw. in Bezug auf Skalen des Messens, einschließlich der eventuell notwendigen Prozedur der Umwandlung von Qualitäten in Quantitäten“.&amp;lt;ref&amp;gt;James Drever/Werner D. Fröhlich, &amp;#039;&amp;#039;dtv Wörterbuch zur Psychologie&amp;#039;&amp;#039;, 1970, S. 215; ISBN 978-3-423-03031-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologische Prozesse sind vielfältig und komplex. Während gewisse Reaktionen in einem [[Reiz-Reaktions-Modell]] gut messbar sind, sind andere Prozesse wie [[Furcht]] und [[Traum|Träume]] quantitativ nur schwer zu erfassen. Quantifizierung dient der [[Externalisierung (Psychologie)|Externalisierung]], Validierung und Verbesserung der [[Reliabilität]]. [[Selbstberichtsverfahren]] können der [[statistisch]]en Auswertung dienen, etwa bei der [[Meinungsforschung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZimbardoPSG&amp;quot;&amp;gt;[[Philip G. Zimbardo]]/Richard J. Gerrig, &amp;#039;&amp;#039;Psychologie&amp;#039;&amp;#039;, Pearson, Hallbergmoos bei München, 2008, ISBN 978-3-8273-7275-8; S.&amp;amp;nbsp;39&amp;amp;nbsp;f. zu Stw. „Quantifizierung“&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne Autoren wie [[Hans Heinrich Wieck]] haben sich – etwa zur Verbesserung der [[Diagnostik]] bei [[Funktionspsychosen#Schweregrade der Funktionspsychosen|Funktionspsychosen]] – um die Quantifizierung von Befunden besonders verdient gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Heinrich Wieck]]/K. Stäcker, &amp;#039;&amp;#039;Zur Dynamik des »amnestischen« Durchgangs-Syndroms&amp;#039;&amp;#039;, Arch. Psychiat. Nervenkr., 1964, S. 479–512&amp;lt;/ref&amp;gt; Einerseits sind also naturwissenschaftliche Methoden anzuwenden, andererseits sind nur [[Metapsychologie|metapsychologische]] über das konkret Erfahrbare hinausgehende [[begriff]]liche Annäherungen möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PetersWPP&amp;quot;&amp;gt;[[Uwe Henrik Peters]], &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München, 1984; S.&amp;amp;nbsp;349 f. zu Wb.-Lemma: „Metapsychologie“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine solche begriffliche Annäherung stellt der von [[Sigmund Freud]] geprägte Begriff des [[Affektbetrag]]s dar. Die Quantifizierung kommt auch in seiner Lehre von der [[Metapsychologie#Ökonomie|Ökonomie]] zum Ausdruck. Testpsychologische Verfahren werden in der [[#Experimentelle Diagnostik|&amp;#039;&amp;#039;experimentellen Diagnostik&amp;#039;&amp;#039;]] verwendet. Auf die [[#Grenzen der Quantifizierung|&amp;#039;&amp;#039;Grenzen der psychologisch-psychiatrischen Quantifizierung&amp;#039;&amp;#039;]] wird hier in einem weiteren Kapitel eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geisteswissenschaften ==&lt;br /&gt;
[[Geisteswissenschaften]] wie [[Quantitative Linguistik]], [[Psychologie]] und [[Soziologie]] versuchen oft, Einstellungen und Verhalten von Individuen oder Gruppen über quantitative Modelle zu erfassen. Da menschliches Verhalten starken Variationen unterworfen ist, sind diese Modelle fast immer statistischer Natur und treffen [[Wahrscheinlichkeit]]saussagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökonometrie ==&lt;br /&gt;
Mit der Aufstellung eines [[Ökonometrie|ökonometrischen]] [[Modell]]s ist ein wichtiger Schritt zur Quantifizierung ökonomischer Theorien getan. Erhebt eine [[Theorie]] Realitätsanspruch, müssen sich die in einem Modell formulierten Beziehungen zwischen den ökonomischen Variablen auch in den tatsächlichen Beobachtungen dieser Variablen widerspiegeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Einf%C3%BChrung_in_die_%C3%96konometrie/p9XoBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+%C3%B6konometrie&amp;amp;pg=PA47&amp;amp;printsec=frontcover Walter Assenmacher, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ökonometrie&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 47]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorteile, die aus einer Ergänzung qualitativer Beziehungen durch ihre Quantifizierung erwachsen, werden nicht nur in den [[Wirtschaftswissenschaft]]en immer deutlicher erkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Assenmacher, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ökonometrie&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Um im [[Sport]] bei [[Wettkampf|Wettkämpfen]] den oder die [[Sieg]]er zu ermitteln, muss die [[Leistung (Sport)|sportliche Leistung]] gemessen werden. Das ist bei allen [[Sportart]]en möglich durch [[Zeitmessung]] (etwa im [[Laufsport]], [[Schwimmsport]]), [[Zählen|Zählung]] von [[Punkteregel|Punkten]] ([[Basketball]], [[Eishockey]]) und [[Liste der Torspielarten|Toren]] ([[Fußball]], [[Handball]]) sowie [[Höhe]]n ([[Hochsprung]], [[Stabhochsprung]]) oder [[Länge (Mathematik)|Weiten]] ([[Weitsprung]]). Es handelt sich hierbei um [[Messgröße]]n, mit denen die sportliche Leistung gemessen und damit quantifiziert werden kann. Wer die beste Messgröße erreicht, gilt als Sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Prozessschritt der Quantifizierung müssen in [[Unternehmen]] Eigenschaften und Beschaffenheit von Sachverhalten in messbare Größen und Zahlen umformuliert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Werbung_und_Identit%C3%A4t_im_multikulturell/7LbWBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+messbare+gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;amp;pg=PA48&amp;amp;printsec=frontcover Sebastian Reddeker, &amp;#039;&amp;#039;Werbung und Identität im multikulturellen Raum&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 48]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kapazität (Wirtschaft)|Kapazität]] oder die [[Auslastung]] eines [[Arbeiter]]s kann beispielsweise als maximal mögliche bzw. tatsächliche Stückzahl gefertigter Güter pro [[Zeitspanne]] bestimmt werden. Die schnelle und zutreffende Interpretierbarkeit von quantifizierten [[Unternehmerrisiko|Unternehmensrisiken]] hat maßgeblichen Einfluss auf das Erkennen von [[Schwachstelle (Organisation)|Schwachstellen]] im Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reto Dinkelmann, &amp;#039;&amp;#039;Kriterien und Instrumente zur Risikofrüherkennung im Firmenkundengeschäft der Banken&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 174 f.; ISBN 978-3-258-05250-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unternehmensziel]]e wie [[Gewinnmaximierung]] oder Subziele wie Steigerung der [[Marktmacht]] müssen zwecks Operationalisierbarkeit quantifiziert werden. Eine Zielquantifizierung könnte beispielsweise „4 Millionen Euro [[Jahresüberschuss]]“ bei der Gewinnmaximierung oder „[[Marktanteil]] 35 % vom [[Marktvolumen]]“ bei der Marktmacht bedeuten. Selbst der [[Zielerreichungsgrad]] lässt sich dann quantifizieren. Wurden 3 Millionen Euro Gewinn erzielt, liegt der Zielerreichungsgrad bei 75 %, erhöhte sich der Marktanteil auf 28 %, liegt der Erreichungsgrad bei 80 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Praxiswissen_BWL/ChIHnArVP4wC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+messbare+gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;amp;pg=PA114&amp;amp;printsec=frontcover Helmut Geyer, &amp;#039;&amp;#039;Praxiswissen BWL&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 114]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Messung der [[Betriebsgröße]] stehen bei [[Großunternehmen]], [[Kleine und mittlere Unternehmen|mittleren und kleinen Unternehmen]] als Messgröße [[Bilanzsumme]], [[Geschäftsvolumen]], [[Marktkapitalisierung]], [[Mitarbeiter]]zahl oder [[Umsatzerlös]]e zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quantifizierung von [[Information]]en kann einerseits durch direkt messbare Größen wie die [[Datentransfer|transferierten]] [[Datenmenge]]n pro Zeitspanne und andererseits durch schwer oder nicht messbare Kriterien wie der [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]] erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Informationstechnische_Integration_des_i/U_zY7N4AlAIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+messbare+gr%C3%B6%C3%9Fen&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;printsec=frontcover Gerhard Nowak, &amp;#039;&amp;#039;Informationstechnische Integration des industriellen Service in das Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jürgen Hauschildt]] unterscheidet bei der [[Innovation]]skontrolle folgende Ansätze:&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hauschildt, &amp;#039;&amp;#039;Innovationsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 387&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Qualitativer Ansatz&amp;#039;&amp;#039;: Ergibt sich aus [[Befragung]]en mit sehr subjektiven Einschätzungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quantitativer Ansatz&amp;#039;&amp;#039;: Beruht auf [[Betriebswirtschaftliche Kennzahl|betriebswirtschaftlichen Kennzahlen]] wie [[Unternehmenswachstum]] oder [[Gewinn]]steigerung.&lt;br /&gt;
* S&amp;#039;&amp;#039;emi-quantitativer Ansatz&amp;#039;&amp;#039;: Beobachtungs- und Befragungsergebnisse werden verdichtet und numerisch dargestellt.&lt;br /&gt;
Den höchsten Quantifizierungsgrad erreichen [[Unternehmensdaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bankwesen]] erfolgt die [[Risikoquantifizierung]] der verschiedenen [[Risiko]]arten (insbesondere [[Marktrisiko|Markt-]], [[Kreditrisiko|Kredit-]], [[Liquiditätsrisiko|Liquiditäts-]] oder [[Operationelles Risiko|operationelle Risiken]]) im Sinne von Standardauswertungen über so genannte [[Value at Risk|Value-at-Risk]]-Modelle, mit denen ermittelt wird, welcher [[Expected Loss|maximale Verlust]] aus einer Risikoart mit einer bestimmten [[Wahrscheinlichkeit]] innerhalb einer [[Rechnungsperiode]] eintreten kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Bank_Lexikon/rCUkBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=quantifizierung+lexikon&amp;amp;pg=PA792&amp;amp;printsec=frontcover Thomas M. Dewner/Thomas A. Lange, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank-Lexikon: Bank - Börse – Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 792]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kredit- oder [[Emittentenrisiko|Emittentenrisiken]] werden durch [[Rating (Finanzwesen)|Ratings]] oder [[Kreditscoring]]s quantifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematisierung ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Mathematisierung&amp;#039;&amp;#039; wird die Tendenz verstanden, die Interpretation einer mathematischen Theorie (etwa [[Graphentheorie]]) durch die Begriffe einer Theorie vorzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_zur_Soziologie/-UPOBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=mathematisierung+lexikon&amp;amp;pg=PA208&amp;amp;printsec=frontcover Hanns Wienold, Formalisierung, in: Werner Fuchs-Heinritz/Rolf Klima/Rüdiger Lautmann/Otthein Rammstedt/Hanns Wienold (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Soziologie&amp;#039;&amp;#039;, 1973, S. 208]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedeutende Beiträge zur Mathematisierung der Wirtschaftswissenschaften, unter anderem Grundlagen der [[Lineare Optimierung|linearen Optimierung]] sowie statische und dynamische Planungsmodelle und deren praktische Anwendung in der [[Sozialistische Wirtschaftsplanung|sozialistischen Wirtschaft]] leistete [[Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Volkswirtschafts_Lexikon/Y8HLBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=mathematisierung+lexikon&amp;amp;pg=PA403&amp;amp;printsec=frontcover Verlag Th. Gabler GmbH (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Volkswirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1990 , S. 403]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzen der Quantifizierung ==&lt;br /&gt;
Bei den Leistungseinschätzungen (Zensuren) von [[Schüler]]n, [[Student]]en, [[Auszubildender|Auszubildenden]] oder [[Rekrut]]en werden die sogenannten „Verbalnoten“ zu Statusberechnungen und genaueren Vergleichen gern auch in „Ziffernnoten“ umgesetzt. So kann eine „2“ etwa die Bewertung „gut“ oder eine „3“ die Bewertung „befriedigend“ repräsentieren. Soweit es dabei bleibt, scheint dies vertretbar. Problematisch wird die Quantifizierung, wenn die Ausgangsbeurteilungen in Verkennung ihrer Eigenart als nur sehr grobe [[Schätzwert]]e „übermathematisiert“ werden, in der Form, dass sie in Dezimalen zerlegt und so mit ihnen weitergerechnet und damit formal eine Genauigkeit der Aussage und des Leistungsvergleichs suggeriert wird, die das Ausgangsmaterial nicht hergibt. Die Auswertung kann nicht differenziertere Aussagen treffen als sie das Ausgangsmaterial (die Rohscores) bereitstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert Warwitz, &amp;#039;&amp;#039;Die Quantifizierung qualitativer Variablen&amp;#039;&amp;#039;, in: ders., &amp;#039;&amp;#039;Das sportwissenschaftliche Experiment. Planung-Durchführung-Auswertung-Deutung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hofmann, Schorndorf, 1976, S. 11–16&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gefahr einer Übermathematisierung und damit gegebenen Fehleinschätzung von Schätzwerten kann dadurch minimiert werden, dass schon das Ausgangsmaterial zahlenmäßig strukturiert wird, also z.&amp;amp;nbsp;B. eine intellektuelle Leistung in Punktwerten, eine Schießleistung über die Zahl der Ringe, eine Schnelligkeitsleistung über die Zeit- oder Frequenzmessung, eine Wurfleistung durch die Streckenmessung erfasst wird. Hierbei bleiben allerdings die qualitativen Merkmale, etwa die [[Ästhetik]] des Laufs oder Sprungs, unberücksichtigt. Sie gehen, wie etwa beim [[Skispringen]], in eine punktemäßige Kombinationswertung von messbarer Weite und beurteilter Haltung und Landung ein. Die Genauigkeit der numerischen Auswertung muss mit einer entsprechenden Präzision und Differenzierung der Ausgangsdaten korrespondieren und darf diese nicht überinterpretieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert Warwitz, &amp;#039;&amp;#039;Die Quantifizierung qualitativer Variablen&amp;#039;&amp;#039;, in: ders., &amp;#039;&amp;#039;Das sportwissenschaftliche Experiment. Planung-Durchführung-Auswertung-Deutung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hofmann, Schorndorf, 1976, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav A. Lienert/Ulrich Raatz, &amp;#039;&amp;#039;Testaufbau und Testanalyse&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Beltz, Weinheim, 2011, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav A. Lienert, Ulrich Raatz: &amp;#039;&amp;#039;Testaufbau und Testanalyse.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Beltz, Weinheim 2011, ISBN 978-3-621-27424-1.&lt;br /&gt;
* Udo Rauchfleisch: &amp;#039;&amp;#039;Testpsychologie. Eine Einführung in die Psychodiagnostik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Uni-Taschenbücher|UTB]].&amp;#039;&amp;#039; 1063). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 978-3-525-03502-3.&lt;br /&gt;
* Siegbert Warwitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Quantifizierung qualitativer Variablen&amp;#039;&amp;#039;, In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das sportwissenschaftliche Experiment. Planung-Durchführung-Auswertung-Deutung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hofmann, Schorndorf  1976, S. 11–16, {{DNB|740560026}},  ISBN 3-7780-4551-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[CCD-Sensor]]&lt;br /&gt;
* [[Digitalisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Skala (Bewertung)]]&lt;br /&gt;
* [[Genauigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Klassifizierung]]&lt;br /&gt;
* [[Messgerät]]&lt;br /&gt;
* [[Verbrauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Quantifizierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4176601-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkenntnistheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Empirie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metrologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Albert Schulze-Ruhfus</name></author>
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