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	<title>Quantenhypothese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:30:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quantenhypothese&amp;diff=603470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Qcomp: +EN für &quot;Geburtsstunde&quot; wie gewünscht</title>
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		<updated>2025-07-30T16:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+EN für &amp;quot;Geburtsstunde&amp;quot; wie gewünscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quantenhypothese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1900 formuliert und besagte, dass Strahlung (z.&amp;amp;nbsp;B. Licht) mit [[Materie]] nicht beliebige Energiemengen austauschen kann, sondern nur bestimmte [[diskret]]e „Energiepakete“, die [[Quant]]en (von lat. &amp;#039;&amp;#039;quantum&amp;#039;&amp;#039; = „wie viel“) genannt werden. Dies wurde experimentell bestätigt, insbesondere 1922 mit der Entdeckung des [[Compton-Effekt]]s. Man spricht daher nicht mehr von einer „Hypothese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hypothese]] wurde von [[Max Planck]] im Jahr&amp;amp;nbsp;1900 eingeführt, um sein [[Plancksches Strahlungsgesetz|Strahlungsgesetz]] des [[Schwarzer Körper|schwarzen Körpers]] herzuleiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Planck1900&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Planck |Titel=Zur Theorie des Gesetzes der Energieverteilung im Normalspectrum |Sammelwerk=Verhandlungen der Deutschen physikalischen Gesellschaft |Band=2 |Nummer=17 |Datum=1900 |Seiten=237–245 |Ort=Berlin |Kommentar=vorgetragen am 14. Dezember 1900 |DOI=10.1002/phbl.19480040404 |Online=[https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1002/phbl.19480040404 Faksimile in den Phys. Bl. 4, 1948 S.&amp;amp;nbsp;146-151]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach beträgt die Energiemenge &amp;lt;math&amp;gt;\Delta E&amp;lt;/math&amp;gt;, die von einem Strahlungsfeld der [[Frequenz]] &amp;lt;math&amp;gt;\nu&amp;lt;/math&amp;gt; abgegeben oder aufgenommen wird,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta E = h \nu&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder ein ganzzahliges Vielfaches davon. Hierbei ist &amp;lt;math&amp;gt;h&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Planck-Konstante]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planck stand seiner eigenen Hypothese zunächst sehr skeptisch gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ich kann die ganze Prozedur nur als einen Akt der Verzweiflung charakterisieren, da ich von Natur aus friedlich bin und alle zweifelhaften Abenteuer ablehne.“ (Max Planck, zitiert aus: Tipler, Llewellyn: &amp;quot;Moderne Physik&amp;quot;, Oldenbourg 2003, ISBN 3-486-25564-9).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein]] schlug vor,&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Einstein: &amp;#039;&amp;#039;Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichts betreffenden heuristischen Gesichtspunkt&amp;#039;&amp;#039;, Annalen der Physik 17, 1905, S. 132ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es sich bei diesen Quanten nicht um eine bloße Rechengröße handele, sondern dass das Strahlungsfeld selbst aus Quanten bestehe. Mit dieser Hypothese gelang es ihm 1905, die [[experiment]]ellen Befunde des äußeren [[photoelektrischer Effekt|photoelektrischen Effektes]] zu erklären. Für diese Arbeit erhielt Einstein 1921 den [[Nobelpreis für Physik|Nobelpreis]]. Später wurde für die Lichtquanten der Begriff [[Photon]]en eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quantenhypothese erwies sich nicht nur als notwendig für die Herleitung des Planckschen Strahlungsgesetzes und des photoelektrischen Effektes, sondern auch für die Erklärung der [[Linienspektrum|Linienspektren]] und der kurzwelligen Grenze der [[Röntgenstrahlung]], um nur einige Beispiele zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plancks Herleitung des Strahlungsgesetzes gilt als die Geburtsstunde der [[Quantenphysik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Zeilinger |Titel=Einsteins Schleier |Verlag=C. H. Beck |Datum=2003 |Seiten=16 |Online={{Google Buch|BuchID=xJ1MlZ_IE74C|Seite=16}} |Zitat=Dies gilt allgemein als die Geburtsstunde der Quantenphysik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Halliday, Robert Resnick, Jearl Walker |Titel=Halliday Physik |Verlag=John Wiley &amp;amp; Sons |Datum=2017 |Seiten=1348ff |Online={{Google Buch|BuchID=7tA3DwAAQBAJ|Seite=1348}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Quanten sind heute keine Hypothese mehr, sondern eine in unzähligen Experimenten [[empirisch]] gut belegte Tatsache. So wurde 1922 mit dem [[Compton-Effekt]] die Teilchennatur von Röntgenphotonen nachgewiesen. Seit Ende der 1930er Jahre steht mit dem [[Photomultiplier]] ein Gerät zur Verfügung, mit dem einzelne Lichtquanten [[Strahlungsdetektor|detektiert]] und gezählt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Quantisierung (Physik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Planck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albert Einstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qcomp</name></author>
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