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	<title>Quaden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zello: better map added</title>
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		<updated>2025-06-03T13:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;better map added&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Quadi settlement area.png|mini|rechts|300px|Karte des Landes der Quaden in der spätrömischen Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quaden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein kleiner [[Sueben|suebischer]] Volksstamm der [[Germanen]]. Historische Beachtung erlangten sie als Verbündete der [[Daker]], [[Markomannen]] und [[Vandalen]] in den militärischen Konflikten mit [[Imperium Romanum|Rom]] und in der Zeit der [[Völkerwanderung]] bei der Eroberung der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesgeschichte ==&lt;br /&gt;
Vor [[Drusus]] ausweichend ([[Drusus-Feldzüge]] 12 bis 8&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) führte [[Marbod]] die Markomannen und einen Teil der Quaden in den Jahren 8–6 v.&amp;amp;nbsp;Chr. aus dem Maingebiet nach Böhmen, ins nördliche Niederösterreich und in die Südwestslowakei, wo er die Nachbarstämme ([[Boier]], [[Langobarden]], [[Lugier]], [[Semnonen]]) unterwarf und das erste germanische Reich schuf, das etwa Böhmen, Mähren und Schlesien umfasste und unter starkem römischen Einfluss stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tacitus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]].&amp;#039;&amp;#039; (Insel Verlag, ISBN 3-458-32171-3) Erläuterung zu Kapitel 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Catualda]] stürzte und vertrieb im Jahre 18&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. Marbod, konnte sich aber nicht behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vannius (Quaden)|Vannius]] (19–50 n.&amp;amp;nbsp;Chr.), der erste namentlich bekannte Quadenkönig, wurde darauf von [[Drusus der Jüngere|Drusus dem Jüngeren]] als römischer Klientelkönig der Quaden und Markomannen eingesetzt. Zu Beginn seiner Herrschaft war er bei seinem Volk beliebt und geachtet, doch entwickelte er sich später zu einem Tyrannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vannius&amp;#039; Neffen (Schwestersöhne) [[Sido (Quaden)|Sido]] und [[Vangio]] verbündeten sich im Jahr 50&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. mit [[Vibillius]], dem König der [[Hermunduren]], gegen ihn. Vannius wandte sich mehrmals an Kaiser [[Claudius]], der ihm militärische Unterstützung verweigerte, jedoch Publius Atellius Hister, den Statthalter von [[Pannonien]], anwies, Vannius aufzunehmen und zu schützen. Die Truppen des Vannius (Quaden als Infanterie und [[Jazygen]] als Kavallerie) waren zu schwach gegen die zahlreichen Feinde (Lugier, Hermunduren u.&amp;amp;nbsp;a.), so dass er sich an einem befestigten Platz verschanzte. Im Kampf verwundet, musste er mit seinen Anhängern zur Donau fliehen, wo Schiffe bereitlagen. In Pannonien wurde ihnen Land im Gebiet des [[Leithagebirge|Leithagebirges]] zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tacitus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Annales (Tacitus)|Annales]].&amp;#039;&amp;#039; 12, 29–30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Neffen und Nachfolger Sido und Vangio teilten das Königtum und verhielten sich den Römern gegenüber loyal. Zunächst waren sie beim Volk beliebt, doch entwickelten auch sie sich zu verhassten Despoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Antoninus Pius]] setzte bei den Quaden um die Mitte des 2. Jahrhunderts einen romfreundlichen König ein (Münzprägungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;rex Quadis datus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;), um auf diese Weise Einfluss auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Goten]] verdrängten die [[Burgunden|Burgunder]] nach Westen, die [[Vandalen]] und die im böhmischen Raum siedelnden Markomannen und Quaden, die zeitweilig tributpflichtig wurden, nach Süden und lösten dadurch die [[Markomannenkriege]] ([[166]]–[[180]]) aus. Das Römische Reich unter [[Mark Aurel]] geriet durch diese Kriege, an denen die Quaden neben zahlreichen anderen Stämmen teilnahmen, in große Bedrängnis. Kaiser [[Commodus]] beendete den Krieg durch einen Friedensvertrag, der den &amp;#039;&amp;#039;Status quo ante&amp;#039;&amp;#039; wieder herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 254 fielen die Quaden erstmals in die römische Provinz [[Pannonien]] ein. Von 357–359&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. musste sie Kaiser [[Constantius II.]] (337–361) mit den verbündeten [[Sarmaten]] erneut in Pannonien und auch in [[Moesia]] bekämpfen, wobei ihm mehrere Erfolge gelangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zosimos]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Politik des Kaisers hatte es gehört, neue Grenzbefestigungen entlang der Donau zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere während der zweiten Regierungshälfte Kaiser [[Valentinian I.|Valentinians I.]] (364–375) wurde der pannonische Donaulimes sehr zügig mit einem dichten Netz aus [[Burgus|&amp;#039;&amp;#039;Burgi&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Römische Militärlager|Kastellen]] gesichert. Neu angelegte Schiffsländen im &amp;#039;&amp;#039;[[Barbaricum]]&amp;#039;&amp;#039; garantierten einen abgesicherten Übergang der römischen Truppen im Ernstfall. Hinzu kam die Vorverlegung des der Provinz Valeria am Donauostufer gegenüberliegenden &amp;#039;&amp;#039;[[Limes Sarmatiae]]&amp;#039;&amp;#039;. Hierzu annektierten die Römer vertragsbrüchig quadisches Land, vertrieben die Einwohner und begannen 373 mit dem Bau einer mächtigen Festung ([[Kastell Göd-Bócsaújtelep]]) hinter der neuen vorgeschobenen Grenzlinie, gleichfalls auf dem Stammesgebiet der Quaden. Die aufgrund dieser Anmaßungen ausgelösten quadischen Proteste führten dazu, dass der besonnene und erfahrene Oberkommandeur von Valeria, [[Frigeridus]], einen mit seinem Vorgesetzten abgestimmten Baustopp bewirkte. Dies wiederum führte in Rom zu einem Intrigenspiel, an dessen Ende Frigeridus 373/374 abgesetzt wurde und der unerfahrene, arrogante [[Marcellianus dux|Marcellianus]] an seine Stelle trat. Der neue Befehlshaber ließ die Bauarbeiten sofort wieder aufnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mráv2003_99-1&amp;quot;&amp;gt;[[Zsolt Mráv]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Forschungen 2000–2001 im Gebiet der spätrömischen Festung von Göd-Bócsaújtelep (Vorbericht) 2002.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Communicationes archeologicae Hungariae 2003.&amp;#039;&amp;#039; Népművelési Propaganda Iroda, Budapest 2003, S.&amp;amp;nbsp;83–114, hier: S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich wurde der quadische König Gabinius unter Vorspiegelung falscher Voraussetzungen zu Gesprächen nach Valeria eingeladen und unter Missachtung des Gastrechts am Ende eines Banketts heimtückisch niedergestochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Bund: &amp;#039;&amp;#039;Thronsturz und Herrscherabsetzung im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Bonner Historische Forschungen 44. Bonn 1979, ISBN 3792804174, S.&amp;amp;nbsp;127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Quelle ([[Zosimos]] und [[Ammianus Marcellinus]]) war für diese Tat ein &amp;#039;&amp;#039;Celestius&amp;#039;&amp;#039; oder Marcellianus selbst dafür verantwortlich. Darauf kam es zu einem Rachefeldzug der erzürnten Quaden, gemeinsam mit dem sarmatischen Stamm der [[Jazygen]], die bis dahin als römische Verbündete gegolten hatten. Im Juni 374 bekämpfte Valentinian&amp;amp;nbsp;I. im pannonischen Raum und in Moesien ihre Einfälle. Sein Hauptquartier schlug der Kaiser im [[Legionslager Brigetio]] ([[Komárom]]-Szőny) auf. Nach einem erfolgreichen Brückenschlag über die Donau gelang es den Römern auf sarmatischem Gebiet alle Gegner mit einer äußerst grausam geführten Strafexpedition zu bezwingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mráv2003_99-2&amp;quot;&amp;gt;Zsolt Mráv: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Forschungen 2000–2001 im Gebiet der spätrömischen Festung von Göd-Bócsaújtelep (Vorbericht) 2002.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Communicationes archeologicae Hungariae 2003.&amp;#039;&amp;#039; Népművelési Propaganda Iroda, Budapest 2003, S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Friedensverhandlungen in Brigetio verstarb der Kaiser am 17.&amp;amp;nbsp;November 375 nach einem offenbar im Jähzorn ereilten Schlaganfall.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zosimos]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Folge des quadisch-sarmatischen Angriffs war, dass die vor kurzem erst wieder angelaufenen Arbeiten am Kastell Göd-Bócsaújtelep schlagartig und diesmal endgültig gestoppt wurden und der römische Expansionswille einen Dämpfer erhalten hatte. Mit dem kurze Zeit später auf dem Balkan tobenden Zweiten Gotenkrieg des Ostkaisers [[Valens]] (364–378) und der sich daraus für Rom ergebenden verheerenden Niederlage bei der [[Schlacht von Adrianopel (378)]], mussten alle römischen Kontrollstationen und Maßnahmen, wie der &amp;#039;&amp;#039;Limes Sarmatiae&amp;#039;&amp;#039;  östlich und nördlich der pannonischen Donau, endgültig aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 400 n. Chr. gerieten die Quaden unter [[Hunnen|hunnische]] Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 406 setzten die [[Vandalen]] unter König [[Gunderich]] bei [[Mainz]] über den Rhein und plünderten gemeinsam mit [[Alanen]], [[Sueben]], Teilen der Quaden und [[Gepiden]] drei Jahre lang Gallien. Um 408/409 fielen die „Barbaren“ in [[Spanien]] ein, wo die Sueben und Quaden in [[Galicien]] ein Reich gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Attila]] 453 starb, hinterließ er eine Handvoll jugendlicher Söhne, deren ältester, [[Ellac]], im Mannesalter stand. Die neuen, untereinander uneinigen Hunnenführer verteilten dabei kriegserfahrene Könige wie die Dienerschaft eines Hauses und provozierten so einen Aufstand ([[Skiren]], [[Rugier]], Quaden/Sueben, [[Langobarden]], [[Heruler]], [[Ostgoten]], Gepiden, Alanen), an dessen Spitze sich der Gepide [[Ardarich]] setzte. Ardarich erlangte die wohlwollende Neutralität Walamirs und siegte in der [[Schlacht am Nedao]] 454. Ellac fiel mit 30.000 Leuten, die Hunnen zogen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quaden schufen ein Reich auf dem Gebiet der heutigen Südwestslowakei zwischen den Flüssen [[Waag]] und [[Gran (Fluss)|Gran]], das sich bis zum Zug der [[Langobarden]] nach Italien (568 n. Chr.) hielt, dem sich die Quaden anschlossen. Man nimmt an, dass sie größtenteils in den Langobarden aufgegangen sind. Ein Teil der Quaden war im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Sueben#Donausueben|Donausueben]] bekannt und ging in den [[Alamannen]] auf. Auch die Sueben in Portugal dürften Reste der Quaden aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Könige der Quaden ==&lt;br /&gt;
* [[Vannius (Quaden)|Vannius]], 19–50&lt;br /&gt;
* [[Sido (Quaden)|Sido]], 50–?&lt;br /&gt;
* [[Vangio]], 50–?&lt;br /&gt;
* [[Furtius]], ?–?&lt;br /&gt;
* [[Ariogaisos|Ariogais]], ?–?&lt;br /&gt;
* [[Ariomer]], ?–?&lt;br /&gt;
* Wangio, ?–?&lt;br /&gt;
* Gabinius, † 374&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula-Barbara Dittrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen Roms zu den Sarmaten und Quaden im vierten Jahrhundert n. Chr. nach der Darstellung des Ammianus Marcellinus.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 1984, ISBN 3-7749-2117-2 (&amp;#039;&amp;#039;Habelts Dissertationsdrucke. Alte Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 21).&lt;br /&gt;
* Ursula-Barbara Dittrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaftsstruktur der Quaden, Markomannen und Sarmaten im mittleren Donauraum und ihre Handelsbeziehungen mit Rom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Beiträge zur antiken Handelsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 6,1, 1987, S. 9–30.&lt;br /&gt;
* {{RE|XXIV|623|647|Quadi|[[Peter Goessler]]|}} (mit älterer Literatur)&lt;br /&gt;
* {{RGA|23|624|640|Quaden|Andreas Hofeneder, Titus Kolnik, [[Günter Neumann (Philologe)|Günter Neumann]]}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Peter Johne]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markomannen und ihre Nachbarn. Germanen an der Peripherie des Römischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-17-037717-2.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Much]]: &amp;#039;&amp;#039;Quaden.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Hoops (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Band 3, Karl J. Trübner, Straßburg 1915–1916, [https://archive.org/stream/reallexikonderge03hoopuoft#page/430/mode/2up S. 431–432.]&lt;br /&gt;
* Alexander Sitzmann, Friedrich E. Grünzweig: &amp;#039;&amp;#039;Altgermanische Ethnonyme. Ein Handbuch zu ihrer Etymologie unter Benutzung einer Bibliographie von Robert Nedoma. Herausgegeben von Hermann Reichert.&amp;#039;&amp;#039; Fassbaender, Wien 2008, ISBN 978-3-902575-07-4 (Philologica Germanica, 29).&lt;br /&gt;
* {{DNP|10|677|678|Quadi|[[Gerhard Waldherr (Historiker)|Gerhard Waldherr]]}} ([https://referenceworks.brillonline.com/search?s.q=quadi&amp;amp;s.f.s2_parent=&amp;amp;search-go=Search Auszug]).&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Wenskus]]: &amp;#039;&amp;#039;Stammesbildung und Verfassung. Das Werden der frühmittelalterlichen gentes.&amp;#039;&amp;#039; 2., unveränderte Auflage. Böhlau Verlag, Köln / Wien 1977, ISBN 3-412-00177-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbgermanen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Ethnie (Germania magna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quaden| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zello</name></author>
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