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	<title>Qibla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:11:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Qibla&amp;diff=66240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-05-28T15:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prayer hall of Great Mosque of Kairouan, Tunisia 1900.jpg|mini|Die Qibla-Wand in der [[Qairawān#Hauptmoschee|Hauptmoschee]] von [[Qairawān|Kairouan]]. Postkarte um 1900.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qibla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|قبلة|d=qibla|b=Gebetsrichtung}}) ist die vom [[Koran]] vorgeschriebene Gebetsrichtung der [[Muslim]]e zur [[Kaaba]] in [[Mekka]], dem höchsten Heiligtum des [[Islam]], wo immer sich der Gläubige auf der Erde befinden mag.&lt;br /&gt;
Die Ermittlung dieser Richtung führte schon früh zu maßgeblichen Verbesserungen in [[Astronomie]] und [[Himmelsmechanik]] durch die [[Araber]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[David King (Wissenschaftshistoriker)|David A. King]]: &amp;#039;&amp;#039;World Maps for Finding the Direction and Distance of Mecca: Examples of Innovation and Tradition in Islamic Science.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden und London 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu orthodoxen Muslimen ([[Sunniten]] und [[Schia|Schiiten]]) beten die [[Aleviten]], da sie auch kein Pflichtgebet kennen, nicht in Richtung der &amp;#039;&amp;#039;Qibla&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Qurna20.JPG|mini|Einfach gestaltete Qibla-Wand in [[Theben (Ägypten)|al-Qurna]], Ägypten]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Islams beteten die Muslime, entsprechend der jüdischen (und alten christlichen) Tradition, mit der [[Mohammed]] in dieser Hinsicht vertraut war, in Richtung [[Jerusalem|al-Quds (Jerusalem)]]. Die Überlieferungen in der Prophetenbiographie geben keine eindeutigen Auskünfte über die Gebetsrichtung des Propheten &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; seiner Auswanderung nach Medina. Einigen Berichten zufolge beteten er und seine Anhänger in Richtung Jerusalem; andere Überlieferungen treten vermittelnd ein und besagen, Mohammed habe zwar in Richtung Jerusalem gebetet, aber dabei die &amp;#039;&amp;#039;[[Kaaba]]&amp;#039;&amp;#039; in dieser Richtung mitberücksichtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uri Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Between Arabia and the Holy Land: a Mecca-Jerusalem Axis of Sanctity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Studies in Arabic and Islam (JSAI).&amp;#039;&amp;#039; 34 (2008),  S. 350–351; 354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der &amp;#039;&amp;#039;[[Hidschra]]&amp;#039;&amp;#039;, der Auswanderung Mohammeds und seiner Gefährten (&amp;#039;&amp;#039;[[sahaba]]&amp;#039;&amp;#039;) aus [[Mekka]] nach [[Medina]], betete die islamische Gemeinschaft weiterhin in Richtung Jerusalem. Erst im zweiten Jahr nach der &amp;#039;&amp;#039;Hidschra&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich nach 16–17 Monaten –&amp;amp;nbsp;traditionell wird der 11. Februar 624 als Datum genannt&amp;amp;nbsp;–, änderte Mohammed die Gebetsrichtung auf die &amp;#039;&amp;#039;Kaaba&amp;#039;&amp;#039; in Mekka,&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Qorāns.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage. Bearbeitet von Friedrich Schwally. Leipzig 1909. Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;174f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. M. Watt: &amp;#039;&amp;#039;Muhammad at Medina.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1956. S.&amp;amp;nbsp;202f.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine historische Entscheidung, die auch im Koran nachzulesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir sehen, dass du unschlüssig bist, wohin am Himmel du dich (beim Gebet) mit dem Gesicht wenden sollst. Darum wollen wir dich (jetzt) in eine Gebetsrichtung weisen, mit der du gern einverstanden sein wirst: Wende dein Gesicht in Richtung der heiligen Kultstätte (in Mekka)!|Koran|Sure 2, Vers 144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Grund für die Veränderung der jerusalemischen Gebetsrichtung liegt in der neuen Stellung zu den älteren Offenbarungsreligionen, die Muhammad allmählich in Medina gewonnen hatte. Während er sich früher den Juden und Christen nächstverwandt fühlte, bewog ihn die Erfolglosigkeit seiner Propaganda unter diesen, sich nach einer anderen Anknüpfung umzusehen, und er fand sie schließlich in der ‚Religion des Ibrahim‘, den eine Offenbarung eng mit der Ka&amp;#039;ba verflocht&amp;amp;nbsp;… So wurde der heidnische Kultusort zu einem Heiligtum des Islam und als solches zum Ort der Gebetsrichtung ebenso geeignet, wie es Jerusalem für die Juden war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Qorāns.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1909. Bd.&amp;amp;nbsp;1,  S. 175 (Anm. k).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sure 3 Vers 96–97 wird die Gründung des mekkanischen – ursprünglich heidnischen – Heiligtums in die allerersten Zeiten der Menschen zurückverlegt, es ist auch „der heilige Platz Ibrahims“ (dazu siehe auch Sure 2, Vers 125).&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Beck: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestalt des Abraham am Wendepunkt der Entwicklung Muhammeds&amp;#039;&amp;#039;. In: Rudi Paret (hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Koran.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Darmstadt 1975. S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Änderung der Gebetsrichtung von Jerusalem nach Mekka bekommt auch die – ursprünglich ebenfalls heidnische – [[Haddsch|Wallfahrt]] nach Mekka ihren endgültig islamischen Charakter: „Und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden“ (Sure 3, Vers 97).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Masjid al-Qiblatain.jpg|mini|links|Die „[[Moschee der zwei Gebetsrichtungen]]“ (مسجد القبلتين) bei der Stadt [[Medina]], Saudi-Arabien, markiert den Ort, an dem Mohammed die Gebetsrichtung von Jerusalem auf Mekka geändert haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;W. M. Watt: &amp;#039;&amp;#039;Muhammad: Prophet and Statesman.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1961. S. 112f.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Umorientierung von Jerusalem nach Mekka durch Gottes Befehl: „Wende dein Gesicht in Richtung der heiligen Kultstätte (in Mekka)!“ bedurfte schon zur Zeit Mohammeds einer „historischen“ Begründung. Dies geschah durch die Darstellung der sog. „Abrahamlegende“ aus islamischer Sicht. Mohammeds Anspruch auf Mekka, in dessen Richtung er und seine Gemeinde in Medina ab Dezember 623 / Januar 624 betete, liegt im Koran selbst begründet: es ist [[Abraham]]/Ibrahim – mit seinem Sohn [[Ismael]] –, der von Gott beauftragt worden war, die Unreinheit des mekkanischen Heiligtums zu beseitigen, damit dort die [[Monotheismus|monotheistischen]] Riten des Islams durchgeführt werden konnten. Die Änderung der Qibla und die bis in die Gegenwart geltende Gebetsrichtung bestätigen nach islamischer Auffassung, dass die Aussagen über Abraham/Ibrahim und dessen Beziehung zum mekkanischen Heiligtum keine Legende, sondern historische Tatsachen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudi Paret: &amp;#039;&amp;#039;Mohammed und der Koran.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2001. S. 119–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hat Mohammed seinen uneingeschränkten Anspruch auf das vorislamische &amp;#039;&amp;#039;Kaaba&amp;#039;&amp;#039;-Heiligtum, dessen Erbauer nach der islamischen Lehre [[Abraham]] (Ibrahim) gewesen ist, betont und den Islam als Fortsetzung und Vollendung des abrahamschen [[Monotheismus]] verstanden. Die Moschee bei Medina, in [[Qubāʾ-Moschee|Qubāʾ]], wo die Änderung der Gebetsrichtung stattfand&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Lecker: &amp;#039;&amp;#039;Muslims, Jews &amp;amp; Pagans.&amp;#039;&amp;#039; Studies on Early Islamic Medina. Brill, Leiden. 1995. S.&amp;amp;nbsp;142f. und 143, Anm.&amp;amp;nbsp;234&amp;lt;/ref&amp;gt;, nannte man die „[[Moschee der zwei Gebetsrichtungen]]“ {{ar|مسجد القبلتين|w=masdschid al-qiblatain}}. Die Biographien der Prophetengefährten erwähnen die ersten Anhänger Mohammeds aus Mekka und Medina als eine Gruppe „die in beide Gebetsrichtungen gebetet haben“, um dadurch ihre frühe Bekehrung zum Islam hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sunniten|sunnitische Orthodoxie]] bezeichnet sich nach ihrem Selbstverständnis als „das Volk der Qibla und der Eintracht der Muslime“. Der Begriff „ahl al-qibla“ steht als [[Synonymie|Synonym]] auch für „ahl al-islam“, für die Muslime schlechthin {{arF| أهل القبلة والجماعة|w=ahl al-qibla wal-dschama&amp;#039;a |d=ahlu ʾl-qibla wa-ʾl-ǧamāʿa }}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Islam.&amp;#039;&amp;#039; S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestimmung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mecca Direction Equidistant.jpg|mini|Weltkarte in [[Mittabstandstreue Azimutalprojektion|mittenabstandstreuer Azimutalprojektion]], zentriert auf die Kaaba in Mekka. So kann die Qibla leicht abgelesen werden.]]&lt;br /&gt;
Ein [[Hadith]], der von [[ʿAbdallāh ibn ʿAbbās]] überliefert wird, besagt, dass „das Haus“, also die Kaaba, die Qibla für die Leute ist, die sich in der [[al-Masdschid al-Harām|Heiligen Moschee]] aufhalten, die Heilige Moschee die Qibla für die Leute ist, die sich im [[Haram (heiliger Bezirk)|Haram]] von Mekka aufhalten, und der Haram von Mekka die Qibla für die übrigen Erdenbewohner im Osten und Westen aus der islamischen [[Umma]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[al-Baihaqī]]: &amp;#039;&amp;#039;Kitāb as-Sunan al-kubrā&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Muḥammad ʿAbd al-Qādir ʿAṭā. Dār al-Kutub al-ʿilmīya, Beirut, 2003. Bd. II, S. 16. [https://archive.org/stream/FP78881/skb02#page/n16 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden zur Bestimmung der Qibla waren in den frühen Jahrhunderten des Islams relativ einfach. In einem Traktat von al-Hasan ibn ʿAlī al-Umawī (spätes 12. Jahrhundert) über volkstümliche Astronomie wird erklärt, dass man sich in [[al-Andalus]] zur Bestimmung der Qibla in der Weise, dass sich der [[Himmelspol]] hinter der linken Schulter befindet, hinstellen und dann nach Süden schauen müsse. Dies erklärt auch, warum die [[Mezquita-Catedral de Córdoba|Große Moschee von Córdoba]] mit ihrer Qibla-Wand genau nach Süden zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. David A. King: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Astronomical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; London 1987. XV 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach traditioneller Lehre zeigt in den beiden Momenten jedes Jahres, in denen die Sonne über der Kaaba im [[Zenit (Richtungsangabe)|Zenit]] steht, jeder Schatten auf der Erde genau in die entgegengesetzte Richtung der Qibla; so kann sie auch ohne Instrumente, nur mit Hilfe eines Kalenders und einer Uhr, zweimal im Jahr genau bestimmt werden. Diese Formel läuft mathematisch darauf hinaus, die Qibla entlang eines [[Großkreis]]es, also nach der kürzesten Luftlinie, zu bestimmen; dieser Großkreis existiert im Gegensatz zu den Schatten auch auf der Nachtseite der Erde und kann dort zur Bestimmung der Qibla dienen. In Nordamerika gibt es Muslime, die die Bestimmung anhand der [[Loxodrome|Kursgleiche]] bevorzugen, denn dort liefert die Großkreismethode eine eher nordöstliche Richtung, in Alaska sogar eine fast genau nördliche, während die Kursgleiche die intuitiv korrekter erscheinende südöstliche Richtung ergibt. Die meisten Muslime benutzen allerdings auch in Amerika die traditionellere Großkreis-Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In islamisch geprägten Ländern ist oftmals (z. B. in Hotels) an der Zimmerdecke der &amp;#039;&amp;#039;Qibla&amp;#039;&amp;#039;-Pfeil in grün zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Verwendungen ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Qibla&amp;#039;&amp;#039; hat auch in anderen Lebensbereichen der Muslime eine Bedeutung, denn man spricht neben dem Gebet auch die Fürbitte (&amp;#039;&amp;#039;[[Duʿāʾ]]&amp;#039;&amp;#039;) in Richtung Mekka. Das Schlachten von Tieren, nicht nur von Opfertieren, erfolgt ebenfalls mit dem Kopf des Tieres in Richtung Mekka. Muslimische Gräber sind so ausgerichtet, dass der Verstorbene auf der rechten Seite liegend mit dem Gesicht in Richtung der &amp;#039;&amp;#039;Qibla&amp;#039;&amp;#039; ruht. In [[Moschee]]n und [[ʿĪdgāh]]s wird die Gebetsrichtung durch den &amp;#039;&amp;#039;[[mihrab]]&amp;#039;&amp;#039; angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Himmelfahrt Mohammeds#al-Isrāʾ und die Gebetsrichtung Mohammeds|Himmelfahrt Mohammeds]]&lt;br /&gt;
* [[Qiblih]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. J. Wensinck: &amp;#039;&amp;#039;Mohammed en de Joden te Medina&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1908. S. 108ff; S. 133ff.&lt;br /&gt;
* A. J. Wensinck und D. A. King: Art. &amp;#039;&amp;#039;ḳibla.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam]].&amp;#039;&amp;#039; New Edition, Brill, Leiden. Bd. 5 (1986), S. 82–88.&lt;br /&gt;
* A. J. Wensinck und J. H. Kramers: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Islam.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1941. S. 324–325.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Qibla}}&lt;br /&gt;
* Denis Roegel: [https://hal.inria.fr/inria-00336090/ An Extension of Al-Khalīlī&amp;#039;s Qibla Table to the Entire World], 2008&lt;br /&gt;
* Robert Harry van Gent: [https://webspace.science.uu.nl/~gent0113/islam/qibla.htm Determining the Sacred Direction of Islam], Webpages on the History of Astronomy, [[Universität Utrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4669382-8|LCCN=sh85109401|NDL=|VIAF=|REMARK=Ansetzungsform GND: „Kibla“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebet (Islam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vokabular des Korans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mekka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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