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	<title>Qcells - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Qcells&amp;diff=504025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mr-ck: /* In Deutschland */ Ausgründung der Kraftwerkssparte zu Q ENERGY im Jahr 2022 ergänzt.</title>
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		<updated>2026-03-27T11:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Deutschland: &lt;/span&gt; Ausgründung der Kraftwerkssparte zu Q ENERGY im Jahr 2022 ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Qcells&lt;br /&gt;
| Logo             = QCells logo 2022.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Photovoltaik]] [[Elektrizitätsversorgungsunternehmen|Energieeinzelhandel]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1999&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Seoul]], [[Südkorea]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Thalheim (Bitterfeld-Wolfen)|Thalheim]], Sachsen-Anhalt, [[Deutschland]] (Technologie und Innovation)&lt;br /&gt;
| Leitung          = Hee Cheul Kim &amp;lt;small&amp;gt;([[Chief Executive Officer|CEO]])&amp;lt;/small&amp;gt;, Dong Kwan Kim &amp;lt;small&amp;gt;([[Chief Customer Officer|CCO]])&amp;lt;/small&amp;gt;, Jung Pyo Seo &amp;lt;small&amp;gt;([[Chief Financial Officer|CFO]])&amp;lt;/small&amp;gt;, Ji Weon Jeong &amp;lt;small&amp;gt;([[Chief Technical Officer|CTO]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 2,2 Mrd. [[USD]] &amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gd2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.finanzen.net/bilanz_guv/hanwha_q_cells|titel=Hanwha Q-CELLS Umsatz, Kennzahlen, Bilanz/GuV|hrsg=finanzen.net|abruf=2019-06-16|format=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 8500 &amp;lt;small&amp;gt;(2018)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &amp;lt;!-- 2019-06-13 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.q-cells.de/ https://www.q-cells.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanwha Q CELLS Co., Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanwha Q Cells &amp;amp; Advanced Materials Corp.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: „Hanwha Q CELLS“ bzw. „Q CELLS“) ist ein weltweit Komplettanbieter von  Energielösungen in den Bereichen [[Solaranlage|Solaranlagen]], Solarkraftwerke-Energiespeicher und Stromverträge. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seoul, Südkorea (Global Executive Headquarters) und Thalheim, Deutschland (Technology &amp;amp; Innovation Headquarters). Die Hanwha Q CELLS Co. Ltd. entstand im Februar 2015 aus der Fusion von Hanwha Qcells mit Hanwha SolarOne&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-1007339.html Hanwha führt Q-Cells und SolarOne zusammen]&amp;#039;&amp;#039; manager magazin, 9. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit diesem Schritt führte die südkoreanische [[Hanwha]] Gruppe ihre beiden Photovoltaikunternehmen zu einem Konzern zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=http://www.fr.de/wirtschaft/uebernahmekrimi-q-cells-11346160.html | titel=Übernahmekrimi um Q-Cells | werk=[[Frankfurter Rundschau|fr.de]] | datum=2019-01-20 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zuvor war die Firma im Oktober 2012 vorgestellt worden, nachdem die Hanwha Gruppe weite Teile der ehemaligen Q-Cells SE im Rahmen eines Asset-Deals erworben hatte. Das Unternehmen war zwischen 2015 und 2018 an der New Yorker Börse im NASDAQ gelistet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.deraktionaer.de/aktie/q-cells---zurueck-an-der-boerse-110710.htm Q-Cells: Zurück an der Börse]&amp;#039;&amp;#039; Der Aktionär, 8. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ende 2018 wurde das Unternehmen in einer „going private“-Transaktion reprivatisiert und in Hanwha Q Cells &amp;amp; Advanced Materials Corp. umfirmiert. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens firmiert als Hanwha Q Cells GmbH. Nach Unternehmensangaben arbeiten etwa 10.000 Mitarbeiter für Hanwha Q Cells, davon rund 550 in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wallstreet-online.de/aktien/hanwha-q-cells-1-aktie/unternehmensprofil Q&amp;amp;nbsp;Cells Unternehmensprofil]&amp;#039;&amp;#039; Wallstreet-Online, aufgerufen am 13. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Photovoltaikprodukte und Energieservices vertreibt Hanwha Q Cells unter der Produktmarke Q Cells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 gründeten Anton Milner, [[Reiner Lemoine]], Holger Feist sowie Paul Grunow in [[Berlin]] die Q-Cells mit dem Ziel, eine Solarzellenproduktion in Deutschland aufzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.photovoltaik-guide.de/top-thema-q-cells-ceo-anton-milner-tritt-zurueck-9436 Vorstandsvorsitzender Anton Milner tritt mit sofortiger Wirkung zurück.]&amp;#039;&amp;#039; photovoltaik-guide.de vom 11. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Lemoine und Grunow waren zuvor schon bei der Gründung der [[Solon AG]], einem Solarmodulhersteller, beteiligt, Feist war dort beschäftigt. Im Juli 2001 nahm die erste Produktionslinie für [[polykristall]]ine Solarzellen in [[Thalheim (Bitterfeld-Wolfen)|Thalheim]] den Betrieb auf. Die erste funktionierende Solarzelle lief am 23. Juli 2001 vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 5. Oktober 2005 wurde die [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|deutsche Aktiengesellschaft]] Q-Cells AG im [[Prime Standard]] der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Am 19. Dezember 2005 rückte Q-Cells zusammen mit [[Bosch Solar Energy|ErSol Solar Energy AG]] in den [[TecDAX]] der Deutschen Börse auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db_indizes_2005&amp;quot; /&amp;gt; Der Kurswert stieg von 20 Euro bis auf rund 80 Euro zum Jahresende 2007, fiel dann aber – vor allem bedingt durch die Konkurrenz in Asien – bis auf 0,50 Euro. Von seiner Einführung am 4. Juni 2007 bis zum 15. Juni 2012 war die Aktie auch im [[ÖkoDAX]] gelistet, wurde aber am 24. September 2012 wieder aufgenommen, nachdem der Anlagenbauer [[Centrotherm photovoltaics]] ausgeschieden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2009 übernahm das Unternehmen die &amp;#039;&amp;#039;Solibro GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die [[CIGS-Solarzelle|CIGS-Dünnschichtsolarzellen]] basierend auf [[Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid]] fertigte. Diese Module wurden bis zum Verkauf der Solibro im Jahr 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/hanergy-kauft-solibro-tochterfirma-von-q-cells-geht-an-chinesen/6714712.html &amp;#039;&amp;#039;Hanergy kauft Solibro&amp;#039;&amp;#039;.] [[Handelsblatt|handelsblatt.com]] vom 5. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Produktkategorie Q.SMART vermarktet und erreichten mit einem Wirkungsgrad von 13,4 % den weltweit höchsten Wirkungsgrad für Dünnschichtmodule in Serienproduktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.q-cells.de/de/unternehmen/investor_relations/unternehmensmeldungen/29032011_qcells_stellt_mit_134_wirkungsgrad_neuen_weltrekord_fuer_cigs_duennschichtsolarmodul_aus_se/index.html?pr=242 |title=Q-Cells SE stellt Wirkungsgradrekord für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule auf |accessdate=2011-05-20 |url-status=dead}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 gab es rund 27 Millionen Aktien, auf die für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 eine Dividende von jeweils 0,03 Euro ausgeschüttet wurde. Im Juli 2011 nahm das Unternehmen eine Fertigungslinie für kristalline Solarmodule am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen in Betrieb. Damit erweiterte Q-Cells den Standort zehn Jahre nach dem Start der Zellproduktion um eine Modulfertigung. Die Produktionskapazität betrug 130&amp;amp;nbsp;MWp und stand vor allen Dingen für die Produktion monokristalliner Solarmodule des Typs Q.PEAK zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.q-cells.com/presse/article//Q-Cells-startet-eigene-Modulfertigung-am-deutschen-Standort-Thalheim-und-feiert-10-Jahre-Solarzellen.html|title=Q-Cells startet eigene Modulfertigung am deutschen Standort Thalheim|accessdate=2011-09-17|archiveurl=https://web.archive.org/web/20120906015143/http://www.q-cells.com/presse/article//Q-Cells-startet-eigene-Modulfertigung-am-deutschen-Standort-Thalheim-und-feiert-10-Jahre-Solarzellen.html|archivedate=2012-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umstrukturierung 2012 ===&lt;br /&gt;
Q-Cells SE schrieb im Geschäftsjahr 2011 erhebliche Verluste. Mehr als die Hälfte des Grundkapitals war aufgezehrt. Im Herbst 2011 wurde die Aktie zunehmend Ziel von Spekulanten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hb_spekulanten_2011&amp;quot; /&amp;gt; So boten die Banken [[BNP Paribas]], [[Commerzbank]], [[Deutsche Bank]] und die [[DZ Bank]] sogenannte Call- und Put-Optionen als [[Derivat (Wirtschaft)|Derivate]] an, mit denen auf steigende oder fallende Kurse gewettet werden kann. Diese Derivate wurden teilweise in Millionen Stückzahlen gehandelt und übertrafen in der Summe die Zahl der tatsächlich vorhandenen Aktien. Laut der Nachrichtenagentur [[Bloomberg L.P.|Bloomberg]] unterlagen 45 Prozent der Q-Cells-Aktien auf diese Weise der Spekulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit stieg der Anteil der Aktien in [[Streubesitz]] von 80 (November 2011) auf fast 97 Prozent (September 2012), da einige Anleger sich aus der Beteiligung zurückzogen. Auch im Geschäftsjahr 2012 erwartete das Unternehmen rote Zahlen. Mit einem Zahlungsaufschub von 500 Millionen € unterstützten die Gläubiger eine Restrukturierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stundung_mm_2012-02-28&amp;quot; /&amp;gt; Da der Sanierungsplan voraussichtlich nicht zum Erfolg führen würde, stellte das Unternehmen am 3. April 2012 einen [[Insolvenzrecht (Deutschland)#Antrag auf Eröffnung|Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2017-05-22 | url=http://www.stern.de/wirtschaft/news/q-cells-will-insolvenz-phoenix-solar-unter-druck-1808689.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Q-Cells will Insolvenz – Phoenix Solar unter Druck&amp;#039;&amp;#039; }}, stern.de, 3. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Unternehmensangaben sollte im Geschäftsjahr 2013 wieder ein positives [[EBITDA]] erwirtschaftet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen_2011_vorlaeufig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2012 wurde eine Vereinbarung über den Verkauf der Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Solibro&amp;#039;&amp;#039; an das chinesische Unternehmen [[Hanergy]] Holdings Group bekannt gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/hanergy-kauft-solibro-tochterfirma-von-q-cells-geht-an-chinesen/6714712.html &amp;#039;&amp;#039;Hanergy kauft Solibro&amp;#039;&amp;#039;.] [[Handelsblatt|handelsblatt.com]] vom 5. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Insolvenzverfahren über Q-Cells wurde am 1. Juli 2012 eröffnet, vorerst sollte es aber keine Entlassungen von Mitarbeitern geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:insolvenzverfahren-q-cells-verzichtet-auf-entlassungen/70057830.html |wayback=20120704195814 |text=&amp;#039;&amp;#039;Insolvenzverfahren: Q-Cells verzichtet auf Entlassungen&amp;#039;&amp;#039;.}} [[Financial Times Deutschland|FTD]] vom 2. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2012 gab das [[südkorea]]nische Unternehmen [[Hanwha]] ein Angebot zur Übernahme von Q-Cells ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/q-cells-hanwha-uebernimmt-deutsche-solarfirma-fuer-250-millionen-euro-a-852272.html &amp;#039;&amp;#039;Q-Cells: Hanwha übernimmt deutsche Solarfirma für 250 Millionen Euro&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]] vom 27. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls Interesse hatte das spanische Unternehmen [[Isofotón]] bekundet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/unternehmen/:q-cells-spanische-isofoton-will-insolvente-q-cells-uebernehmen/70081918.html |archive-is=20130206170401 |text=&amp;#039;&amp;#039;Q-Cells: Spanische Isofoton will insolvente Q-Cells übernehmen&amp;#039;&amp;#039;}} bei ftd.de, 27. August 2012 (abgerufen am 28. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. August 2012 stimmte die Gläubigerversammlung der Veräußerung von Q-Cells an Hanwha zu, nachdem bereits am 26. August das südkoreanische Unternehmen und der Insolvenzverwalter einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet hatten. Hanwha werde betriebsbezogene Verbindlichkeiten in Höhe von etwa 220&amp;amp;nbsp;Millionen Euro und einen Kaufpreis von 40&amp;amp;nbsp;Millionen Euro in bar akzeptieren. Beabsichtigt war, den Großteil der Q-Cells-Gruppe weiterzuführen, inklusive des Standortes Bitterfeld und des Werks in Malaysia, sowie drei Viertel der 1550 Arbeitsplätze zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:solarkonzern-q-cells-glaeubiger-billigen-verkauf-nach-suedkorea/70083029.html |wayback=20120831012211 |text=&amp;#039;&amp;#039;Solarkonzern: Q-Cells-Gläubiger billigen Verkauf nach Südkorea&amp;#039;&amp;#039;}} bei ftd.de, 29. August 2012 (abgerufen am 29. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Kaufvertrag musste noch das [[Bundeskartellamt]] zustimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/hanwha-darf-q-cells-bernehmen_100008895/#ixzz24xg7F1F5 |wayback=20120831174319 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hanwha darf Q-Cells übernehmen&amp;#039;&amp;#039;  }} bei photovoltaik.eu, 29. August 2012 (abgerufen am 29. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Vollzug erfolgte eine Umbenennung der insolventen Q-Cells SE in &amp;#039;&amp;#039;Global PVQ SE&amp;#039;&amp;#039;, die von Hanwha übernommenen Unternehmensteile firmieren nunmehr als Hanwha Qcells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Notierung im Prime Standard zum 23. Oktober 2012 gekündigt wurde, schied die Q-Cells-Aktie aus dem ÖkoDAX wieder aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Deutsche Börse]] |url=http://www.dax-indices.com/DE/index.aspx?pageID=21&amp;amp;NewsID=1218 |titel=Ausserordentliche Änderung in der Indexzusammensetzung in ÖkoDAX |datum=2012-10-18 |abruf=2015-10-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150923212937/http://www.dax-indices.com/DE/index.aspx?pageID=21&amp;amp;NewsID=1218 |archiv-datum=2015-09-23  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hanwha Qcells ===&lt;br /&gt;
Die Hanwha Gruppe stellte das Unternehmen Hanwha Qcells am 24. Oktober 2012 vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pv-tech.org/news/hanwha_group_sets_up_hanwha_q.cells &amp;#039;&amp;#039;PVTECH: Hanwha Group sets up Hanwha Q.Cells&amp;#039;&amp;#039;], 24. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs Monate nach dem Start von Hanwha Qcells teilte das Unternehmen im März 2013 mit, dass seine Auftragslage solide und seine Produktionsstätten gut ausgelastet seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.q-cells.com/unternehmen/presse/article/Hanwha-Q-CELLS-festigt-Position-als-verlaesslicher-Partner-in-der-Solarindustrie.html |wayback=20141011030658 |text=Pressemitteilung „Hanwha Q-Cells festigt Position als verlässlicher Partner in der Solarindustrie“ vom 25. April 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2013 stellte Hanwha Qcells eine neue Produktgeneration vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://solarindustrymag.com/e107_plugins/content/content.php?content.12648 Solar Industry: Hanwha Q-Cells Unveils New G3 Solar Modules, 13. Mai 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2013 gab das Unternehmen bekannt, dass es im ersten Geschäftsjahr die Kapazität in seiner Fabrik in Malaysia von 800 auf über 900 Megawatt erhöht habe, was zu einer Gesamtkapazität von 1,1 Gigawatt führe. Zudem habe es die Effizienz seiner Produktionsanlagen gesteigert und dadurch die Produktionskosten deutlich gesenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.q-cells.com/unternehmen/presse/article/Erfolgreiches-erstes-Geschaeftsjahr-fuer-Hanwha-Q-CELLS.html |wayback=20141011043604 |text=Pressemitteilung „Erfolgreiches erstes Geschäftsjahr für Hanwha Q-Cells“ vom 15. Oktober 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2013 teilte das Photovoltaik-Unternehmen eine Erhöhung seines Eigenkapitals um rund 138,5 Millionen Euro mit und kündigte einen weiteren Ausbau seiner Produktionskapazität für das Jahr 2014 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/wirtschaft-und-finanzen-hanwha-steckt-zusaetzliches-geld-in-q-cells/9175296.html Handelsblatt: Hanwha steckt zusätzliches Geld in Q-Cells, 5. Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzteres konkretisierte das Photovoltaikunternehmen im August 2014: Es werde bis Ende des Jahres seine gesamte Produktionskapazität auf 1,5 Gigawatt ausweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article130983709/Hanwha-Q-Cells-vergroessert-Fertigungskapazitaet.html DIE WELT: Hanwha Q-Cells vergrößert Fertigungskapazität, 7. August 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 gab die Hanwha Gruppe bekannt, dass sie ihre beiden Solartöchter, Hanwha SolarOne und Hanwha Q Cells, zu einem Solarkonzern fusioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/energie-fusion-in-solarbranche-hanwha-fuehrt-q-cells-und-solarone-zusammen_id_4330697.html Hanwha führt Q-Cells und SolarOne zusammen] vom 8. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zusammenschluss wurde im Februar 2015 rechtlich abgeschlossen. Das neue Unternehmen firmierte bis Ende 2018 als Hanwha Q Cells Co. Ltd. und wurde in der New Yorker Börse am [[NASDAQ]] gelistet. Anfang 2019 fusionierte das Unternehmen mit der Hanwha Solar Holdings Co., Ltd., und zog sich vom NASDAQ zurück. Seither firmiert das Unternehmen als Hanwha Q Cells &amp;amp; Advanced Materials Corp. Seine beiden Hauptquartiere unterhält es in Seoul, Südkorea (Global Executive) und Thalheim, Deutschland (Technology &amp;amp; Innovation). Die Produktionskapazität von Hanwha Qcells umfasste im Mai 2015 3,5&amp;amp;nbsp;GW für Solarzellen und 2,8&amp;amp;nbsp;GW für Solarmodule. Die kombinierte Produktionskapazität für Solarzellen und Solarmodule von Hanwha Q Cells betrug im Mai 2019 9 GW. Zusätzlich eröffnete das Unternehmen im Februar 2019 eine Fertigungsstätte für Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 1,8 GW in Georgia, USA. Im Januar 2019 wurde die Börsennotierung am NASDAQ durch ein Delisting beendet; nach interner Restrukturierung ist Qcells jetzt zu 100&amp;amp;nbsp;Prozent im Besitz der Hanwha Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;PV-Magazine: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.pv-magazine.com/2019/01/18/hanwha-q-cells-completes-internal-going-private-reorganization/ Hanwha Q-Cells completes internal going-private reorganization]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Januar 2019, abgerufen am 23. Mai 2019 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Deutschland ==&lt;br /&gt;
Am Hauptsitz für Technologie &amp;amp; Qualität in [[Thalheim (Bitterfeld-Wolfen)|Thalheim]] verfügt das Unternehmen über eine Aufstellung aus Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement sowie Marketing und Vertrieb. Zusätzlich ist das Unternehmen von seinem deutschen Standort in Berlin aus im Geschäft mit Solarkraftwerken und Energievertrieb aktiv. Die ehemalige Massenfertigung in Deutschland war zum März 2015 eingestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/hanwha-q-cells-vor-dem-neustart-nach-dem-produktionsende-in-deutschland_100018300/ Hanwha Q-Cells vor dem Neustart nach dem Produktionsende in Deutschland] vom 26. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Mitte 2019 ist Hanwha Q Cells auch als vollintegrierter Energieversorger auf dem deutschen Markt aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2019/kw09/q-cells-will-mit-qenergy-energieversorger-werden.html SolarServer Q Cells will Energieversorger werden, 27. Februar 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 wurde die Kraftwerkssparte für große Freiflächen-PV-Parks vom Hanwha-Konzern aus Qcells herausgelöst und mit einem französischen Windpark-Entwickler zur [[Q ENERGY]] Gruppe in Berlin verschmolzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Das Unternehmen wird künftig gemeinsam mit der Q. Energy France SAS zur Holdinggesellschaft Q. Energy Solutions SE gehören Die Gruppe will in Europa Lösungen für Photovoltaik, Windkraft, Energiespeicher und grünen Wasserstoff anbieten und verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Projektportfolio von zwölf Gigawatt Petra Hannen |url=https://www.pv-magazine.de/2022/07/01/hanwha-q-cells-firmiert-kraftwerkssparte-green-energy-solutions-zu-q-energy-europe-um/ |titel=Hanwha Q-Cells firmiert Kraftwerkssparte Green Energy Solutions zu Q Energy Europe um |datum=2022-07-01 |sprache=de |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2025 erwarb das kommunale Energieversorgungsunternehmen [[enercity]] das Energiehandelsgeschäft, einige Photovoltaikanlagen sowie die Anteile an der Cloud-Lösungsplattform &amp;#039;&amp;#039;Lynqtech&amp;#039;&amp;#039; von der Hanwha Q Cells GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Marian Willuhn |url=https://www.pv-magazine.de/2025/01/02/enercity-kauft-energiehandel-und-weitere-geschaeftsbereiche-von-hanwha-q-cells/ |titel=Enercity kauft Energiehandel und weitere Geschäftsbereiche von Hanwha Q-Cells |werk=pv-magazine.de |datum=2025-01-02 |abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verträge im Privatkundensegment sollen hierbei vollständig übernommen und zu gleichen Bedingungen fortgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.solarserver.de/2024/12/23/enercity-kauft-mehrere-geschaeftsbereiche-von-hanwha-q-cells/ |titel=Enercity kauft mehrere Geschäftsbereiche von Hanwha Q Cells |werk=solarserver.de |datum=2024-12-23 |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser technologischen Fortschritte hat Qcells aufgrund von Kostendruck und einer sinkenden Nachfrage nach privaten Solaranlagen Stellen in Deutschland und Europa abgebaut. Besonders betroffen waren die Standorte Berlin und Bitterfeld-Wolfen. Das Unternehmen hat sich strategisch neu ausgerichtet und konzentriert sich auf ausgewählte Geschäftsfelder, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pv-magazine.de/2024/12/10/hanwha-q-cells-baut-arbeitsplaetze-in-deutschland-ab/ |titel=Hanwha Q-Cells baut Arbeitsplätze in Deutschland ab |datum=2024-12-10 |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Produkte von Hanwha Qcells werden an seinem Hauptsitz in Deutschland entwickelt und in den Fertigungsstätten des Unternehmens in Malaysia, Korea und China hergestellt. Im Juli 2011 verkündete Qcells einen Forschungserfolg in der kristallinen Photovoltaik. So wurde ein multikristallines Modul mit einem Wirkungsgrad von 18,1&amp;amp;nbsp;Prozent bezogen auf die Aperturfläche vorgestellt. Das Modul basiert auf einer neuen Zellgeneration, die Qcells Q.ANTUM nennt. Bisher lag der Rekord bei 17,8 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.q-cells.com/presse/article//Q-Cells-SE-erzielt-vierten-Weltrekord-im-laufenden-Geschaeftsjahr-mit-multikristallinem-Solarmodul.html |title=Q-Cells SE erzielt vierten Weltrekord im laufenden Geschäftsjahr mit multikristallinem Solarmodul |accessdate=2011-09-17 |archiveurl=https://archive.today/20130201005047/http://www.q-cells.com/presse/article//Q-Cells-SE-erzielt-vierten-Weltrekord-im-laufenden-Geschaeftsjahr-mit-multikristallinem-Solarmodul.html |archivedate=2013-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanwha Qcells hat das sogenannte Zellenkonzept „Q.ANTUM“ für jede Siliziumbasis in die Massenproduktion überführt. Diese Technologie verwendet eine dielektrische Rückseite, um Lichtstrahlen zurück in die Zelle zu reflektieren, die sonst ungenutzt durch die Zelle gegangen wären, wo sie in Strom umgewandelt werden. Solarzellen, die diese Technologie anwenden, erreichen so Wirkungsgrade von bis zu 19,5&amp;amp;nbsp;Prozent. Dies wurde vom unabhängigen Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ee-news&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ee-news.ch/de/solar/article/28865/intersolar-q-antum-technologie-von-hanwha-q-cells Ee News: „Intersolar: Q.ANTUM Technologie von Hanwha Q-Cells“. 6. Juni 2014.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen unterhält außerdem Austauschprogramme mit Universitäten und Forschungsinstitutionen. 2009 wurde das Reiner-Lemoine-Forschungszentrum am Hauptsitz des Unternehmens eröffnet. Zu den Kooperationspartnern des PV-Unternehmens gehören deutsche und internationale Forschungszentren, wie das [[Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme]] (ISE) in Freiburg, das Institut für Solarforschung Hameln (ISFH), das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) in Halle, das Energy Research Centre of the Netherlands (ECN), das Helmholtz-Zentrum Berlin und die [[Universität Konstanz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.q-cells.com/en/company/research_development.html |wayback=20140805173059 |text=Hanwha Q-Cells: Forschung und Entwicklung.    }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qcells hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte in Deutschland und Europa erzielt. Am Standort Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) hat das Unternehmen eine neue Tandem-Solarzelle entwickelt, die einen Rekord-Wirkungsgrad von 28,6&amp;amp;nbsp;Prozent erreicht. Diese Solarzelle kombiniert Perowskit- und Silizium-Technologie und wurde unter industriellen Bedingungen gefertigt. Die Technologie soll zukünftig in kommerziellen Solarmodulen eingesetzt werden und markiert einen wichtigen Meilenstein in der Photovoltaik-Industrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Solarserver |url=https://www.solarserver.de/2024/12/19/qcells-perowskit-tandem-solarzelle-286-wirkungsgrad/ |titel=Qcells stellt Perowskit-Tandem-Solarzelle mit 28,6 Prozent Wirkungsgrad vor |datum=2024-12-19 |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forschung und Entwicklung einer Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle mit Rekordwirkungsgrad wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Land Sachsen-Anhalt gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Solarserver |url=https://www.solarserver.de/2022/03/07/photovoltaik-q-cells-hzb-wirkungsgrad-perowskit-silizium-tandemsolarzelle/ |titel=Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle Rekordwirkungsgrad |datum=2022-03-07 |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PEPPERONI-Projekt, ein vierjähriges Forschungs- und Innovationsprojekt zur Entwicklung von Perowskit/Silizium-Tandem-Photovoltaik-Technologie, wird von der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe kofinanziert. Ziel ist es, die Markteinführung und Massenproduktion dieser Technologie voranzubringen und Europa eine industrielle Führungsrolle in der PV-Produktion zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autorgh |url=https://www.solarify.eu/2022/12/08/349-europaeische-pilotlinie-fuer-innovative-tandem-solarzellen/ |titel=Europäische Pilotlinie für innovative Tandem-Solarzellen |datum=2022-12-08 |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie |url=https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=24269;sprache=enamp |titel=Europäische Pilotlinie für innovative Tandem-Solarzellen |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die EU fördert das PEPPERONI-Projekt mit rund 14,5 Millionen Euro über vier Jahre. Das Projekt zielt darauf ab, Hindernisse für die Markteinführung der Tandem-Solartechnologie zu überwinden und Grundlagen für neue Produktionskapazitäten in Europa zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kooperation-international.de/aktuelles/nachrichten/detail/info/pepperoni-eu-foerdert-pilotlinie-fuer-innovative-tandem-solarzellen |titel=PEPPERONI: EU fördert Pilotlinie für innovative Tandem-Solarzellen |datum=2022-11-28 |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;db_indizes_2005&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/listcontent/gdb_navigation/trading_members/45_Indices/10_News/Content_Files/12_index_anpassungen/is_news_051205_arbeitskreis.htm |titel=Deutsche Börse entscheidet über Zusammensetzung ihrer Indizes |abruf=2010-03-31 |autor=Deutsche Börse AG |datum=2005-12-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080517051034/http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/listcontent/gdb_navigation/trading_members/45_Indices/10_News/Content_Files/12_index_anpassungen/is_news_051205_arbeitskreis.htm |archiv-datum=2008-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hb_spekulanten_2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/aktien-im-fokus/q-cells-versetzt-spekulanten-in-panik/5801152.html |titel=Plötzliche Kursverdopplung: Q-Cells versetzt Spekulanten in Panik |autor=Ralf Drescher |werk=Handelsblatt.com |datum=2011-11-04 |abruf=2011-11-09 |offline=ja   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111106212233/http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/aktien-im-fokus/q-cells-versetzt-spekulanten-in-panik/5801152.html |archiv-datum=2011-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stundung_mm_2012-02-28&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/0,2828,817976,00.html |titel=Zahlungsaufschub: Gläubiger verschaffen Q-Cells Luft |werk=manager magazin Online |datum=2012-02-28 |abruf=2012-03-09 |offline=ja   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120306051315/http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/0,2828,817976,00.html |archiv-datum=2012-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen_2011_vorlaeufig&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.q-cells.com/presse/article//Q-Cells-veroeffentlicht-vorlaeufige-Zahlen-fuer-das-vierte-Quartal-sowie-das-Gesamtjahr-2011.html |titel=Q-Cells veröffentlicht vorläufige Zahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2011 |hrsg=Q-Cells SE |datum=2012-03-06 |abruf=2012-03-10 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-20 20:38:40 InternetArchiveBot |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120308201209/http://www.q-cells.com/presse/article/Q-Cells-veroeffentlicht-vorlaeufige-Zahlen-fuer-das-vierte-Quartal-sowie-das-Gesamtjahr-2011.html |archiv-datum=2012-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste GCX-Unternehmen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10177836-3|VIAF=147599709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaikhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bitterfeld-Wolfen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Gründerpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mr-ck</name></author>
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