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	<title>Qaidu Khan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:44:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Wirken */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-01T10:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kaidu&amp;#039;s tamga.png|mini|hochkant|Emblem (Tamga) von Qaidu]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qaidu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaidu Chan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{mnS-Mong|ᠬᠠᠢ᠌ᠳᠤ}}, * [[1235]]/6&amp;lt;ref&amp;gt;Die Datierung geht auf Jamal Qarshi zurück, der Anfang des 14. Jahrhunderts in Kaschgar schrieb. Vgl. Boyle: &amp;#039;&amp;#039;The Successors of Genghis Khan.&amp;#039;&amp;#039; S. 22, Anm. 48. Die Behauptung, Qaidu hätte an dem Polenfeldzug von 1241 teilgenommen (z.&amp;amp;nbsp;B. bei Grousset: &amp;#039;&amp;#039;Empire.&amp;#039;&amp;#039; S. 336), ist demzufolge eine Verwechslung.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † vor Februar/März [[1303]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Datierungen zwischen 1301 und 1303 sind erörtert bei Biran: &amp;#039;&amp;#039;Qaidu.&amp;#039;&amp;#039; S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein Enkel [[Ögedei Khan|Ögedeis]] und Erbe [[Dschingis Khan]]s, der die [[Nomaden]]gesellschaft bewahren wollte. Er war während des Prozesses der [[Teilung des Mongolischen Reiches]] Gegenspieler von [[Kublai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entmachtung seiner Familie bei der Thronbesteigung [[Möngke Khan]]s (reg. 1251–1259) war er zunächst ohne Einfluss. Er stieg erst als Parteigänger [[Arigkbugha Khan|Arigkbughas]] im Nachfolgekrieg mit [[Kublai Khan|Kubilai]] 1260–1264 wieder auf und behauptete sich anschließend in einer Reihe kleinerer Machtkämpfe, speziell gegen den Tschagatai-Khan Boraq (1269 Kuriltai am Talas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von dynastischen Streitigkeiten im [[Tschagatai-Khanat|Hause Tschagatei]] setzte er sich nach dem Tod Boraqs (1271) als Seniorpartner des neuen Khans Du’a (reg. 1274/82–1306) durch und wurde so zum maßgeblichen Fürsten Innerasiens. Als solcher konnte er die zentralistische und prochinesische Politik Kubilai Khans ([[Yuan-Dynastie]]: chinesische Hauptstadt, Beamte und Denkweise) wirkungsvoll ablehnen. Die von ihm unterstützten Versuche zum Sturz der Yuan-Dynastie (z.&amp;amp;nbsp;B. Revolte des Prinzen Nayan 1287) schlugen jedoch fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qaidu war religiös tolerant, neigte zum Islam und schützte trotz seiner nomadischen Lebensweise die Städte Mittelasiens, wobei die Verwaltung von [[Buchara]] und [[Samarkand]] (unter [[Masud Beg]]; † 1289 und seinen Söhnen) weitgehend selbständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verstarb unmittelbar nach einem erfolglosen Feldzug gegen die Yuan, bei dem er im September 1301 verwundet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn und Nachfolger Tschapar (auch: Capar) wurde in einer militärischen Auseinandersetzung mit den verbündeten Tschagatei und Yuan 1305/6 von Du’a besiegt und abgesetzt. Nach einem erfolglosen Umsturzversuch flohen er und seine Brüder dann schließlich 1309/10 nach China, wodurch sich das Tschagatai-Khanat neu etablieren konnte bzw. das Ögädai-Khanat endgültig verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kaidu|Qaidu Khan}}&lt;br /&gt;
* [[Ögedei-Khanat]]&lt;br /&gt;
* [[Teilung des Mongolischen Reiches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michal Biran: &amp;#039;&amp;#039;Qaidu and the Rise of the independent Mongol State in Central Asia.&amp;#039;&amp;#039; Curzon Press, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120604825|LCCN=n98065754|VIAF=27905911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dschingiside]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Khan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mongole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1235]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Qaidu Khan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaidu&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erbe Dschingis Khans, der die Nomadengesellschaft bewahren wollte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1235&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=vor März 1303&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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