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	<title>Q-Fieber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Q-Fieber&amp;diff=93489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-05-01T08:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = 250&lt;br /&gt;
| 01-CODE = A78&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Q-Fieber&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = 1C33&lt;br /&gt;
| Data-01 = Q-Fieber&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{enS|query}} „Frage“) ist eine durch das strikt [[intrazellulär]] lebende, [[Gram-Färbung|gramnegative]] [[Bakterium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Coxiella burnetii]]&amp;#039;&amp;#039; verursachte [[Zoonose]], die meist grippeähnliche Symptome hervorruft. Der Erreger kann als sogenannte Dauerform ([[Spore]]n) z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Staub]], auf [[Heu]] oder auf [[Wolle]] jahrelang überleben und infektiös bleiben. In Deutschland sind vor allem [[Schafe]] (durch den [[Kot]] der [[Wiesenzecke]]) Träger des Erregers. Die Übertragung erfolgt meist durch [[Inhalation]] kontaminierten Staubs. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung kommt nur in Ausnahmefällen vor. [[Datei:Coxiella burnetii 01.JPG|mini|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Zu &amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber&amp;#039;&amp;#039; synonyme Bezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;Query-Fieber, Queensland-Fieber, Balkangrippe, Balkanfieber, Coxiellose, Euboea-Fieber, Kretafieber, Krim-Fieber, Pneumorickettsiose, Schlachthausfieber, Siebentagefieber, Wüstenfieber, Ziegengrippe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als das Q-Fieber (englisch auch „Queensland fever“), dem eine Infektion mit &amp;#039;&amp;#039;[[Coxiella burnetii]]&amp;#039;&amp;#039; zugrunde liegt, wird aber die im Englischen als „Australian tick typhus“ oder „Queensland tick typhus“ („Queensland-Zeckenstichfieber“) bezeichnete Erkrankung durch &amp;#039;&amp;#039;Rickettsia australis&amp;#039;&amp;#039; verursacht, eine Bakterienart der [[Rickettsien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Krankheit wurde erstmals 1935&amp;lt;ref&amp;gt;T. J. Marrie: &amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii pneumonia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;European Respiratory Journal&amp;#039;&amp;#039;, 2003, Band 21, S. 713–719.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Brisbane]], [[Queensland]], [[Australien]] unter dem Schlachthauspersonal&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wurm, A. M. Walter: &amp;#039;&amp;#039;Infektionskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1955; 2. Auflage: ebenda 1961, S. 9–223, hier: S. 121 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; beobachtet und 1937 von [[Edward Holbrook Derrick]] als Erkrankung unbekannter Ursache wissenschaftlich beschrieben, was zu dem Namen Q-Fieber (von englisch &amp;#039;&amp;#039;query&amp;#039;&amp;#039; für „Frage“ im Sinne von „fraglich“, „zweifelhaft“) führte. Das Bakterium wurde ebenfalls 1937 von [[Frank Macfarlane Burnet]] und [[Mavis Freeman (Biochemikerin)|Mavis Freeman]] aus einem von Derricks Patienten isoliert und damals als &amp;#039;&amp;#039;[[Rickettsia]]&amp;#039;&amp;#039;-Spezies (&amp;#039;&amp;#039;Rickettsia burneti&amp;#039;&amp;#039;) angesehen.&lt;br /&gt;
[[Herald Cox]] und [[Gordon Davis]] isolierten den Erreger 1938 aus [[Zecken]] in [[Montana]], USA, und beschrieben den Übertragungsweg. Der Organismus wurde einige Jahre später offiziell als &amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii&amp;#039;&amp;#039; anerkannt. Inzwischen wird &amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr als naher Verwandter der Rickettsien betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Auftreten ==&lt;br /&gt;
Der Erreger kommt weltweit vor, außer in [[Neuseeland]] und der [[Antarktis]]. Dabei wird er in Europa häufiger durch Auslösung einer [[Leberentzündung]] und in Nordamerika einer [[Lungenentzündung]] auffällig. Das Bakterium ist extrem überlebensfähig und äußerst ansteckend ([[Infektiosität|infektiös]]): Ein einzelnes Bakterium kann bereits eine [[Infektion]] verursachen. Träger der Bakterien sind in Deutschland vor allem Schafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übertragung auf Menschen erfolgt insbesondere durch [[Inhalation]] des zu Staub zerfallenen Kots, der durch erregerhaltige Teile [[Stoffreinheit|kontaminiert]] ist. Darüber hinaus ist eine Übertragung durch Kontakt mit kontaminierten Produkten wie Wolle, Milch oder Fleisch möglich. Die Inkubationszeit beträgt regelhaft zwei bis drei Wochen. Sie ist von der Infektionsdosis abhängig und wird bei Aufnahme vieler Erreger kürzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKISteckbrief20180206&amp;quot;&amp;gt;RKI: &amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber.&amp;#039;&amp;#039; Online verfügbar als [https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Q-Fieber.html?nn=16906130 html], Stand vom 6. Februar 2018; zuletzt abgerufen am 26. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zecken, insbesondere die zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Buntzecken]] (&amp;#039;&amp;#039;Dermacentor&amp;#039;&amp;#039;) gehörende [[Wiesenzecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Dermacentor reticulatus&amp;#039;&amp;#039;), können den Erreger auch durch [[Vektor (Biologie)#Biologische Übertragung|biologische Übertragung]] auf andere Tiere übertragen. Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch scheint extrem selten zu sein und ist bisher nur wenige Male beschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen, was vermutlich mit der beruflichen [[Exposition (Epidemiologie)|Exposition]] von Personen, die in der Tierzucht, Milchverarbeitung, Schlachtung tätig sind, zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 erkrankten in den [[Niederlande]]n 2300 Menschen an Q-Fieber, 25 davon starben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rivm.nl/Onderwerpen/Q/Q_koorts &amp;#039;&amp;#039;Q-koorts&amp;#039;&amp;#039;.] [[Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu]] (niederländisch); abgerufen am 31. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Infektionsschutz|Eindämmung]] der Ausbreitung wurden um die Jahreswende 2010/2011 mehrere zehntausend symptomfreie Ziegen [[Keulung|gekeult]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2009-12/ziegengrippe-qfieber-niederlande &amp;#039;&amp;#039;Ziegengrippe: Niederlande keulen 36.000 Ziegen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit|Zeit Online]],  17. Dezember 2009; abgerufen am 31. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160521165931/http://www.agrarheute.com/landundforst/news/keulung-ziegen-holland-gestartet &amp;#039;&amp;#039;Keulung von Ziegen in Holland gestartet.&amp;#039;&amp;#039;] agrarheute.com, 22. Dezember 2009; abgerufen am 31. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des [[Robert Koch-Institut]]s wurden in Deutschland 2025 insgesamt 69 Fälle registriert, nach 95 Fällen im Jahr 2024, 73 Fällen im Jahr 2023, 65 Fällen im Jahr 2022, 99 Fällen im Jahr 2021, 53 Fällen im Jahr 2020, 148 Fällen im Jahr 2019, 93 Fällen im Jahr 2018, 107 Fällen im Jahr 2017, 275 Fällen im Jahr 2016, 320 Fällen im Jahr 2015 und 262 Fällen im Jahr 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2025/Ausgaben/01_25.pdf?__blob=publicationFile Nr. 1.] (PDF) &amp;#039;&amp;#039;[[Epidemiologisches Bulletin]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Januar 2025, [[Robert Koch-Institut]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der bislang größten Ausbrüche ereignete sich 2005 in [[Jena]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Epidemiologisches Bulletin |Nummer=45 |Datum=2006-11-10 |Online=https://www.gpk.de/downloadp/STIKO_Bulletin45_061110_Q_Fieber2005.pdf |Format=PDF |KBytes=172 |Abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Brasche, I. Riethmüller, W. Bischof |Titel=Q-Fieber-Endemie in Jena 2005– Übertragungswege und Risikofaktoren |Sammelwerk=Das Gesundheitswesen |Band=72 |Nummer=8/9 |Datum=2010-09 |ISSN=0941-3790 |Seiten=V214 |Online=http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0030-1266395 |Abruf=2022-03-16 |DOI=10.1055/s-0030-1266395}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinische Erscheinungsformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symptome beim Menschen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pneumonia x-ray.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Bild A&amp;#039;&amp;#039;: Ein normaler [[Röntgen-Thorax]]. &amp;#039;&amp;#039;Bild B&amp;#039;&amp;#039;: Q-Fieber Pneumonie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etwa der Hälfte der Fälle verläuft die Infektion unbemerkt oder mit nur milden Symptomen. Das meist grippeähnliche Erscheinungsbild kann mit abrupt einsetzendem [[Fieber]], starker Abgeschlagenheit, starken [[Kopfschmerzen]], [[Myalgie]] (Muskelschmerzen), Appetitverlust, trockenem [[Husten]], Brustschmerz, Schüttelfrost, Verwirrtheit und –&amp;amp;nbsp;seltener&amp;amp;nbsp;– Magen-Darm-Symptomen wie Übelkeit, [[Erbrechen]] und [[Durchfall]] einhergehen. Das meist leichte Fieber hält etwa 7 bis 14 Tage an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Erkrankung kann eine [[Lungenentzündung]] (&amp;#039;&amp;#039;atypische Pneumonie&amp;#039;&amp;#039;) auftreten, welche in einem lebensbedrohlichen akuten Atemnot-Syndrom ([[Akutes Lungenversagen|ARDS]]) resultieren kann. Etwaige atmungsbedingte Symptome treten gewöhnlich früh auf (4–5 Tage nach Beginn der Erkrankung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas weniger häufig wird Q-Fieber als eine [[Hepatitis|Leberentzündung]] (&amp;#039;&amp;#039;granulomatöse Hepatitis&amp;#039;&amp;#039;) auffällig durch generelle Abgeschlagenheit, [[Fieber]], Lebervergrößerung, Schmerzen im rechten Oberbauch und Gelbsucht ([[Ikterus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine [[Meningitis|Hirnhautentzündung]] kann auftreten. Zudem kommen Reaktivierungen während der Schwangerschaft oder unter Immunsuppression vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Abele-Horn: &amp;#039;&amp;#039;Antimikrobielle Therapie. Entscheidungshilfen zur Behandlung und Prophylaxe von Infektionskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Werner Heinz, Hartwig Klinker, Johann Schurz und August Stich, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Peter Wiehl, Marburg 2009, ISBN 978-3-927219-14-4, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch etwas seltenere chronische Form des Q-Fiebers ist praktisch identisch mit einer durch das Bakterium verursachten [[Entzündung]] der inneren Herzhaut ([[Endokarditis]]) und des Herzbeutels ([[Perikarditis]]), die unbehandelt meist tödlich verläuft. Die [[Letalität]] (Sterblichkeit) sinkt bei angemessener Behandlung auf etwa zehn Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Q-Fieber ist ein bekannter Auslöser der [[Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom|Myalgischen Enzephalomyelitis/des Chronischen Fatigue-Syndroms]] (ME/CFS).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-002l_S3_Muedigkeit_2023-01_01.pdf &amp;#039;&amp;#039;Müdigkeit&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB), S3-Leitlinie, AWMF-Register-Nr. 053-002, Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Dezember 2022, S. 60; abgerufen am 19. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pschyrembel.de/Chronisches%20Fatigue-Syndrom/K0772 &amp;#039;&amp;#039;Chronisches Fatigue-Syndrom&amp;#039;&amp;#039;.] Pschyrembel Online; abgerufen am 19. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symptome bei Tieren ===&lt;br /&gt;
Q-Fieber verläuft bei Rindern und Schafen meist ohne deutliche Symptome (subklinisch), häufigste Krankheitserscheinungen sind Fressunlust und [[Fehlgeburt]]en in der späten Trächtigkeit. Darüber hinaus kann die Infektion Unfruchtbarkeit und [[Mastitis|Euterentzündungen]] auslösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merck&amp;quot;&amp;gt;Merck Veterinary Manual: [http://www.merckmanuals.com/vet/generalized_conditions/q_fever/overview_of_q_fever.html?qt=Q%20fever&amp;amp;alt=sh &amp;#039;&amp;#039;Q Fever&amp;#039;&amp;#039;.] merckmanuals.com, März 2012 (letzte Revision); abgerufen am 4. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Katzen treten nach experimenteller Infektion für mehrere Tage Fieber, Abgeschlagenheit und Fressunlust auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
Bei Fieber unklarer Ursache kommt Q-Fieber differentialdiagnostisch in Frage. Ein [[Röntgen]]bild der Lunge kann zur Diagnose führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichert wird die Diagnose durch Laboruntersuchungen aus dem Blut, welche [[Antikörper]] nachweisen, die gegen den Erreger gerichtet sind. Bei Akuterkrankungen bilden sich in erster Linie Antikörper gegen das Phase-II-Antigen. Antikörper der Subklasse [[Immunglobulin M|IgM]] gegen das Phase-II-Antigen treten rund 3 Wochen nach Beschwerdebeginn auf und sind rund zwölf Wochen nachweisbar. [[Immunglobuloin G|IgG]]-Antikörper sind ab dem zweiten Monat nach Infektion nachweisbar. Bei chronisch verlaufenden Erkrankungen lassen sich rund sechs Wochen bis vier Monate nach der Infektion Antikörper der Klassen IgG und [[Immunglobulin A|IgA]] nachweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKISteckbrief20180206&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Speziallaboratorien ist der Nachweis des Erregers mittels Zellkultur und [[Polymerasekettenreaktion|PCR]] möglich. Aus Biopsiematerial kann der Erreger mittels [[Immunfluoreszenz]] oder [[Elektronenmikroskop]]ie nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKISteckbrief20180206&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
Die Therapie der &amp;#039;&amp;#039;akuten&amp;#039;&amp;#039; Form ist in aller Regel erfolgreich und erfolgt in Absprache mit [[Infektiologie|Infektiologen]] durch [[Antibiotika]]. Zum Einsatz kommen intrazellulär wirksame Antibiotika, insbesondere [[Tetracycline]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Doxycyclin]]), [[Makrolidantibiotikum|Makrolidantibiotika]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Clarithromycin]]) und [[Chinolon-Antibiotika]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ciprofloxacin]] oder [[Levofloxacin]]). Außerdem sind das Malariamittel Hydro[[chloroquin]] und das [[Chloramphenicol]] wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Behandlung der &amp;#039;&amp;#039;chronischen&amp;#039;&amp;#039; Form wird für eine Dauer von –&amp;amp;nbsp;je nach Autor&amp;amp;nbsp;– einem bis vier Jahren eine Zweier- oder Dreier-Kombination der genannten Antibiotika verabreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impfung ==&lt;br /&gt;
Da ein [[Impfstoff]] existiert, könnten besonders exponierte Personen wie zum Beispiel Tierärzte, Schlachthofpersonal oder Labormitarbeiter vorsorglich geimpft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.qfever.com.au/vaccine.html &amp;#039;&amp;#039;About The Q Fever Vaccine&amp;#039;&amp;#039;.] qfever.com.au, 5. Oktober 2012; abgerufen am 31. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der australische Impfstoff (&amp;#039;&amp;#039;Q-Vax&amp;#039;&amp;#039;) ist in Deutschland jedoch nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz ist kein Impfstoff zugelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Waffe ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Infektionsweg und die Ausbildung von Dauerformen stellt die Verbreitung von Q-Fieber eine [[biologische Waffe]] dar, die bei militärischem Einsatz prognostizierte 23–77 % Ausfälle bei geringer [[Mortalität]] bewirkt und die Aktionsfähigkeit der betroffenen [[Einheit (Militär)|Einheit]] signifikant beeinflusst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madariaga2003&amp;quot;&amp;gt;M. G. Madariaga, K. Rezai, G. M. Trenholme, R. A. Weinstein: &amp;#039;&amp;#039;Q fever: a biological weapon in your backyard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Lancet]]&amp;#039;&amp;#039;, 2003, Band 3, Nr. 11, S. 709–721, [[doi:10.1016/S1473-3099(03)00804-1]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Q-Fieber kann leicht produziert werden und wurde bei Untersuchungen in bis zu zwei Kilometern Entfernung vom Infektionsherd festgestellt. Für militärische Verwendung ist – auch angesichts der geschätzten [[Infektionsdosis]] von 1–10 Organismen – insbesondere die Verteilung als [[Aerosol]] wirksam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. R. Klee, D. Jacob, H. Nattermann, B. Appel |Titel=Bioterroristisch relevante bakterielle Erreger |Sammelwerk=Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz |Band=46 |Nummer=11 |Datum=2003 |Seiten=935–948 |DOI=10.1007/s00103-003-0724-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer Schätzung würde ein solcher Einsatz von 50 Kilogramm &amp;#039;&amp;#039;C. burnetii&amp;#039;&amp;#039; als zwei Kilometer lange Linie in einer betroffenen Stadt mit 500.000 Einwohnern etwa 150 Tote und 125.000 Kampfunfähige bewirken, davon etwa 9.000 mit chronischen Folgen. Insbesondere diese chronischen Folgen, wie auch die Wirkung auf Nutztiere in Form von Fehlgeburten und Fehlbildungen und die daraus resultierende Angst vor Verzehr derselben machen den Erreger des Q-Fiebers durch die psychologische Wirkung der folgenden Erkrankung zu einer geeigneten bioterroristischen Substanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madariaga2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Q-Fieber wurde im Waffenprogramm der USA, das ab 1942 in Fort Detrick durchgeführt wurde, als mögliches, waffenfähiges Pathogen gelistet. 1954 erfolgten Versuche an Freiwilligen im Rahmen des [[Project Whitecoat]]. Bis zum Ende des Biowaffenprogramms 1969/70 befand sich Q-Fieber vermutlich im aktiven Arsenal der USA. In der Zeit von 1950 bis 1965 infizierten sich 50 in [[Fort Detrick]] arbeitende Virologen, Bakteriologen und Techniker mit Q-Fieber – hierbei stammten nur fünf der Infektionen aus bekannten Laborunfällen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madariaga2003&amp;quot; /&amp;gt; Aber auch heute noch wird in den USA an Q-Fieber defensive Biowaffenforschung betrieben. Im Februar 2006 kam es zur Infektion einer Mitarbeiterin des Biowaffenforschungslabors der [[Texas A&amp;amp;M University]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,492132,00.html &amp;#039;&amp;#039;Texas: Schlamperei in Biowaffen-Labor monatelang verschwiegen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]], 3. Juli 2007; abgerufen am 31. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Russland wurde &amp;#039;&amp;#039;C. burnetii&amp;#039;&amp;#039; bereits vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Waffe hergestellt, die Produktion dauerte bis zumindest 1990 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madariaga2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bioterroristisch wurde Q-Fieber von [[Ōmu Shinrikyō]] zunächst in Betracht gezogen. Ein möglicher Anschlag fand 1987 in [[Oxfordshire]] gegen die [[Royal Mail|britische Post]] statt. Der Ursprung des [[Pathogen]]s wurde nicht entdeckt, als Träger werden jedoch kontaminierte Briefe vermutet. Dieser Verteilungsweg stellt aufgrund der hohen Geschwindigkeit moderner Sortieranlagen und der resultierenden weiten Streuung des Agens ein besonderes Problem dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madariaga2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meldepflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Der direkte oder indirekte Nachweis von &amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii&amp;#039;&amp;#039;, soweit er auf eine akute Infektion hinweist, muss in Deutschland nach {{§|7|ifsg|juris}} [[Infektionsschutzgesetz]] (IfSG) [[Meldepflichtige Krankheit#Deutschland|namentlich gemeldet]] werden. Meldepflichtig sind Labore usw. ({{§|8|ifsg|juris}} IfSG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Recht Sachsens besteht nach §&amp;amp;nbsp;1 Absatz&amp;amp;nbsp;1 Nummer&amp;amp;nbsp;16 &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Infektionsschutz-Meldeverordnung&amp;#039;&amp;#039; eine namentliche Meldepflicht bezüglich Erkrankung und Tod an &amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/20989-Saechsische-Infektionsschutz-Meldeverordnung |titel=Sächsische Infektionsschutz-Meldeverordnung |titelerg=Vollzitat: Sächsische Infektionsschutz-Meldeverordnung vom 19. Juli 2024 (SächsGVBl. S. 745) |werk=revosax.sachsen.de |hrsg=Staatsministerin für Soziales |abruf=2024-10-21 |kommentar=Fassung gültig ab: 17. August 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist die Erkrankung in der Anlage 2 der [[Tierseuchenmeldeverordnung]] (TierSeuchMeldV) vom 10. März 2026 gelistet und es besteht für Erkrankungen aller Tierarten eine allgemeine [[Meldepflichtige Tierseuche (Deutschland)|Meldepflicht]] nach § 4.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/tierseuchmeldv/BJNR03D0B0026.html Verordnung über die Meldung von Seuchen bei Tieren (Tierseuchenmeldeverordnung – TierSeuchMeldV)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Die Krankheit beim Menschen ist seit November 2012 in der Schweiz wieder meldepflichtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bag-melde&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bag&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/q-fieber.html |titel=Q-Fieber |hrsg=Bundesamt für Gesundheit BAG |datum=2023-11-07 |abruf=2024-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pro Jahr werden rund 40 bis 100 Fälle beim Menschen gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber/Coxiellose&amp;#039;&amp;#039; ist nach der Tierseuchenverordnung eine zu überwachende Seuche und somit meldepflichtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bag-melde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dokumente/mt/infektionskrankheiten/q-fieber/q-fieber-we-meldepflicht-2012.pdf.download.pdf/q-fieber-wiedereinfuehrung-meldepflicht-nov-2012.pdf |titel=Q-Fieber: Wiedereinführung der Meldepflicht ab November 2012 |werk=Bulletin 45 |hrsg=Bundesamt für Gesundheit |datum=2012-11-05 |format=PDF |abruf=2024-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;blv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierseuchen/uebersicht-seuchen/alle-tierseuchen/coxiellose-beim-tier-und-q-fieber-beim-mensch.html |titel=Coxiellose beim Tier und Q-Fieber beim Mensch&amp;lt;!--sic!&amp;gt; |hrsg=Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV |datum=2018-10-02 |abruf=2024-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fehlgeburt|Aborte]] in der von Rindern, Schafen oder Ziegen sind an den Tierarzt zu melden. Wenn mehr als ein Tier innerhalb von vier Monaten eine [[Fehlgeburt]] hat, ist diese unter anderem auf &amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii&amp;#039;&amp;#039; zu untersuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich ist das Auftreten der Erkrankung bei Rindern, Schafen, Ziegen, Büffeln und Bisons meldepflichtig.&amp;lt;ref&amp;gt;AGES: &amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber.&amp;#039;&amp;#039; Online verfügbar als [https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/q-fieber html], Stand vom 23. April 2026; zuletzt abgerufen am 26. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Q-Fieber.html &amp;#039;&amp;#039;Q-Fieber. RKI-Ratgeber für Ärzte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Robert Koch-Institut]], 1. Mai 2012.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Falke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Blutbild bei mit Queensland-Fieber infizierten Meerschweinchen.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], Tübingen 1953.&lt;br /&gt;
* M. Maurin, D. Raoult: &amp;#039;&amp;#039;Q Fever.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Clinical Microbiology Reviews&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 1999, Band 12, Nr. 4, S. 518–583; [http://cmr.asm.org/content/12/4/518.full cmr.asm.org]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coxiella burnetii – Erreger des Q- (query) Fiebers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bundesgesundheitsblatt&amp;#039;&amp;#039;, Juli 2005, S. 814–821.&lt;br /&gt;
* [[Marianne Abele-Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Antimikrobielle Therapie. Entscheidungshilfen zur Behandlung und Prophylaxe von Infektionskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Werner Heinz, Hartwig Klinker, Johann Schurz und August Stich. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Peter Wiehl, Marburg 2009, ISBN 978-3-927219-14-4, S. 224 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Q fever|Q-Fieber}}&lt;br /&gt;
* {{RobKochInst|http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Q/QFieber/Q-Fieber.html|Q-Fieber (Coxiella burnetii)}} (Deutschland)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Q-Fieber-(Query-fever).html&lt;br /&gt;
   |titel=Q-Fieber (Query fever)&lt;br /&gt;
   |hrsg=Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz&lt;br /&gt;
   |datum=2024-07-30&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-10-21&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Österreich}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/q-fieber.html&lt;br /&gt;
   |titel=Q-Fieber&lt;br /&gt;
   |hrsg=Bundesamt für Gesundheit BAG&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-10-21&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Schweiz}}&lt;br /&gt;
* [http://whqlibdoc.who.int/hq/1985-86/WHO_CDS_VPH_86.68.pdf Workshop on Q Fever.] (PDF; 474&amp;amp;nbsp;kB) [[Weltgesundheitsorganisation|WHO]] (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/q-gaps-q-fieber-interdisziplinares-deutsches-q-fieber-forschungsprogramm-7207.php gesundheitsforschung-bmbf.de] Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu dem Forschungsprojekt Q-Fieber (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [http://blogs.faz.net/planckton/2009/11/22/die-spaziergaenger-seuche-179/ &amp;#039;&amp;#039;Die Spaziergänger-Seuche&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|blogs.FAZ.net]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoonose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakterielle Infektionskrankheit des Menschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldepflichtige Krankheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologische Waffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakterielle Infektionskrankheit bei Wiederkäuern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldepflichtige Tierseuche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakterielle Infektionskrankheit bei Tieren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierseuche (EU)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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