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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pyruvatdecarboxylase</id>
	<title>Pyruvatdecarboxylase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:57:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pyruvatdecarboxylase&amp;diff=2528846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antonsusi: /* top */ Vorlagenfix: Entferne veraltete Parameter mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-01T16:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; Vorlagenfix: Entferne veraltete Parameter mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Protein&lt;br /&gt;
| Name            = &lt;br /&gt;
| Bild            = PDC-tetramer-2VK1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild_legende    = Bändermodell (von oben, seitlich) des PDC-Tetramers der [[Bäckerhefe]], mit Pyruvat/TPP/Mg++ als Kugeln, nach PDB 2VK1&lt;br /&gt;
| PDB             = &lt;br /&gt;
| Groesse         = &lt;br /&gt;
| Kofaktor        = Thiaminpyrophosphat, Magnesium&lt;br /&gt;
| Precursor       = &lt;br /&gt;
| Struktur        = Homotetramer&lt;br /&gt;
| Isoformen       = &lt;br /&gt;
| Symbol          = &lt;br /&gt;
| AltSymbols      = &lt;br /&gt;
| UniProt         = &lt;br /&gt;
| CAS             = &lt;br /&gt;
| CASergänzend    = &lt;br /&gt;
| ATC-Code        = &lt;br /&gt;
| DrugBank        = &lt;br /&gt;
| Wirkstoffklasse = &lt;br /&gt;
| TCDB            = &lt;br /&gt;
| TranspText      = &lt;br /&gt;
| EC-Nummer       = 4.1.1.1&lt;br /&gt;
| Kategorie       = Lyase&lt;br /&gt;
| Reaktionsart    = Decarboxylierung&lt;br /&gt;
| Substrat        = Pyruvat&lt;br /&gt;
| Produkte        = Acetaldehyd, Kohlendioxid&lt;br /&gt;
| Homolog_fam     = &lt;br /&gt;
| Taxon           = [[Bakterien]], [[Pilze]], [[Pflanzen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brenda-enzymes.org/php/result_flat.php4?ecno=4.1.1.1 Eintrag bei BRENDA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon_Ausnahme  = &lt;br /&gt;
| Orthologe       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyruvate-decarboxylase-1PVD.jpeg|mini|Abbildung 1: Bänder-/Oberflächenmodell des PDC-Dimers der [[Bäckerhefe]], nach PDB 1PVD]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pyruvatdecarboxylase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[homotetramer]]es [[Enzym]] (EC 4.1.1.1), das die [[Decarboxylierung]] von [[Brenztraubensäure]] zu [[Acetaldehyd]] und [[Kohlendioxid]] im Cytoplasma [[Katalyse|katalysiert]]. Unter anaeroben Bedingungen ist dieses Enzym ein Teil der Gärung, die in Hefen stattfindet, insbesondere in der Gattung [[Saccharomyces]], um [[Ethanol]] durch [[Gärung]] zu produzieren. Die Umwandlung von Pyruvat in Acetaldehyd und Kohlenstoffdioxid durch Pyruvatdecarboxylase steht am Anfang dieses Prozesses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;0-9747077-1-6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=John McMurry, Tadhg P. Begley |Titel=The organic chemistry of biological pathways |Verlag=Roberts and Co. Publishers |Datum=2005 |ISBN=0-9747077-1-6 |Seiten=179 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pyruvatdecarboxylase ist abhängig von den [[Cofaktor (Biochemie)|Cofaktoren]] [[Thiaminpyrophosphat]] und Magnesium. Das Enzym sollte nicht mit der [[Pyruvat-Dehydrogenase]] verwechselt werden, einer [[Oxidoreduktase]] (EC 1.2.4.1), die die oxidative Decarboxylierung von Pyruvat zu [[Acetyl-CoA]] katalysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hefe ==&lt;br /&gt;
In Hefen arbeitet Pyruvatdecarboxylase unabhängig während der anaeroben [[Vergärung]] und gibt als C2-Körper Acetaldehyd ab sowie Kohlenstoffdioxid. Pyruvatdecarboxylase stellt einen Weg zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Eliminierung dar, das die Zelle abgibt. Das durch das Enzym erzeugte Ethanol dient als [[Antibiotikum]], das eingesetzt wird, um konkurrierende Organismen zu beseitigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid8512926&amp;quot;&amp;gt;{{PDB|1pyd}}; {{Literatur |Autor=F. Dyda, W. Furey, S. Swaminathan, M. Sax, B. Farrenkopf, F. Jordan |Titel=Catalytic centers in the thiamin diphosphate dependent enzyme pyruvate decarboxylase at 2.4-A resolution |Sammelwerk=Biochemistry |Band=Vol. 32 |Nummer=24 |Datum=1993-06 |Seiten=6165–6170 |Sprache=en |DOI=10.1021/bi00075a008 |PMID=8512926}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Enzym ist notwendig, um bei der Decarboxylierung von [[alpha-Ketosäure]]n zu helfen, weil im Übergangszustand am Carbonylkohlenstoffatom vermehrt negativen Ladungen angesammelt werden; das Enzym bietet damit die optimale Umgebung, damit sich Thiaminpyrophosphat und die alpha-Ketosäuren ([[Pyruvat]]) treffen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid8512926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
Pyruvatdecarboxylase ist als ein Dimer aus Dimeren aufgebaut, mit zwei aktiven Zentren, gebildet aus jeweils zwei Monomeren jedes Dimers. Das Enzym enthält eine beta-alpha-beta-Struktur, was zu parallelen beta-Faltblätter führt und 563 Rest-Untereinheiten in jedem Dimer. Die Monomere sind durch starke Wechselwirkungen zu Dimeren zusammengefügt, die Dimere interagieren aber nur lose miteinander, um ein lockeres Tetramer zu bilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid8512926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das aktive Zentrum ==&lt;br /&gt;
Pyruvatdecarboxylase ist ein Homotetramer und besitzt somit vier aktive Zentren. Die aktiven Zentren befinden sich in einem Hohlraum im Kernbereich des Enzyms, wo [[Wasserstoffbrückenbindung]]en ausgebildet werden können und wo Pyruvat mit Thiaminpyrophosphat (TPP, s. Abbildung 2) reagiert. Jedes aktive Zentrum ist aus 20 Aminosäuren aufgebaut, einschließlich Glu-477 (trägt zur Stabilität des TPP-Rings bei) und Glu-51 (hilft bei der Cofaktor-Bindung). Diese Glutamate tragen auch dazu bei, das TPP-[[Ylid]] zu bilden, indem sie als Protondonator gegenüber dem substituierten TPP-Aminopyrimidinring wirken. Die Mikroumgebung um Glu 477 ist sehr unpolar, durch einen höheren pKa als gewöhnlich (normalerweise beträgt der pKA von Glu und Asp in kleinen Proteinen etwa 4,6).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lobel_1996&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Lobell, D. H. G. Crout |Titel=Pyruvate Decarboxylase: A Molecular Modeling Study of Pyruvate Decarboxylation and Acyloin Formation |Sammelwerk=J. Am. Chem. Soc. |Band=Vol. 118 |Nummer=8 |Datum=1996 |Seiten=1867–1873 |Sprache=en |DOI=10.1021/ja951830t}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lipophilen Reste Ile-476, Ile-480 und Pro-26 tragen zur Unpolarität der Gegend um Glu-477 bei. Der einzige andere negativ geladene Rest, abgesehen vom TPP-Coenzym, ist Asp-28, das auch bei der Erhöhung des pKa von Glu-477 hilft. So muss die Umgebung des Enzyms die Protonierung der γ-Carboxygruppe von Glu-477 bei einem pH um 6 ermöglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lobel_1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aminopyrimidinring am TPP deprotoniert, sobald er als Imin vorliegt, das C2-Atom von TPP, um so das nucleophile Ylid zu formen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid8512926&amp;quot; /&amp;gt; Dies muss in dieser Weise erfolgen, da das Enzym keine basischen Seitenketten besitzt, um das C2 von TPP zu deprotonieren. Eine Mutation im aktiven Zentrum in Zusammenhang mit Glu kann zur Ineffizienz oder Inaktivität des Enzyms führen. Diese Untätigkeit wurde in Experimenten gezeigt, in denen entweder die N1&amp;#039; und/oder 4&amp;#039;-Amino-Gruppe fehlten. In NMR-Analysen wurde festgestellt, dass, wenn TPP an das Enzym zusammen mit dem zum Substrat analogen Pyruvamide gebunden ist, die Rate der Ylid-Bildung größer als die des normalen Enzyms ist. Darüber hinaus verringert die Mutationsrate von Glu 51 zu Gln diese Rate deutlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid8512926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Thiazolium pyrophopshate.jpg|mini|408x408px|Abbildung 2: Strukturformel des Cofaktors Thiaminpyrophosphat.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls enthalten sind Asp-444 und Asp-28, die das aktive Zentrum stabilisieren. Sie wirken als Stabilisatoren für das Mg&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;-Ion, das sich in jedem aktiven Zentrum befindet. Um sicherzustellen, dass nur Pyruvat bindet, lösen zwei Cys-221 (mehr als 20 Angström von jedem Zentrum entfernt) und His-92 eine Konformationsänderung aus, die das Enzym, abhängig vom mit ihm interagierenden Substrat, hemmt oder aktiviert. Wenn das Substrat, das im aktiven Zentrum gebunden ist, Pyruvat ist, dann wird das Enzym durch eine Konformationsänderung dieser regulatorischen Site aktiviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid9477950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=I. Baburina, G. Dikdan, F. Guo, G. I. Tous, B. Root, F. Jordan |Titel=Reactivity at the substrate activation site of yeast pyruvate decarboxylase: inhibition by distortion of domain interactions |Sammelwerk=Biochemistry |Band=Vol. 37 |Nummer=5 |Datum=1998-02 |Seiten=1245–1255 |Sprache=en |DOI=10.1021/bi9709912 |PMID=9477950}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Konformationsänderung beinhaltet eine 1,2 nucleophile Addition. Diese Reaktion, die Bildung eines Thioketals, wandelt das Enzym von der inaktiven in die aktive Form um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hemmung der Site wird ausgelöst durch einen [[Inhibitor]] bzw. ein Substrat-Analogon der Form XC6H4CH=CHCOCOOH, sowie durch Produkte der Decarboxylierung von Stoffen wie Zimtaldehyd. Weitere potenzielle Angriffsstellen für nucleophile Hemmer sind Cys-152, Asp-28, His-114, His-115 und Gln-477.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid9477950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die normale katalytische Rate von Pyruvatdecarboxylase ist kcat = 10 s&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Dagegen beträgt sie mit einer Glu-51-Mutation zu Gln 1,7 s&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid8512926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanismus ==&lt;br /&gt;
Die Decarboxylierung von Pyruvat stellt die Herausforderung, dass eine negative Ladung an einem [[Carbonylgruppe|Carbonyl]]-Kohlenstoff, welche durch [[Eliminierungsreaktion|Eliminierung]] von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; entstünde, sehr instabil ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Voet, Judith G. Voet, Charlotte W. Pratt |Titel=Lehrbuch der Biochemie |Auflage=3 |Verlag=Wiley-VCH Verlag |Ort=Weinheim |Datum=2019 |ISBN=978-3-527-34286-0 |Seiten=605}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Decarboxylation of Pyruvate.jpg|389x389px|Decarboxylation of Pyruvate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pyruvatdecarboxylase-Reaktion fängt der Cofaktor TPP diese hohe Elektronendichte durch [[Delokalisierung]] auf (die gleiche &amp;quot;Strategie&amp;quot; findet man in der Pyruvatdehydrogenase-Reaktion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Georg Fuchs |Titel=Allgemeine Mikrobiologie |Auflage=10 |Verlag=Thieme |Datum=2017 |ISBN=978-3-13-241885-1 |Seiten=271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Der entsprechende Carbonylkohlenstoff wird dafür zuvor zum Alkohol transformiert. Diese Reaktionsführung findet man auch in der Synthetischen Chemie, sogenannten [[Umpolung]]sreaktionen, wie zum Beispiel der [[Stetter-Reaktion]] oder der [[Benzoin-Addition|Benzoinaddition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Proton am C2 des substituierten [[Thiazol]]iumrings (vgl. Abbildung 2) ist ausreichend azide, um durch den benachbarten Aminopyrimidinring deprotoniert zu werden. Der Reaktionsmechanismus der Deprotonierung ist in der untenstehenden Abbildung dargestellt. Dabei deprotoniert eine Base die [[Aminogruppe]] des Aminopyridinringes, was anschließend zur Bildung des [[Imin]]s führt ([[Imin-Enamin-Tautomerie]]). Danach folgt ein interner Protonentransfer vom Thiazoliumring zur Aminogruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John McMurry, Tadhg P. Begley |Titel=The Organic Chemistry of Biological Pathways |Verlag=Roberts and Company Publishers |Datum=2005 |ISBN=0-9747077-1-6 |Seiten=132 |Online={{Google Buch |BuchID=slpol42h5D4C |Seite=132 |Hervorhebung=pyrophosphate deprotonated}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. D. H. Bugg |Titel=Introduction to Enzyme and Coenzyme Chemistry |Verlag=John Wiley &amp;amp; Sons |Datum=2012 |ISBN=978-1-118-34899-4 |Seiten=155 |Online={{Google Buch |BuchID=EF9SrSLSf3MC |SeitenID=PT165 |Hervorhebung=thiamine pyrophosphate deprotonated}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deprotonation of thiamine pyrophosphate.svg|1100px|Deprotonierung von Thiaminpyrophosphat mithilfe einer Base]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die negative Ladung wird durch die Resonanzstrukturen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stabilisiert (vgl. Abbildung 3). Das [[Carbene|Carben]], respektive [[Carbanion]], des Thiazoliumrings greift die [[Ketone|Ketogruppe]] von Pyruvat &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nucleophil an. Das entstehende Alkoholat &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird zum Alkohol &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; protoniert. Die dann folgende Decarboxylierung erfolgt leicht durch den Elektronenzug des [[Ammonium]]ions. Die zurückbleibenden Elektronen werden durch Resonanz, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, stabilisiert. Nach Protonierung zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden der Cofaktor &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Acetaldehyd &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; freigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyruvat Decarboxylase Mechaanism.jpg|mini|407x407px|Abbildung 3: Reaktionsmechanismus der Decarboxylierung von Pyruvat mit TPP.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
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