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	<title>Pyrenäen-Eiche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:36:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pyren%C3%A4en-Eiche&amp;diff=1359334&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kingbossix: /* Beschreibung */ Anp.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pyren%C3%A4en-Eiche&amp;diff=1359334&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-26T21:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; Anp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pyrenäen-Eiche&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Quercus pyrenaica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl Ludwig Willdenow|Willd.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eichen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Quercus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Buchengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Fagaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Buchenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fagales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Quercus pyrenaica BotGardBln 20170610 H.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Pyrenäen-Eiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CheneB11.jpg|mini|Blatt]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pyrenäen-Eiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Familie der [[Buchengewächse]] (Fagaceae). Sie kommt im westlichen Mittelmeerraum vor. &amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039; wurde 1805 von [[Carl Ludwig Willdenow]], in &amp;#039;&amp;#039;Sp. Pl.&amp;#039;&amp;#039;, 4, S. 451 erstbeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://websites.rbge.org.uk/cgi-bin/nph-readbtree.pl/feout?FAMILY_XREF=&amp;amp;GENUS_XREF=Quercus&amp;amp;SPECIES_XREF=pyrenaica&amp;amp;TAXON_NAME_XREF=&amp;amp;RANK= &amp;#039;&amp;#039;Flora Europaea&amp;#039;&amp;#039; - online.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die im Frühling laubabwerfende Pyrenäen-Eiche hat einen aufrechten Stamm und bildet eine breite Krone. Ein Teil der Wurzeln wächst flach unter der Bodenoberfläche und kann austreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cuadernos&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die dicke Rinde ist grau-braun und rissig bis furchig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitchell&amp;quot;&amp;gt;Alan Mitchell: &amp;#039;&amp;#039;Die Wald- und Parkbäume Europas.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage 1979, Verlag Paul Parey, ISBN 3-490-05918-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie erreicht nur selten eine Höhe von mehr als 25 Metern und wächst oft in Strauchform. Der [[Stammdurchmesser]] erreicht bis über 80 Zentimeter, selten bis über 1,3 Meter. Die Bestände der Pyrenäen-Eiche werden im Mittel alle 8 bis 12 Jahre als Brennholz geschlagen. Die Pyrenäen-Eiche bildet nach dem Einschlag zahlreiche [[Stockausschlag|Stockausschläge]], wodurch ein dichtes Gebüsch entstehen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cuadernos&amp;quot;&amp;gt;Junta de Castilla y Léon, Consejería de Medio Ambiente y Ordenación del Territorio: &amp;#039;&amp;#039;Los Arboles de Castilla y León&amp;#039;&amp;#039;. Reihe &amp;#039;&amp;#039;Cuadernos de Medio Ambiente&amp;#039;&amp;#039;, Broschüre, undatiert&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen und kurz gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der dicht behaarte Blattstiel weist eine Länge von 8 bis 10&amp;amp;nbsp;mm auf. An der Basis sind die gelappten bis geteilten und stumpfen bis spitzen, verkehrt-eiförmigen bis elliptischen, länglichen Blätter teilweise geöhrt bzw. leicht herzförmig, zum Stiel hin verjüngt sich die Spreite keilförmig. Die Lappen sind abgerundet bis stumpf oder gestutzt. Die Blattspreite ist grau-grün und auf beiden Seiten fein weich behaart. Die Blätter sind etwa 13 bis 15&amp;amp;nbsp;cm lang und 9&amp;amp;nbsp;cm breit, auf jeder Seite der Blattspreite sind sechs Lappen erkennbar. Die mittleren Lappen sind etwa 2&amp;amp;nbsp;cm breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitchell&amp;quot;/&amp;gt; Die behaarte Blattunterseite erscheint aschgrau, die kahle Oberseite grün. Abgestorbene Blätter bleiben am Baum, bis im Frühjahr die neuen Blätter austreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cuadernos&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pyrenäen-Eiche ist, wie alle Eichen-Arten, einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]). Die gelblichen, auffällig herabhängenden männlichen Blütenstände erscheinen erst Ende Juni.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitchell&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Beleg: Die männlichen und weiblichen Blüten wachsen auf derselben Pflanze. Die gelblichen männlichen Blüten sind in herabhängenden [[Kätzchen]] zusammengefasst, die weiblichen Blüten stehen einzeln oder in Gruppen von drei oder vier an den Gabelungen der vorjährigen Zweige. Die Frucht ist eine kleine, etwa 3&amp;amp;nbsp;cm lange, Eichel. Trotz ihres bitteren Geschmacks wird sie als Viehfutter verwendet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Beleg: An ausgewachsenen Exemplaren sind zahlreiche kugelige [[Galläpfel]] zu finden, die man irrtümlich für die Früchte des Baums halten könnte. Sie entstehen an den Zweigen als Abwehrmaßnahme des Baums gegen die Larven von [[Gallwespen]]. Die Gallen enthalten mehrere Schichten pflanzlichen Gewebes, die den Larven als Nahrung und Schutz dienen. Die Larven schlüpfen schließlich durch eine von mehreren Öffnungen, durch die später andere Insekten in die Gallen eindringen, um sie als Wohnung zu nutzen. Die Galläpfel wurden früher zum Feuer anzünden, zur Herstellung von [[Tinte]] und als [[Adstringenz|adstringierendes]] Mittel verwendet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Pyrenäen-Eiche kommt in Westfrankreich,&amp;lt;ref&amp;gt;Tela Botanica: {{Webarchiv | url=http://www.tela-botanica.org/eflore/BDNFF/4.02/nn/54540 | wayback=20110920070655 | text=&amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039; Willd.}}. mit Verbreitungskarte für Frankreich&amp;lt;/ref&amp;gt; Marokko, Portugal und Spanien vor.&amp;lt;ref&amp;gt;GRIN: [{{GRIN|ID=30736|WissName=Quercus pyrenaica|Linktext=nein}} &amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039; Willd.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] ist sie sehr verbreitet, in den anderen Landesteilen Spaniens beschränkt sich das Vorkommen auf einige Gebirgszüge. Trotz ihres Namens fehlt sie in den [[Pyrenäen]].&amp;lt;ref&amp;gt;C. Acedo: {{Webarchiv | url=http://www.uam.es/personal_pdi/ciencias/jcardiel/asignaturas/floraiberica/sabermas/quercus.pdf | wayback=20160304191420 | text=&amp;#039;&amp;#039;Taxonomía del Genéro Quercus L. Especies presentes en la Península Ibérica&amp;#039;&amp;#039;}} (mit Verbreitungskarte für Iberische Halbinsel)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verträgt saure Böden auf [[Silicate|Silikatgestein]], Trockenheit und Kontinentalklima besser als andere Eichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cuadernos&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Beleg: Das Holz der Pyrenäen-Eiche hat nicht die Qualität des Holzes einiger anderer Eichen-Arten, da ihre Stämme dünner und recht ungleichmäßig sind. Sie wurde vor allem für Eisenbahnschwellen, die Balken ländlicher Gebäude und Telefonmasten verwendet, aber auch zur Herstellung von Türen und Fenstern. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
Da die Pyrenäen-Eiche leicht aus der Wurzel neu austreibt, eignet sie sich für die [[Niederwald]]wirtschaft, wo sie Holz und [[Holzkohle]] von hervorragender Qualität liefert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Beleg: Wie bei anderen Eichenarten enthält die Rinde eine große Menge an [[Tannine]]n, daher verwendet man sie zum [[Gerben]] von Häuten. Die Rinde der Pyrenäen-Eiche ist dafür besser geeignet als die anderer Eichen. Die Eicheln dienen dem Vieh im Herbst und Winter zur Waldweide, obwohl die Früchte der immergrünen Eichen, vor allem der Steineiche, als Viehfutter bevorzugt werden. --&amp;gt;Im Frühjahr werden die neuen Triebe vom Weidevieh gefressen, was dazu beiträgt, das Zuwachsen von [[Dehesa]]s zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cuadernos&amp;quot;/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Parks und [[Arboretum|Arboreten]] wird gelegentlich die [[Pendula]]-Form der Pyrenäen-Eiche als Ziergehölz gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitchell&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quercus pyrenaica BotGardBln 20170610 D.jpg|Blätter und hängende Kätzchen&lt;br /&gt;
Rebollo.jpg|Eicheln der Pyrenäen-Eiche&lt;br /&gt;
Agallas.jpg|Galläpfel an der Pyrenäen-Eiche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Augustine Henry]], [[Henry John Elwes]]: &amp;#039;&amp;#039;The Trees of Great Britain &amp;amp; Ireland.&amp;#039;&amp;#039; Volume V, 1910, S. 1313–1316, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/56328#page/333/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
* P. Nieto Quintano, G. Caudullo, D. de Rigo: &amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica in Europe: distribution, habitat, usage and threats.&amp;#039;&amp;#039; 2016, [https://ies-ows.jrc.ec.europa.eu/efdac/download/Atlas/pdf/Quercus_pyrenaica.pdf PDF].&lt;br /&gt;
* Michael G. Barbour et al.: &amp;#039;&amp;#039;Age stucture of young- and old-growth Quercus pyrenaica stand in Spain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytocoenologia.&amp;#039;&amp;#039; 37(3-4), 2007, S. 583–598, [[doi:10.1127/0340-269X/2007/0037-0583]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Quercus pyrenaica|Pyrenäen-Eiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeer- und Alpenflora. [http://www.mittelmeerflora.de/Zweikeim/Fagaceae/querc_stumpf_haar.htm#Quercus%20pyrenaica].&lt;br /&gt;
* [http://oaks.of.the.world.free.fr/quercus_pyrenaica.htm &amp;#039;&amp;#039;Quercus pyrenaica&amp;#039;&amp;#039;] bei Oaks of the World.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=13100362|WissName=Quercus pyrenaica|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kingbossix</name></author>
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