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	<title>Pyometra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T18:36:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pyometra&amp;diff=173474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WikiHelper232: Infobox ergänzt.</title>
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		<updated>2025-08-29T14:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pyometra post OP.jpg|mini|240px|Chirurgisch entfernte Pyometra]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pyometra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|πύον|&amp;#039;&amp;#039;pyon&amp;#039;&amp;#039;|de=[[Eiter]]}} und &amp;#039;&amp;#039;metra&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Gebärmutter]]‘) wird die eitrige [[Entzündung]] der Gebärmutter bezeichnet. Als [[Synonymie|Synonyme]] werden für diesen Begriff daher auch &amp;#039;&amp;#039;eitrige Gebärmutterentzündung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;purulente Endometritis&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Sie kommt vor allem beim [[Haushund|Hund]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufigkeit und Ursachen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyometra Sono.jpg|mini|240px|Pyometra beim Hund. Mit U gekennzeichnet sind zwei Uterusschlingen, welche vom Schallkegel quer angeschnitten wurden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pyometra ist die häufigste Erkrankung der Geschlechtsorgane der Hündin. Etwa ein Viertel der unkastrierten Hündinnen entwickelt bis zum 10. Lebensjahr eine Gebärmuttervereiterung.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Egenvall et al.: &amp;#039;&amp;#039;Breed risk of pyometra in insured dogs in Sweden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Journal of Veterinary Internal Medicine|J Vet Intern Med]] 15 (2001), S. 530–538.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursache für die Erkrankung ist im Ablauf der [[Läufigkeit]] des Hundes zu sehen. Am Ende des [[Östrus]] ist die [[Endometrium|Gebärmutterschleimhaut]] (&amp;#039;&amp;#039;Endometrium&amp;#039;&amp;#039;) aufgrund des Einflusses von [[Östrogen]] in seiner Abwehrfähigkeit gegen Krankheitserreger herabgesetzt. Gleichzeitig sind jedoch der [[Muttermund]] und [[Cervix uteri|Gebärmutterhals]] (&amp;#039;&amp;#039;Cervix uteri&amp;#039;&amp;#039;) für Keime noch passierbar. Es entwickelt sich eine lokale [[Infektion]]. Mit dem Ende der Brunst schließt sich die Cervix wieder und die Abwehrkraft der Gebärmutterschleimhaut nimmt zu und es kommt zu einer Bildung einer eitrigen Flüssigkeit. Die gebildeten Sekrete können die verschlossene Gebärmutter nicht verlassen und sammeln sich in ihr an. Typischerweise entwickelt sich die [[Symptom]]atik der Erkrankung drei bis acht Wochen nach Ende der letzten Läufigkeit. Diese Form wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;geschlossene Pyometra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ein häufiger Auslöser von Gebärmutterentzündungen ist die Behandlung von Hunden mit [[gestagen]]haltigen [[Kontrazeptivum|Kontrazeptiva]] („[[Antibabypille|Pille]]“) zur Verhinderung des Eintritts in die Läufigkeit. Wenn die [[Applikationsform|Applikation]] des Medikamentes nicht in der Phase der hormonellen Inaktivität der Hündin ([[Anöstrie|Anöstrus]]) erfolgt, besteht gleichfalls die Gefahr aufsteigender Infektionen. Die Gabe von Östrogenen zur Verhinderung der Einnistung ([[Nidation]]) der Eizelle bei Hündinnen in der Zwischenbrunst ist besonders kritisch. Sie führt bei 25 % der behandelten Tiere zu einer Pyometra.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blendinger&amp;quot;&amp;gt;Konrad Blendinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Pyometra der Hündin – eine Übersicht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;kleintier konkret&amp;#039;&amp;#039; Band 19, 2016, Heft 3, S. 24–33, {{DOI|10.1055/s-0041-110496}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung einer Pyometra ist ebenfalls eine wahrscheinliche Komplikation, wenn der Hündin im Zuge einer [[Kastration]] die [[Eierstock|Eierstöcke]] nicht vollständig entfernt wurden, sondern hormonell aktives Restgewebe im Körper verbleibt ([[Ovarian-Remnant-Syndrom]]). Die damit verbundene hormonelle Störung verursacht fast zwangsläufig eine so genannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stumpfpyometra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, also eine eitrige Entzündung des Gebärmutterrests, der bei einer [[Ovariohysterektomie]] (Entfernung der Eierstöcke und eines Großteils der Gebärmutter) übrig bleibt. Eine Stumpfpyometra kann auch durch Fremdkörper ausgelöst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Klaus Dreier: &amp;#039;&amp;#039;Klinik der Reproduktionsmedizin des Hundes&amp;#039;&amp;#039;. Schlütersche, 2010, ISBN 978-3-84268038-8, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit vom normalen Sexualzyklus abweichend häufig wiederkehrenden Läufigkeiten und verstärkten oder übermäßig abgeschwächten [[Scheinträchtigkeit]]ssymptomen besteht ein erhöhtes Risiko der Ausbildung einer Pyometra, da diese Symptome hinweisend für eine hormonelle Störung sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Hunderassen scheinen ein höheres Risiko zu haben, an einer Pyometra zu erkranken. Dazu gehören [[Airedale Terrier]], [[Bernhardiner]], [[Berner Sennenhund]], [[Cavalier King Charles Spaniel]], [[Collie (Hunderasse)|Collie]], [[Golden Retriever]], [[Irish Terrier]], [[Schnauzer|Miniaturschnauzer]] und [[Rottweiler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blendinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyometra Roentgenbild.jpg|mini|240px|Röntgenaufnahme einer Pyometra beim Hund. Die Gebärmutter befindet sich als schlauchartige Struktur unten in den beiden linken Bilddritteln (zur Verdeutlichung mit Linien markiert).]]&lt;br /&gt;
Die Erkrankung entwickelt sich meist zwei Wochen bis vier Monate nach der Läufigkeit oder nach einer Hormonbehandlung. Als typisches Symptom ist das Auftreten von [[Polydipsie|starkem Durstgefühl]] und vermehrten Harnabsatz ([[Polydipsie]] und [[Polyurie]]) im entsprechenden Zeitraum zu werten. Außerdem zeigen betroffene Tiere häufig [[Apathie]] und [[Appetitlosigkeit|Fressunlust]]. Daneben bestehen teilweise Schmerzhaftigkeiten im Bereich des [[Abdomen]]s, häufig leiden die Tiere zusätzlich an [[Durchfall]] und haben eine auffällig vergrößerte [[Vulva]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist oftmals blutig-eitriger, teils übelriechender [[Scheidenausfluss|Vaginalausfluss]] feststellbar – es hat sich eine &amp;#039;&amp;#039;offene Pyometra&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet. Tiere mit dieser Form der Erkrankung säubern sich für den Beobachter auffällig häufig den Genitalbereich durch Belecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
Eine Verdachtsdiagnose kann schon anhand der klinischen Symptomatik erfolgen. In der [[Kolposkopie|Vaginoskopie]] zeigt sich eitriges Sekret in der Scheide. In der [[Vaginalzytologie]] lassen sich [[Neutrophiler Granulozyt|neutrophile Granulozyten]] und [[Detritus (Medizin)|Detritus]] nachweisen. Die endgültige Abklärung erfolgt mittels [[Sonografie|Ultraschall-]] oder [[Röntgen]]untersuchung. Bei der Blutuntersuchung zeigen sich häufig eine [[Leukozytose]] mit [[Kernverschiebung#Linksverschiebung|Linksverschiebung]] und erhöhte [[Harnstoff]]werte, aber auch eine [[Neutropenie]] kann auftreten. In einem Großteil der Fälle sind im abfließenden Sekret [[Bakterien]], hier vor allem &amp;#039;&amp;#039;[[Escherichia coli|E. coli]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Staphylococcus intermedius]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Streptokokken]] nachweisbar. Ist eine medikamentelle Behandlung geplant, ist die Bestimmung der Progesteronkonzentration von Nutzen, denn der Einsatz mit [[Antigestagen]]en ist nur bei Progesteronkonzentration über 1,5&amp;amp;nbsp;ng/ml sinnvoll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehrend2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyometra annotated.JPG|mini|240px|OP-Situs]]&lt;br /&gt;
Eine akute Pyometra ist ein Notfall. Durch die Aufnahme der Gifte ([[Toxin]]e) der Bakterien in der Gebärmutter kommt es zur [[Intoxikation]] (Vergiftung). Meist ist eine sofortige Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter ([[Ovariohysterektomie]]) angezeigt. Vorteil dieser Behandlungsmethode ist die sichere Beseitigung der Ursache der Erkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehrend2010&amp;quot; /&amp;gt; Nachteile sind die beim Hund bekannten Nebenerscheinungen von Kastrationen: Neigung zur [[Harninkontinenz]], [[Fell]]veränderungen und [[Adipositas]] (Verfettung). Darüber hinaus ist, besonders für Züchter, der Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als konservative Behandlungsmethode hat sich der Einsatz des [[Antigestagen]]s [[Aglepriston]] etabliert. Diese kann nur bei einer Pyometra ohne Zyklusstörungen oder Ovarerkrankungen versucht werden, bei einer Notfall-Pyometra mit Hinweis auf eine Sepsis und/oder Uterusruptur ist sie kontraindiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blendinger&amp;quot; /&amp;gt; Durch das eingesetzte Medikament kommt es zur Öffnung und Selbstreinigung der Gebärmutter. Nachteil dieser Methode ist die Tatsache, dass eine Sonderform der Gebärmutterentzündung, die [[glandulär-zystische Endometritis]], durch diese Behandlung sogar verschlimmert werden kann. Zudem wirkt Aglepriston nur im Metöstrus (Progesteronwert &amp;gt; 1,5&amp;amp;nbsp;ng/ml, keine Superfizialzellen und Schollen in der [[Vaginalzytologie]]) sicher, bei vorhandenen Follikelzysten und im Anöstrus dagegen nicht. Im Anöstrus (Progesteronwert &amp;lt; 1,5&amp;amp;nbsp;ng/ml) kann bei einer offenen Pyometra [[Prostaglandin F2α|Prostaglandin]] (zweimal täglich, für mindestens eine Woche) eingesetzt werden. Die [[Rezidiv]]rate liegt bei konservativer Therapie bei 25 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehrend2010&amp;quot;&amp;gt;Axel Wehrend: &amp;#039;&amp;#039;Leitsymptome Gynäkologie und Geburtshilfe beim Hund.&amp;#039;&amp;#039; Enke Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8304-1076-8, S. 104–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beiden Behandlungsformen ist eine parallele [[Antibiotikum|Antibiotikagabe]] über einen längeren Zeitraum notwendig. Üblicherweise werden hier Antibiotika mit einem breiten Wirkungsspektrum wie [[Amoxicillin]]-[[Clavulansäure]]-Kombinationen oder [[Gyrasehemmer]] verwendet. Je nach Allgemeinbefinden des erkrankten Tieres steht vor einer Therapie die Stabilisierung des [[Blutkreislauf|Kreislaufes]], gegebenenfalls durch [[Infusion]]en und [[Intensivmedizin|Intensivbehandlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehrend2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sichere Prophylaxe einer Pyometra ist nur durch [[Kastration]] des Tieres zu erreichen. Bleibt die Hündin unkastriert, sollte man das Risiko von hormonell wirksamen [[Verhütungsmittel]]n gegenüber dem Nutzen abwägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplikationen ==&lt;br /&gt;
Die Hauptkomplikation der Erkrankung ist in der [[Ruptur|Zerreißung]] des Organs in der Bauchhöhle zu sehen. Diese tritt fast zwangsläufig ein, wenn die Patientin nicht operiert wird. Sie kann jedoch auch eine Folge der Manipulation des Uterus während der Operation sein, da die Wand der Gebärmutter meist stark vorgeschädigt ist. Aus dem entstandenen Riss in der Gebärmutterwand ergießen sich Teile des [[Keimfrei|kontaminierten]] [[Eiter]]s in das [[Abdomen]]. Bei sehr starker Füllung der Gebärmutter kann Eiter auch über die Einleiter in die Bauchhöhle gelangen. Es bildet sich ein [[akutes Abdomen]] aus. Dieses bedarf schnellstmöglicher chirurgischer Behandlung, um das Leben des Tieres zu retten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Klaus Dreier: &amp;#039;&amp;#039;Klinik der Reproduktionsmedizin des Hundes&amp;#039;&amp;#039;. Schlütersche, 2010, ISBN 978-3-84268038-8, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Komplikation ist die Schädigung des Organismus durch [[Toxin|toxische]] [[Stoffwechselprodukt]]e der im Eiter enthaltenen Bakterien ([[Endotoxin]]e), welche vor allem [[Niere]]n- und [[Leber]]gewebe nachhaltig schädigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Spezies ==&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = N71&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Entzündliche Krankheit des Uterus, ausgenommen der Zervix&amp;lt;br /&amp;gt;- Pyometra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = GA01.01&lt;br /&gt;
| Data-01 = Akute entzündliche Krankheit des Uterus mit Pyometra&lt;br /&gt;
| Code-02 = GA01.11&lt;br /&gt;
| Data-02 = Chronisch entzündliche Krankheit des Uterus mit Pyometra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Obwohl Hunde mit Abstand am häufigsten an einer Pyometra erkranken, spielt sie daneben auch bei [[Hauskatze|Katzen]], [[Hauskaninchen|Kaninchen]] und [[Meerschweinchen]] eine Rolle. Bei Menschen ist sie in der Form einer chronischen Erkrankung ebenfalls beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klinische Relevanz besitzt sie beim [[Hausrind|Rind]] nach Absterben des [[Embryo]]s infolge einer Infektion mit [[Trichomonadenseuche|Trichomonaden]] oder [[Arcanobacterium pyogenes]], der gleichzeitig Auslöser der [[Holsteinische Euterseuche|Holsteinischen Euterseuche]] des Rindes ist. Außerdem kommt die Erkrankung bei dieser Tierart als Folge von [[Deckseuche|Deckinfektionen]] und als Erkrankung des [[Puerperium]]s (Nachgeburtsphase) vor. Bei Rindern erfolgt die Behandlung in der Regel nicht chirurgisch, sondern durch Spülungen mit [[Desinfektion|desinfizierenden]] und [[Antibiotikum|antibiotisch]] wirksamen Medikamenten sowie der zweimaligen Verabreichung von [[Prostaglandin F2α]] im Abstand von 10 bis 14 Tagen zur Entleerung der Gebärmutter.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Grunert: &amp;#039;&amp;#039;Fertilitätsstörungen beim weiblichen Rind&amp;#039;&amp;#039;. Georg Thieme Verlag, 1999, ISBN 978-3-82633150-3, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Endometritis]]&lt;br /&gt;
* [[Hämometra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Freudiger/Grünbaum/Schimke: &amp;#039;&amp;#039;Klinik der Hundekrankheiten&amp;#039;&amp;#039;. 2005, ISBN 3-8304-1021-2&lt;br /&gt;
* Niemand/Suter: &amp;#039;&amp;#039;Praktikum der Hundeklinik&amp;#039;&amp;#039;. 2004, ISBN 3-8304-4159-2&lt;br /&gt;
* Theise/Münnich/Heuwieser: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologie bei der Hündin&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-931253-67-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|27. Oktober 2005|10327684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkrankung der Gebärmutter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundekrankheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin bei Tieren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WikiHelper232</name></author>
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