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	<title>Pyšná - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:44:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Py%C5%A1n%C3%A1&amp;diff=1756679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ am 24. Dezember 2025 um 01:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-24T01:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Pyšná&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Chomutov&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Vysoká Pec u Jirkova&lt;br /&gt;
| Fläche             = 307,7895&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/607029/Pysna&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 655&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/32/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/26/12/E&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 50&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 431 11&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Drmaly]] – Pyšná&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pyšná&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Stolzenhan&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Vysoká Pec u Jirkova|Vysoká Pec]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pyšná liegt fünf Kilometer nördlich von [[Jirkov]] und gehört zum [[Okres Chomutov]]. Die Ortslage befindet sich am Südabfall des [[Erzgebirge]]s am westlichen Fuße des Stiefmutterberges (752 m) auf einem Pass über den Tälern des Lužec (&amp;#039;&amp;#039;Aubach&amp;#039;&amp;#039;) und Kundratický potok (&amp;#039;&amp;#039;Dorfbach&amp;#039;&amp;#039;). Nördlich erhebt sich der [[Lesenská pláň]] (&amp;#039;&amp;#039;Hübladung&amp;#039;&amp;#039;, 921 m), im Nordosten der Zámecký vrch (&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Seeberg&amp;#039;&amp;#039;, 684 m) mit den Resten der [[Burg Nový Žeberk]] und die [[Medvědí skála]] (&amp;#039;&amp;#039;Bärenstein&amp;#039;&amp;#039;, 924 m), östlich die Jedlová (&amp;#039;&amp;#039;Tannich&amp;#039;&amp;#039;, 853 m), im Südosten die Dubina (655 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Lesná (Nová Ves v Horách)|Lesná]] im Norden, [[Červená Jáma]] im Nordosten, [[Jezeří]] im Osten, [[Vysoká Pec u Jirkova|Vysoká Pec]] im Südosten, [[Drmaly]], [[Červený Hrádek (Jirkov)|Červený Hrádek]] und [[Vinařice (Jirkov)|Vinařice]] im Süden, [[Jindřišská]] im Südwesten, [[Boleboř]] und das Forsthaus Aumühle im Westen sowie [[Svahová]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer [[Podhůří (Vysoká Pec)|Podhůří]] und [[Kundratice (Vysoká Pec)|Kundratice]] im Südosten erloschen in den 1970er Jahren wegen des Braunkohlenabbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vysoká Pec, Pyšná, chapel.jpg|mini|hochkant|links|Kapelle in Pyšná]]&lt;br /&gt;
Seit der Zeit um 900 bis 800 v. Chr. ist in dem Gebiet um Pyšná und die Jedlová Bergbau nachweisbar. Die erste schriftliche Erwähnung des zur Herrschaft [[Burg Nový Žeberk|Neu Seeberg]] gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Stolczenhain&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1383, als [[Otto der Ältere von Bergow|Otto von Bergow]] seine Burgen Alt Seeberg und Neu Seeberg am Thimo [[Colditz (Adelsgeschlecht)|von Colditz]] verkaufte. 1395 verpfändeten die Herren von Colditz Neu Seeberg mit allem Zubehör an Albrecht von [[Leisnig (Adelsgeschlecht)|Leisnig]]. Nächster Pfandherr wurde Heinrich [[Ervěnice|von Ruenice]]. Im Jahre 1437 erwarb Veit [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|von Schönburg]] die Herrschaft Seeberg. 1454 verkaufte er diese an Albert Konipas auf [[Červený Hrádek (Jirkov)|Rothenhaus]], der den neu erworbenen Besitz an Rothenhaus anschloss. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde Stolzenhan im Görkauer Bergbuch erwähnt. Im Jahre 1564 setzte [[Christoph von Carlowitz]] die Dörfer [[Drmaly|Türmaul]] und Stolzenhan als Sicherheit für eine Schuld. [[Bohuslav Felix von Lobkowitz und Hassenstein]] schloss Stolzenhan um 1582 an die Herrschaft [[Bohuslav Felix von Lobkowitz und Hassenstein|Seestadtl]] an, jedoch gehörte das Dorf zu Beginn des 17. Jahrhunderts wieder zu Rothenhaus, wobei es bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts verblieb. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf verwüstet und in der [[berní rula]] von 1654 wurden noch vier Bauernwirtschaften und fünf Chaluppen als wüst bezeichnet. Im Jahre 1835 nahm Josef Günzel mit dem Silberbergwerk Hieronymus-Zeche im Carolinental unterhalb des Tannich den erloschenen Bergbau wieder auf. Außerdem wurde in der Umgebung Eisenerz gefördert, das in [[Vysoká Pec u Jirkova|Hohenofen]] verhüttet wurde. 1843 hatte das Dorf 195 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Stolzenhan&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Komotau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte der Niedergang des Bergbaus ein. In Heimarbeit wurde fortan Spielzeug hergestellt oder Gorlnäherei betrieben. Die Bewohner des Dorfes lebten danach vornehmlich von der Landwirtschaft. 1869 wurde das Dorf nach Rothenhaus eingemeindet und 1900 wieder eigenständig. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde die Gemeinde 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Komotau]]. 1939 hatte Solzenhan 149 Einwohner. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Drmaly zur [[Tschechoslowakei]] zurück. [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Die deutschen Bewohner wurden vertrieben]] und das Dorf mit Slowaken wiederbesiedelt. 1950 erfolgte die Eingemeindung nach [[Boleboř]] und 1952 erhielt das Dorf den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Pyšná&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. Mai 1976 wurde Pyšná nach Vysoká Pec eingemeindet. 1991 hatte der Ort acht ständige Einwohner, in Pyšná bestanden zu dieser Zeit 115 Ferienhäuser- und -hütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Český statistický úřad|titel=Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015|url=https://www.czso.cz/documents/10180/20537734/130084150422.pdf|datum=2015-12-18|zugriff=17. Februar 2016|sprache=cs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869 || 224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880 || 189&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 152&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921 || 161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930 || 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 || 7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001 || 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 50&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
* Grundmauern der Friedhofskapelle, südöstlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Reste der [[Burg Nový Žeberk]] am Zámecký vrch nordöstlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Reste der [[Burg Starý Žeberk|Burg Žeberk]], östlich des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vysokapec.cz/historie/ Pyšná auf der Website der Gemeinde Vysoká Pec]&lt;br /&gt;
* [http://www.komotauarchiv.de/stolzenhan.html Deutsche Website über Stolzenhan]&lt;br /&gt;
* [http://boehmisches-erzgebirge.cz/pictures/Stolzenhan/ Deutsche Website mit historischen Bildern aus Stolzenhan]&lt;br /&gt;
* [http://www.nastup.cz/obce/100.htm Geschichte von Pyšná]&lt;br /&gt;
* [http://www.kostely.tnet.cz/index.php?load=detail&amp;amp;id=11861 Ehemalige Kapelle in Pyšná]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vysoká Pec u Jirkova}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pysna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vysoká Pec u Jirkova]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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