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	<title>Putzkau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:36:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Putzkau&amp;diff=1853032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: audio für sorbischen namen</title>
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		<updated>2026-01-06T18:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;audio für sorbischen namen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Putzkau&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schmölln-Putzkau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen putzkau.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/14//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 370&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1980&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Müllers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012: Vollständiges Ortslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 33. überarb. und erw. Ausg., Walter de Gruyter, Berlin und Boston 2012, ISBN 978-3-11-027420-2, [http://books.google.de/books?id=fzVrYpUFgIcC&amp;amp;pg=PA1108 Online bei Google Books], S. 1108&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01877&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03594&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Putzkau April 2017 (1).jpg|mini|295px|[[Marienkirche (Putzkau)|Marienkirche in Putzkau]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Putzkau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Póckowy|Audio=Hsb-Póckowy.ogg}}, [[Oberlausitzer Mundart|lokal]]: &amp;#039;&amp;#039;Putzche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OLW&amp;quot;&amp;gt;[http://www.oberlausitzer-woerterbuch.de/buchstabe-p#paragraph_1217757/ Eintrag im Oberlausitzer Wörterbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Ortschaft und ehemalige Gemeinde sowie ein heutiger Ortsteil der Gemeinde [[Schmölln-Putzkau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Putzkau ist ein [[Waldhufendorf]], das sich auf sechs Kilometern Länge durch das [[Wesenitz]]tal zwischen [[Neukirch/Lausitz]] und [[Bischofswerda]] erstreckt und in beide Nachbarorte nahtlos übergeht. Es unterteilt sich in die Gemarkungen &amp;#039;&amp;#039;Niederputzkau&amp;#039;&amp;#039; im Westen und &amp;#039;&amp;#039;Oberputzkau&amp;#039;&amp;#039; im Osten. Außerhalb des Kernortes befinden sich die zu Putzkau gehörigen Ansiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Hübelschänkhäuser&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vogelhäuser&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ziegelberghäuser&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehört zur [[Oberlausitz]]. Naturräumlich bildet das obere Wesenitztal einen Teil der nördlichen Talwanne des [[Lausitzer Bergland]]es, welches hier dessen erste Bergkette mit dem [[Hoher Hahn (Tröbigau)|Hohen Hahn]] nördlich von Putzkau von der zweiten Bergkette mit dem [[Valtenberg]] im Süden trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Tröbigau]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Bischofswerda]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Schmölln (Oberlausitz)|Schmölln/OL]]&lt;br /&gt;
 | WEST = &lt;br /&gt;
 | OST = [[Neukirch/Lausitz]]&lt;br /&gt;
 | SUED = &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Oberottendorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Valtenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ober-Putzkau (Heise, 1850).jpg|mini|Rittergut Ober-Putzkau um 1850]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ortsnennung Putzkaus erfolgte im Jahre 1344 in einem Gerichtsprozess.&lt;br /&gt;
Das älteste Gebäude des Ortes ist die Kirche, die ab 1386 nachweisbar ist. In ihr wurde 1728 der dirigierende Minister Sachsen-Polens unter August dem Starken, Generalfeldmarschall [[Jacob Heinrich von Flemming]], beigesetzt. Er hatte das Gut 1724 ersteigert; zuvor hatte es unter anderem dem Oberkämmerer [[Christian August von Haxthausen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Rittergut befand sich seit 1751 im Besitz des kursächsischen Diplomaten Graf [[Andreas von Riaucour]] (1722–1794), einem sehr angesehenen Politiker und bedeutenden Kunstsammler, der sich jedoch vorwiegend am [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Hof zu [[Mannheim]] aufhielt. Im Besitz seiner Familie, später genannt [[Schall-Riaucour]], blieb die Liegenschaft bis 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.putzkau-denkmalschutz.de/Ortschronik Webseite zur Geschichte von Putzkau, mit Erwähnung des Schlosseigentümers Andreas von Riaucour]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Epitaph von Andreas von Riaucours Söhnchen Adam Heinrich Peter (1761–1762), in der Mannheimer [[St. Sebastian (Mannheim)|St.-Sebastian-Kirche]], ist Putzkau als Besitz des Vaters ebenfalls genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Errichtung der [[Süd-Lausitzer Bahn]] wurde 1878 nach nur zweijähriger Bauzeit das [[Putzkauer Viadukt]] fertiggestellt, das als Wahrzeichen des Ortes betrachtet werden kann und sich im Ortswappen sowie im offiziellen Wappen der Gemeinde Schmölln-Putzkau wiederfindet. Das Viadukt ist eine 400 Meter lange, 18 Meter hohe in einem Bogen gebaute Brücke über das Wesenitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Putzkau entstand 1934 durch den Zusammenschluss von Ober- und Niederputzkau und bestand bis 1994, als sie durch freiwilligen Zusammenschluss mit [[Schmölln (Oberlausitz)|Schmölln]] und [[Tröbigau]] in der Gemeinde Schmölln-Putzkau aufging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viadukt Putzkau 1.JPG|mini|Viadukt Putzkau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzkau.jpg|mini|Haltepunkt Putzkau]]&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Putzkaus ist geprägt durch kleine und mittlere Unternehmen des verarbeitenden und Dienstleistungsgewerbes. Die größten hiervon sind die Straßenbaufirma &amp;#039;&amp;#039;Bistra Bau GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Fiedler Maschinenbau und Technikvertrieb GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Putzkau verfügt über einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Neukirch West–Bischofswerda]], bedient durch Züge der Linie Dresden–Zittau. Durch den gesamten Ort führt die [[Bundesstraße 98]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Putzkau befinden sich ein Kindergarten und eine [[Grundschule]] &amp;#039;&amp;#039;(Dr.-Alwin-Schade-Schule)&amp;#039;&amp;#039;, die nach dem Botaniker, Lehrer und gebürtigen Putzkauer [[Friedrich Alwin Schade]] (1881–1976) benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WdH|40|168–169|Lemma=Niederputzkau}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|17|Lemma=Oberputzkau}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|32|233|46|Putzkau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV|Putzkau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Ober-Putzkau}}&lt;br /&gt;
* [http://www.putzkau.de/ Ausführliche Website über Putzkau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4707279-9|VIAF=246298346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmölln-Putzkau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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