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	<title>Putgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:33:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Putgarten&amp;diff=237815&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Putgarten&amp;diff=237815&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-31T09:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Putgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Rügen. Zum ähnlich lautenden Ort auf Fehmarn siehe [[Puttgarden]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/40/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/25/03/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Putgarten in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Nord-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 21&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18556&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038391&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073071&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-&amp;lt;br /&amp;gt;Straße 37&amp;lt;br /&amp;gt;18551 Sagard&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-nord-ruegen.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=227211 www.amt-nord-ruegen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Iris Möbius&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Putgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] ([[Deutschland]]). Die Gemeinde wird vom [[Amt Nord-Rügen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Sagard]] verwaltet. Putgarten ist die nördlichste Gemeinde Mecklenburg-Vorpommerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Putgarten (2011-05-21).JPG|mini|Putgarten (mittig), Fernlüttkevitz (unten) und Arkona (oben)]]&lt;br /&gt;
Putgarten liegt im nordöstlichen Teil der Halbinsel [[Wittow]] der Insel [[Rügen]] zwischen der [[Tromper Wiek]] im Osten und der offenen Ostsee im Norden. Das leicht hügelige Gemeindegebiet ist bis auf die Küstenwälder im Norden und Osten fast waldfrei und wird größtenteils landwirtschaftlich genutzt. Die höchsten Anhöhen befinden sich bei [[Kap Arkona]] und erreichen etwas über 40 Meter über [[Normalhöhennull|NHN]]. Von dort fällt die [[Kliffküste]] steil zur Ostsee ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Vitt befindet sich eine Erosionsrinne, geologisch [[Liete]] genannt, welche durch einen kleinen Bach in die Steilküste eingeschnitten wurde. In diese wurde der Ort Vitt, der als Gesamtanlage unter Denkmalschutz steht, hineingebaut. Lediglich die Kapelle befindet sich oberhalb der Liete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sehenswürdigkeiten sind ein Anziehungspunkt für eine Vielzahl von Touristen, die täglich, vor allem mit Bus und Pkw, anreisen. Putgarten und die Besuchsziele sind, außer für Anlieger, für den privaten Pkw- und Bus-Verkehr gesperrt. Am Südrand von Putgarten befindet sich deshalb ein großer Parkplatz, von dem aus Besucher in das Gebiet Arkona wandern oder Rad fahren können. Es besteht die Möglichkeit per Pendelverkehr in das Dorf Putgarten, nach Vitt oder zum Kap Arkona zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Putgarten ist die nördlichste Gemeinde Mecklenburg-Vorpommerns. Einzige Nachbargemeinde Putgartens ist [[Altenkirchen (Rügen)|Altenkirchen]] im Südwesten und Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/6/2/5/6/HSPutg.pdf Hauptsatzung § 2] (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kap Arkona|Arkona]]&lt;br /&gt;
* [[Fernlüttkevitz]]&lt;br /&gt;
* [[Goor (Putgarten)|Goor]]&lt;br /&gt;
* [[Nobbin]]&lt;br /&gt;
* Putgarten&lt;br /&gt;
* [[Vitt]]&lt;br /&gt;
* [[Varnkevitz]], Fahrradweg zum Hochufer, Campingplatz&lt;br /&gt;
* [[Wollin (Putgarten)|Wollin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
;Putgarten&lt;br /&gt;
Putgarten war vom 6. bis zum 12. Jahrhundert eine Siedlung der [[Ranen]]. Der Name Putgarten leitet sich etymologisch vom [[Polabische Sprache|polabischen]] &amp;#039;&amp;#039;püd, pud&amp;#039;&amp;#039; für „unter“ und &amp;#039;&amp;#039;gard, gord&amp;#039;&amp;#039; für „Burg“ im Sinne von „Unter der Burg“ her.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wizlaw.de/html/polabisch.html Einführung in die polabische Sprache bei wizlaw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bezieht sich auf die [[Jaromarsburg]]. Putgarten gehörte bis zu deren Zerstörung zu dem dortigen [[Svantovit]]-Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1326 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]]. Mit dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Putgarten ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. Im Jahr 1815 kam Putgarten als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1818 gehörte Putgarten zum Kreis bzw. [[Landkreis Rügen]]. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem [[Kreis Bergen]] zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der seit 1990 wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 Putgarten Radarstation 01.jpg|miniatur|[[RRP 117]]-Radarstation bei Varnkevitz]]&lt;br /&gt;
Die westlich von Putgarten im Ortsteil Varnkevitz befindliche ehemalige [[Nationale Volksarmee|NVA]]-Anlage ist jetzt eine [[RRP 117|RRP-117]]-Radarstation der [[Bundeswehr]]. Zudem wurde in Varnkevitz eine neolithische [[Rinderbestattung von Varnkevitz|Rinderbestattung]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nobbin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nobbin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arkona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kap Arkona|titel1=Arkona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeisterin) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735359/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Putgarten.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |50,69&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,79&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Hippe&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,22&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Mader&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |11,29&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Gemeinde ist Iris Möbius (CDU), sie wurde mit 57,98 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735359/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Putgarten.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE PUTGARTEN * LANDKREIS VORPOMMERN-RÜGEN“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/6/2/5/6/HSPutg.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.1] (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fischerdorf [[Vitt]] und [[Vitter Kapelle]] oberhalb des Ortes&lt;br /&gt;
* [[Kap Arkona]] mit den beiden [[Leuchtturm Kap Arkona|Leuchttürmen]], dem [[Peilturm Kap Arkona|Peilturm]] und der [[Jaromarsburg]]&lt;br /&gt;
* Gut Putgarten – „Rügenhof Arkona“&lt;br /&gt;
* Das [[Naturschutzgebiet Nordufer Wittow mit Hohen Dielen]]&lt;br /&gt;
* Der [[Findling]] [[Siebenschneiderstein]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Putgarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Putgarten Dorf.JPG|Putgarten – Ortsmitte&lt;br /&gt;
Kap Arkona Putgarten Rügenhof.jpg|Putgarten – Gutshaus&lt;br /&gt;
Putgarten-Rügenhof-110510-172.JPG|Stallspeicher Gut Putgarten – jetzt Handwerkermarkt&lt;br /&gt;
Putgarten, Helene-Weigel-Haus.jpg|Helene-Weigel-Haus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungsschuppen der DGzRS ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo DGzRS neu.svg|75px|links|DGzRS-Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiwilige Feuerwehr Putgarten (Rügen).jpg|mini|Alter Rettungsschuppen Putgarten]]&lt;br /&gt;
Der [[Neuvorpommersch-Rügenscher Verein zur Rettung Schiffbrüchiger]] hatte auf seiner Gründungsversammlung 1866 beschlossen in Putgarten eine erste eigene Rettungsstation zur [[Seenotrettung]] aufzubauen. Die bisher von [[Preußen]] staatlich organisierte Seenotrettung in den Rügenschen Gewässern war für die Gründungsväter nicht als ausreichend angesehen worden. Zu diesem Zweck hatte man ein [[Joseph Francis#Francis-Rettungsboot|Francis-Rettungsboot]] bei der späteren [[Reiherstiegwerft]] in [[Hamburg]] bestellt. Zur Unterbringung errichtete der Verein am westlichen Ortsausgang einen 2-ständigen Rettungsschuppen ({{Coordinate|NS=54.672164|EW=013.412911|type=landmark|region=DE|text=Lagekarte|name=DGzRS}}), der heute noch erhalten ist. Im Oktober 1866 traf das 28-[[Fuß (Einheit)|Fuß]] lange Boot (ca. 8,5 Meter) in Putgarten ein und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;RUGIA&amp;#039;&amp;#039;. Für den Transport zum Strand im Fischerdorf Vitt lagerte es auf einem Transportwagen, der im Rettungsschuppen Platz fand. Die Kosten für Boot und Schuppen waren durch Spenden, Beiträge, sonstigen Sammlungen und Einnahmen bei Konzerten aufgebracht worden. Die Mannschaft zur Besetzung des Rettungsbootes setzte sich aus ortsansässigen Fischern zusammen. Ihr Vormann kam aus [[Breege]], ca. 8 km entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erwin Seppelt |url=https://www.mkbug.de/rettung.pdf |titel=Rettung vor Arkona |werk=mkbug.de |hrsg=Marinekameradschaft Bug 1992 e.&amp;amp;nbsp;V. |datum= |format=PDF |sprache=DE |abruf=2022-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1868 erfolgten Beitritt des Vereins zur [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger|DGzRS]] wurden alle Stationen an der Ostsee einheitlich ausgestattet. Dazu gehörte auch ein Leinenwurfgerät. Seit 1866 hatten Versuche mit der Spandauer Raketentechnik stattgefundenen, die ab 1870 zur Einführung der [[Raketenapparat]]e bei der DGzRS geführt hatten. Die Raketen erzielten weit günstigere Ergebnisse als die Mörser des englischen Erfinders [[George William Manby]], bei dessen Technik die verschossenen Leinen schnell reißen konnten. Da die Küste im Nordosten von Rügen meistens steil und steinig ist, waren dies günstige Voraussetzungen dazu und erweiterten das Einsatzspektrum der Station.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Naumann |url=https://das-blaettchen.de/2016/08/seenotrettung-anno-dunnemals-36886.html |titel=Seenotrettung anno dunnemals |werk=das-blaettchen.de |hrsg=Das Blättchen |datum=2016-08-15 |sprache=DE |abruf=2022-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stationslisten der DGzRS der Jahre 1888 und 1913 führen für Putgarten ein Boot mit Namen &amp;#039;&amp;#039;KONSUL H. H. MEIER&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Esmann |Titel=Die Rettungsboote der DGzRS von 1865–2004 |Verlag=Verlag H. M. Hauschild |Ort=Bremen |Datum=2004 |ISBN=3-89757-233-8 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Station in Putgarten wurde 1937 aufgegeben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Georg Prager |Titel=Zwischen Poel und  Ueckermünde |TitelErg=Seenotrettung in Mecklenburg-Vorpommern |Auflage= |Verlag=DGzRS |Ort=Bremen |Datum=1992 |ISBN= |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, den alten Rettungsschuppen nutzt heute die [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234530553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Erholungsorte in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4263865-3|VIAF=248185964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Putgarten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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