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	<title>Pute - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:55:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pute&amp;diff=533664&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-32751-09: korektur</title>
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		<updated>2025-11-11T12:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pute EO5P3166-2.jpg|mini|Mecklenburger Pute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trutfam.jpg|mini|Putenfamilie]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Meleagris gallopavo&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Carl von Linné|Linnaeus]]}} f. &amp;#039;&amp;#039;domestica&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haustruthuhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Domestikation|domestizierte]] Form des [[Truthuhn]]s und bildet mit diesem eine [[Art (Biologie)|Art]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/haetten-sies-gewusst/tierhaltung/ist-pute-und-truthahn-das-gleiche&amp;lt;/ref&amp;gt; Männliche Tiere werden &amp;#039;&amp;#039;Puter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Truthahn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Welschhahn&amp;#039;&amp;#039;, weibliche Tiere &amp;#039;&amp;#039;Pute&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Puthenne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dinde&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Truthenne&amp;#039;&amp;#039; genannt. In der [[Schweiz]] bezeichnet man die Tiere auch als &amp;#039;&amp;#039;Truter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trute&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Domestikation ==&lt;br /&gt;
[[Truthühner]] wurden bereits von den [[Azteken]] im heutigen [[Mexiko]] gehalten und waren sehr bedeutsam, da in der [[Neue Welt|Neuen Welt]] vor dem Kontakt mit den Europäern nur wenige Tierarten existierten, die sich für die Fleischtierhaltung eigneten. Truthühner kamen dann möglicherweise schon 1497 mit [[Christoph Columbus]] nach [[Europa]]. Verbreiteter ist jedoch die Theorie, dass sie erst später mit [[Spanien|spanischen]] Seefahrern zwischen 1520 und 1540 nach Europa gelangten. Als erster [[Conquistador]] kam wohl [[Hernán Cortés]] 1519 mit den Azteken in Berührung und besiegte sie bis 1521. Danach soll Cortés tatsächlich Truthühner nach Europa gebracht haben – man vergleiche &amp;#039;&amp;#039;[[Truthuhn#Kulturelle Bedeutung]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Pute&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Truthuhn&amp;#039;&amp;#039; erinnern an die Lockrufe der Tiere, besonders der Hähne (&amp;#039;&amp;#039;trut-trut&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;put-put&amp;#039;&amp;#039;). Ein anderer regional etablierter Name ist &amp;#039;&amp;#039;Kollerhahn&amp;#039;&amp;#039;, er wurde von den kollernden Drohlauten des Hahnes abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gefluegelzeitung.de/warum-heisst-pute-pute |titel=Warum heißt die Pute Pute? |werk=Geflügel Zeitung online |hrsg=HK-Verlag |datum=2010-09-30 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130616044836/http://www.gefluegelzeitung.de/warum-heisst-pute-pute |archiv-datum=2013-06-16 |abruf=2012-09-05}}, zuletzt aufgerufen am 14. Nov. 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Türkisches Huhn&amp;#039;&amp;#039; ist eine heute in [[Deutschland]] nur noch sehr selten verwendete Bezeichnung. Es wird oft angenommen, dass das Truthuhn über die [[Türkei]] nach Deutschland kam. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;türkisch&amp;#039;&amp;#039; wurde aber nach den [[Türkenkriege]]n 1547 auch allgemein in der Bedeutung „fremd“ oder „unbekannt“ verwendet. Auch die [[Vereinigtes Königreich|Briten]] benannten die Tiere nach der Türkei (engl. &amp;#039;&amp;#039;Turkey&amp;#039;&amp;#039;); heute heißt das Truthuhn sowohl in England als auch in [[Nordamerika]] &amp;#039;&amp;#039;turkey&amp;#039;&amp;#039;. Der englische Name &amp;#039;&amp;#039;turkey&amp;#039;&amp;#039; „türkischer Hahn“ bezeichnete im [[Englische Sprache|Englischen]] ursprünglich das [[Perlhuhn]], weil dieses tatsächlich aus [[Numidien]] über die Türkei nach Europa kam, und wurde dann nach der Entdeckung der [[Neue Welt|Neuen Welt]] irrtümlich auch auf Truthühner übertragen – so belegt seit 1555.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an den Begriff „Indian“ war der große Hühnervogel im 16. Jahrhundert in Österreich auch unter dem Namen „Calcutischer oder Indianischer Hahn“ bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=© 2016 WikiMeat.at - Ein Kooperationsprojekt österreichischer Fachjournalisten, der Wirtschaftskammer, der Agrarmarkt Austria, der Universität für Bodenkultur Wien und der Veterinärmedizinischen Universität Wien.&lt;br /&gt;
   |url=https://www.wikimeat.at/fleisch/gefluegel/pute/puten-geschichten/artikel-infos/indian///?tx_chiliwm_pi1%5BbackPid%5D=936&amp;amp;tx_chiliwm_pi1%5Bpage%5D=1&lt;br /&gt;
   |titel=Indian: Wikimeat&lt;br /&gt;
   |datum=2005-08-07&lt;br /&gt;
   |sprache=DE&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-06-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale des Rassegeflügels ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Puten 003.JPG|mini|Deutsche Puten, schwarz]]&lt;br /&gt;
In Deutschland spricht man bei den Puten nicht von verschiedenen [[Rasse (Züchtung)|Rassen]], sondern im Wesentlichen von verschiedenen &amp;#039;&amp;#039;[[Schlag (Tierzucht)|Farbschlägen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Pute|Deutschen Pute]]. Diese werden in drei Gewichtsklassen eingeteilt, da sich Puten fast ausschließlich in Größe und Farbe unterscheiden:&lt;br /&gt;
* Schwere Puten: Althahn bis 15 kg, Junghahn 9–12 kg, Hennen 6–7 kg.&lt;br /&gt;
* Mittelschwere Puten: Althahn bis 12 kg, Junghahn 8–10 kg, Althenne 6–7 kg, Junghenne 5–6 kg.&lt;br /&gt;
* Leichte Landputen: Althahn 7–8 kg, Junghahn 6–7 kg, Hennen 4–5 kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den kräftigen und schweren Farbschlägen gehören die [[Bronzepute|bronzefarbigen]], [[Weiße Pute|weißen]] und [[Schwarzflügelpute|Schwarzflügel-Puten]]. Zu den Farbschlägen der mittleren Gewichtsklasse zählen die [[Bourbonpute|Bourbon-]], [[Schwarzpute|Schwarz-]] und [[Rotflügelpute]]n. Den leichten Farbschlägen des Landputentypes werden die [[Cröllwitzer Pute]]n (USA: &amp;#039;&amp;#039;Royal Palm&amp;#039;&amp;#039;), die [[Narragansett-Pute]]n sowie die [[Blaue Pute|blauen]], [[Kupferpute|kupfernen]], [[Rote Pute|roten]] und [[Gelbe Pute|gelben]] Puten zugerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Golze |Titel=Attraktiv und wirtschaftlich: Die leichten Farbenschläge der Puten |Sammelwerk=Geflügelzeitung |Nummer=1 |Datum=2012-01-04 |Seiten=14–16 |Online=[http://www.gefluegelzeitung.de/01/12-die-leichten-farbenschlaege-puten online] |Abruf=2012-09-05 }}, [https://web.archive.org/web/20131014190319/http://www.gefluegelzeitung.de/mediaarchiv/grab_pic.php?id=106671 .pdf], zuletzt aufgerufen am 14. Nov. 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sv-puten-perlhuhn.de/9.html |titel=Puten |hrsg=Sonderverein Deutscher Puten und Perlhuhnzüchter e. V. |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130619061331/http://www.sv-puten-perlhuhn.de/9.html |archiv-datum=2013-06-19 |abruf=2012-09-06}}, zuletzt aufgerufen am 14. Nov. 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Puten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Putenmast und Hybridzucht ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Hybridputen}}{{Anker|Putenhybride}}&amp;lt;!-- ABSCHNITTSLINKS und WEITERLEITUNGEN! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Turkeys.jpg|mini|Massentierhaltung von Puten in den USA]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geflügelproduktion#Putenmast|titel1=Putenmast}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puten werden vor allem wegen ihres Fleisches gehalten. Putenfleisch ist fettarm und enthält daher wenig [[Physiologischer Brennwert|Nahrungsenergie]]. Der Eiweißgehalt des Fleischs liegt, ähnlich wie bei Rind- und Schweinefleisch, zwischen 17 und 25 Prozent; Putenfleisch enthält neben einem hohen Gehalt an B-Vitaminen und Eisen auch Kupfer, Kalium und Zink. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Geflügelproduktion]] werden spezielle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hybridputen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ähnlich wie [[Hybridhuhn|Hybridhühner]] – mit der Methode der [[Hybridzucht]] gezüchtet. Diese werden aus reinerbigen [[Inzuchtlinie]]n gekreuzt und eignen sich nicht zur Weiterzucht. Hybridputen setzen sehr effizient Futter in Fleisch um und werden so schnell schlachtreif. Das Brustfleisch hat einen Anteil von ca. 30 % am Gesamtgewicht der Tiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=99117&amp;amp;bernr=04 ÖKO-TEST, Januar 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das durchschnittliche Schlachtgewicht beträgt etwa 13&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/459216/umfrage/durchschnittliches-schlachtgewicht-von-puten-in-deutschland/ |titel=Durchschnittliches Schlachtgewicht von Puten in Deutschland bis 2022 |sprache=de |abruf=2024-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hybridputen auf ein schnelles Wachstum und einen großen Brustmuskel gezüchtet werden, ergeben sich körperliche Probleme für die Tiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=W. Branscheid, G. Hahn, M. Wicke |url=https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/Document_derivate_00001110/baff_MB_163_4c_10_Branscheid.pdf |titel=Qualität von Putenfleisch – Probleme und Gegenmaßnahmen |hrsg=Universität Göttingen, Forschungs- und Studienzentrum für Veredelungswirtschaft Vechta |datum=2004 |format=PDF |abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Teil wird die Putenmast – auch in [[Biologische Landwirtschaft|Bio-Betrieben]] – von [[Tierschützer]]n wegen nicht [[Artgerechte Haltung|artgerechter Haltung]] der Puten kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bio-gefluegelwirtschaft-oeko-puten-leben-so-schlecht-wie-konventionelle-a-919963.html Der Spiegel: &amp;#039;&amp;#039;Öko-Geflügelwirtschaft: Das Leiden der Bio-Puten&amp;#039;&amp;#039;] 3. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird hauptsächlich die Hybridpute [[B.U.T. Big 6]] eingesetzt, die 2006 einen Marktanteil von bis zu 97 % hatte. Derzeit gibt es nur drei Zuchtunternehmen weltweit, die Hybridputen auf dem Markt anbieten und den genetischen Pool der Putenwirtschaft kontrollieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://edoc.ub.uni-muenchen.de/5738/1/Bergmann_Shana.pdf Shana Maria Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Untersuchung von Mastputenhybriden (B.U.T. Big 6) und einer Robustrasse (Kelly Bronze) bezüglich Verhalten, Gesundheit und Leistung in Freilandhaltung&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität München, 2006.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
Puten können von mehreren [[Infektionskrankheit]]en betroffen sein. In Geflügelzuchtbetrieben kommt dem sogenannten [[Putenschnupfen]] Bedeutung zu, es handelt sich um eine bakterielle [[Infektion]], verursacht durch &amp;#039;&amp;#039;[[Bordetella avium]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie kann auch bei anderen Geflügelarten auftreten und wird dann als aviäre Bordetellose bezeichnet. Betroffen sind vor allem Putenküken, die [[Symptom]]e reichen von [[Rhinitis]] („Schnupfen“) bis zur [[Bronchopneumonie|Bronchien- und Lungenentzündung]]. Die Infektion ist [[Kontagiosität|hochansteckend]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;med_MB4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Selbitz, Uwe Truyen, Peter Valentin-Weigand |Titel=Tiermedizinische Mikrobiologie, Infektions- und Seuchenlehre |Auflage=8. |Verlag=Enke Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2010 |ISBN=978-3-8304-1080-5 |Seiten=169–172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Putenschnupfen ist in den USA ein wirtschaftliches Problem in der Putenmast. Die Infektion mit &amp;#039;&amp;#039;Bordetella avium&amp;#039;&amp;#039; wird oft noch durch [[Sekundärinfektion]]en mit anderen Bakterien oder Viren verschlimmert. Die erkrankten Vögel nehmen nicht ausreichend an Gewicht zu, auch Todesfälle kommen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID22721730&amp;quot;&amp;gt;N. M. Beach, S. Thompson u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Bordetella avium antibiotic resistance, novel enrichment culture, and antigenic characterization.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veterinary microbiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 160, Nr. 1–2, November 2012, S.&amp;amp;nbsp;189–196, {{ISSN|1873-2542}}. [[doi:10.1016/j.vetmic.2012.05.026]]. PMID 22721730. {{PMC|3469198}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anhand der Symptome kann die aviäre Bordetellose nicht von der [[Putenrhinotracheitis]] (verursacht durch ein Pneumovirus) unterschieden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;med_MB4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Turkeys|Puten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.world-of-animals.de/tierlexikon/tierart_Truthuehner.html World of Animals – Das Tierlexikon – Truthühner]&lt;br /&gt;
* [https://www.sv-puten-perlhuhn.de/ Puten – Sonderverein Deutscher Puten und Perlhuhnzüchter e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4186348-3|LCCN=sh85138859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pute| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geflügelfleisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-32751-09</name></author>
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