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	<title>Purpurbrauner Mutterkornpilz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:52:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Purpurbrauner_Mutterkornpilz&amp;diff=459072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eandré: /* Kultivierung */ del: teilweise gelöscht weil erforderlicher Einzelnachweis (Quellenangabe) fehlt.</title>
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		<updated>2026-01-24T11:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultivierung: &lt;/span&gt; del: teilweise gelöscht weil erforderlicher &lt;a href=&quot;/index.php/Hilfe:Einzelnachweise&quot; title=&quot;Hilfe:Einzelnachweise&quot;&gt;Einzelnachweis&lt;/a&gt; (Quellenangabe) fehlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Purpurbrauner Mutterkornpilz&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Claviceps purpurea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1823--&amp;gt; : Fr.&amp;lt;!--1823--&amp;gt;) [[Edmond Tulasne|Tul.]]&amp;lt;!--1883--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Claviceps&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Clavicipitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Krustenkugelpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Hypocreales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Hypocreomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Sordariomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Claviceps purpurea - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-185.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Vegetationsformen des Purpurbraunen Mutterkornpilzes&lt;br /&gt;
| Subtaxa_Rang     = Varietät&lt;br /&gt;
| Subtaxa          = Ökologische Gruppe:&amp;lt;ref&amp;gt;Pažoutová et al., 2000: &amp;#039;&amp;#039;Chemoraces and Habitat Specialization of Claviceps purpurea Populations.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Douhan et al., 2008: &amp;#039;&amp;#039;Multigene analysis suggests ecological speciation in the fungal pathogen Clavicepes purpurea.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* G1 Acker, Wiese&lt;br /&gt;
* G2 feuchtige schattige Zone&lt;br /&gt;
* G3 salziger Sumpf &amp;lt;!-- #&amp;#039;&amp;#039;C. purpurea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;spartinae&amp;#039;&amp;#039; R.A.Duncan &amp;amp; J.F.White 2002--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Purpurbraune Mutterkornpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039;), vereinfacht auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutterkornpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein zur Gattung der [[Mutterkornpilze]] (&amp;#039;&amp;#039;Claviceps&amp;#039;&amp;#039;) gehörender [[Schlauchpilze|Schlauchpilz]], der auf [[Roggen]] und anderen [[Süßgräser]]n wächst und [[Parasitismus|parasitiert]]. Eine [[Infektion]] der [[Ähre]]n der Gräser ist durch die vom Mutterkornpilz gebildeten purpurfarbenen bis schwarzen [[Sklerotium|Sklerotien]], den [[Mutterkorn|Mutterkörnern]], zu erkennen. Die [[Mutterkorn#Namensgebung|Bezeichnung Mutterkorn]] wurde in Zusammenhang gebracht mit der, beispielsweise wehenauslösenden, Wirkung des Pilzes auf die Gebärmutter. Im 17. Jahrhundert wurde die Droge in die Praxis von Heilern oder [[Bader]]n eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mutterkorn 090719.jpg|mini|links|Roggenähre mit Sklerotium („Mutterkorn“) des Mutterkornpilzes]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039; ist insbesondere in Regionen mit gemäßigtem Klima anzutreffen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vertretern seiner Gattung zeigt &amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039; nur eine relativ geringe Wirtsspezifität. Neben dem Roggen, der bevorzugten [[Wirt (Biologie)|Wirtspflanze]], parasitiert der Mutterkornpilz auch auf anderen [[Getreide]]arten, einschließlich [[Triticale]], [[Weizen]], [[Hafer]] und [[Gerste]], sowie auf [[Wildgräser]]n wie der [[Kriech-Quecke|Quecke]], [[Lolch]] oder [[Acker-Fuchsschwanzgras]]. Diese geringe Selektivität ermöglicht dem Pilz das Überleben auf Wildgräsern am [[Feldrain]] nach der Getreideernte und eine Neuausbreitung nach der nächsten Aussaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tulesne 1853b.jpg|mini|links|Abbildungen aus: [[Edmond Tulasne|L. R. Tulasne]]: &amp;#039;&amp;#039;Mémoire sur l’ergot des glumacés.&amp;#039;&amp;#039; 1853]]&lt;br /&gt;
Erst im Jahre 1853 beschrieb der französische Mykologe [[Louis René Tulasne]] den kompletten Zyklus des Pilzes &amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edmond Tulasne|L. R. Tulasne]]: &amp;#039;&amp;#039;Mémoire sur l’ergot des glumacés.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales des sciences naturelles (Partie Botanique).&amp;#039;&amp;#039; 20, 1853, S. 5–56 [https://www.biodiversitylibrary.org/item/129788#page/9/mode/1up (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Purpurbraune Mutterkornpilz ist zur [[Geschlechtliche Fortpflanzung|geschlechtlichen]] (sexuellen) und zur [[Ungeschlechtliche Vermehrung|ungeschlechtlichen (asexuellen) Vermehrung]] befähigt. Wie bei allen Schlauchpilzen überwiegt die [[haploid]]e Phase. Eine [[diploid]]e Phase spielt nur für kurze Zeit bei der geschlechtlichen Vermehrung eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Primärinfektion (geschlechtlich) ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Ausreifung fallen die Sklerotien gemeinsam mit den Getreidekörnern zur Erde und überwintern. Im folgenden Frühjahr entwickeln sich aus dem Sklerotium unter Verschmelzung kompatibler [[Hyphe]]n mehrere gestielte köpfchenartige [[Fruchtkörper]] mit zahlreichen [[Perithecien]]. Jedes Perithecium bildet im Inneren zahlreiche schlauchförmige [[Ascus|Asci]], die unter [[Meiose|meiotischen Teilungen]] jeweils acht haploide [[Ascosporen]] produzieren. Zum Zeitpunkt der Gräser- und Getreideblüte werden die Ascosporen freigesetzt und mit dem Wind verbreitet und dringen als Keimhyphen über die Narben unbefruchteter Blüten in die [[Fruchtknoten]] ein. Diese Art der Infektion wird auch als Primärinfektion bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärinfektion (ungeschlechtlich) ===&lt;br /&gt;
Während des Sphacelia-Stadiums, vor der Bildung des Sklerotiums, entwickeln sich aus dem Myzel des Purpurbraunen Mutterkornpilzes, durch Abschnürung an Hyphen, die [[Konidiospore]]n. Diese Konidiosporen werden durch das Reiben zwischen den Ähren, über den Regen, über den Wind oder über Insekten verbreitet. Letztere werden von einer süßen Flüssigkeit angelockt, welche [[Honigtau]] ähnelt, die vom Purpurbraunen Mutterkornpilz durch Zersetzung des Getreidesamens gebildet wird. Die Konidiosporen gelangen ähnlich den Ascosporen in den Fruchtkörper der blühenden Gräser. Die Bedeutung der Insekten bei der Sekundärinfektion nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Butler MD, Alderman SC et al., 2001: &amp;#039;&amp;#039;Association of insects and ergot (Claviceps purpurea) in Kentucky bluegrass seed production fields.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Mielke, 1993: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Bekämpfung des Mutterkorns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenbl. Deut. Pflanzenschutzd/Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 45, 5/6, S. 97–102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung des Sklerotiums ===&lt;br /&gt;
Nach einer Infektion der Fruchtkörper blühender Gräser bildet sich aus den Sporen ein Pilzmyzel. Dieses durchwuchert im Sphacelia-Stadium den Fruchtknoten unter Bildung einer weichen weißen Masse. Später tritt daraus unter Zersetzung der Frucht der Honigtau aus. Das Myzel reift schließlich zu einem hornartigen, dunkelpurpurnen bis schwarzen Sklerotium, der Dauerform des Mutterkornpilzes, heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultivierung ==&lt;br /&gt;
Der Mutterkornpilz kann durch Infektion von Getreidefeldern (parasitische Kultur) oder &amp;#039;&amp;#039;in vitro&amp;#039;&amp;#039; kultiviert werden (saprophytische Kultur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freilandkultur ===&lt;br /&gt;
Die parasitische Kultur erfolgt durch Beimpfung von Roggen- oder Triticalepflanzen mit einer aus einer In-vitro-Kultur gewonnenen Konidiensuspension mit Hilfe von Impfmaschinen, kurz nachdem die Ähren aus den umgebenden Hüllblättern hervortreten. Nach der Ernte des Getreides können die durch den Purpurbraunen Mutterkornpilz infizierten Körner maschinell ausgelesen werden. Die Methode der parasitischen Kultur besitzt auf Grund von gesundheitlichen Risiken heute kaum noch eine Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Éva Németh |Hrsg=Vladimir Křen, Ladislav Cvak |Titel=Ergot. The Genus Claviceps |Datum=1999 |Verlag=Harwood Academic |Ort=Amsterdam |Sprache=en |ISBN=90-5702-375-X |Seiten=303–320 |Kapitel=Parasitic Production of Ergot Alkaloids|Reihe=Medicinal and aromatic plants – industrial profiles|BandReihe= 6|Online=[http://www.crcnetbase.com/isbn/9789057023750 crcnetbase.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;In-vitro&amp;#039;&amp;#039;-Kultur ===&lt;br /&gt;
Zur Gewinnung der vom Purpurbraunen Mutterkornpilz produzierten Mutterkornalkaloide werden heute vorrangig saprophytische In-vitro-Kulturverfahren unter Verwendung selektierter &amp;#039;&amp;#039;Claviceps-purpurea&amp;#039;&amp;#039;-Stämme, die unter diesen Bedingungen zur Alkaloidproduktion befähigt sind, benutzt. Die besten Ausbeuten werden mit Hilfe der [[Submersfermentation]] unter Verwendung verschiedener Wachstums- und Produktionsmedien erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Malinka Zdeněk |Hrsg=Vladimir Křen, Ladislav Cvak |Titel=Ergot. The Genus Claviceps |Datum=1999 |Verlag=Harwood Academic |Ort=Amsterdam |Sprache=en |ISBN=90-5702-375-X |Seiten=321–372 |Kapitel=Saphrophytic Cultivation of Claviceps |Reihe=Medicinal and aromatic plants – industrial profiles|BandReihe= 6|Online=[http://www.crcnetbase.com/isbn/9789057023750 crcnetbase.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Labormaßstab kann der Mutterkornpilz auch auf [[Agar]]medien kultiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stroma Claviceps purpurea.JPG|Sklerotium von &amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039; mit Fruchtkörpern&lt;br /&gt;
Modell von Claviceps purpurea (Mutterkornpilz) -Osterloh Nr. 42- -Brendel 10 g, 2- (2).jpg|Modell eines Mutterkornpilzes, [[Botanisches Museum Greifswald]] &lt;br /&gt;
Sphacelia segetum.JPG|Honigtau auf Roggen&lt;br /&gt;
Sphacelia Segetum.JPG|Laborkultur von &amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Mielke: &amp;#039;&amp;#039;Studien über den Pilz Claviceps purpurea (Fries) Tulasne unter Berücksichtigung der Anfälligkeit verschiedener Roggensorten und der Bekämpfungsmöglichkeiten des Erregers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft Berlin-Dahlem.&amp;#039;&amp;#039; Band 375, 2000.&lt;br /&gt;
* Daniel Carlo Pangerl: &amp;#039;&amp;#039;Antoniusfeuer. Die rätselhafte Plage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizin im Mittelalter. Zwischen Erfahrungswissen, Magie und Religion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Spektrum der Wissenschaften. Spezial: Archäologie Geschichte Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.19), 2019, S. 50–53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Claviceps purpurea|&amp;#039;&amp;#039;Claviceps purpurea&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.agrarservice.de/getreidekrank/mutterkorn.htm Agrarservice]&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/claviceps_purpurea.html Zur Giftigkeit des Mutterkorns]&lt;br /&gt;
* [http://www.kws-getreide.de/1307.html Maßnahmen zur Minimierung des Mutterkornbefalls]&lt;br /&gt;
* [http://www.kws-getreide.de/pp_film.html Mutterkorn reduzieren (Film)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hypocreomycetidae (Unterklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelmikrobiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getreide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilz mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eandré</name></author>
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