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	<title>Puppenstube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:19:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Puppenstube&amp;diff=523734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Smirre80 am 16. April 2026 um 15:07 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Puppenhaus|Siehe auch: [[Puppenhaus (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stromersches Puppenhaus.jpg|mini|Stromersches Puppenhaus, 1639, [[Germanisches Nationalmuseum]] in Nürnberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Objektkatalog Germanisches Nationalmuseum&amp;quot;&amp;gt;[[Germanisches Nationalmuseum]]: [http://objektkatalog.gnm.de/objekt/HG4063 Online Objektkatalog &amp;#039;&amp;#039;Stromersches Puppenhaus&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DollhouseLivingRoom.jpg|miniatur|Wohnstube eines Puppenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Züricher Spielzeugmuseum 1000765.jpg|miniatur|Puppenhaus im [[Zürcher Spielzeugmuseum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Puppenstube.JPG|miniatur|Puppenstube im Selbstbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Puppenstube Baptistenkapelle.JPG|miniatur|Puppenstuben-Kirche ([[Baptisten]]kapelle)]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puppenstube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puppenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Nachbildung einer [[Wohnung]] oder eines [[Haus]]es im Kleinformat, welches für Miniatur[[puppe]]n möbliert und eingerichtet ist. Puppenstuben und ihr [[Möbel|Mobiliar]] werden traditionell aus [[Holz]] hergestellt, heute jedoch häufig auch aus [[Kunststoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Puppenstube geht bis in das 16. Jahrhundert zurück. Das älteste bekannte Puppenhaus wurde 1558 für Herzog [[Albrecht V. (Bayern)|Albrecht V. von Bayern]] gebaut – allerdings nicht als Spielzeug, sondern als kleines Kunstwerk und Schaustück. Im 17. und 18. Jahrhundert griffen reiche [[Patrizier]]familien in [[Nürnberg]] und [[Augsburg]] diese Idee auf und ließen sich ihre Häuser im Kleinformat nachbauen, um ihren Reichtum zu zeigen. Besonders in den [[Niederlande]]n war es Mode diese „Puppenhäuser“ nicht in Modell-Häusern einzubetten, sondern als [[Barockschrank]] zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt; Müller-Krumbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus&amp;#039;&amp;#039;, S. 9. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste „moderne“ Puppenhaus, das mit erzieherischer Intention gefertigt wurde, schuf 1631 Anna Köferlin in Nürnberg, die dazu auch ein [[Flugblatt]] herstellen ließ. Mädchen sollten spielerisch auf ihre spätere Aufgabe als [[Hausfrau und Mutter|Hausfrau]] und Mutter vorbereitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt; Müller-Krumbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus&amp;#039;&amp;#039;, S. 9. &amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im [[Biedermeier]] fand das [[Spielzeug]] aber weitere Verbreitung. Vorbild waren die Wohnungen gehobener Bürgerfamilien, die möglichst originalgetreu nachgebildet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch einzelne Räume als Puppenstube, vor allem als Salons und [[Puppenküche]]n, die mit allen nötigen Küchengeräten ausgestattet waren. Zu dieser Zeit kam auch der [[Kaufladen]] auf, mit dem Geschwister und Kinder zusammen spielen konnten. Mittlerweile wurden Puppenstuben industriell hergestellt, in ärmeren Familien entstanden sie jedoch in einfacher Form in Handarbeit. Dabei war es früher in Deutschland üblich, die Puppenstube zur [[Bescherung]] an [[Heiliger Abend|Heiligabend]] aufzubauen und sie nach [[Weihnachten]] zum [[Dreikönigstag]] wieder einzupacken und auf dem Dachboden zu verstauen, sodass lediglich kurze Zeit damit gespielt werden und die Puppenstube somit geschont werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Exemplare von Puppenstuben werden heute in [[Spielzeugmuseum|Spielzeugmuseen]] ausgestellt und sind auch begehrte Sammelobjekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausragende „Puppenstuben“ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Nach Entstehungszeit geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stromersches Puppenhaus ===&lt;br /&gt;
Das Stromersche Puppenhaus ist eines von vier Nürnberger Puppenhäusern, die in der Spielzeugsammlung des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Heidi A. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Idealhaushalt im Miniaturformat. Die Nürnberger Puppenhäuser des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischgen Nationalmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Nürnberg 2006, ISBN 978-3-936688-13-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu sehen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germanisches Nationalmuseum&amp;quot;&amp;gt;Germanisches Nationalmuseum: [https://www.gnm.de/ausstellungen/dauerausstellung/spielzeug/ &amp;#039;&amp;#039;Spielzeugsammlung&amp;#039;&amp;#039; im Germanischen Nationalmuseum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nach seinem Besitzer benannte Puppenhaus wurde seit seinem Entstehen im Jahr 1639 kaum umgestaltet, sodass bei den über 1000 Gegenständen des Puppenhauses ein ungewöhnlich hoher Anteil an originalen Möbelstücken erhalten werden konnte. Zu seinen 15 Räumen zählen ein [[Stall]], eine Kammer für den Knecht, eine für die Magd, ein [[Kontor]], eine [[Speisekammer]], ein Wein- und [[Bierkeller]], eine [[Kinderzimmer|Kinderstube]], ein als Badstube und Waschküche zu nutzender Raum, eine Wohnstube mit Bett, eine [[Schlafkammer]], eine repräsentative Audienzstube, eine Küche mit offenem Herd und [[Rauchfang]] sowie die entsprechenden Vorsäle.&lt;br /&gt;
Das Stromersche Puppenhaus ist eine Leihgabe der Tucher’schen Kulturstiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppenstadt &amp;#039;&amp;#039;Mon Plaisir&amp;#039;&amp;#039; in Arnstadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnstadt, Puppenstadt Mon plaisir.jpg|alternativtext=Szene aus der barocken Puppenstadt Mon Plaisir, Damen beim Tee|mini|Szene aus der barocken Puppenstadt &amp;#039;&amp;#039;Mon Plaisir&amp;#039;&amp;#039;, Damen beim Tee]]&lt;br /&gt;
Weltweit vermutlich einzigartig ist eine komplette Puppenstadt namens &amp;#039;&amp;#039;[[Mon plaisir (Puppenstadt)|Mon plaisir]]&amp;#039;&amp;#039;. Hergestellt wurde sie für Fürstin [[Auguste Dorothea von Braunschweig-Wolfenbüttel (1666–1751)|Auguste Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt]] (1666–1751) in [[Arnstadt]] (Thüringen), Gemahlin von [[Anton Günther II. (Schwarzburg)|Anton Günther&amp;amp;nbsp;II. von Schwarzburg]]-Arnstadt (1653–1716). Die ersten Szenen entstanden etwa um 1700. Diese Stadt, bestehend aus zahlreichen Puppenstuben, war nie als Spielzeug gedacht, sondern als Kunstwerk. Angestrebt wurde dabei die Nachbildung der damaligen Realität mit [[Adel]], [[Bürgertum]] und [[Bauernstand|Bauern]]. Die fürstliche [[Residenzstadt|Residenz]] wird in zahlreichen Räumen dargestellt, wobei in jedem Raum mit Puppen kleine Szenen nachgestellt wurden, als Abbild des höfischen Lebens: die Fürstin mit [[Zofe]]n bei der [[Morgentoilette]], die Fürstin in der Kinderstube, der [[Barbier]] beim Fürsten, eine Abendgesellschaft bei Hofe, die [[Kammermusik]], die Hofküche etc. Die Stadt enthält auch ein [[Kloster]] in [[Miniaturmodell|Miniatur]]. Sie stellt außerdem Handwerker und einen Markt dar. Bevölkert wird die Puppenstadt von über 400 Puppen, die vom [[Hofstaat]] der Fürstin in Handarbeit angefertigt wurden. Seit 1932 befindet sich die gesamte Anlage im Besitz der Arnstädter Museumsstiftung und ist im [[Neues Palais (Arnstadt)|Schloßmuseum Arnstadt im Neuen Palais]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gontardsches Puppenhaus ===&lt;br /&gt;
Das heute zum Bestand des Historischen Museums Frankfurt gehörige [[Gontardsches Puppenhaus|Puppenhaus der Familie Gontard]] wurde erstmals 1748 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppenhaus der Familie Gienanth ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Puppenhaus Gienanth}}&lt;br /&gt;
Das entstand 1883 bis 1885 in mehreren Abschnitten, die jährlich als [[Weihnachtsgeschenk]] hinzugefügt wurden, für die Töchter der Familie von Elise Gienanth (1853–1920) und dem Industriellen [[Eugen von Gienanth]].&amp;lt;ref&amp;gt; Müller-Krumbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus&amp;#039;&amp;#039;, S. 7, 11. &amp;lt;/ref&amp;gt; Es stellt in seiner handwerklichen Ausstattung einen Höhepunkt der Entwicklung dar und repräsentiert einen großbürgerlichen Haushalt der [[Gründerzeit]].&amp;lt;ref&amp;gt; Müller-Krumbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus&amp;#039;&amp;#039;, S. 8. &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Queen Mary’s Dolls’ House ===&lt;br /&gt;
Das größte Puppenhaus der Welt, [[Queen Mary’s Dolls’ House]], ist im [[Schloss Windsor]] zu besichtigen. Es wurde zwischen 1921 und 1924 von 1500 Handwerkern für die damalige Königin [[Mary von Teck|Mary]] angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puppenhaus Kunze ===&lt;br /&gt;
Am größten Puppenhaus in Deutschland baut seit 1993 der [[Dresden|Dresdner]] Restaurator Andreas Kunze. Es hat 60 Zimmer die im Maßstab 1:12 sehr detailreich im Stil der [[Gründerzeit]] eingerichtet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Doreen Hübler: &amp;#039;&amp;#039;Herrn Kunzes Welt ist eine Puppenstube.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Büchner: &amp;#039;&amp;#039;Puppenhäuser und Puppenstuben&amp;#039;&amp;#039;. In: Alte Spielsachen. Begleitbuch. Schlossmuseum Aulendorf, Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart. Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart 1997, ISBN 3-929055-45-7, S. 37–68.&lt;br /&gt;
* Marianne Cieslik, Swantje Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Puppenstuben und Puppenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Cieslik, Jülich 2003, ISBN 3-921844-70-3.&lt;br /&gt;
* Matthias Gretzschel, Elke Dröscher: &amp;#039;&amp;#039;Was ist das? Was Alltagsdinge aus Puppenstuben verraten&amp;#039;&amp;#039;. Junius, Hamburg 2018, ISBN 978-3-88506-816-7.&lt;br /&gt;
* Valerie C. Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Puppenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Laterna Magica, München 1989, ISBN 3-87467-390-1.&lt;br /&gt;
* Constance Eileen King: The collector’s history of doll’s houses, doll’s house dolls  and miniatures, St. Martin’s Press New York 1983. ISBN 0-312-15028-8.&lt;br /&gt;
* Ulrike Knoll: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kindertraum zum Sammlerobjekt. Puppenstuben, Puppenhäuser &amp;amp; weitere Erzeugnisse der Spielwarenfabrik Moritz Gottschalk Marienberg aus der Sammlung Knoll&amp;#039;&amp;#039;. radicula-verlag, 2016, ISBN 978-3-00-054406-4.&lt;br /&gt;
* Swantje Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Christian Hacker – Holzspielwarenfabrik in Nürnberg 1835-1927&amp;#039;&amp;#039;, München 2009, ISBN 978-3-9811524-2-5.&lt;br /&gt;
* Angela Markhoff: &amp;#039;&amp;#039;Faszinierende Puppenstuben. Grosse Welt im Kleinen. Die Sammlung der Prinzessin [[Monika von Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Weingarten, Weingarten 1995, ISBN 3-8170-1020-6.&lt;br /&gt;
* Heidi A. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Idealhaushalt im Miniaturformat. Die Nürnberger Puppenhäuser  des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen  Nationalmuseum&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Verlag des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2006, ISBN 3-936688-13-3.&lt;br /&gt;
* [[Renate Müller-Krumbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine heile Welt. Eine Kulturgeschichte der Puppenstube&amp;#039;&amp;#039;. Edition Leipzig, Leipzig 1992, ISBN 3-361-00331-8.&lt;br /&gt;
* Renate Müller-Krumbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus der Familie von Gienanth&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2016. ISBN 978-3-88462-368-8.&lt;br /&gt;
* Susan Stewart: &amp;#039;&amp;#039;On Longing: Narratives of the Miniature, the Gigantic, the Souvenir, the Collection&amp;#039;&amp;#039;. Duke University Press Books, 1993.&lt;br /&gt;
* [[Leonie von Wilckens]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus. Vom Spiegelbild des bürgerlichen Hausstandes zum Spielzeug für Kinder&amp;#039;&amp;#039;.  Callwey Verlag München 1978. ISBN 3-7667-0438-9.&lt;br /&gt;
* Mary Stewart-Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Das schönste Puppenhaus der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Laterna Magica, München 1989, ISBN 3-87467-397-9.&lt;br /&gt;
* Alice Wagner, Botho G. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Puppenstuben, Puppenhäuser. Küchen, Kaufläden und Zubehör aus drei Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-09375-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dollhouses|Puppenhäuser}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Puppenhaus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.puppenhausmuseum.de Virtuelles Puppenhausmuseum der 1950er Jahre]&lt;br /&gt;
* [http://www.puppenhausmuseum.ch Puppenhausmuseum in Basel]&lt;br /&gt;
* [http://www.puppenhausmuseum.com/brows-ns/frameset.html Puppenhausmuseum.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.arnstadt.de/content/kulttour/monplaisir.html Informationen zu &amp;#039;&amp;#039;Mon plaisir&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4128000-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Puppenzubehör]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modellbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Smirre80</name></author>
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