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	<title>Punktuelle Musik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Punktuelle_Musik&amp;diff=1786968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Ludwig Finscher; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-09T19:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Ludwig Finscher; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Punktuelle Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kompositionsweise, die von zahlreichen Komponisten insbesondere in Europa etwa zwischen 1949 und 1955 angewandt wurde. Sie ist eine spezielle Ausprägung der [[Serielle Musik|seriellen Musik]]. Der Begriff wurde u.&amp;amp;nbsp;a. retrospektiv auf die Musik von [[Anton Webern]] angewandt. Er wurde aber ursprünglich von [[Karlheinz Stockhausen]] und [[Herbert Eimert]] geschaffen, um Werke wie [[Olivier Messiaen]]s „Mode de valeurs et d’intensités“ (1949) zu beschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Blumröder, S. 99, Fußnote 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wird er meistens mit seriellen Werken wie den &amp;#039;&amp;#039;Structures&amp;#039;&amp;#039; von [[Pierre Boulez]], Buch&amp;amp;nbsp;1 (1952), der &amp;#039;&amp;#039;Sonate für zwei Klaviere&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nummer&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; für dreizehn Instrumente von [[Karel Goeyvaerts]], und [[Luigi Nono]]s &amp;#039;&amp;#039;Polifonica–Monodia–Ritmica&amp;#039;&amp;#039; verbunden, wie auch mit einigen frühen Kompositionen von Stockhausen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Kreuzspiel&amp;#039;&amp;#039;). Herman Sabbe argumentiert aber, dass „Stockhausen nie eigentlich punktuell“ komponiert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Sabbe: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Zeit verging&amp;#039;&amp;#039;, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bis dato wenig gespielte Schweizer Komponist [[Hermann Meier (Komponist)|Hermann Meier]] arbeitete zur selben Zeit ebenfalls mit punktuellen Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Konzept zur Punktuellen Musik wurde zuerst von Pierre Boulez 1954 als Text veröffentlicht (&amp;#039;&amp;#039;Recherches maintenant&amp;#039;&amp;#039;, 1954), der betreffende Stockhausen-Artikel &amp;#039;&amp;#039;Zur Situation des Handwerks&amp;#039;&amp;#039; von 1952 blieb bis 1963 unveröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stockhausen: &amp;#039;&amp;#039;Texte 1&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Boulez schrieb später:&lt;br /&gt;
„Dennoch, einem Übermaß an Arithmetik zum Trotz hatten wir eine gewisse ‚Punktualität‘ des Klanges erreicht, worunter ich buchstäblich den Schnittpunkt verschiedener funktionaler Möglichkeiten in einem Punkt verstehe. Was hat dieser ‚punktuelle‘ Stil gebracht? Die gerechtfertigte Ablehnung des [[Thema (Musik)|Thematizismus]].“&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Boulez: &amp;#039;&amp;#039;Stocktakings&amp;#039;&amp;#039;, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung beschreibt eine Musik, „deren Strukturen sich vorwiegend von Ton zu Ton vollziehen, ohne dass herkömmliche vertikale (Klänge) oder horizontale (melodische) &amp;#039;Gestalten&amp;#039; wahrnehmbar werden sollten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Essl: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte des Seriellen bei Stockhausen&amp;#039;&amp;#039;. In: Lothar Knessel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wien Modern ’89&amp;#039;&amp;#039;. Wien Modern, Wien 1989, S. 90–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Idee von Musik als „Raum“ oder „Gas“ statt als Körper im Raum sollte verwirklicht werden. Die Tonpunkte sollten (in diesem oder jenem Konzept) im Raum sein oder sogar den Raum selbst markieren (den Raum dazwischen) – etwa vergleichbar mit verschieden großen und farbigen Perlen (siehe [[Hermann Hesse]]s Einfluss auf Karlheinz Stockhausen) unterschiedlicher Materialien, die in einer Drahtskulptur nach ganz bestimmten Gesetzen (die sich auf jene Qualitäten-Kombinationen beziehen) alle im &amp;#039;&amp;#039;gleichen räumlichen Abstand&amp;#039;&amp;#039; zueinander angeordnet sind (denn es soll ja keine Gewichtung mehr zwischen Laut und Leise, Hoch und Tief usw. mehr bestehen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blumroeder&amp;quot;&amp;gt;aus: Christoph von Blumröder: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlegung der Musik Stockhausens&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der einzelne Ton als ‚Punkt‘ (also der ideelle Punkt, der sein Pendant im ideellen, unendlich kleinen ‚Nu‘ oder ‚Augenblick‘ hat) sollte darstellbar werden. Dabei wurde vor allem auch die Dauer eines Tons nur noch eine Qualität wie andere auch determiniert (Lautstärke, Farbe, Höhe usw.). Die Tondauer sollte nicht mehr in einem metrisch-proportionalen Verhältnissystem (Hebungs-Senkungs-System) aufgefasst werden, sondern ‚entzeitlicht‘ und ‚enträumlicht‘. Der „Punkt“ trat an die Stelle des ‚Motivs‘ oder der ‚Gestalt‘ und war nun selbst das eigentliche Objekt. Seine ‚Gestalt‘ war nicht mehr in sukzessiven Tonbeziehungen gegeben, sondern setzte sich aus der Beziehung gleichzeitiger und unverwechselbarer Parameterqualitäten in einem einzelnen Ton, in einem einzigen Moment zusammen. Es ist vergleichbar mit dem Gehen durch eine Galerie: Man tritt vor dieses Bild, dann vor jenes … Karlheinz Stockhausen fordert hierzu eine ‚aufmerksame Passivität‘ – Nur so könne sich die (tatsächlich sehr strenge serielle) Ordnung des Ganzen Satzes von ‚Punkte‘ (1952/53) erschließen. Und dies (wohl) auch ohnehin nur sublim, also ohne ‚rationales Aha-Erlebnis‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blumroeder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist vor allem die Forderung nach der Eliminierung vertikaler (simultaner) Tonbeziehungen hier strittig, da der Einzelton recht unsystematisch mit unterschiedlichen spektralen „Farben“ versehen ist, die ja aus akustischer Sicht „Akkorde“ also Simultanbeziehungen von (Sinus-)Tönen sind. Im [[Englische Sprache|Englischen]] und [[Französische Sprache|Französischen]] kam es zu Verständnisproblemen, da der Begriff auch als &amp;#039;&amp;#039;pointillisme&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;musique pointilliste&amp;#039;&amp;#039; übersetzt wurde, der Malstil des [[Pointillismus]] aber nichts mit der Punktuellen Musik zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden, Techniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde so vorgegangen, dass man jeder einzelnen Note einer Komposition [[Diskrete Teilmenge|diskrete Werte]] aus Skalen der vier [[Parameter (Musik)|Parameter]] Tonhöhe, Dauer, Lautstärke und Anschlagsdynamik zuordnete. Punktuelle Dynamik bedeutet zum Beispiel,&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=dass alle dynamischen Werte fest sind; ein Punkt wird direkt mit einem anderen auf der gewählten Skala verbunden, ohne vermittelnden Übergang. Liniendynamik dagegen involviert die Übergänge von einer Amplitude zu einer anderen; crescendo, decrescendo und deren Kombinationen. Diese zweite Kategorie kann als dynamisches [[Glissando]] definiert werden, vergleichbar zu Glissandi der Tonhöhe und von Tempi ([[Agogik (Musik)|Accellerando, Ritardando]]).&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Boulez: &amp;#039;&amp;#039;Music Today&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der fast analytische Fokus auf Einzelereignisse und der Übergang zwischen ihnen bringt einen Stillstand in diese Musik, die weit entfernt von der gestischen Qualität anderer Stücke ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Grant, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Hans Heinrich Eggebrecht]] ist mit dem Begriff „zunächst primär der &amp;#039;&amp;#039;Höreindruck der Isolierung der Töne&amp;#039;&amp;#039; zu Punkten“ verbunden; technisch benennt er „den Ton der Musik als Ton – ‚Punkt‘, nämlich als &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkt von Elementreihen&amp;#039;&amp;#039; der [[Serielle Musik|seriell]] organisierten Musik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Eggebrecht: &amp;#039;&amp;#039;Punktuelle Musik&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt I und V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Christoph von Blumröder]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans Heinrich Eggebrecht&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grundlegung der Musik Karlheinz Stockhausens&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Archiv für Musikwissenschaft]]&lt;br /&gt;
   |Band=Beiheft 32&lt;br /&gt;
   |Verlag=Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pierre Boulez&lt;br /&gt;
   |Titel=Boulez on Music Today&lt;br /&gt;
   |Verlag=Harvard University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Cambridge MA&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Susan Bradshaw, Richard Rodney Bennett}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pierre Boulez&lt;br /&gt;
   |Titel=Stocktakings from an Apprenticeship&lt;br /&gt;
   |Verlag=Clarendon Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-19-311210-8&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Stephen Walsh}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Heinrich Eggebrecht&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans Heinrich Eggebrecht&lt;br /&gt;
   |Titel=Punktuelle Musik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zur Terminologie der Musik des 20. Jahrhunderts. Bericht uber das 2. Colloquium der Walcker-Stiftung 9.–10. März 1972 in Freiburg/Breisgau; Veröffentlichungen der Walcker-Stiftung für orgelwissenschaftliche Forschung&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Musikwissenschaftliche Verlags-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |Seiten=162–187}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karlheinz Essl junior|Karlheinz Essl]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Lothar Knessel&lt;br /&gt;
   |Titel=Aspekte des Seriellen bei Stockhausen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wien Modern ’89&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wien Modern&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |Seiten=90–97&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.essl.at/bibliogr/stockhausen.html essl.at]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Frisius&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Ludwig Finscher]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Serielle Musik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]: allgemeine Enzyklopädie der Musik&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Nummer=8 (Quer–Swi)&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bärenreiter; Metzler&lt;br /&gt;
   |Ort=Kassel / New York (Bärenreiter); Stuttgart (Metzler)&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Kommentar= ISBN 978-3-7618-1109-2 (Bärenreiter) ISBN 978-3-476-41008-5 (Metzler)&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.frisius.de/rudolf/texte/tx317.htm frisius.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=M. J. Grant&lt;br /&gt;
   |Titel=Serial Music, Serial Aesthetics: Compositional Theory in Post-war Europe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Cambridge UK / New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Hicks&lt;br /&gt;
   |Titel=Exorcism and Epiphany: Luciano Berio’s &amp;#039;&amp;#039;Nones&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Perspectives of New Music&lt;br /&gt;
   |Band=27&lt;br /&gt;
   |Nummer=2 (Summer)&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |Seiten=252–268}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Edward Lippman&lt;br /&gt;
   |Titel=A History of Western Musical Aesthetics&lt;br /&gt;
   |Verlag=University of Nebraska Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Lincoln &amp;amp; London&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dirk Moelants&lt;br /&gt;
   |Titel=Statistical Analysis of Written and Performed Music: A Study of Compositional Principles and Problems of Coordination and Expression in ‘Punctual’ Serial Music&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Journal of New Music Research&lt;br /&gt;
   |Band=29&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=2000-03&lt;br /&gt;
   |Seiten=37–60&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1076/0929-8215(200003)29:01;1-P;FT037}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herman Sabbe&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinz-Klaus Metzger, Rainer Riehn&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Einheit der Stockhausen-Zeit …: Neue Erkenntnismöglichkeiten der seriellen Entwicklung anhand des frühen Wirkens von Stockhausen und Goeyvaerts. Dargestellt aufgrund der Briefe Stockhausens an Goevaerts&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Musik-Konzepte&lt;br /&gt;
   |Band=19: Karlheinz Stockhausen: … wie die Zeit verging …&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edition Text + Kritik&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=5–96}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herman Sabbe&lt;br /&gt;
   |Titel=Goeyvaerts and the Beginnings of ‘Punctual’ Serialism and Electronic Music&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Revue Belge de Musicologie / Belgisch Tijdschrift voor Muziekwetenschap&lt;br /&gt;
   |Band=48&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=55–94}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karlheinz Stockhausen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Dieter Schnebel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Texte zur Musik 1. Aufsätze 1952–1962 zur Theorie des Komponierens&lt;br /&gt;
   |Verlag=M. DuMont Schauberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Satzweise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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