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	<title>Puncak Jaya - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Puncak_Jaya&amp;diff=127407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeyerAx am 29. November 2025 um 07:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-29T07:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Berg Puncak Jaya. Zum indonesischen Regierungsbezirk siehe [[Puncak Jaya (Regierungsbezirk)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD               = Puncakjaya.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Der Gipfel des Puncak Jaya&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 4884&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = ID&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG     = &amp;lt;br /&amp;gt;(nach veralteten Angaben: {{Höhe|5030}})&lt;br /&gt;
| LAGE               = Provinz [[Papua Tengah]], [[Indonesien]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Maokegebirge]] ([[Sudirman Range]])&lt;br /&gt;
| DOMINANZ           = 5261&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE       = 4884&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG     = [[Yulong Xueshan]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 4/4/44/S&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 137/9/30/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = ID-PT&lt;br /&gt;
| POSKARTE           = Indonesien Molukken-Papua&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG     = 13. Februar 1962 durch [[Heinrich Harrer]], [[Philip Temple]], [[Russel Kippax]] und [[Albert Huizenga]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG          = Nordwand, Weg der Erstersteiger, III–IV, schwierigste Stelle V&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN     = Höchster Berg Indonesiens und Ozeaniens&lt;br /&gt;
| BILD1              = Puncak Jaya (NASA astronaut photograph).jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Satellitenaufnahme des Puncak Jaya (Mitte 2005), links vorne die [[Grasberg-Mine|Kupfermine]] und Gletscherreste oben rechts. Der Gipfel befindet sich oben am äußersten Punkt der zentralen Rippe.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puncak Jaya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bahasa Indonesia]] [{{IPA|ˈpuntʃak ˈdʒaja}}] ‚Siegesgipfel‘), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carstensz-Pyramide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und früher &amp;#039;&amp;#039;Djalaspitze&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sukarno&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist mit 4884&amp;amp;nbsp;m Höhe der höchste [[Berg]] [[Ozeanien]]s und weltweit der höchste Berg auf einer [[Insel]]. Er liegt in der [[Indonesien|indonesischen]] Provinz [[Papua Tengah]] in [[Westneuguinea]] der Insel [[Neuguinea]]. Der Puncak Jaya gehört zur [[Sudirman Range]], die ein Teil des [[Maokegebirge]]s ist. Dieses ist [[Alpidische Orogenese|alpidischen Ursprungs]] und durch das Abtauchen der [[Pazifische Platte|Pazifischen Platte]] unter die [[Indisch-Australische Platte]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe zum Berg befindet sich die größte Goldmine der Welt, die [[Grasberg-Mine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seven Summits ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seven Summits#Definition|titel1=Definition der Seven Summits}}&lt;br /&gt;
Es besteht ein [[Diskurs]] über die Frage, ob der Puncak Jaya als Vertreter Australiens und Ozeaniens zu den [[Seven Summits]], den höchsten Bergen der sieben Kontinente, gehört oder nicht.&amp;lt;ref name = &amp;quot;point105&amp;quot; /&amp;gt; Politisch gesehen gehört der Berg zu Indonesien und damit zu Asien. Andererseits liegt die Carstensz-Pyramide auf der [[Australische Platte|Australischen Platte]] und gehört damit geologisch nicht zu Eurasien. Auch Indonesien versteht sich als ein Land, das auf beiden Kontinenten Asien und Ozeanien liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Den Namen „Carstensz-Pyramide“ erhielt der Berg nach dem niederländischen [[Seefahrer]] und [[Entdecker]] [[Jan Carstenszoon|Jan Carstensz]], der ihn im Jahre 1623 zum ersten Mal beschrieb. Die Erstbesteigung erfolgte am 13. Februar 1962 durch [[Heinrich Harrer]], [[Philip Temple]], [[Russel Kippax]] und [[Albert Huizenga]] mit Hilfe von über 100 Trägern aus dem indigenen Volk der [[Dani]] über die Nordwand und den Westgrat (der Expeditionsbericht findet sich in Harrer 1976, S. 13–79).&amp;lt;ref name=&amp;quot;point105&amp;quot;&amp;gt;Pointdexter, Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde. Die 50 höchsten Gipfel.&amp;#039;&amp;#039; Könemann, Köln 1999, ISBN 3-8290-3561-6, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Puncak Jaya ist von den „Seven Summits“ einer der technisch am schwierigsten zu besteigenden Berge, obwohl er vergleichsweise niedrig ist. Mit einem [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad]] von V ist eine Besteigung, klettertechnisch gesehen, schwieriger als beim [[Mount Everest]] oder auch beim [[Denali]] (Mount McKinley). Berücksichtigt man aber die Höhenlage und die dort herrschenden Temperaturen, sind die beiden letzteren eine weit größere bergsteigerische Herausforderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Puncak Jaya ziehen meist schon früh am Vormittag Wolken auf.&amp;lt;ref name = &amp;quot;point105&amp;quot; /&amp;gt; Sehr selten sind die Schönwettertage mit freier Sicht bis zur 120&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Arafurasee]], wie sie Jan Carstensz erlebte. Die Colijn-Expedition, bei der Dozy 1936 die Vorkommen der späteren [[Grasberg-Mine]] entdeckte, gab wegen dichten Nebels, Schneesturms und Gewitters auf. An der benachbarten Grasberg-Mine fällt ein Jahresniederschlag von 4000 bis 5000&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Anreise zum Puncak Jaya und seine Besteigung sind von mehreren Genehmigungen durch Armee, Polizei und Ministerien abhängig. Die Bestimmungen zur Erlangung dieser Genehmigungen können sich innerhalb kürzester Zeit ändern. So wurde der Berg beispielsweise im November 1995 aufgrund politischer Unruhen durch die indonesische Regierung vom öffentlichen Zugang ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abc Climbing History&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20110516172308/http://www.abc-of-mountaineering.com/articles/c_history.asp &amp;#039;&amp;#039;Carstensz Pyramid – Climbing History&amp;#039;&amp;#039;] www.abc-of-mountaineering.com (archivierte Website).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2005 wurden gar keine Expeditionen dorthin zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.carstenszpapua.com/climbing_history.html |titel= Carstensz Pyramid (Puncak Jaya) – The history of climbing |werk= CarstenszPapua.com |sprache= englisch |zugriff= 2010-10-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurden einzelne Besteigungen auf Antrag wieder genehmigt. Allerdings wurden bereits mehrfach Anreisewege auf unbestimmte Zeit gesperrt, sodass zwischenzeitlich die Anreise nur per Hubschrauber möglich war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://7summits.com/carstensz/carstensz.php |titel= Carstensz Pyramid. Summit of Oceania, 4884m |werk= 7summits.com |sprache= englisch |zugriff= 2010-10-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einigen Jahren gibt es wieder einzelne Expeditionen auf dem klassischen [[Phil Temple]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;abc Climbing History&amp;quot;/&amp;gt; Trail von Ilaka ins Maerendal, dem Basecamp unter dem Puncak Jaya, das auch von der Heinrich-Harrer-Expedition genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend sind außerdem mehrere Minengesellschaften, insbesondere die amerikanische Fremont-Mine aktiv, die fremde Besucher nicht willkommen heißen und das Betreten der Mine verbieten. Darüber hinaus gibt es Konflikte zwischen den staatlichen, muslimisch orientierten Behörden Indonesiens und den Ureinwohnern, die auf eine lange Tradition christlicher Missionierungen zurückblicken. 2006 wurde das Tragen der [[Penisfutteral|Kuteka]], des Penis-Tutuar, offiziell von den muslimischen Regierungsbehörden verboten. Gerade diese staatliche Regulierung hat dazu geführt, dass traditionell orientierte Ureinwohner sich wieder diesem Brauch zuwenden, um ihre Eigenständigkeit zumindest in den abgelegenen Bergregionen zu unterstreichen. Seitdem das Volk der Dani am Gepäcktransport für westliche Expedition mitverdienen kann, erschließt sich eine neue Möglichkeit für wagemutige Bergsteiger, die auf den Luxus der Helikopter-Anreise verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Puncak Jaya icecap 1936.jpg|Eiskappe 1936&lt;br /&gt;
Puncak Jaya icecap 1972.jpg|Eiskappe 1972&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benachbarte Gipfel ==&lt;br /&gt;
Östlich des Puncak Jaya liegt das Massiv des Puncak Jaya Wijaya (englisch &amp;#039;&amp;#039;Carstensz East&amp;#039;&amp;#039;), an dessen Westflanke sich im Jahr 2023 nur noch kleine Reste des noch vor wenigen Jahrzehnten mächtigen &amp;#039;&amp;#039;Carstensz Glacier&amp;#039;&amp;#039; befanden. Im Norden, nur knapp 3 Kilometer vom Puncak Jaya entfernt, liegt mit nahezu parallelem Kammverlauf die &amp;#039;&amp;#039;Northwall&amp;#039;&amp;#039; mit den Gipfeln [[Sumantri]] (4870&amp;amp;nbsp;m) und [[Ngga Pulu]] (4862&amp;amp;nbsp;m). Auch der &amp;#039;&amp;#039;Northwall Firn&amp;#039;&amp;#039; ist mittlerweile fast vollständig abgeschmolzen. Im Jahr 2024 waren vom &amp;#039;&amp;#039;Northwall Firn&amp;#039;&amp;#039; nurmehr drei kleine Eisfelder am Ngga Pulu verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1936, vor dem Abschmelzen der Gletscher, war der Ngga Pulu mit seiner Eiskappe höher als Puncak Jaya und Sumantri und damit der höchste Berg Neuguineas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dozy&amp;quot;&amp;gt;Beschreibung der Colijn Expedition 1936 in: [[Jean-Jacques Dozy]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom höchsten Gipfel bis in die tiefste Grube. Entdeckung und Erschliessung der Gold- und Kupfererz-Lagerstätten von Irian Jaya, Indonesien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin für Angewandte Geologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, Nr. 1, 2002, S. 67–80, {{doi|10.5169/seals-223646}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Und noch vor wenigen Jahrzehnten wurde der Ngga Pulu höher eingeschätzt als der Sumantri, womit der Sumantri als Nebengipfel des Ngga Chulu galt. Heute wird der Ngga Pulu niedriger eingeschätzt, und wegen seiner geringen [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] und [[Schartenhöhe]] in Bezug auf den Sumantri gilt  er heute als dessen [[Nebengipfel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugunfall ==&lt;br /&gt;
* Am 17. November 2006 wurde eine [[de Havilland Canada DHC-6|de Havilland Canada DHC-6-300 Twin Otter]] der indonesischen [[Trigana Air Service]] &amp;#039;&amp;#039;(PK-YPY)&amp;#039;&amp;#039; in einer Höhe von 3180 Metern gegen den Puncak Jaya geflogen, 48 Kilometer vom Ziel entfernt, dem [[Flugplatz Ilaga]]. Das Wrack wurde am nächsten Tag gefunden. Durch diesen CFIT ([[Controlled flight into terrain]]) wurden alle 12 Insassen getötet, drei Besatzungsmitglieder und 9 Passagiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=20061117-0|Typ=|Titel= DHC-6 PK-YPY|Abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Harrer: &amp;#039;&amp;#039;Ich komme aus der Steinzeit. Ewiges Eis im Dschungel der Südsee.&amp;#039;&amp;#039; Pinguin-Verlag u. a., Innsbruck u. a. 1976, ISBN 3-524-00331-1.&lt;br /&gt;
* [[Geoffrey Hope|Geoffrey S. Hope]], James A. Peterson, [[Uwe Radok]], Ian Allison (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The equatorial glaciers of New Guinea. Results of the 1971–1973 Australian Universities&amp;#039; Expeditions to Irian Jaya: survey, glaciology, meteorology, biology and palaeoenvironments.&amp;#039;&amp;#039; Balkema, Rotterdam 1976, ISBN 90-6191-012-9, [http://www.papuaweb.org/dlib/bk/hope1976/index.html Digitalisat (PDF; 17&amp;amp;nbsp;MB)].&lt;br /&gt;
* Reinhold Messner: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch ins Abenteuer. Bergerlebnisse aus fünf Kontinenten.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1972, S. 102–114.&lt;br /&gt;
* Francis Slakey: &amp;#039;&amp;#039;I Went to Indonesia, And Ran Into a Mountain of Trouble.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Washington Post]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Dezember 2003, S. B05, [http://pqasb.pqarchiver.com/washingtonpost/access/480507711.html?FMT=ABS&amp;amp;FMTS=ABS:FT&amp;amp;date=Dec+7%2C+2003&amp;amp;author=Francis+Slakey&amp;amp;pub=The+Washington+Post&amp;amp;edition=&amp;amp;startpage=B.05&amp;amp;desc=I+Went+to+Indonesia%2C+And+Ran+Into+a+Mountain+of+Trouble Englische Vorabversion des Artikels], der eine Konfrontation von Bergsteigern mit dem Militär der Freeport-Mine schildert.&lt;br /&gt;
* Philip Temple: &amp;#039;&amp;#039;Schnee über dem Regenwald. Mit Heinrich Harrer auf den Gipfeln Neuguineas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Goldmann&amp;#039;&amp;#039; 71194 &amp;#039;&amp;#039;National Geographic&amp;#039;&amp;#039;). Goldmann, München 2003, ISBN 3-442-71194-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peakbagger.com/peak.aspx?pid=11360 &amp;#039;&amp;#039;Puncak Jaya – Foto + Infos&amp;#039;&amp;#039;] (peakbagger, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.carstenszpapua.com &amp;#039;&amp;#039;Puncak Jaya – Fotos + Infos&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://7summits.com/carstensz/carstensz.php &amp;#039;&amp;#039;Carstensz Pyramid – Foto + Infos&amp;#039;&amp;#039;] (7summits, englisch)&lt;br /&gt;
* Gerhard Schmatz: [http://www.schmatz-online.com/expeditionen/neuguinea/neuguinea.html &amp;#039;&amp;#039;Besteigung der Carstensz Pyramide 1992&amp;#039;&amp;#039;] mit 7 Tagen Anmarsch von Ilaga (wie Harrer, aber bei gutem Wetter)&lt;br /&gt;
* {{GeoFinder|220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seven Summits}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103386-3|LCCN=sh/2009/9641|VIAF=315169529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg auf Neuguinea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Papua Tengah)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeyerAx</name></author>
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