<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pumafell</id>
	<title>Pumafell - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pumafell"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pumafell&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T05:52:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pumafell&amp;diff=2625656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pumafell&amp;diff=2625656&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-14T08:51:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery  class=&amp;quot;float-right&amp;quot; heights=&amp;quot;315&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Zwei Pumafelle&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Felis concolor (Puma) fur skin.jpg&lt;br /&gt;
Puma fur skin 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pumafell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der auch Berglöwe, Silberlöwe, südamerikanischer Löwe und Kuguar genannten amerikanischen [[Katzen]]art, war fast immer nur in sehr geringer Menge im Handel. Pumafelle wurden vor allem zu [[Pelzdecke]]n und [[Fellvorleger|Vorlegern]] verarbeitet. In einer Zeit größeren Anfalls wurden sie auch in geringem Umfang für Kleidungszwecke verwendet, als [[Verbrämung]] und auch versuchsweise geschoren und mit einem Leopardenmuster versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wurden mehrere Unterarten des [[Puma]] in Anhang I der [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]]s aufgenommen, die übrigen Unterarten in Anhang II.&lt;br /&gt;
Der Puma wird von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „nicht gefährdet“ geführt („Least Concern“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iucnredlist.org/search https://www.iucnredlist.org] Zuletzt abgerufen am 22. Dezember 2014. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schutzstatus:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Felidae spp.&amp;#039;&amp;#039;, geschützt gemäß dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen Anhang&amp;amp;nbsp;I; nach der EG-Verordnung 750/2013 Anhang B und besonders geschützt nach dem Bundesnaturschutzgesetz.&lt;br /&gt;
: Detaillierte Schutzdaten: Erstlistung seit dem 24. April 1977. Besonders geschützt nach dem Bundesnaturschutzgesetz seit 31. August 1980.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wisia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die Unterarten &amp;#039;&amp;#039;Puma concolor coryi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Puma concolor costaricensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Puma concolor couguar&amp;#039;&amp;#039; werden bereits seit dem 20. Juni 1976 in Anhang I WA geschützt, die Unterarten Puma &amp;#039;&amp;#039;concolor azteca&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Puma concolor mayensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Puma concolor missoulensis&amp;#039;&amp;#039; seit dem 20. Juni 1976 in Anhang II WA. Für den Gattungsnamen Puma wurde damals das Synonym &amp;#039;&amp;#039;Felis&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wisia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der [[Puma]] kam auf dem ganzen amerikanischen Kontinent vor, von [[Kanada|Mittel- und Westkanada]] bis zur Südspitze Argentiniens ([[Feuerland]]). Auf Grund der starken Verfolgung, insbesondere in Nordamerika, lebt er jetzt im Norden nur noch an der Westküste Kanadas und in den [[Rocky Mountains]], durch Schutzmaßnahmen ist er dort inzwischen wieder häufiger geworden. Auch in Mittel- und Südamerika dürfte er selten geworden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fell ==&lt;br /&gt;
Die [[Kopfrumpflänge]] des Puma beträgt 120 bis 150 Zentimeter, hinzu kommt der Schwanz mit etwa 65 Zentimeter,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot; /&amp;gt; er ist kleiner als der ebenfalls in Amerika beheimatete [[Jaguarfell|Jaguar]]. Felle männlicher Tiere sind größer als die von weiblichen. Die um den Äquator herum beheimateten Pumas sind die kleinsten Formen, während jene im äußersten Norden und Süden des Verbreitungsgebietes am größten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;R. M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9, S.&amp;amp;nbsp;818&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundfärbung reicht von grau, silbergrau, rötlich, leuchtend rot bis rostbraun und dunkelzimtbraun, die Rückenmitte ([[Grotzen (Fell)|Grotzen]]) ist dunkler, der Bauch ist heller. Die Schwanzspitze ist dunkel. Die Andenformen sind besonders düster gefärbt. In den südlichsten und nördlichsten Randgebieten des Vorkommens herrschen bräunliche Töne vor, wohingegen die kurzhaarigen Tropenformen leuchtend rote Töne aufweisen. Die Musterung ist bei den langhaarigen Arten bis zur Unkenntlichkeit verblasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot; /&amp;gt; Schwarze Pumas sind selten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tiergarten-neustrelitz.de/index.php/der-tiergarten/tierische-informationen?id=218 |wayback=20150103154152 |text=www.tiergarten-neustrelitz.de: &amp;#039;&amp;#039;Tier des Monats 2013, Puma&amp;#039;&amp;#039;}}. Abgerufen am 22. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jungtiere weisen ein Muster aus dunklen Flecken und Streifen auf gelbbraunem Grund auf, das sich zwischen dem Alter von 8 Monaten und 16 bis 17 Monaten fast ganz verliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Novak&amp;quot;&amp;gt;Milan Novak u. a., Ministry of Natural Resources: &amp;#039;&amp;#039;Wild furbearer management and conservation in North America&amp;#039;&amp;#039;. Ontario 1987, S. 658 (engl.). ISBN 0-7778-6086-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haar ist kurz, glatt, dicht und etwas grob, die Unterseite ist langhaariger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel, Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Felis concolor (Puma) fur skin (stanciled).jpg|mini|hochkant=0.7|Pumafell mit Leoparddruck]]&lt;br /&gt;
Da die Felle meist in den Ursprungsgebieten verarbeitet wurden, kamen jährlich jeweils nur wenige hundert Felle in den internationalen Handel. Ursprünglich wurde für das Erlegen des als Viehdieb gefürchteten Pumas in vielen Gegenden ein Kopfgeld bezahlt, heute ist er weitgehend geschützt. Große, intakte Felle mit Zähnen und Krallen erzielten einen guten Preis, wenn auch der Kopf noch unbeschädigt war, so dass daraus Wanddekorationen gearbeitet werden konnten. Der wesentliche Erlös für den gewerblichen Trapper lag jedoch meist in der Fangprämie, die Anfang des 20. Jahrhunderts 15 bis 20 Dollar pro Fell betrug. Die Hauptmenge waren deshalb auch Felle aus diesem Aufkommen. Für diese, meist beschädigten Felle wurden vom Händler im Jahr 1915 zwei bis sechs Dollar das Fell gezahlt, vielleicht auch ein wenig darüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harding&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handel klassifizierte Pumafelle in drei Größen, die gelegentlich etwas abweichen konnten: groß (5 Fuß = 152&amp;amp;nbsp;cm, gemessen von der Nase bis zur Schwanzspitze), mittel (4 Fuß = 122&amp;amp;nbsp;cm) und klein (6 Inch = 15&amp;amp;nbsp;cm bis 1 Fuß = 30&amp;amp;nbsp;cm unter mittel). Größen von 10 bis 11 Fuß, von denen immer wieder berichtet wurde, wurden als unrealistisch, bei Überprüfung vielleicht auf 9 Fuß (274&amp;amp;nbsp;cm) oder weniger zu korrigieren, angesehen. Die Farbe spielte bei der Bewertung kaum eine Rolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harding&amp;quot; /&amp;gt; Die schönsten Felle lieferte Patagonien, sie sind silbergrau (Silberlöwe) und haben, wie die Felle aus den nördlichen Regionen, ein besonders dichtes und volleres (rauches) Fell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felle kamen offen, nicht rund abgezogen in den Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pumafell wurde zumindest damals vom Rauchwarenhandel eigentlich nicht als richtiger Pelz angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harding&amp;quot; /&amp;gt; Ein Großteil der Felle wurde von den Jägern als Jagdtrophäe behalten oder diente anderweitig als Wand- oder Bodenschmuck. Im Jahr 1937, Wohnräume und Fahrzeuge waren noch nicht im heutigen Maß beheizt, waren Decken, vor allem Autodecken, noch ein wesentlicher Kürschnerartikel. In diesem Jahr steht in einem Fachbuch: „Pumafelle eignen sich kaum für [[Galanteriewaren|Galanterie]] und Fertigkleidung und werden fast ausschließlich zu Vorlegern und Decken verarbeitet“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Pelztier zum Pelz&amp;#039;&amp;#039;. Arthur Heber &amp;amp; Co, Berlin 1937, S. 43. &amp;lt;/ref&amp;gt; oder an anderer Stelle, 23 Jahre zuvor: „da sie höchstens als naturalisierte oder wattierte Vorleger Verwendung finden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner&amp;quot;&amp;gt;H. Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die Kürschnerkunst&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bernh. Friedr. Voigt, Leipzig 1914, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Saison 1967/68 wird als der Zeitpunkt genannt, zu dem das Pumafell für Pelzzwecke in geringem Umfang in Gebrauch kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaplan World&amp;quot;&amp;gt;[[Jacques Kaplan|David G. Kaplan]]: &amp;#039;&amp;#039;World of Furs&amp;#039;&amp;#039;. Fairchield Publications. Inc., New York 1974, S. 176 (engl.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Fellverbrauch&amp;#039;&amp;#039; für eine für einen Pumamantel ausreichende Felltafel mit 4 bis 8 Fellen angegeben (sogenanntes [[Pelzhalbfabrikat|Mantel-„Body“]]). Zugrundegelegt wurde eine Tafel mit einer Länge von 112 Zentimetern und einer durchschnittlichen Breite von 150 Zentimetern und einem zusätzlichen Ärmelteil. Das entspricht etwa einem Fellmaterial für einen leicht ausgestellten Mantel der Konfektionsgröße 46 des Jahres 2014. Die Höchst- und Mindest-Fellzahlen können sich durch die unterschiedlichen Größen der Geschlechter der Tiere, die Altersstufen sowie deren Herkunft ergeben. Je nach Pelzart wirken sich die drei Faktoren unterschiedlich stark aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Materialbedarf&amp;quot;&amp;gt;Paul Schöps u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Der Materialbedarf für Pelzbekleidung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Pelzgewerbe&amp;#039;&amp;#039; Jg. XVI / Neue Folge 1965 Nr. 1, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin u. a., S. 7–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; Name=Anmerkung2&amp;gt;Die Angabe für ein Body erfolgte nur, um die Fellsorten besser vergleichbar zu machen. Tatsächlich wurden nur für kleine (bis etwa [[Bisamfell|Bisamgröße]]) sowie für jeweils gängige Fellarten Bodys hergestellt, außerdem für [[Fellstücken]]. Folgende Maße für ein Mantelbody wurden zugrunde gelegt: Körper = Höhe 112 cm, Breite unten 160 cm, Breite oben 140 cm, Ärmel = 60 × 140 cm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, die Felle zu scheren und mit einem Leopardenmuster bedruckt zu vermarkten, hat sich nicht durchgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt Pelztiere&amp;quot;&amp;gt;[[Fritz Schmidt (Zoologe)|Fritz Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von den Pelztieren und Pelzen&amp;#039;&amp;#039;. F. C. Mayer Verlag, München 1970, S. 153–155. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen, Fakten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pumafell im Jagd- und Reitmuseum Warschau, 2011 (cut).jpg|mini|Ausgearbeitetes Pumafell, Jagdtrophäe im [[Jagd- und Reitereimuseum in Warschau]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1907&amp;#039;&amp;#039; kamen laut [[Emil Brass]] aus Nordamerika jährlich 1000 Pumafelle auf den Weltmarkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltmarkt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1911&amp;#039;&amp;#039; schreibt Brass: „Im allgemeinen ist das Fell für den Rauchwarenhandel nicht viel wert, höchsten 10 Mk. per Stück.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brass 1911&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1922&amp;#039;&amp;#039; kostete ein Pumafell im argentinischen Großhandel 10 bis 14 argentinische Papierpesos, ein [[Leopardfell]] („Tigerfell“) 75 bis 85 Pesos.&amp;lt;ref&amp;gt;Redaktion: [[:Datei:Preise südamerikanischer Pelzfelle im Januar 1922.jpg|Südamerikanischer Pelzwarenmarkt]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Rauchwarenmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 14. Januar 1922, S. 3. Primärquelle &amp;#039;&amp;#039;Fur Trades Review&amp;#039;&amp;#039;, nach einem Bericht der Firma Stiernspetz &amp;amp; Johnson, Buenos Aires. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1923-1924&amp;#039;&amp;#039; kamen laut Brass an Jaguar und Pumafellen zusammengefasst im Jahresdurchschnitt aus Nordamerika 1000 Felle, aus Südamerika ebenfalls 1000 Felle in den Handel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltmarkt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1934/1935&amp;#039;&amp;#039;, Leipziger Experten berichteten in den 1970er Jahren, dass &amp;#039;&amp;#039;1934/1935&amp;#039;&amp;#039; Pumafelle ballenweise angeboten wurden, zum Preis von 3,- Schilling das Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltmarkt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1988&amp;#039;&amp;#039; wurde der Anfall von Pumafellen mit jährlich 200 bis 300 angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brass 1911&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Brass]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Emil Brass#Aus dem Reiche der Pelze|Aus dem Reiche der Pelze]]&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1911, S. 470–472. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot;&amp;gt;Christian Franke/Johanna Kroll: &amp;#039;&amp;#039;Jury Fränkel’s Rauchwaren-Handbuch 1988/89&amp;#039;&amp;#039;. 10. überarbeitete und ergänzte Neuauflage, Rifra-Verlag Murrhardt, S. 98. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harding&amp;quot;&amp;gt;A. R. Harding: &amp;#039;&amp;#039;Fur Buyer&amp;#039;s Guide&amp;#039;&amp;#039;. A. R. Harding, Columbus, Ohio 1915, S. 342–344 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltmarkt&amp;quot;&amp;gt;Paul Schöps: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltproduktion an Fellwerk der Großkatzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hermelin&amp;#039;&amp;#039; XLI Nr. 6, Berlin und Leipzig, 1972, S. 5. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wisia&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wisia.de/FsetWisia1.de.html Wisia-online Bundesamt für Naturschutz]. Zuletzt abgerufen am 22. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pelzarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Puma fur-skins|Pumafelle}}&lt;br /&gt;
* [[Pelzarten]]&lt;br /&gt;
* [[Pelz]]&lt;br /&gt;
* [[Kürschner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>