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	<title>Pulvermühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:32:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pulverm%C3%BChle&amp;diff=301345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Deutschland */ Muldenhütten</title>
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		<updated>2025-02-15T20:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutschland: &lt;/span&gt; Muldenhütten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df tg 0006659 Mechanik ^ Mühle ^ Pulvermühle ^ Wassermühle ^ Wasserrad.jpg|mini|Funktionsschema einer Pulvermühle von 1661&amp;lt;ref&amp;gt;Kupferstich von [[Georg Andreas Böckler]] (1661). Quelle: [[Deutsche Fotothek]] (Sächsische Landesbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
In einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulvermühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch Pulverstampfe genannt) wurden nach Erfindung bzw. Verbreitung des [[Schwarzpulver]]s im ausgehenden [[Mittelalter]] bis zur Neuzeit (etwa 1918) die zur Pulverherstellung notwendigen Zutaten [[Holzkohle]], [[Schwefel]] und [[Nitrate#Salpeter|Salpeter]] gemahlen oder zerkleinert und zur [[Explosion|explosiven]] Mischung zusammengestellt.&lt;br /&gt;
Da die zur Herstellung von Holzkohle häufig benutzten [[Faulbaum|Faulbäume]] besonders in Tallagen anzufinden waren und die meisten Pulvermühlen mit Hilfe von [[Wasserkraft]] angetrieben wurden, lagen die Mühlen großteils an Fließgewässern. Wegen der Explosionsgefahren wurden die Mühlen außerhalb von Ortschaften angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pulvermühlen dienen nicht nur zur Erzeugung von Schwarzpulver. Sie werden auch in der Metallurgie ([[Pulvermetallurgie]]) eingesetzt, um Pulver für Produktionsprozesse zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dimitsana Powder Mill.jpg|mini|[[Pochwerk|Stampfwerk]] einer rekonstruierten, historischen Pulvermühle im Wasserkraftmuseum von [[Dimitsana]] in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karten Gut Bomlitz.jpg|mini|Karte der einstigen [[Wolff Walsrode|Pulverfabrik]] [[Bomlitz (Gemeinde)#Geschichte der Kernorte Bomlitz und Benefeld|Bomlitz]] mit Schutzwällen um die Produktionsstätten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gunpowder Mills, Ballincollig, Co. Cork. Western Watch House..JPG|mini|Irische Gunpowder Mill von Ballincollig, County Cork]]&lt;br /&gt;
Durch das Wasserrad wurden in den Pulvermühlen Rollwerke aus Marmor oder Metall oder [[Pochwerk|Stampfen]] aus Holz angetrieben, deren Stoßfläche eine [[Messing]]ummantelung hatte. Die jeweils zu einem Paar angeordneten Stampfen fielen abwechselnd in die Aussparungen des &amp;#039;Grubenstocks&amp;#039; und zerkleinerten dabei das Mahlgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurde der Schwefel und die Holzkohle gereinigt, zerstoßen und gemischt. Der [[Kaliumnitrat|Kalisalpeter]] wurde mit Wasser angefeuchtet, um unbeabsichtigte Entzündung zu vermeiden, und dann in den Grubenstock gegeben, dort mit den Stampfern fein zerstoßen und durchgemischt.&lt;br /&gt;
Im Abstand von jeweils einer halben Stunde mussten die Stampfen angehalten und die feuchte Masse gemengt werden. Wiederum alle drei Stunden wurde der Brei aus den einzelnen Stampflöchern des Grubenbaums genommen, zusammengemischt, neuerlich angefeuchtet und wieder in die Löcher des Grubenstocks verteilt. Dieser Vorgang wurde in einem Zeitraum von 30 bis 36 Stunden wiederholt.&lt;br /&gt;
Danach wurde das Pulver in unterschiedliche Körnungen unterteilt, indem die noch feuchte Masse durch die Löcher eines Siebes getrieben wurde. Eine feinere Körnung bewirkte eine engere Berührung der Pulverteilchen und bewirkte ein gleichmäßiges Abbrennen.&lt;br /&gt;
Durch die Wahl der Korngröße konnte das Pulver darüber hinaus auf das jeweilige [[Geschütz]] abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Oft explodierten („zersprangen“) diese Mühlen. Die Ursache konnte ein einzelner Funken sein, der beim Einschlagen eines Nagels entstand, oder elektrostatische Aufladungen, um deren Gefahrenpotential man lange nicht wusste. Die Explosionen ereigneten sich daher oft genug, ohne dass eine Ursache ausgemacht werden konnte. Im Zeitraum von 170 Jahren explodierte z.&amp;amp;nbsp;B. die Mühle in [[Wöhrd]] bei Nürnberg achtmal. Um den Schaden einer solchen Pulverexplosion einzugrenzen, wurde oft ein zwei bis drei Meter hoher Erdwall um die einzelnen Mühlen, aber auch Lager- und Verladestätten gezogen, der jeweils zu einer Seite offen war (Hufeisenform), so dass der Explosionsdruck nur das einzelne Gebäude zerstörte, jedoch nicht die benachbarten Anlagen. Reste solcher Wallanlagen, aber auch Mauerreste einer größeren Mühlenanlage finden sich zum Beispiel im Dhünntal nahe [[Altenberg (Bergisches Land)|Altenberg]] im [[Bergisches Land|Bergischen Land]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: [[Mühlen im Oberbergischen Land]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Schwarzpulver immer noch für spezielle Anwendungen (Sport, Feuerwerk, Wehrtechnik u.&amp;amp;nbsp;a.) benötigt wird, gibt es noch Schwarzpulvermühlen, die in Betrieb sind. Die einzige noch bestehende Pulvermühle in der Schweiz ist die [[Pulvermühle Aubonne]], die 1853 erbaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aubonne&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blackpowder.ch/ |wayback=20170420014505 |text=Pulverfabrik &amp;#039;&amp;#039;Poudrerie d&amp;#039;Aubonne SA&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Schwarzpulvermühlen ==&lt;br /&gt;
Standorte von abgegangenen Pulvermühlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
* [[Königliche Pulverfabrik]] bei [[Berlin]], 1717 auf der nördlichen [[Spree]]seite angelegt, in den 1830er Jahren nach [[Berlin-Spandau|Spandau]] verlegt, 1919 geschlossen.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Dresden)|Pulvermühle Dresden]], im [[Dresden]]er Stadtteil [[Löbtau]], 1576 erbaut, 1613, 1638, 1640 und 1689 explodiert, 1875 stillgelegt.&lt;br /&gt;
* [[Kraut-Mühle (Düsseldorf)|Kraut-Mühle]] in [[Düsseldorf]]-[[Bilk]], wahrscheinlich aus einer vor 1144 entstandenen Mühle umgewandelt, Pulverherstellung im 16. Jahrhundert, vor 1600 abgegangen, um 1637 als Pulver- und Sägemühle wiedererrichtet, ab etwa 1645 kombinierte Pulver-, Öl- und Walkmühle, Pulverherstellung bis in das 18. oder 19. Jahrhundert, 1867 stillgelegt.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle Elisenthal]] in [[Windeck]], Ortsteil [[Dattenfeld]], [[Rhein-Sieg-Kreis]]/[[Nordrhein-Westfalen]], gegründet 1871, 1918 stillgelegt.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Grüningen)|Pulvermühle Grüningen]] bei [[Markgröningen]] im baden-württembergischen [[Landkreis Ludwigsburg]], erbaut 1652, explodiert 1665, betrieben bis etwa 1750.&amp;lt;ref&amp;gt;Hilde Fendrich: &amp;#039;&amp;#039;„Den Pulvermacher hat es nicht erdapt“. Der große Knall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Müller, Mühlen, Wasserkraft&amp;#039;&amp;#039;. Band 5 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Durch die Stadtbrille&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung, Heimat- und Denkmalpflege Markgröningen, Markgröningen 1995, S. 128–141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühlen von Gut Schiff]] in [[Herrenstrunden]] und [[Sand (Bergisch Gladbach)|Sand]] bei [[Bergisch Gladbach]] in [[Nordrhein-Westfalen]], 1762 erste von vier Mühlen genehmigt, 1910 eingestellt.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Heinsberg)|Pulvermühle Heinsberg]], im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Heinsberg]] im [[Regierungsbezirk Köln]], genehmigt 1608, explodiert 1652, stillgelegt 1752.&lt;br /&gt;
* Pulvermühle bei [[Hanau-Lamboy|Lamboy]], heute ein Stadtteil von [[Hanau]], 1880 vom preußischen Militär eingerichtet, 1888 explodiert, 1914 stillgelegt und durch eine benachbarte Munitionsfabrik ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Sundermann: &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang war die Pulvermühle&amp;#039;&amp;#039;, in [https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/spd-org26325/anfang-pulvermuehle-11534847.html Frankfurter Rundschau vom 17. März 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Lehrberg)|Pulvermühle Lehrberg]] bei [[Lehrberg]] im [[Landkreis Ansbach]], [[Mittelfranken]], seit 1809 als &amp;#039;&amp;#039;Pulvermühle&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert, Einstellungsdatum nicht genannt.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Kitzingen)|Pulvermühle]], bei [[Kitzingen]] in [[Unterfranken]], wurde im Jahr 1524 durch die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach gegründet, später zu einem Betrieb in städtischer Hand umgewandelt.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Rüdenhausen)|Pulvermühle Rüdenhausen]], bei [[Rüdenhausen]] in [[Unterfranken]], wurde im 15. Jahrhundert als eine der ersten Schießpulvermühlen im Fränkischen Reichskreis errichtet, häufige Explosionen, Einstellung nach 1931.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle (Waischenfeld)|Pulvermühle Waischenfeld]], bei [[Waischenfeld]] in [[Oberfranken]], 1806 explodiert und eingestellt.&lt;br /&gt;
* Wöhrder Pulvermühle bei [[Nürnberg]], 1532 erbaut, 1610, 1643, 1687, 1703, 1764, 1766 und 1780 explodiert, dann eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nuernberginfos.de/muehlen-nuernberg/pulvermuehle-woehrd.html Geschichte der &amp;#039;&amp;#039;Wöhrder Pulvermühle&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website von Nürnberg-Info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Muldenhütten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arno Köhler |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70016978/df_hauptkatalog_0103725 |titel=Muldenhütten, Pulvermühle |datum=1920 |abruf=2025-02-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle Aubonne]], die einzige, die heute noch in Betrieb ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aubonne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Chur]], [[Kanton Graubünden]], gegründet 1843, in Betrieb bis 1976, heute ein Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;Gaudenz Schmid-Lys: &amp;#039;&amp;#039;Churer Mühlbäche und Pulvermühle.&amp;#039;&amp;#039;Tardis Verlag, Chur 2013, ISBN 978-3-9524106-1-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Höngg]] bei [[Zürich]], auf der Werdinsel, von 1753 bis etwa 1817.&lt;br /&gt;
* Pulvermühlen in [[Ittigen]], [[Kanton Bern]] und [[Worblaufen]], erste Erwähnung 1619, die letzte wurde 1919 geschlossen.&lt;br /&gt;
* Pulvermühlen in [[Kriens]], [[Kanton Luzern]], ab 1499 bis ins 19. Jh. gab es mehrere Pulvermühlen.&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Langnau im Emmental]], stillgelegt.&lt;br /&gt;
* [[Pulvermühle Steffisburg]] im Kanton Bern, gegründet 1586, in Betrieb bis 1862.&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Biberist]], vor 1848 dem [[Kanton Solothurn]] gehörend&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Altstetten]] bei Zürich.&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Echandens]] an der [[Venoge]], [[Kanton Waadt]].&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in [[Sitten]], [[Kanton Wallis]], vor 1848 privat.&lt;br /&gt;
* Pulvermühle in Bellonenthal, [[St. Josefen]], vor 1848 privat.&lt;br /&gt;
* [[Pulverfabrik Marstal]] bei [[Gossau SG|Gossau]]. Vor 1848 privat.&lt;br /&gt;
Nach der Verstaatlichung 1848 wurden bis 1876 alle Pulvermühlen bis auf vier stillgelegt (Worblaufen, Aubonne, Kriens und Chur).&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Campiotti: &amp;#039;&amp;#039;Vom privaten und kantonalen Pulver zum eidgenössischen Pulver&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag? Bern 1973&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist nur noch der Betrieb von Aubonne als Schwarzpulvermühle in Betrieb, das Produkt wird weltweit vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* Pulvermühle Bernstein und [[kaiserlich-königlich|k.k.]] autorisiertes Pulverwerk Innerkrems in [[Micheldorf in Oberösterreich]], gegründet vor 1610, Erzeugungsbefugnis zurückgelegt und 1981 liquidiert. Heute u. a. [[Sacellum]] &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter- oder Etzelsdorferkapelle&amp;#039;&amp;#039;, Andachtsstätte zur Erinnerung an die Arbeiterschaft des Pulverwerkes Innerkrems.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mittermayr-karl-ing.jimdosite.com/heimatforschung-ooe-~-kaltwasserheilanstalt-~-schwarzpulverwerk// Website Regional- und Heimatforscher Karl Mittermayr in Micheldorf/OÖ. (Österreich)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pulvermühle im Innenhof des Bauerngutes in der Pulvermühlstraße 1 in Linz (Ortschaft Steg-St. Magdalena). Sie wurde Ende des 18. Jhd. errichtet und brannte 1904 ab. Heute erinnert im Innenhof nur ein kleiner Teil und der Straßenname Pulvermühlstraße daran. Die Pulvermühlstraße wurde 1939 nach dieser im 18. Jhd. aufgelassenen Pulvermühle benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Xaver Rohrhofer |Titel=Straßennamen im Stadtteil St. Magdalena/Steg |Hrsg=Franz Xaver Rohrhofer |Sammelwerk=Linz mal 12. St. Magdalena, Gründberg, Steg |Band=2 |Verlag=Trauner Verlag |Ort=Linz |Datum=2009 |ISBN=978-3-85499-589-0 |Seiten=81 und 85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westeuropa ==&lt;br /&gt;
* Ballincollig Royal Gunpowder Mills, Cork, Irland&lt;br /&gt;
* Faversham explosives industry, Faversham, England&lt;br /&gt;
* Grenelle Mill – Frankreich&lt;br /&gt;
* Poudrerie nationale de Vonges, Vonges, Côte-d’Or, Frankreich&lt;br /&gt;
* Waltham Abbey Royal Gunpowder Mills, Waltham Abbey, Essex, England&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchenorts verweisen Ortsnamen, Straßen- oder Flurbezeichnungen auf ehemalige Pulvermühlen-Standorte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pulverbach&amp;#039;&amp;#039; heißt ein linker Zufluss der [[Fränkische Rezat|Fränkischen Rezat]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pulvermühle&amp;#039;&amp;#039; heißen beispielsweise Ortsteile der Gemeinde [[Ederheim]] im [[Landkreis Donau-Ries]] und des Marktes [[Schopfloch (Mittelfranken)|Schopfloch]] im [[Landkreis Ansbach]], [[Bayern]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pulvermühlenwege&amp;#039;&amp;#039; finden sich beispielsweise in [[Berlin-Spandau]] und [[Berlin-Haselhorst]], in [[Freiberg]] oder in [[Speyer]], wo der Weg an die Pulvermühlen &amp;#039;&amp;#039;am [[Woogbach (Speyerbach)|Woogbach]]&amp;#039;&amp;#039; (1602) und &amp;#039;&amp;#039;am Schießberg&amp;#039;&amp;#039; erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schennen: &amp;#039;&amp;#039;Die Pulvermühle war ein gefährlicher Arbeitsplatz&amp;#039;&amp;#039;, in [[Speyerer Morgenpost]] vom 7. Juni 2014, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Nikolaus Caspar Egen]]: &amp;#039;&amp;#039;Pulvermühlen&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den Effekt einiger in Rheinland-Westphalen bestehenden Wasserwerke&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Ministerium des Innern für Handel, Gewerbe und Bauwesen, Teil I-II. A.&amp;amp;nbsp;Petsch, Berlin 1831, S. 176–184 ([https://books.google.de/books?id=ic4_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA176 Google-Books]) (detaillierte Darstellung der Mechanik und Technik)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeno.org/nid/20010696776 Pulvermühle.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pierer’s Universal-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 13. Altenburg 1861, S. 690–691.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Powder mills}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amuseum.de/physik/alwaze/alwazehist.htm#Pulvermühlen Verschiedene Arten von Mühlen], auf der Website amuseum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4488732-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pulvermuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pulvermühle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlentyp nach Produkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyrotechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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