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	<title>Pulverfabrik Rottweil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-14T11:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = ab ca. 1871 [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1863 durch Übernahme einer Pulvermühle aus dem 15. Jhd.;&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Rottweil]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = bis zu seinem Tode 1921 [[Carl Duttenhofer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;industriemuseum-geesthacht.de&amp;quot;&amp;gt;industriemuseum-geesthacht.de: [http://www.industriemuseum-geesthacht.de/html/max_von_duttenhofer.html Max von Duttenhofer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = bis zu 2000&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Rüstung (Militär)|Rüstung]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1994&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliges Kraftwerk der Pulverfabrik Rottweil.JPG|mini|Ehemaliges Kraftwerk der Pulverfabrik Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstättengebäude Neckartal 142 Pulverfabrik Rottweil 2014 4.jpg|mini|Blick über einen Teil der Pulverfabrik 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Filter- und Pumpenhaus, Pulverfabrik Rottweil 2014.jpg|mini|Ehemaliges Filter- und Pumpenhaus]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulverfabrik Rottweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein bedeutendes Unternehmen in [[Rottweil]], das vor allem [[Patrone (Munition)|Patronen]] für Jagd- und Kriegszwecke herstellte. Das Pulver wurde außerdem im Bergbau eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB Duttenhofer&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|4|206|207|Duttenhofer, Max Wilhelm von|Paul Gehring|116258462}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ging 1863 mit der Übernahme durch [[Max Duttenhofer]] aus einer [[Pulvermühle]] aus dem 15. Jahrhundert hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottweil-munition.com&amp;quot;&amp;gt;rottweil-munition.com: [http://www.rottweil-munition.com/de/rottweil/index.htm?navid=2 Rottweil]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert finden sich mehrere Erwähnungen von Pulverlieferungen aus Rottweil in die Schweiz – beginnend 1384 mit einem Pulvermacher namens Erhart von Rotwil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rwde_neckartal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rottweil.de/de/Kultur+Tourismus/Sehens-+Erlebenswertes/Museen/Industriekultur-Neckartal Gewerbepark Neckartal – von der Pulverfabrik zum modernen Industrie – und Gewerbestandort] auf rottweil.de, abgerufen am 15. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 trat Max Duttenhofer in die Pulvermühle ein und heiratete die Tochter des Pulvermüllers Flaiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rwde_neckartal&amp;quot; /&amp;gt; Das von Duttenhofer 1882 entwickelte „braune prismatische Pulver“ beherrschte lange Zeit den Markt für schwere [[Geschütz]]e und [[Schiffsartillerie]]. Mit der prismatisch geformten Körnung erreichte dieses [[Schwarzpulver]] ein bestimmtes Abbrandverhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;industriemuseum-geesthacht.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Schießpulver&amp;quot; in: [[Meyers Großes Konversations-Lexikon]], Band 17. 1909, S. 761–765. [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Schie%C3%9Fpulver]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bedeutsam wurde das Unternehmen durch das [[Rauchschwache Pulver|rauchschwache Schießpulver]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Rottweiler chemisches Pulver&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB Duttenhofer&amp;quot; /&amp;gt; einer Erfindung Duttenhofers. 1887 führte [[Preußen]] das aus [[Nitrocellulose]] bestehende Pulver ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB Duttenhofer&amp;quot; /&amp;gt; Es verbrannte rauchlos und fast ohne Rückstand und verdrängte das [[Schwarzpulver]] in kürzester Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB Duttenhofer&amp;quot; /&amp;gt; 1890 beschäftigte das Unternehmen 854 Arbeiter, produzierte 6000 Tonnen Pulver und erreichte eine Bilanzsumme von 31 Millionen Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rwde_neckartal&amp;quot; /&amp;gt; Den Höhepunkt seines wirtschaftlichen Erfolges erreichte das Unternehmen nach dem Tode Duttenhofers: 1917 beschäftigte es 2226 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rwde_neckartal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen erwarb mehrere Beteiligungen an anderen Rüstungsunternehmen und gründete Zweigniederlassungen, so etwa die [[Pulverfabrik Düneberg]] bei [[Geesthacht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;industriemuseum-geesthacht.de&amp;quot; /&amp;gt; Wegen der Nähe der neuen Niederlassung zu [[Hamburg]] firmierte das Unternehmen zeitweise als &amp;#039;&amp;#039;Pulverfabrik Rottweil-Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;industriemuseum-geesthacht.de&amp;quot; /&amp;gt; 1890 fusionierte es mit anderen zur &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Köln-Rottweiler Pulverfabriken AG&amp;#039;&amp;#039; (ab 1919 &amp;#039;&amp;#039;Köln-Rottweil AG&amp;#039;&amp;#039;), später, unter anderem mit [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]], zur &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB Duttenhofer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden die Fabriken in Düneberg und Rottweil umfassend erweitert und auf {{&amp;quot;|größte Anforderungen}} in der Leistungsfähigkeit vorbereitet. Im Krieg stellten die Köln-Rottweiler Pulverfabriken mindestens 75 % des gesamten deutschen Pulverbedarfs her.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefanie van de Kerkhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Friedens- zur Kriegswirtschaft. Unternehmerstrategien der deutschen Eisen- und Stahlindustrie bis zum Ende des Ersten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. Essen 2006, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gelände bis 1994 auch zur Textilproduktion verwendet, unter anderem wurde ab 1919 [[Kunstseide]]-[[Viskose]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monumente-online&amp;quot;&amp;gt;monumente-online.de: [https://www.monumente-online.de/14/02/sonderthema/Rottweil_Pulverfabrik.php Im Tal. 1914. Heute. Das neue Leben der Pulverfabrik im Rottweiler Neckartal]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 wurde die [[Eilenburger Chemiewerk|Deutsche Celluloid-Fabrik]] in [[Eilenburg]] übernommen. Mit der Eingliederung der &amp;#039;&amp;#039;Köln-Rottweil AG&amp;#039;&amp;#039; in die [[I.G. Farben]] im Jahr 1926 nahm das Werk die Pulverproduktion wieder auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rwde_neckartal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottweil.net&amp;quot;&amp;gt;rottweil.net [http://rottweil.net/frame/Ansichten/GewerbeparkNeckartal/frame.php Gewerbepark Neckartal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kunstseidenproduktion im Zweiten Weltkrieg für die Fallschirmherstellung der [[Wehrmacht]] kriegswichtig war, wurden im Kernbereich der Anlage weitere Bauten errichtet, etwa die Spulerei (Kunstseidefabrik) 1938 oder das nie vollständig fertiggestellte, voluminöse Gebäude der Zwirnerei von 1941 bis 1942. In der Kriegsproduktion wurden ab 1942 zunehmend Fremd- und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Paul Mager: Fremdarbeiter - Zwangsarbeiter. Ausländische Arbeitskräfte in Rottweil 1939–1945. Rottweil 2004, S. 9 f. (beispielhafte namentliche Nennung zweier Niederländer als Zwangsarbeiter), S. 18–42 (IG Farben-Werk Rottweil als Einsatzträger).&amp;lt;/ref&amp;gt; Verantwortliche Vorstände der Köln-Rottweil AG waren Ernst Wodicka (1935–1945), Ernst W. Ohlerich (1935–1942) und [[Jacob Herle]] (1942–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsanzeiger 1935, Nr. 55, S. 7 (Berufung von Wodicka und Ohlerich als Vorstände); ebd. 1942, Nr. 84, S. 7 (Berufung Herle als Vorstand statt Ohlerich).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende wurden die Teile des Werkes demontiert, die für die Rüstungsindustrie Bedeutung hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rwde_neckartal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren gehörten damit 140 Gebäude zu dem Industriekomplex&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwaebischer-heimatbund.de&amp;quot;&amp;gt;schwaebischer-heimatbund.de: [http://schwaebischer-heimatbund.de/denkmalschutz/denkmalschutzpreis/archiv_seit_1978/2006.html Die Preisträger des Denkmalschutzpreises 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der noch heute erhalten ist und als [[Gesamtanlage|Ensemble]] unter [[Denkmalschutz]] steht.&amp;lt;ref&amp;gt;rottweil.de: {{Webarchiv |url=http://www.rottweil.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=1941 |text=Stadt Rottweil: Info-Tafeln lassen Rottweiler Industriegeschichte wieder aufleben |archive-is=20130212092928}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dem Komplex gehört auch das ehemalige [[Kraftwerk Rottweil]]. Einige der Gebäude wurden von namhaften Architekten wie [[Paul Bonatz]], [[Albert Staiger]], [[Heinrich Henes]]&amp;lt;ref&amp;gt;baufachinformation.de: [http://www.baufachinformation.de/zeitschriftenartikel.jsp?z=2009099004680 Wissen schafft Wertschätzung. Industriepfad führt Besucher durch die ehemalige Pulverfabrik Rottweil]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dem Magdeburger Architekten [[Paul Schaeffer-Heyrothsberge]] (Zwirnerei)&amp;lt;ref&amp;gt;Bauaktenarchiv der Stadt Rottweil&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet, der zwischen 1937 und 1940 auch die Werkssiedlung &amp;#039;&amp;#039;Auf der Brücke&amp;#039;&amp;#039; errichtet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottweil.net2&amp;quot;&amp;gt;rottweil.net {{Webarchiv |url=http://rottweil.net/frame/Ansichten/AufDerBruecke/frame.php |text=Siedlung „Auf der Brücke“ |wayback=20131216015155 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände befinden sich 40 Kulturdenkmäler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwaebischer-heimatbund.de&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1993 wird das Areal schrittweise umgenutzt und der Komplex vor dem Verfall bewahrt. „1999 wurde die gelungene Umnutzung des ehemaligen Badhauses als Restaurant und Theaterstätte mit dem Denkmalschutzpreis belohnt“. 2008 kam ein weiterer Denkmalschutzpreis hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwaebischer-heimatbund.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter verschiedenen Marken („Rottweil“, „schwarze Waidmannsheil“) der ehemaligen Pulverfabrik Rottweil lässt das Schweizer Rüstungs-Unternehmen [[RUAG Ammotec]] noch heute Patronen in [[Fürth]]-[[Stadeln (Fürth)|Stadeln]] herstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottweil-munition.com&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pumpenhaus der ehemaligen Pulverfabrik wurde im April 2013 von der [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] als „Denkmal des Monats“ ausgezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de/das-pumpenhaus-der-ehemaligen-rottweiler-pulverfabrik/ Denkmal des Monats bei denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de] (abgerufen am 29. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; im Juni 2018 die Mechanische Werkstatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de/mechanische-werkstatt-in-rottweil-ist-denkmal-des-monats-juni-2018/ Denkmal des Monats bei denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kraftwerk Rottweil Inspektorenhaus 2014 1.jpg|Inspektorenhaus&lt;br /&gt;
Staustufe Neckar Rottweil Untere Mühle 1.jpg|Staustufe mit Wasserkraftwerk&lt;br /&gt;
Beamtenkasino Pulverfabrik Rottweil 2014 1.jpg|Beamtenkasino&lt;br /&gt;
Untere Mühle Rottweil 2014 4.jpg|Untere Mühle&lt;br /&gt;
Wasserturbine Rottweil Neckarstrasse 93.jpg|Reste einer Wasserturbine&lt;br /&gt;
Chemisches Laboratorium, Pulverfabrik Rottweil 2014.jpg|Chemisches Laboratorium&lt;br /&gt;
Denkmal Max Duttenhofer Rottweil 2014 2.jpg|Denkmal für Max Duttenhofer&lt;br /&gt;
Badhaus Pulverfabrik Rottweil 2014 1.jpg|Badhaus&lt;br /&gt;
Arbeiterkantine Pulverfabrik Rottweil 2014.jpg|Arbeiterkantine&lt;br /&gt;
Jakobskirche Pulverfabrik Rottweil 2014 2.jpg|Arbeiterumkleide, sog. Jakobskirche&lt;br /&gt;
Pulsometer Rottweil 2014 1.jpg|[[Pulsometer]]&lt;br /&gt;
Neckartal 247 Büro Pulverfabrik Rottweil 2014 2.jpg|Büro und Elektrowagenhalle&lt;br /&gt;
Feuerwehrwache Pulverfabrik Rottweil 2014 2.jpg|Feuerwache&lt;br /&gt;
Holländerbau Pulverfabrik Rottweil 2014 1.jpg|Rest des sog. Holländerbaues&lt;br /&gt;
Kunstseidenfabrik, Neckarstraße 171 back 2014.jpg|Kunstseidenfabrik&lt;br /&gt;
Werkstättengebäude Neckartal 142 Pulverfabrik Rottweil 2014.jpg|Werkstättengebäude&lt;br /&gt;
Turbinenanlage Neckarstraße 129 Rottweil 2014 9.jpg|Staustufe mit Walzenwehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Für Geld, Kaiser und Vaterland. Max Duttenhofer, Gründer der Rottweiler Pulverfabrik und erster Vorsitzender der Daimler-Motoren-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberger Lese-Zeiten Verlag 2014, ISBN 978-3-943137-25-5.&lt;br /&gt;
* Jörg Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Für Geld, Kaiser und Vaterland. Max Duttenhofer, Gründer der Rottweiler Pulverfabrik und erster Vorsitzender der Daimler-Motoren-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing, Bielefeld 2001, ISBN 3-7688-1375-4. (&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Schriftenreihe des DaimlerChrysler-Konzernarchivs&amp;#039;&amp;#039;, Band 4.)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerald Paul Mager|Titel=Fremdarbeiter – Zwangsarbeiter. Ausländische Arbeitskräfte in Rottweil 1939–1945 |Reihe=Kleine Schriften des Stadtarchivs Rottweil |BandReihe=11 |Ort=Rottweil |Datum=2004 |DNB=971729476}}&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Renz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissen schafft Wertschätzung. Industriepfad führt Besucher durch die ehemalige Pulverfabrik Rottweil.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Denkmalpflege in Baden-Württemberg]], 38. Jg. 2009, Heft 3, S. 147–152 ([http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2009-03.pdf PDF]; 4,6 MB)&lt;br /&gt;
* Bernhard Laule: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Pulverfabrik in Rottweil am Neckar&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jg. 1984, Heft 4, S. 124–133. ([http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/archiv/1984-2.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* Stefan King, Hermann Klos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Industriekultur im Neckartal Rottweil. Von Pulver über Nylon zur gewerblichen Vielfalt.&amp;#039;&amp;#039; Rottweil 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://schwaebischer-heimatbund.de/denkmalschutz/denkmalschutzpreis/archiv_seit_1978/2006.html Beschreibung des] [[Schwäbischer Heimatbund|Schwäbischen Heimatbundes]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=4691507-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--auch: GKD=16145770-8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.178993|EW=8.614676|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=3056026-3|VIAF=144040232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Rottweil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengstoffhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriedenkmal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämiertes Bauwerk in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Rottweil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Rottweil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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