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	<title>Puffotter-Katzenhai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-19T22:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Puffotter-Katzenhai&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Haploblepharus edwardsii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Heinrich Rudolf Schinz|Schinz]], 1822)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Scheuhaie&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Haploblepharus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pentanchidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Grundhaie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carcharhiniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galeomorphii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Haie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Selachii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = haploblepharus edwardsii Puffadder shyshark.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puffotter-Katzenhai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus edwardsii&amp;#039;&amp;#039;) (afrikaans: &amp;#039;&amp;#039;Pofadderskaamooghaai&amp;#039;&amp;#039;, englisch: &amp;#039;&amp;#039;puffadder shyshark&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;„Happy Eddie“&amp;#039;&amp;#039;), ist eine Art aus der Familie der [[Pentanchidae]], die [[Endemit|endemisch]] in den Gewässern vor der Küste [[Südafrika]]s lebt. Dieser regelmäßig vorkommende Hai lebt vor allem auf oder nahe dem Meeresboden in sandigen oder steinigen [[Habitat]]en von der Gezeitenzone bis in eine Tiefe von etwa 130&amp;amp;nbsp;Metern. Er erreicht eine durchschnittliche Körperlänge von etwa 60&amp;amp;nbsp;Zentimetern und besitzt einen schlanken, abgeflachten Körper und Kopf. Kennzeichnend und namensgebend ist seine auffällige Rückenzeichnung, die sich aus einer Reihe von dunkel umrandeten orangefarbenen [[Sattelfleck]]en und zahlreichen weißen Flecken zusammensetzt. Der nahe verwandte [[Natal-Katzenhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus kistnasamyi&amp;#039;&amp;#039;) wurde dem Puffotter-Katzenhai ursprünglich als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] zugeschrieben, gilt aber seit 2006 als eigene Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedrohung rollt sich der Puffotter-Katzenhai – ebenso wie andere Arten der Gattung – zu einem Ring ein und bedeckt seine Augen mit dem Schwanz, wodurch er lokal die Namen „shyshark“ (scheuer Hai) oder „doughnut“ ([[Donut]]) erhielt. Er lebt räuberisch und ernährt sich vor allem von [[Krebstiere]]n, [[Vielborster|Meereswürmern]] und kleinen [[Knochenfische]]n. Er ist eierlegend ([[ovipar]]), und die Weibchen legen die Eier einzeln oder paarweise auf verschiedenen Unterwasserstrukturen ab. Aufgrund seiner Größe wird der für den Menschen harmlose Hai von Fischern in der Regel nicht genutzt und als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] entsorgt. Auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der [[International Union for Conservation of Nature]] (IUCN) wird die Art aufgrund des vergleichsweise kleinen Verbreitungsgebietes auf der Vorwarnliste (Near Threatened) geführt, da eine lokale Intensivierung der kommerziellen Fischerei oder die [[Zerstörung des Lebensraums]] mögliche Bedrohungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haploblepharus edwardsii, Cape Town.jpg|mini|Puffotter-Katzenhaie mit der typischen Zeichnung aus orangen Sattelflecken mit kleinen weißen Punkten]]&lt;br /&gt;
Der Puffotter-Katzenhai erreicht eine durchschnittliche Körperlänge von etwa 60&amp;amp;nbsp;Zentimetern und eine Maximallänge um 69&amp;amp;nbsp;Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno et al&amp;quot; /&amp;gt; Die Haie, die westlich von [[Kap Agulhas]] leben, sind kleiner als die östlicheren Individuen und werden nur etwa 48&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt; Die Rückenfärbung ist hell- bis dunkelbraun mit einer Serie von acht bis zehn gelben bis rotbraunen und dunkel umrandeten Sattelflecken sowie zahlreichen kleinen weißen Flecken. Die Bauchseite ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist schlanker als die anderen Arten der Gattung und besitzt einen kurzen, breiten und dorsal abgeflachten Kopf mit einer knapp abgerundeten Schnauze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt; Die großen, oval gerundeten Augen haben katzenartig geschlitzte [[Pupille]]n, eine einfache [[Nickhaut]] und eine prominente Erhöhung unterhalb des Auges. Die Nasenlöcher sind sehr groß und besitzen vorn jeweils ein Paar stark vergrößerter, dreieckiger Hautlappen, die zusammengewachsen sind und bis zum Mund reichen. Eine tiefe Grube verbindet die Ausflussöffnung der Nasenlöcher mit dem Mund, verdeckt von den Nasallappen. Die Mundöffnung ist kurz und besitzt Furchen in den Mundwinkeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt; Im Oberkiefer befinden sich 26 bis 30 Zahnreihen, im Unterkiefer 27 bis 33. Die Zahnform unterscheidet sich bei den Geschlechtern und stellt entsprechend einen [[Geschlechtsdimorphismus]] dar: die Zähne der Männchen sind lang und dreispitzig, während die der Weibchen kurz und fünfspitzig sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Ungewöhnlich im Vergleich zu anderen Haien ist eine elastische knorpelige Verbindung der beiden Hälften des Unterkiefers, durch die die Zahnverteilung gleichmäßiger ist und die Beißkraft verstärkt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der elst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Kiemenspalten sind auf die Körperoberseite verlagert. Die Rücken-, Bauch- und Analflossen haben etwa die gleiche Größe. Die Rückenflossen setzen sehr weit hinten am Körper an, wobei die erste Rückenflosse hinter dem Ansatz der Bauchflosse und die zweite Rückenflosse hinter der Analflosse beginnt. Die Brustflossen sind breit und mittelgroß ausgebildet. Die kurze und breite Schwanzflosse umfasst etwa ein Fünftel der Körperlänge und hat eine tiefe Kerbe in der Nähe der Spitze des oberen Lobus und einen kaum entwickelten unteren Lobus. Die Haut ist dick und von stark verkalkten, blattförmigen [[Placoidschuppe]]n bedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haploblepharus edwardsii distmap.png|mini|Verbreitungsgebiet des Puffotter-Katzenhais]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Puffotter-Katzenhais beschränkt sich auf das [[Kontinentalschelf]] der Küste [[Südafrika]]s von der [[Langebaan]] Lagoon in der [[Westkap|Western Cape Province]] bis zum westlichen Rand der [[Algoa Bay]]. Frühere Funde, die teilweise bis [[Durban]] im Norden reichen, werden heute als Verwechslungen mit anderen Arten eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bodenlebende Hai kommt vor allem in Regionen mit sandigem oder steinigem Untergrund vor. Zur nordöstlichen Verbreitungsgrenze hin nimmt die Tiefe seines Lebensraumes zu. Diese beträgt im Bereich von [[Kapstadt]] etwa 0 bis 15&amp;amp;nbsp;Meter und im Bereich von [[KwaZulu-Natal]] 40 bis 130&amp;amp;nbsp;Meter Meerestiefe. Dabei spiegelt diese Verbreitung wahrscheinlich die Präferenz des Hais für kältere Wasserschichten wider.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der in seinem Verbreitungsgebiet regelmäßig vorkommende Puffotter-Katzenhai kann sehr häufig still liegend auf dem Meeresboden beobachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ferrari and ferrari&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;heemstra and heemstra&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ist er gesellig, und mehrere Haie können gemeinsam am gleichen Ort ruhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno et al&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Der Puffotter-Katzenhai ist wie seine Verwandten ein generalistischer Jäger mit einer zum Ergreifen von Beutetieren ausgelegten Bezahnung. Er ernährt sich entsprechend von einer Reihe [[Benthos|benthischer]] und bodennah lebender Organismen, vor allem von [[Krebstiere]]n und Meereswürmern sowie von [[Kopffüßer]]n und Knochenfischen wie [[Sardellen]], [[Grundeln]], den beiden kleineren [[Stachelmakrelen]]arten &amp;#039;&amp;#039;[[Trachurus capensis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Trachurus delagoa]]&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Krokodilzahnfisch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Champsodon capensis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Die Männchen bevorzugen dabei vor allem [[Borstenwürmer]], während die Weibchen vor allem Krebstiere erbeuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno et al&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dainty&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurde der Hai bei der Jagd nach einem [[Gewöhnlicher Krake|Gewöhnlichen Kraken]] (&amp;#039;&amp;#039;Octopus vulgaris&amp;#039;&amp;#039;) beobachtet, wie er diesem durch eine Drehbewegung des Körpers einen Arm abriss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lechanteur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fressfeinde und Parasiten ===&lt;br /&gt;
Als Fressfeinde des Puffotter-Katzenhais kommen vor allem größere Fische und Haie seines Verbreitungsgebiets in Frage, beispielsweise der [[Breitnasen-Siebenkiemerhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Notorynchus cepedianus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Südafrikanischer Seebär|Südafrikanische Seebär]] (&amp;#039;&amp;#039;Arctocephalus pusillus&amp;#039;&amp;#039;) wurde regelmäßig dabei beobachtet, wie er den kleinen Hai fing und mit ihm spielte, indem er ihn in die Luft warf oder auf ihm herumkaute. Dabei nimmt die Robbe zwar kleine Fleischstücke auf, sie frisst jedoch nur selten den ganzen Hai. Häufig werden den Robben die Haie bei diesem Verhalten von [[Dominikanermöwe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Larus dominicanus&amp;#039;&amp;#039;) gestohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin&amp;quot; /&amp;gt; Bei Bedrohung oder Störung nimmt der Puffotter-Katzenhai eine charakteristische Stellung ein, bei der er sich zusammenrollt und die Augen mit dem Schwanz überdeckt. Es wird angenommen, dass der Hai auf diese Weise für einen potenziellen Angreifer schwieriger zu schlucken ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno et al&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier des Hais werden von Meeresschnecken der Familie [[Buccinidae]], vor allem von &amp;#039;&amp;#039;[[Burnupena papyracea]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Burnupena lagenaria|B. lagenaria]]&amp;#039;&amp;#039; gefressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith &amp;amp; Griffiths&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannten [[Parasit]]en des Puffotter-Katzenhais zählen beispielsweise der zu den [[Trypanosomen]] gehörende Einzeller &amp;#039;&amp;#039;[[Trypanosoma haploblephari]]&amp;#039;&amp;#039;, der im Blut der Haie nachgewiesen werden kann,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yeld&amp;quot; /&amp;gt; der [[Fadenwürmer|Fadenwurm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Proleptus obtusus]]&amp;#039;&amp;#039;, der im Haidarm lebt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moravec&amp;quot; /&amp;gt; und als [[Ektoparasit]]en die [[Copepoda|Copepoden]] &amp;#039;&amp;#039;[[Charopinus dalmanni]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Perissopus oblongatus]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich an der Haut festsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dippenaar&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiterer Parasit ist die Larve der [[Asseln|Meerassel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gnathia pantherina]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Nasenlöcher, den Mundraum und die Kiemen des Hais befällt. Mit ihren Mundwerkzeugen verletzt sie das lokale Gewebe so stark, dass es blutet oder [[Entzündung]]en hervorgerufen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Puffadder shyshark egg case.jpg|mini|Die Eier unterscheiden sich durch die Färbung und Zeichnung der Eischale von denen anderer Arten der Gattung]]&lt;br /&gt;
Der Puffotter-Katzenhai ist eierlegend ([[ovipar]]). Die Fortpflanzung erfolgt im gesamten Jahr und es gibt keine abgrenzbare [[Brutsaison]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dainty&amp;quot; /&amp;gt; Die Weibchen legen ihre Eikapseln einzeln oder paarweise ab, indem sie sie an vertikalen Strukturen ihres Lebensraums, beispielsweise [[Gorgonien|Seefächern]], befestigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno et al&amp;quot; /&amp;gt; Die dünnwandigen Eier sind braun gefärbt und mit deutlichen hellen Querbändern gezeichnet, die Oberfläche ist leicht pelzig, und die vier Ecken sind mit langen Befestigungsfäden ausgestattet. Im Vergleich zu den Eiern anderer Arten der Gattung sind sie mit einer Länge von 3,5 bis 5&amp;amp;nbsp;Millimetern und einer Breite von 1,5 bis 3&amp;amp;nbsp;Millimetern etwas kleiner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der elst&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith &amp;amp; Griffiths&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich entwickelnden [[Embryo]]nen besitzen äußere Kiemenfilamente bis zu einem Alter von etwa 50&amp;amp;nbsp;Tagen und verbrauchen ihren gesamten [[Dottersack]] innerhalb der ersten etwa 100&amp;amp;nbsp;Tage. Kurz danach schlüpfen die vollausgebildeten und aktiven Junghaie mit einer Körperlänge von etwa 10&amp;amp;nbsp;Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;von Bonde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Geschlechtsreife]] erreichen beide Geschlechter bei einem geschätzten Alter von sieben Jahren&amp;lt;ref name=&amp;quot;dainty&amp;quot; /&amp;gt;, die Körperlänge liegt dabei zwischen 35 und 55&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Die in tieferen Gewässern des östlichen Teils des Verbreitungsgebiets lebenden Haie werden dabei wahrscheinlich erst etwas später geschlechtsreif als die Haie im westlichen Verbreitungsgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution und Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Greater Cat-Fish.jpg|mini|„The Greater Cat-Fish“ von George Edwards (1760)]]&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Erwähnung des Puffotter-Katzenhais in der wissenschaftlichen Literatur stammt vom englischen Naturforscher [[George Edwards (Naturforscher)|George Edwards]]. Er beschrieb 1760 drei Haie, die 1758 im Bereich des [[Kap der Guten Hoffnung]] gefangen wurden, als „Catulus major vulgaris“;&amp;lt;ref&amp;gt;George Edwards: [http://digicoll.library.wisc.edu/cgi-bin/DLDecArts/DLDecArts-idx?type=turn&amp;amp;entity=DLDecArts.NatHistEd06.p0175&amp;amp;id=DLDecArts.NatHistEd06&amp;amp;isize=M &amp;#039;&amp;#039;Gleanings of natural history, exhibiting figures of quadrupeds, birds, insects, etc.&amp;#039;&amp;#039;] 1760, S.&amp;amp;nbsp;169–170, Abb.&amp;amp;nbsp;289.&amp;lt;/ref&amp;gt; die gefangenen Exemplare sind jedoch nicht erhalten. Im Jahr 1817 beschrieb der französische Zoologe [[Georges Cuvier]] die Art als „Scyllium D’Edwards“, basierend auf der Beschreibung Edwards’. Der deutsche Zoologe [[Friedrich Siegmund Voigt]] übersetzte 1832 die Beschreibung von Cuvier unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Scyllium edwardsii&amp;#039;&amp;#039;, wodurch er einen wissenschaftlichen Namen etablieren konnte. 2001 entdeckte M. J. P. van Oijen, dass der Schweizer Naturforscher [[Heinrich Rudolf Schinz]] bereits 1822 eine frühere Übersetzung von Cuviers Text angefertigt hatte, die ebenfalls die wissenschaftliche Bezeichnung enthielt, woraufhin die [[International Commission on Zoological Nomenclature]] (ICZN) die Entscheidung fällte, dass die Erstbeschreibung der Art Schinz zugeschrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1913 beschrieb der amerikanische Zoologe [[Samuel Garman]] die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Haploblepharus]]&amp;#039;&amp;#039; für diese und andere Katzenhai-Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurden zwei Formen des Puffotter-Katzenhais mit voneinander abweichendem Aussehen und unterschiedlichen Lebensraumpräferenzen unterschieden, die als Kap- und Natalform bekannt waren. 2006 wurde die Natalform als eigene Art unter dem Namen [[Natal-Katzenhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus kistnasamyi&amp;#039;&amp;#039;) neu beschrieben und damit in den Artstatus erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Human &amp;amp; Compagno&amp;quot; /&amp;gt; Durch eine molekularbiologische Untersuchung auf der Basis von drei [[Gen]]en der [[Mitochondriale DNA|mitochondrialen DNA]] wurde festgestellt, dass der Puffotter-Katzenhai die ursprünglichste Art seiner Gattung darstellt. Der [[Dunkler Katzenhai|Dunkle Katzenhai]] (&amp;#039;&amp;#039;H. pictus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Brauner Katzenhai|Braune Katzenhai]] (&amp;#039;&amp;#039;H. fuscus&amp;#039;&amp;#039;) stellen nach dieser Untersuchung [[Schwesterart]]en dar, der Natal-Katzenhai wurde dabei nicht betrachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Human et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|label1=&amp;#039;&amp;#039;[[Haploblepharus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puffotter-Katzenhai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;H. edwardsii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
   |label2=&amp;amp;nbsp;N.N.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
             |1=&amp;amp;nbsp;[[Dunkler Katzenhai]] (&amp;#039;&amp;#039;H. pictus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
             |2=&amp;amp;nbsp;[[Brauner Katzenhai]] (&amp;#039;&amp;#039;H. fuscus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
             }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trivialname dieser Art leitet sich von der in Afrika weit verbreiteten [[Puffotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Bitis arietans&amp;#039;&amp;#039;) ab und bezieht sich auf die ähnliche Färbung und Zeichnung beider Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ferrari and ferrari&amp;quot; /&amp;gt; Der Name „Happy Eddie“, der sich vom wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus edwardsii&amp;#039;&amp;#039; ableitet, wird vor allem in wissenschaftlichen Kreisen genutzt und wurde allgemein als einfach zu merkende Alternative zu den Namen „shyshark“ und „doughnut“ eingeführt, die für mehrere Arten verwendet werden und entsprechend nicht eindeutig sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Menschen ==&lt;br /&gt;
Der Puffotter-Katzenhai ist für den Menschen harmlos und kann mit der Hand gefangen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner geringen Größe ist der Hai für den kommerziellen Fischfang nicht von Interesse, wird jedoch vor allem von [[Schleppnetzfischerei#Grundschleppnetze|Grundschleppnetzfischern]] zwischen [[Mossel Bay]] und [[East London (Südafrika)|East London]] sowie von Fischern im Bereich der [[False Bay]] als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] gefangen und entsorgt. Außerdem werden viele der Haie von [[Angeln (Fischfang)|Anglern]] vom Ufer gefangen und ebenfalls getötet und entsorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der elst&amp;quot; /&amp;gt; Lokal werden die Haie als Köder für den [[Hummer]]fang genutzt sowie als [[Meerwasseraquarium|Aquariumfische]] gehalten. Die [[International Union for Conservation of Nature]] (IUCN) stuft den Puffotter-Katzenhai als Art der Vorwarnliste ein (Near Threatened), da die Art zwar innerhalb ihres Verbreitungsgebiets zahlreich ist, dieses jedoch sehr klein ist und sich in einem stark befischten Gebiet befindet und dadurch eine Zunahme der Fischerei oder ein Rückgang der Lebensräume einen potenziell starken Effekt auf die [[Population (Biologie)|Gesamtpopulation]] haben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bester, C. [http://www.flmnh.ufl.edu/fish/Gallery/Descript/PuffadderShyshark/PuffadderShyshark.html Biological Profiles: Puffadder Shyshark]. Florida Museum of Natural History Ichthyology Department. Abgerufen am 31. August 2009.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |author=Compagno, L.J.V. |date=1984 |title=Sharks of the World: An Annotated and Illustrated Catalogue of Shark Species Known to Date |location=Rom |publisher=Food and Agricultural Organization |isbn=92-5101384-5 |pages=332–333 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno et al&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |author=Compagno, L.J.V., M. Dando and S. Fowler |title=Sharks of the World |publisher=Princeton University Press |date=2005 |isbn=978-0-691-12072-0 |pages=234–235 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dainty&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dainty, A.M. (2002). Biology and ecology of four catshark species in the southwestern Cape, South Africa. M.Sc. thesis, University of Cape Town.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dippenaar&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Dippenaar, S.M. | title=Reported siphonostomatoid copepods parasitic on marine fishes of southern Africa | journal=Crustaceana | volume=77 | issue=11 | pages=1281–1328 | doi=10.1163/1568540043165985 | year=2004 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebert&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Ebert, D.A. | title=Diet of the seven gill shark Notorynchus cepedianus in the temperate coastal waters of southern Africa | journal=South African Journal of Marine Science | volume=11 | issue=1 | date=Dezember 1991 | pages=565–572 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ferrari and ferrari&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= Andrea Ferrari, Anna Bennett, Antonella Ferrari|Titel=Sharks |Verlag=Firefly Books |Jahr=2002 |ISBN=1552096297 |Seiten=131}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= S.L. Fowler, R.D. Cavanagh, M. Camhi, G.H. Burgess, G.M. Cailliet, S.V. Fordham, C.A. Simpfendorfer, J.A. Musick |Titel=Sharks, Rays and Chimaeras: The Status of the Chondrichthyan Fishes |Verlag=International Union for Conservation of Nature and Natural Resources |Jahr=2005 |ISBN=2-8317-0700-5 |Seiten=265}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hayes&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Hayes, P.M., N.J. Smit and A.J. Davies | title=Pathology associated with parasitic juvenile gnathiids feeding on the puffadder shyshark, &amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus edwardsii&amp;#039;&amp;#039; (Voight) | journal=[[Journal of Fish Diseases]] | volume=30 | issue=1 | pages=55–58 | pmid=17241405 | year=2007 | doi=10.1111/j.1365-2761.2007.00777.x |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heemstra and heemstra&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |title=Coastal Fishes of Southern Africa |author=Heemstra, E. and P. Heemstra |publisher=NISC and SAIAB |date=2004 |isbn=1-920033-01-7 |pages=67 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;human&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Human, B.A. | title=A taxonomic revision of the catshark genus &amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus&amp;#039;&amp;#039; Garman 1913 (Chondrichthyes: Carcharhiniformes: Scyliorhinidae) | journal=Zootaxa | volume=1451 | pages=1–40 | date=2007 |language=en}} ([https://www.mapress.com/zootaxa/2007f/z01451p040f.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Human et al.&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Human, B.A., E.P. Owen, L.J.V. Compagno and E.H. Harley | title=Testing morphologically based phylogenetic theories within the cartilaginous fishes with molecular data, with special reference to the catshark family (Chondrichthyes; Scyliorhinidae) and the interrelationships within them | journal=Molecular Phylogenetics and Evolution | volume=39 | issue=2 | date=Mai 2006 | pages=384–391 | doi=10.1016/j.ympev.2005.09.009 | pmid=16293425 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Human &amp;amp; Compagno&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Human, B.A. and Compagno, L.J.V. | title=Description of &amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus kistnasamyi&amp;#039;&amp;#039;, a new catshark (Chondrichthyes: Scyliorhinidae) from South Africa | journal=Zootaxa | volume=1318 | pages=41–58| issue= | date=2006 |language=en}} ([https://www.mapress.com/zootaxa/2006f/z01318p058f.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lechanteur&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | title=Diets of common suprabenthic reef fish in False Bay, South Africa | author=Lechanteur, Y.A.R.G. and C. L. Griffiths | journal=African Zoology | volume=38 | issue=2 | pages=213–227 | date=Oktober 2003 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Martin, R.A. | title=Natural mortality of puffadder shysharks due to Cape fur seals and black-backed kelp gulls at Seal Island, South Africa | journal=Journal of Fish Biology | date=2004 | volume=64| issue=3| pages=711–716 | doi=10.1111/j.1095-8649.2004.00339.x |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moravec&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Moravec, F., J.G. Van As and I. Dykova | title=Proleptus obtusus Dujardin, 1845 (Nematoda: Physalopteridae) from the puffadder shyshark &amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus edwardsii&amp;#039;&amp;#039; (Scyliorhinidae) from off South Africa | journal=Systematic Parasitology | volume=53 | issue=3 | date=November 2002 | pages=169–173 | doi=10.1023/A:1021130825469 | pmid=12510161 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith &amp;amp; Griffiths&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | title=Shark and skate egg-cases cast up on two South African beaches and their rates of hatching success, or causes of death | author=Smith, C. and C. Griffiths | journal=South African Journal of Zoology | volume=32 | issue=4 | pages=112–117 | date=Oktober 1997 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;van der elst&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |title=A Guide to the Common Sea Fishes of Southern Africa |author=Van der Elst, R. |edition=3 |publisher=Struik |date=1993 |isbn=1-86825-394-5 |pages=71 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;von Bonde&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Von Bonde, C. | title=The external development of the banded dogfish or pofadderhaai &amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus edwardsii&amp;#039;&amp;#039; (M. &amp;amp; H.) | journal=The Biological Bulletin | volume=88 | issue=1 | pages=1–10 | date=1945 | doi=10.2307/1538166 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yeld&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | author=Yeld, E.M. and N.J. Smit | title=A new species of &amp;#039;&amp;#039;Trypanosoma&amp;#039;&amp;#039; (Kinetoplastida: Trypanosomatidae) infecting catsharks from South Africa | journal=Journal of the Marine Biological Association of the United Kingdom | date=2006 | volume=86 | issue=4 | pages=829–833 | doi=10.1017/S0025315406013750 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haploblepharus edwardsii|Puffotter-Katzenhai (&amp;#039;&amp;#039;Haploblepharus edwardsii&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.1&lt;br /&gt;
| ID             = 39345&lt;br /&gt;
| ScientificName = Haploblepharus edwardsii&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = Human, B.&lt;br /&gt;
| Download       = 6. November 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Haploblepharus|s=edwardsii}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|22. Mai 2010|74503697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundhaie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemisches Tier Südafrikas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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