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	<title>Puderzucker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:16:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Puderzucker&amp;diff=62074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Ulrich Ammon, „Hans Bickel (Linguist)“ und „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-13T21:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Ulrich Ammon, „Hans Bickel (Linguist)“ und „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PowderedSugar.png|mini|Ungesiebter Puderzucker]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reformationsbroetchen puder.jpg|mini|[[Reformationsbrötchen]] mit Puderzucker]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puderzucker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesdeutsches Hochdeutsch|bundesdeutsches]] und [[Schweizer Hochdeutsch]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Variantenwörterbuch&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrich Ammon]], [[Hans Bickel (Linguist)|Hans Bickel]], [[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]], Ruth Esterhammer, Markus Gasser, Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, Heinrich Löffler, Doris Mangott, Hans Moser, Robert Schläpfer, Michael Schloßmacher, Regula Schmidlin, [[Günter Vallaster]]: &amp;#039;&amp;#039;Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, S.&amp;amp;nbsp;597.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staubzucker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[österreichisches Hochdeutsch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Variantenwörterbuch&amp;quot;/&amp;gt; regional auch in Bayern, teils in Thüringen und im südlichen Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Elspaß, Robert Möller: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA) – Vierte Runde: Ergebnisse&amp;#039;&amp;#039;, [https://web.archive.org/web/20120316195607/http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/sprachwissenschaft/ada/runde_4/f04/ Puderzucker/Staubzucker], 21. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird durch Mahlen von raffiniertem weißen [[Zucker]] gewonnen. Der Name erklärt sich aus der Tatsache, dass der Zucker hierbei so fein gemahlen wird, bis er eine [[staub]]- oder [[puder]]ähnliche Konsistenz bekommt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert L. Wolke: &amp;#039;&amp;#039;Was Einstein seinem Koch erzählte&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München, Zürich 2002, ISBN 3-492-04496-4, Seite 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seiner feinen Körnung löst er sich schnell auf, was Vorteile bei der Herstellung von [[Creme (Lebensmittel)|Cremes]], [[Teig]]en und [[Masse (Lebensmittel)|Massen]] bringt. Er eignet sich besonders zum Zubereiten von Glasuren und als Dekorzucker auf (trockenen) Backwaren. Durch seine Mikrokristalle verfeinert er das Mundgefühl beim Verzehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Schünemann |Titel=Lernfelder der Bäckerei - Produktion: Hauptbd. |Verlag=Gildebuchverlag GmbH |Datum=2011 |ISBN=978-3-7734-0165-6 |Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (In Österreich wird klar unterschieden zwischen Staubzucker und Puderzucker. Puderzucker ist noch viel feiner als Staubzucker und bleibt daher – wie Puder – auch stunden- oder tagelang sichtbar auf einem Kuchen haften, was der Staubzucker nicht kann, weil die Feuchtigkeit einer Kuchenmasse ihn bald schmelzen lässt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1555 beschrieb Alexius Pedemontanus (Alessio Piemontese), wie man Platten aus Puderzucker und [[Traganth|Tragantgummi]] herstellt, von denen man essen konnte und die danach zerbrochen und aufgegessen werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Darra Goldstein |Titel=The Oxford Companion to Sugar and Sweets |Verlag=Oxford University Press |Datum=2015 |ISBN=978-0-19-931339-6 |Seiten=177}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Булочки в сахарной пудре.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Dekorzucker ===&lt;br /&gt;
[[Bäcker]] und [[Konditorei|Konditoren]] verwenden sogenannten Dekorpuder&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (englisch: &amp;#039;&amp;#039;confectionar’s sugar,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;icing sugar, powdered sugar&amp;#039;&amp;#039;;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=New Larousse Gastronomique |Verlag=Octopus |Datum=2018-08-02 |ISBN=978-0-600-63587-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Bäckerzucker&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dekorierzucker&amp;#039;&amp;#039;): Wegen seiner aufgebrochenen Zuckerkristalle neigt normaler Puderzucker zur Wasseraufnahme und wird dann auf feuchten Oberflächen nass und klebrig. Daher wird Dekorpuder hergestellt, ein spezielles Zuckergemisch, das unempfindlich gegen Feuchtigkeit ist. Dekorpuder wird auf Basis von Puder- oder Traubenzucker hergestellt, auf die wasserabweisende, pflanzliche Produkte aufgesprüht werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; wie Stärke, Maisstärke und Calciumphosphat, um ein Verklumpen zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Bezeichnung war auch [[Farinzucker]] oder &amp;#039;&amp;#039;Farinade&amp;#039;&amp;#039;. Sie leitet sich vom [[mehl]]artigen Aussehen des Puderzuckers ab (französisch &amp;#039;&amp;#039;farine&amp;#039;&amp;#039; für Mehl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Reduktionsmittel ===&lt;br /&gt;
Wird Puderzucker mit [[Oxidationsmittel]]n vermischt, ergibt das eine [[explosion]]sfähige Mischung. Trotz der vielen gebundenen [[Sauerstoff]]atome kann Zucker weitere binden und wirkt daher als [[Reduktionsmittel]]. Die davon ausgehende Gefahr – die Mischung kann schon während des Mischens explodieren – wird oft unterschätzt. Außerdem kann Puderzucker eine [[Staubexplosion]] verursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;K. W. Stahmer, M. Gerhold, [https://www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2014_093.pdf &amp;#039;&amp;#039;Brenn- und Explosionskenngrößen von Zuckerstaub&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Powdered sugar|Puderzucker}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Puderzucker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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