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	<title>Puchsbaumgasse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:19:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Puchsbaumgasse&amp;diff=1700031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maclemo: /* Bemerkenswerte Gebäude */ Denkmalschutz, Schutzzone</title>
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		<updated>2021-01-12T17:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bemerkenswerte Gebäude: &lt;/span&gt; Denkmalschutz, Schutzzone&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Puchsbaumgasse&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Wien - Bezirk Favoriten, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße in Wien&lt;br /&gt;
|Bild=Puchsbaumgasse 01.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Wien&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Favoriten]] (10. Bezirk)&lt;br /&gt;
|Angelegt=1872&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Laaer Wald]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen=[[Absberggasse]], [[Schrankenberggasse]], Laimäckergasse, Hausergasse, Steudelgasse, Gellertgasse, Waldgasse&lt;br /&gt;
|Plätze=[[Puchsbaumplatz]], [[Reumannplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Arbeiter-Cottage Favoriten]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr|Fußgänger]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]]&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=[[Einbahnstraße]]&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=ca. 1075 m&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Puchsbaumgasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gasse im 10. [[Wien]]er Gemeindebezirk, [[Favoriten]]. Sie wurde 1872, damals noch im [[Wieden (Wien)|4. Bezirk]], nach dem Dombaumeister von [[Stephansdom|Sankt Stephan]], [[Hans Puchsbaum]], benannt. Seit 1874 ist Favoriten als 10. Bezirk eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf und Charakteristik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Puchsbaumgasse 11.jpg|links|mini|Mosaik für Hans Puchsbaum, Puchsbaumgasse 60]]&lt;br /&gt;
Die von Westen nach Osten besiedelte Puchsbaumgasse verläuft vom [[Reumannplatz]] im Zentrum des Bezirks (sie beginnt hinter dem [[Amalienbad]]) nach Osten bzw. Südosten bis zum ansteigenden [[Laaer Wald]]. Ihr südöstliches Ende befindet sich bei der Kreuzung der Gasse mit einer Industriebahn von der [[Ostbahn (Österreich)|Ostbahn]] zur ehemaligen [[Ankerbrot]]fabrik. Jenseits des Gleises setzt sich die Gasse, die durch den Böhmischen Prater bis zur Kuppe des Erholungsgebietes Laaer Wald führt, unter dem Namen Laaer Wald fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Gasse tangential zum Stadtzentrum gelegen ist, wurden die Hausnummern im Osten beginnend (im Uhrzeigersinn) zugeteilt; die Nr. 64 findet sich an der Ecke zum Reumannplatz. Östlich der [[Absberggasse]] wurde offenbar wesentlich später nummeriert; jedenfalls befinden sich dort nur die Hausnummern 1 und 2 mit Unterteilungen. Westlich der Absberggasse wird die Puchsbaumgasse als Einbahn geführt und liegt in einem reinen Wohngebiet. Sie wird nicht von öffentlichen Verkehrsmitteln befahren. Auf dem  [[Puchsbaumplatz]], der etwa in der Mitte des Verlaufs der Puchsbaumgasse liegt, befindet sich eine Grünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Nr. 1C: ehemalige Ankerbrotfabrik ===&lt;br /&gt;
Vom südöstlichen Ende der Puchsbaumgasse bis zur Absberggasse befinden sich auf der linken, südlichen Straßenseite Bauteile der früheren [[Ankerbrot]]-Fabrik.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse_05.jpg&lt;br /&gt;
GuentherZ 2007-04-06 0098 Wien10 Absberggasse Ankerbrotfabrik.jpg&lt;br /&gt;
Absberggasse_04.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse_08.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse_10.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 11.JPG&lt;br /&gt;
Anker Expedithalle 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 2: Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
An der nördlichen Straßenseite wurde 1982 bis 1985 eine große Wohnhausanlage mit (nach elektronischem Stadtplan) 41 Stiegen und 750 Wohnungen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 2A−8: Arbeiterwohnhäuser ===&lt;br /&gt;
Diese bemerkenswerten [[Arbeiter-Cottage Favoriten|Arbeiterwohnhäuser]] entstanden 1885 / 1886 nach Plänen von [[Josef Unger]]. Es handelt sich um 18 Einfamilienhäuser in Sichtziegelbauweise mit Dachgiebeln, zu denen jeweils ein Garten gehört. Solche nach englischem Vorbild errichteten Arbeiterwohnhäuser fanden in Wien sonst keine Verbreitung. Sie standen im Eigentum des &amp;#039;&amp;#039;Vereins für Arbeiterwohnhäuser&amp;#039;&amp;#039;, der sich 1896 auflöste und dann von der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Franz-Joseph-I.-Jubiläumsstiftung für Volkswohnungen und Wohlfahrtseinrichtungen&amp;#039;&amp;#039; übernommen wurde. Die Anlage steht unter Denkmalschutz und ist mit der benachbarten 1912 entstandenen Wohnhausanlage Buchengasse 7–9 von der Stadt Wien zur baulichen Schutzzone &amp;#039;&amp;#039;Arbeitercottage-Kiesewettergasse&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse_02.jpg&lt;br /&gt;
Absberggasse 03.jpg&lt;br /&gt;
Absberggasse 16-20.jpg&lt;br /&gt;
Puchsbaumgasse 4-14.jpg&lt;br /&gt;
Schrankenberggasse 02.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 5–7: Plastiken  ===&lt;br /&gt;
In der Wohnanlage befindet sich eine Natursteinplastik &amp;#039;&amp;#039;Hirte mit Schafen&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Barwig der Jüngere|Franz Barwig dem Jüngeren]] aus dem Jahr 1958. Eine Brunnenschale mit der Bronzeplastik &amp;#039;&amp;#039;Zwei Pferde&amp;#039;&amp;#039; aus demselben Jahr stammt von Walter Lackner.&lt;br /&gt;
[[Datei:Puchsbaumgasse 04.JPG|links|hochkant|mini|Puchsbaumgasse 11–13]]&lt;br /&gt;
=== Nr. 11–13: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Die städtische Wohnhausanlage auf Nr. 11–13 stammt aus dem Jahr 1929 und wurde nach Plänen von [[Eugen Rudolf Heger]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 15: Richard-Platzer-Hof ===&lt;br /&gt;
Das anschließende Wohnhaus auf Nr. 15 aus der Nachkriegszeit wurde nach dem revolutionären Sozialisten Richard Platzer (1903–1942) Richard-Platzer-Hof benannt und weist an der Fassade ein großflächiges Sgraffito auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Puchsbaumgasse 06.JPG|mini|Puchsbaumgasse 24–36]]&lt;br /&gt;
=== Nr. 24–36: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Die große Wohnhausanlage in U-Form um einen begrünten Innenhof stammt von [[Konstantin Peller]] aus den Jahren 1936–1938 und setzte die Tradition des kommunalen Wohnbaus des [[Rotes Wien|Roten Wien]] der 1920er Jahre im [[Ständestaat (Österreich)|„Ständestaat“]] fort. Die Rückfront liegt an der [[Buchengasse (Wien)|Buchengasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 60: Mosaik Hans Puchsbaum ===&lt;br /&gt;
Am Wohnhaus auf Nr. 60 befindet sich ein Mosaik mit der Darstellung eines Teiles des Stephansdoms und eine Inschrift, die über den Dombaumeister von Sankt Stephan, Hanns Buxböm (Hans Puchsbaum), informiert. Damit wird auf den Namensgeber der Puchsbaumgasse Bezug genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Tschulk: &amp;#039;&amp;#039;Favoriten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bezirkskulturführer&amp;#039;&amp;#039; 10). Jugend &amp;amp; Volk, Wien 1985, ISBN 3-224-10612-3.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Le – Ro.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1995, ISBN 3-218-00546-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Puchsbaumgasse, Vienna|Puchsbaumgasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/10/23.2/N|EW=16/23/5.3/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenstraße in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maclemo</name></author>
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