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	<title>Publius Clodius Pulcher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:09:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Publius_Clodius_Pulcher&amp;diff=130797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phi: /* Clodius im Roman */ Klappentext entfernt</title>
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		<updated>2026-04-06T18:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Clodius im Roman: &lt;/span&gt; Klappentext entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publius Clodius Pulcher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 92 v. Chr.; † [[18. Januar]] [[52 v. Chr.]] bei [[Bovillae]]) war ein zu den [[Popularen]] zählender Politiker der späten [[Römische Republik|römischen Republik]]. Aus einem alten [[Patriziat (Römisches Reich)|Patriziergeschlecht]] stammend, wechselte er zum Stand der [[Plebejer]], um sich zum [[Volkstribun]]en wählen lassen und die Politik [[Gaius Iulius Caesar]]s unterstützen zu können. Er versuchte, seine Ziele unter anderem mit Hilfe von organisierter Straßengewalt durchzusetzen, die ihn am Ende selbst das Leben kostete. Bis heute ist er vor allem wegen seiner langjährigen Fehde mit dem zu den [[Optimaten]] gehörenden  [[Marcus Tullius Cicero]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Clodius entstammte dem Zweig der Pulchri (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;pulcher&amp;#039;&amp;#039; „der Schöne“) der [[Patriziat (Römisches Reich)|patrizischen]] Familie der [[Claudier]], die zum römischen Uradel gehörte. Seine Eltern waren [[Appius Claudius Pulcher (Konsul 79 v. Chr.)|Appius Claudius Pulcher]], [[Konsul]] des Jahres 79 v. Chr., und [[Caecilia Metella (Mutter des Clodius Pulcher)|Caecilia Metella]]. Nach seinem Übertritt zur Plebs nahm er den [[Gentilname]]n &amp;#039;&amp;#039;Clodius&amp;#039;&amp;#039;, die plebejische Version von &amp;#039;&amp;#039;Claudius&amp;#039;&amp;#039;, an. Anders als seine beiden älteren Brüder [[Gaius Claudius Pulcher (Prätor 56 v. Chr.)|Gaius]] und [[Appius Claudius Pulcher (Konsul 54 v. Chr.)|Appius]] folgten seine drei Schwestern diesem Beispiel und nannten sich von da an [[Clodia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 62 v. Chr. bis zu seinem Tod war Clodius mit der wohlhabenden [[Fulvia]] verheiratet. Ihrer Ehe entstammen die beiden Kinder Publius Claudius Pulcher&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Schreibweise belegt die Inschrift {{CIL|6|1282|R=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Clodia (Gattin des Augustus)|Clodia]]. Durch Fulvias folgende Ehe mit [[Marcus Antonius]] wurde Clodia zu dessen Stieftochter und zur Stärkung des Zweiten Triumvirats ab 43 v. Chr. für etwa zwei Jahre mit Octavian, dem späteren Kaiser [[Augustus]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weg in die Politik und Bona Dea-Skandal ===&lt;br /&gt;
Knapp 20-jährig begleitete Clodius seinen älteren Bruder Appius und seinen Schwager, den Konsul [[Lucius Licinius Lucullus]] nach Kleinasien, um am [[Mithridatische Kriege|Dritten Mithridatischen Krieg]] teilzunehmen. Im Winter 68./67. v. Chr. zettelte er dort, in [[Nisibis]] eine Meuterei gegen den unbeliebten Lucullus an, laut [[Plutarch]], weil dieser ihn nicht mit dem gebührenden Respekt behandelt hatte. Die Affäre blieb für Clodius folgenlos, und er ging in die benachbarte Provinz [[Kilikien]], in der ein anderer Schwager, [[Quintus Marcius Rex (Konsul 68 v. Chr.)|Quintus Marcius Rex]], als [[Prokonsul]] amtierte. Dieser übertrug ihm den Befehl über seine Flotte, um gegen die kilikischen Piraten vorzugehen, aber Clodius fiel diesen selbst in die Hände. Nach seiner Befreiung zog er sich ins [[Seleukidenreich|seleukidische]] [[Antiochia]] zurück. Dort soll er bei einer weiteren von ihm angestifteten Revolte fast sein Leben verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Clodius at Caesar&amp;#039;s home.jpg|mini|Clodius als Frau verkleidet in Caesars Haus (Darstellung aus dem 18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Rom im Jahr 65 v. Chr. strengte er gegen [[Lucius Sergius Catilina]] ein [[Repetundenverfahren]] an. Entgegen den Behauptungen Ciceros, der aus verschiedenen Gründen (s.&amp;amp;nbsp;u.) Clodius zum Erzschurken stilisierte, gibt es keinen Grund anzunehmen, dass Clodius später in [[Catilinarische Verschwörung|Catilinas Verschwörung gegen die Republik]] verwickelt war. Nach Plutarch (&amp;#039;&amp;#039;Cicero&amp;#039;&amp;#039;, 29) leistete er Cicero sogar jede Unterstützung und betätigte sich als einer seiner Leibwächter. Die Affäre um die [[Bona Dea|Bona-Dea]]-Mysterien führte dann zum Bruch zwischen den beiden: Weil Männer bei den Mysterienfeiern nicht zugelassen waren, schlich Clodius sich im Dezember 62 v. Chr. in Frauenkleidern in das Haus des [[Pontifex Maximus]], wo diese Feiern stattfanden. Oberpriester des [[Römische Religion|römischen Staatskults]] war damals Caesar, mit dessen Frau [[Pompeia (Frau Caesars)|Pompeia]] Clodius ein Verhältnis gehabt haben soll. Er wurde entdeckt und wegen &amp;#039;&amp;#039;[[Unzucht|incestum]]&amp;#039;&amp;#039; vor [[Rechtswesen im antiken Rom|Gericht]] gestellt, wo der sittenstrenge, konservative Senator [[Marcus Porcius Cato der Jüngere|Marcus Porcius Cato]] die Anklage vertrat. Clodius entkam jedoch der Verurteilung, indem er die Geschworenen bestach. Ciceros belastende Aussagen dürften zum gespannten Verhältnis zwischen den beiden beigetragen haben. Die Anklage wegen &amp;#039;&amp;#039;incestum&amp;#039;&amp;#039; trug, wie in der Forschung vermutet wird, mit dazu bei, dass ihm später [[Inzest|inzestuöse]] Beziehungen zu seinen Schwestern nachgesagt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übertritt zu den Plebejern und Volkstribunat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Retrato de Julio César (26724093101) (cropped).jpg|mini|Zeitgenössische Porträtbüste Caesars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust of Cicero (1st-cent. BC) - Palazzo Nuovo - Musei Capitolini - Rome 2016.jpg|mini|Büste Ciceros]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Tätigkeit als [[Quaestur|Quästor]] in [[Sizilien]] (61 v. Chr.) strebte Clodius die Wahl zum [[Volkstribun]]en an. Die Inhaber dieses Amtes waren [[sakrosankt]], besaßen ein [[Veto]]recht gegen Gesetzesvorhaben und hatten großen Einfluss im [[Concilium plebis]], der Volksversammlung. Da aber nur Plebejer das Amt bekleiden durften, verzichtete er auf seinen Rang als Patrizier. Dazu ließ er sich im März 59 v. Chr. von einem Plebejer namens Publius Fonteius adoptieren, der gerade einmal etwa 20 Jahre alt war. Dass Caesar, der damals das Konsulat innehatte, Clodius dabei unterstützte, soll laut Sueton (&amp;#039;&amp;#039;Divus Iulius&amp;#039;&amp;#039;, 20) geschehen sein, um Cicero zu schaden, der am selben Tag eine Rede gegen die politischen Verhältnisse unter dessen Herrschaft gehalten hatte. Tatsächlich dürfte es Caesars Absicht gewesen sein, einen erklärten Gegner Ciceros als politischen Verbündeten zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Volkstribun. Die Verführung der Macht und der Untergang der Römischen Republik&amp;#039;&amp;#039;, Klett-Cotta, Stuttgart 2023, S. 165&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 59 v. Chr. trat Clodius sein Amt als Volkstribun an. Als erste Amtshandlung legte er Gesetzesentwürfe vor, die ihm die Gunst des Volkes sichern sollten. Getreide sollte einmal im Monat kostenlos abgegeben, anstatt zu niedrigem Preis verkauft werden. Außerdem wurde das jedem Magistrat nach der &amp;#039;&amp;#039;Lex Aelia Fufia&amp;#039;&amp;#039; zustehende Recht abgeschafft, an einem bestimmten Tag das Omen zu befragen und – falls dieses ungünstig ausfiel –  die [[Comitia|Comitien]] und damit die dort anstehenden Wahlen oder Abstimmungen abzusagen. Mit dieser Methode hatte [[Marcus Calpurnius Bibulus]], Caesars [[Optimaten|optimatischer]] Kollege im Konsulat, im Jahr zuvor vergeblich versucht, dessen populare Gesetzesvorhaben zu torpedieren. Die [[Collegium (Rom)|Collegien]] – Berufs- und Kultvereine von Handwerkern – wurden wieder zugelassen, und den [[Censur|Censoren]] wurde es untersagt, Bürger aus dem Senat auszuschließen oder zu bestrafen, bis sie öffentlich angeklagt und verurteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clodius fand zudem Wege, seine optimatischen Gegner Cicero und Cato auszuschalten. Letzterer wurde als &amp;#039;&amp;#039;quaestor pro praetore&amp;#039;&amp;#039; nach [[Zypern]] gesandt, um die Insel und den königlichen Schatz zu übernehmen. Cicero warf er vor, er habe Catilina ohne ordentliches Gerichtsverfahren durch den Senat zum Tode verurteilen lassen. Er brachte die erkennbar gegen Cicero gerichtete &amp;#039;&amp;#039;lex de capite civis Romani&amp;#039;&amp;#039; in die Volksversammlung ein. Noch vor deren Verabschiedung ging Cicero Anfang März ins Exil, was er erst später als Fehler erkannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Tullius Cicero, &amp;#039;&amp;#039;Epistulae ad Atticum&amp;#039;&amp;#039; 3,15,5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitte oder Ende März eingebrachte &amp;#039;&amp;#039;lex de exilio Ciceronis&amp;#039;&amp;#039;, die Ende April gebilligt wurde, ächtete Cicero aufgrund der angeblichen Protokollierung eines gefälschten Senatsbeschlusses sowie der Veranlassung, römische Bürger ohne Anklage hinrichten zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Will]]: &amp;#039;&amp;#039;Der römische Mob. Soziale Konflikte in der späten Republik.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, S. 77 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ciceros Besitz wurde auf Clodius’ Anweisung konfisziert, sein Haus auf dem [[Palatin (Rom)|Palatin]] niedergebrannt, das Grundstück zur Auktion ausgeschrieben, welches Clodius dann über einen Strohmann erwarb. Nach der Abreise Caesars nach [[Gallien]] wollte Clodius, gestützt auf seine Beliebtheit beim Volk und gewaltbereite Unterstützer, weiterhin eine eigenständige Politik betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenterror und gewaltsamer Tod ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 57 v. Chr. schlug einer der Tribunen die Rückkehr Ciceros vor. Clodius suchte die Zustimmung zu diesem Dekret zu hintertreiben. Doch [[Titus Annius Milo]] vereitelte sein Vorhaben, indem er eine ausreichend große bewaffnete Bande zusammenbrachte, der es gelang, Clodius in Schach zu halten. Am 4. August 57 v. Chr. wurde der Bann gegen Cicero aufgehoben, dieser kehrte zurück nach Rom. Clodius attackierte daraufhin die Arbeiter, die Ciceros Haus auf öffentliche Kosten wiederaufbauten, griff Cicero auf offener Straße an und setzte das Haus seines Bruders [[Quintus Tullius Cicero]] in Brand.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Tullius Cicero, &amp;#039;&amp;#039;Epistulae ad Atticum&amp;#039;&amp;#039; 4,3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 56 v. Chr. wurde Clodius zum [[Ädil|curulischen Aedil]] gewählt, der eigentlich für die öffentliche Ordnung in Rom zu sorgen hatte. Er selbst störte diese Ordnung jedoch empfindlich mithilfe bewaffneter Banden, die in seinem Dienst standen und Druck auf seine politischen Gegner ausübten. Zugleich klagte er Milo wegen öffentlicher Gewalt (&amp;#039;&amp;#039;de vi&amp;#039;&amp;#039;) an, weil dieser es gewagt hatte, sein Haus gegen Clodius’ Attacken zu verteidigen. Auch im Jahr 53 v. Chr., als Milo Kandidat für das Konsulat und Clodius für die [[Praetur]] kandidierten, scharten beide Rivalen bewaffnete Mannschaften um sich. Als sie am 18. Januar 52 auf der [[Via Appia]] bei Bovillae aufeinander trafen, brachen Kämpfe aus, bei denen Clodius erschlagen wurde. Seine Leiche wurde von seinen Anhängern in die [[Curia Hostilia]], den Sitzungssaal des Senats, geschafft und mit dieser verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clodius im historischen Urteil ==&lt;br /&gt;
In der historischen Forschung ist bis heute umstritten, ob Clodius in seinem Kampf gegen die Optimaten ein ernstzunehmendes politisches Anliegen hatte oder ob er lediglich ein politisierender Rowdy war, der „Prototyp des prinzipienlosen Agitators, ein Schmarotzer“, wie der Historiker [[Luciano Canfora]] meint.&amp;lt;ref&amp;gt;Luciano Canfora: &amp;#039;&amp;#039;Caesar. Der demokratische Diktator. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2001, S. 92 (italienische Originalausgabe: Rom/Bari 1999).&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders erschwert wird die Einschätzung von Clodius’ Person und Politik durch die Quellensituation, da nahezu alle zeitgenössischen Berichte über ihn von seinem Erzfeind Cicero stammen. Unstrittig ist, dass er die Straßengewalt als Mittel der stadtrömischen Politik in einer Weise steigerte, die die Krise des römischen Staates verschärfte und wenige Jahre nach seinem Tod zu dem [[Römische Bürgerkriege#Bürgerkrieg zwischen Caesar und Pompeius|Bürgerkrieg]] führte, in dem die Republik endgültig unterging.&amp;lt;ref&amp;gt;Sommer: &amp;#039;&amp;#039;Volkstribun&amp;#039;&amp;#039;,  S. 277 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clodius im Roman ==&lt;br /&gt;
Clodius fungiert als Hauptgegenspieler des [[Fiktion|fiktiven]] römischen Politikers und [[Detektiv]]s Decius Caecilius Metellus in der Romanreihe &amp;#039;&amp;#039;SPQR&amp;#039;&amp;#039; des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Schriftstellers [[John Maddox Roberts]]. Darin wird unter anderem der Bona Dea-Skandal thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mord an Clodius handelt der Roman &amp;#039;&amp;#039;Mord auf der Via Apia&amp;#039;&amp;#039; von [[Steven Saylor]] (1998).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.histo-couch.de/titel/1387-mord-auf-der-via-appia/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Benner: &amp;#039;&amp;#039;Die Politik des P. Clodius Pulcher.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1987.&lt;br /&gt;
* Luca Fezzi: &amp;#039;&amp;#039;Il tribuno Clodio&amp;#039;&amp;#039;. Laterza, Rom und Bari 2008, ISBN 88-420-8715-7.&lt;br /&gt;
* Philiippe Moreau: &amp;#039;&amp;#039;Clodiana religio. Un procès politique en 61 av. J.-C.&amp;#039;&amp;#039; Les Belles Lettres, Paris 1982, ISBN 2-251-33103-4.&lt;br /&gt;
* Kit Morrell: &amp;#039;&amp;#039;P. Clodius Pulcher and the Praetorship That Never Was&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 72 (2023), Heft 1, S. 29–57.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Nippel]]: &amp;#039;&amp;#039;Publius Clodius Pulcher – „der Achill der Straße“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl-Joachim Hölkeskamp]], Elke Stein-Hölkeskamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Romulus zu Augustus. Große Gestalten der römischen Republik&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2000, ISBN 3-406-46697-4, S. 279–291.&lt;br /&gt;
* [[Michael Sommer (Historiker)|Michael Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkstribun. Die Verführung der Massen und der Untergang der Römischen Republik&amp;#039;&amp;#039;, Klett-Cotta-Verlag, Stuttgart 2023, ISBN 978-3-608-98644-0&lt;br /&gt;
* [[Jörg Spielvogel]]: &amp;#039;&amp;#039;P. Clodius Pulcher – eine politische Ausnahmeerscheinung der späten Republik?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 125 (1997), S. 56–74&lt;br /&gt;
* W. Jeffrey Tatum: &amp;#039;&amp;#039;The patrician tribune: P. Clodius Pulcher&amp;#039;&amp;#039;. University of North Carolina Press, Chapel Hill 1999, ISBN 0-8078-2480-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118822187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118822187|LCCN=n83045219|VIAF=16149366343385602521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clodius Pulcher, Publius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Claudier|Pulcher, Publius Clodius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkstribun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 1. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 52 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clodius Pulcher, Publius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pulcher, Publius Clodius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Politiker, Gegner Marcus Tullius Ciceros&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 92 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 52 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Bovillae]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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