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	<title>Publicani - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Publicani&amp;diff=555699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Florian Blaschke: +Komma für bessere Lesbarkeit</title>
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		<updated>2026-03-06T01:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Komma für bessere Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publicani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sing. &amp;#039;&amp;#039;publicanus&amp;#039;&amp;#039;), eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publikanen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, waren in der Zeit der [[Römische Republik|römischen Republik]] und des [[Prinzipat]]s diejenigen Geschäftsleute, die Staatsaufträge im Allgemeinen, insbesondere aber Aufträge als [[Steuerpacht|Steuerpächter]] in den [[Römische Provinz|Provinzen]] übernahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Mario Varvaro: &amp;#039;&amp;#039;Die Legisaktionen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrike Babusiaux]], [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]]. Band 1 §§&amp;amp;nbsp;1–58.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S.&amp;amp;nbsp;322–341, hier S.&amp;amp;nbsp;341 (Rn.&amp;amp;nbsp;77).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im engeren Sinne zeichnete sich das Publikanen-Geschäft dadurch aus, dass der Interessent einen Auftrag ersteigerte, also zur Durchführung des Auftrages in Vorleistung ging. Zumeist schlossen sich dafür mehrere Publikanen zu einer Pachtgesellschaft, einer &amp;#039;&amp;#039;societas publicanorum&amp;#039;&amp;#039;, zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Lichtenberger |url=http://www.imperiumromanum.com/wirtschaft/geld/steuern_erhebung_01.htm |titel=WIRTSCHAFT - Das römische Steuersystem - Die Steuererhebung |werk=imperium-romanum.com |abruf=2018-02-05 |zitat=In den Provinzen der republikanischen Zeit wurden die Steuern durch  publicani (Steuerpächter) eingehoben. Meistens handelte es sich dabei um Männer aus dem Ritterstand, die sich zu einer  societas publicanorum (Pachtgesellschaft) zusammengeschlossen hatten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese schlossen in der Regel Zeitverträge mit dem [[Römischer Senat|Senat]], in denen die öffentlich festgelegte zu erhebende Summe und die einzelnen Steuersätze festgelegt wurden. Bedeutendes [[Inschrift|epigraphisches]] Zeugnis über Vergaberichtlinien im Einzelnen und die Organisation einer &amp;#039;&amp;#039;societas publicanorum&amp;#039;&amp;#039; legen beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;[[leges libitinariae]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[lex Puteolana parieti faciendo]]&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[José Luis Alonso (Rechtswissenschaftler)|José Luis Alonso]], Ulrike Babusiaux: &amp;#039;&amp;#039;Papyrologische und epigraphische Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]]. Band 1 §§&amp;amp;nbsp;1–58.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S.&amp;amp;nbsp;222–317, hier S.&amp;amp;nbsp;285 f. (Rn.&amp;amp;nbsp;133 und 136).&amp;lt;/ref&amp;gt; Klauseln in den Verträgen eröffneten den Publicani, mittels der zugestandenen &amp;#039;&amp;#039;[[legis actio per pignoris capionem]]&amp;#039;&amp;#039; gegen säumige Steuerzahler zu vollstrecken.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. im Zusammenhang: [[Gaius (Jurist)|Gaius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Institutiones Gai|Institutiones]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 26-29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen unüblich ist die Bezeichnung der Publicani als &amp;#039;&amp;#039;Publikaner&amp;#039;&amp;#039;; damit werden vielmehr die [[Katharer]] bzw. ihnen nahestehende Gruppen des 12. Jahrhunderts bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das System der privatwirtschaftlichen Tätigkeit im Auftrag des Staates, dessen Blütezeit vom zweiten vorchristlichen bis zum ersten nachchristlichen Jahrhundert anzusetzen ist, gab dem römischen Staat die Möglichkeit, weit ausgreifend zu handeln, ohne die stadtstaatlichen Verwaltungsstrukturen entsprechend anpassen und einen eigenen Finanzapparat etablieren zu müssen: Risiko und organisatorischer Aufwand lagen ganz bei Privatleuten. Dem Staat war das Steueraufkommen garantiert, denn die Publicani mussten [[Bürgschaft|Bürgen]] stellen, die bei Mindereinnahmen aus den Erhebungen für die Fehlsummen hafteten. Die Finanzkontrolle war in republikanischer Zeit allerdings recht unterentwickelt, zuständig waren die [[Censur|Censoren]], was häufig zu strafbarem Erhebungsmissbrauch (Wucher) führte. Das wiederum führte dazu, dass die Kaiser seit [[Tiberius]] dieses Marktfeld sukzessive zurückdrängten und Erhebungen letztlich [[Sklave]]n und [[Freigelassener|Freigelassenen]] übertrugen. In der [[Spätantike]] ging die Zuständigkeit der Steuereintreibung an die Verwaltungsbeamten (Berufsbildveränderung der [[Prätorianerpräfekt]]en) über, deren Kompetenzen umfänglich waren bezüglich der Steuervorveranschlagung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beziehen sich frühe Beispiele publikanischer Tätigkeit auf römische Bauprojekte, so sind die Publikanen nicht zuletzt deshalb in die Geschichte eingegangen, weil sie in manchen römischen Herrschaftsgebieten das Recht der Steuereintreibung hatten (sogenannte [[Steuerpacht]]). Unter günstigen Bedingungen bot diese [[Locatio conductio|Pacht]] hervorragende Renditen, das heißt, das eingesetzte Kapital konnte bisweilen um ein Vielfaches wieder hereingeholt werden. Während der römische Staat also kurzfristig und relativ risikolos in den Genuss von Geldmitteln kam, konnten die Publikanen mittelfristig große Gewinne einstreichen. Da die Senatoren in der späten Republik keine Handels- und Schiffsgeschäfte mehr ausüben durften (besonders nach der &amp;#039;&amp;#039;[[lex Claudia de nave senatorum]]&amp;#039;&amp;#039; von 218 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), begünstigte die römische Praxis der Staatspacht den wirtschaftlichen Aufstieg des Standes der [[equites]] (Ritter), deren publikanisch tätige Mitglieder auch bisweilen geradezu als eigener Stand bezeichnet wurden &amp;#039;&amp;#039;(ordo publicanorum)&amp;#039;&amp;#039;. Der wirtschaftliche Aufstieg resultierte also nicht nur aus dem einbehaltenen, manchmal übermäßigen Anteil an den einzutreibenden Steuern, sondern auch aus der damit verbundenen Möglichkeit, sich wirtschaftlich zu betätigen, z.&amp;amp;nbsp;B. als Getreidehändler und Geldverleiher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswüchse des Systems in der Provinz Asia ==&lt;br /&gt;
Die Publikanen der römischen Provinz [[Asia (Provinz)|Asia]] organisierten den Handel mit kleinasiatischen Sklaven, die als Leibeigene ihrer Landesherren von diesen nach Italien verkauft wurden. Wegen ihrer Rücksichtslosigkeit waren sie bei der einheimischen Bevölkerung und den Kaufleuten verhasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rostovtzeff: &amp;#039;&amp;#039;Gesellschafts- und Wirtschaftsgeschichte der hellenistischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Darmstadt 1998, S. 618 f., 645.&amp;lt;/ref&amp;gt; König [[Mithridates VI. (Pontos)|Mithridates]] von Pontos ließ im [[Mithridatische Kriege|Ersten Mithridatischen Krieg]] nach antiken Quellen in der [[Vesper von Ephesos]] 88 v. Chr. angeblich 80.000 Publicani und andere Italiker in der Provinz Asia töten – diese zweifellos übertriebene Zahl verdeutlicht, welchen Schock diese Nachricht in Rom auslöste – und versprach den Städten, die sich einer von ihm unterstützten Rebellion gegen die Römer anschlossen, fünf Jahre Steuerfreiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Adams: &amp;#039;&amp;#039;For Good and Evil: The Impact of Taxes on the Course of Civilization.&amp;#039;&amp;#039; Rowman &amp;amp; Littlefield 1993, S. 91 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Zeit [[Lucius Cornelius Sulla Felix|Sullas]] gab es Versuche, die Steuern der Städte in den kleinasiatischen Provinzen direkt von den Provinzialverwaltungen einzutreiben. Nach Ende der Mithridatischen Kriege lebte die räuberische Verwaltungspraxis jedoch wieder auf. [[Lucius Licinius Lucullus]] versuchte mit geringem Erfolg, sie zu reformieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plutarch]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben des Lucullus&amp;#039;&amp;#039; 4,1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst [[Quintus Tullius Cicero]] gelang es als Statthalter der Provinz Asia um 60 v.&amp;amp;nbsp;Chr., einige verheerende Auswüchse des Systems, vor allem die Überbesteuerung, einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Africa ==&lt;br /&gt;
In [[Aegyptus|Ägypten]], das unter den römischen Provinzen eine Sonderrolle einnahm, war häufiger Straftatbestand die [[Steuerflucht]]. [[Vespasian]] ordnete daher das Prinzip der Kollegialhaftung an, sodass Mindereinnahmen in einem Bezirk den anderen Bezirken in ausgleichender Höhe zugeschlagen wurden. [[Trajan]] sorgte sogar dafür, dass individuelle Steuerschulden auf alle Grundeigentümer eines Bezirks umgeschlagen wurden. Diese Maßnahme entsprach einem Strafaufschlag wegen Steuerflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile des Systems ==&lt;br /&gt;
Das System der Publikanen im Bereich der Steuer- bzw. Abgabenerhebung ermöglichte es der immer noch wie ein Stadtstaat organisierten Römischen Republik, in einer Phase schneller Expansion eine Zeitlang an ihrem alten Verwaltungssystem festzuhalten und den aufwändigen Aufbau einer große Teile des östlichen Mittelmeerraums umspannenden straffen Finanzverwaltung zunächst zu vermeiden. In modernen Kategorien würde man vom [[Outsourcing]] wichtiger Kernaufgaben einer staatlichen Verwaltung sprechen. Das System der Publikanen brachte jedoch auch große Nachteile mit sich, die letztlich dazu führten, dass es überwunden bzw. verändert werden musste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Überbietung&lt;br /&gt;
: Der Wettbewerb zwischen verschiedenen Bietern konnte leicht zu einer Übersteigerung führen, das heißt, zu Aufwendungen, die nachfolgend nicht mehr gedeckt werden konnten.&lt;br /&gt;
; Fehlende Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
: Da das Steuereintreibungsrecht immer nur für eine gewisse Zeitspanne ([[lustrum]]) in einem bestimmten Raum galt, bestand bei den Nutznießern kein besonderes Interesse, die örtlichen Ressourcen über den Zeitraum hinaus zu schonen.&lt;br /&gt;
; Fehlende Flexibilität&lt;br /&gt;
: Da der Publikan mit großen Geldmitteln auf eigenes Risiko in Vorleistung gegangen war, bestand für ihn die Notwendigkeit, die Steuern bzw. Abgaben unabhängig davon einzutreiben, ob die örtlichen Bedingungen diese Abgabenlast überhaupt erlaubten (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Missernte]]n, die in der von Regenfällen abhängigen Landwirtschaft der Provinz Asia nicht selten waren, oder bei erfolgreichen Überfällen von Piraten auf Schiffe).&lt;br /&gt;
; Fehlende staatliche Kontrolle&lt;br /&gt;
: Da das Publikanen-System anstelle staatlicher Strukturen funktionierte, ergab sich das Problem der fehlenden Missbrauchskontrolle durch den Staat.&lt;br /&gt;
; Eigendynamik des Systems&lt;br /&gt;
: Das Verhalten der Publikanen als allmächtige „Herrscher“ vor Ort führte zu zahlreichen Konflikten mit der einheimischen Bevölkerung, für deren Kosten oft der römische Staat aufkommen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Systeme ==&lt;br /&gt;
Das römische System der [[Steuerpächter]] verbreitete sich im Mittelalter über die italienischen Stadtstaaten in vielen romanischen Ländern und auch im Rheinland. In Frankreich existierte es mit vergleichbaren Vor- und Nachteilen bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]]. Seit dem 16. Jahrhundert erfolgte die Steuereintreibung auch im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] oft in Steuerpacht (&amp;#039;&amp;#039;iltizam&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;malikâne&amp;#039;&amp;#039;) durch einen Steuerpächter (&amp;#039;&amp;#039;mültezim&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Amargar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Allgemeines&lt;br /&gt;
* [[Géza Alföldy]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Steiner, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-515-09841-0 (EA Wiesbaden 1984).&lt;br /&gt;
* Géza Alföldy: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Gesellschaft. Struktur und Eigenart.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die römische Gesellschaft. Ausgewählte Beiträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Althistorische Beiträge und Epigraphische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Steiner, Stuttgart 1986, ISBN 3-515-04610-0, S. 41–68.&lt;br /&gt;
* [[Frank Martin Ausbüttel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwaltung des römischen Kaiserreiches. Von der Herrschaft des Augustus bis zum Niedergang des Weströmischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1998, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, ISBN 3-534-12272-0.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Bleicken]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfassungs- und Sozialgeschichte des Römischen Kaiserreiches Bd. 1&amp;#039;&amp;#039; (= [[Uni-Taschenbücher|UTB]] für Wissenschaft). 4. Aufl. Schöningh, Paderborn 1995, ISBN 3-8252-0838-9.&lt;br /&gt;
* [[Peter Brunt]]: &amp;#039;&amp;#039;Social Conflicts in the Roman Republic&amp;#039;&amp;#039;. Hogarth Books, London 1986, ISBN 0-7012-0730-2 (EA London 1971).&lt;br /&gt;
* [[Karl Christ]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der römischen Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Eck]], [[Hartmut Galsterer]], [[Hartmut Wolff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Sozialgeschichte. Festschrift [[Friedrich Vittinghoff]]&amp;#039;&amp;#039; (Kölner Historische Abhandlungen; 28). Böhlau, Köln 1980, ISBN 3-412-01180-0, S. 197–228.&lt;br /&gt;
* [[Werner Dahlheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Herrschaft. Das provinziale Herrschaftssystem der römischen Republik&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 1977, ISBN 3-11-006973-3.&lt;br /&gt;
* [[Francesco De Martino]]: &amp;#039;&amp;#039;Storia economia di Roma antica&amp;#039;&amp;#039;. La Nuova Italia, Florenz 1980 (2 Bände).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgeschichte des Alten Rom.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Beck, München 1991, ISBN 3-406-30619-5.&lt;br /&gt;
* [[Walter Eder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staat und Staatlichkeit in der römischen Republik. Akten eines Symposions, 12.-15. Juli 1988 FUB&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Stuttgart 1990, ISBN 3-515-05539-8.&lt;br /&gt;
* Walter Hörberg: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Provinzialverwaltung auf Sizilien und deren Prinzipien bis zum Ende der Republik&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Erlangen 1966.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Schneider (Althistoriker)|Helmuth Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Politik. Untersuchungen zur Geschichte der späten römischen Republik&amp;#039;&amp;#039; (Erlanger Studien; 3). Palm &amp;amp; Enke, Erlangen 1974 (zugl. Dissertation Universität Marburg 1973)&lt;br /&gt;
* Helmuth Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der römischen Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039; ([[Wege der Forschung]]; 552). Wissenschaftliche Buchgemeinschaft, Darmstadt 1981, ISBN 3-534-07806-3.&lt;br /&gt;
* Helmuth Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der späten Römischen Republik&amp;#039;&amp;#039; (Wege der Forschung; 413). Wissenschaftliche Buchgemeinschaft, Darmstadt 1976, ISBN 3-534-06388-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Speziell zu den „Publicani“&lt;br /&gt;
* Ernst Badian: &amp;#039;&amp;#039;Publicans and sinners. Private enterprise in the service of the Roman Republic&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Ithaca 1983, ISBN 0-8014-9241-6.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Zöllner und Sünder. Unternehmer im Dienst der römischen Republik&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgemeinschaft, Darmstadt 1997, ISBN 3-534-13143-6.&lt;br /&gt;
* Maria Rosa Cimma: &amp;#039;&amp;#039;Ricerche sulle società di publicani&amp;#039;&amp;#039;. Giuffrè, Mailand 1981.&lt;br /&gt;
* Konrad Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Die rechtlichen Grundlagen der Genossenschaften der römischen Staatspächter&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Klinkicht, Meissen 1898/99. (zugleich Jahresbericht der [[Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra|Fürsten- und Landesschule St. Afra]])&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die rechtliche Natur des societates publicanorum&amp;#039;&amp;#039;. 1898.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Fortsetzung und Ende&amp;#039;&amp;#039;. 1899.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Malmendier]]: &amp;#039;&amp;#039;Societas publicanorum. Staatliche Wirtschaftsaktivitäten in den Händen privater Unternehmer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum römischen Recht.&amp;#039;&amp;#039; Band 49). Böhlau, Köln 2002, ISBN 3-412-12201-7 (zugleich Dissertation, Universität  Bonn 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerrechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Antike)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Florian Blaschke</name></author>
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