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	<title>Ptuj - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ptuj&amp;diff=27078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Loper12321: /* Töchter und Söhne der Stadt */ +Nina Kolarič</title>
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		<updated>2026-01-29T14:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Töchter und Söhne der Stadt: &lt;/span&gt; +Nina Kolarič&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Slowenien&lt;br /&gt;
|Name                 = Ptuj&lt;br /&gt;
|NameDeutsch          = &amp;#039;&amp;#039;Pettau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Wappen               = CoA of Ptuj.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg              = 46&lt;br /&gt;
|lat_min              = 25&lt;br /&gt;
|lat_sec              = 07&lt;br /&gt;
|lon_deg              = 15&lt;br /&gt;
|lon_min              = 52&lt;br /&gt;
|lon_sec              = 17&lt;br /&gt;
|Beschriftung         = left&lt;br /&gt;
|Bezirk               = Maribor&lt;br /&gt;
|Historische Region   = Štajerska&lt;br /&gt;
|Statistische Region  = Podravska&lt;br /&gt;
|Karte                = Karte Ptuj si.png&lt;br /&gt;
|Gemeinde             = Stadtgemeinde Ptuj&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 232&lt;br /&gt;
|Fläche               = 25.7&lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Einwohner            = 18004&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 1. Januar 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/slovenia/admin/podravska/096__ptuj/ |titel=Ptuj (Stadtgemeinde, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte und Lage |abruf=2023-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = 02&lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Website              = www.ptuj.si&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ptuj Slowenien Grad.JPG|mini|hochkant=1.5|Ansicht von Ptuj mit Schlossberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ptuj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈptùːj|Tondatei=Sl-Ptuj.oga}}, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pettau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist die älteste Stadt des ehemaligen Herzogtums [[Steiermark]]. Sie liegt in der historischen Landschaft [[Untersteiermark|Spodnja Štajerska]] (&amp;#039;&amp;#039;Untersteiermark&amp;#039;&amp;#039;) und in der statistischen Region [[Podravska]] in [[Slowenien]]. Sie ist Hauptort der [[Stadtgemeinde Ptuj]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=STO |url=https://www.slovenia.info/de/ausflugsziele/regionen/thermales-pannonisches-slowenien/ptuj |titel=Ptuj {{!}} Die Stadt mit Tausenden von Sehenswürdigkeiten lädt Sie ein |sprache=de |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Ptuj befindet sich in der östlichen Ecke des Dravsko&amp;amp;nbsp;polje &amp;#039;&amp;#039;([[Draufeld]])&amp;#039;&amp;#039; direkt am linken Ufer des Flusses [[Drau]]. Teile der Gemeinde liegen in den [[Windische Bühel|Slovenske gorice]] &amp;#039;&amp;#039;(Windischen Bühel).&amp;#039;&amp;#039; Neben der Drau wird die Kommune noch von den Bächen Grajena &amp;#039;&amp;#039;(Grajenabach)&amp;#039;&amp;#039; und Ragoznica &amp;#039;&amp;#039;(Ragosnitzbach)&amp;#039;&amp;#039; durchflossen, die kurz nach der Stadt in den &amp;#039;&amp;#039;Ptujsko jezero&amp;#039;&amp;#039; münden, den Ptujsker Stausee des Wasserkraftwerks Formin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten größeren Städte sind [[Maribor]] etwa 23&amp;amp;nbsp;km nordwestlich und [[Varaždin]] in [[Kroatien]] ca. 38&amp;amp;nbsp;km östlich. Außerdem ist die Stadt Sitz der [[Verwaltungseinheit Ptuj]] ([[Slowenische Sprache|slow.]]: &amp;#039;&amp;#039;Upravna&amp;amp;nbsp;enota Ptuj&amp;#039;&amp;#039;). Diese administriert die Stadtgemeinde Ptuj sowie die Gemeinden [[Hajdina]], [[Markovci]], [[Gorišnica]], [[Dornava]], [[Kidričevo]], [[Destrnik]], [[Trnovska vas]], [[Sveti Andraž v Slovenskih goricah]], [[Juršinci]], [[Gemeinde Videm|Videm]], [[Zavrč]], [[Podlehnik]], [[Žetale]] und [[Majšperk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtgemeinde gliedert sich in acht&amp;amp;nbsp;Bezirksgemeinschaften ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Četrtne skupnosti&amp;#039;&amp;#039;, Abkürzung:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;ČS&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* ČS Breg-Turnišče&lt;br /&gt;
* ČS Center&lt;br /&gt;
* ČS Grajena&lt;br /&gt;
* ČS Jezero&lt;br /&gt;
* ČS Ljudski vrt&lt;br /&gt;
* ČS Panorama&lt;br /&gt;
* ČS Rogoznica&lt;br /&gt;
* ČS Spuhlja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist die Gemeinde in 10&amp;amp;nbsp;Ortschaften unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stadtgemeinde Ptuj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet wurde schon in der [[Jungsteinzeit]] besiedelt. Wesentlich für die Entwicklung der Siedlung in vorrömischer Zeit und danach war deren Lage entlang der [[Bernsteinstraße]]. Die Ersterwähnung erfolgte [[69]]. Relative Bedeutung gewann Pettau jedoch erst in der Zeit des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]]. Im [[Lateinische Sprache|Lateinischen]] wird die Stadt auch als &amp;#039;&amp;#039;Petovio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Petabio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Petavio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Poetavio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Potabio&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Patavio&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, im [[Altgriechische Sprache|Altgriechischen]] {{lang|grc|Ποτόβιον}} &amp;#039;&amp;#039;Potabion&amp;#039;&amp;#039; und {{lang|grc|Παταβίων}} &amp;#039;&amp;#039;Patabion&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 69&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde [[Vespasian]] in Ptuj zum römischen Kaiser ausgerufen. Unter Kaiser [[Trajan]] erhielt die Siedlung das [[Stadtrecht]] und wurde als &amp;#039;&amp;#039;Colonia Ulpia Traiana Poetovio&amp;#039;&amp;#039; zu einem wichtigen militärischen, kommerziellen und administrativen Zentrum. In der [[Schlacht bei Poetovio]] erlitt der Gegenkaiser [[Magnus Maximus]] im Juli 388 gegen [[Theodosius I.]] die entscheidende Niederlage. Bis zu seiner Plünderung durch die [[Hunnen]] lebten ungefähr 40.000&amp;amp;nbsp;Menschen auf dem Gebiet der heutigen Stadt. Nach den [[Awaren]] besiedelten [[Slawen]] das Gebiet. Unter dem slawischen Fürsten [[Pribina (Plattensee-Fürstentum)|Pribina]] war Ptuj Teil des [[Plattensee-Fürstentum|Pannonischen Fürstentums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 9. Jahrhundert gehörte das Pettauer Gebiet den Erzbischöfen von [[Salzburg]], deren bedeutendste Ministerialen in diesem Gebiet die [[Herren von Pettau]] waren. [[Konrad I. von Abenberg|Erzbischof Konrad I.]] (1106–1147) schloss mit den immer wieder einfallenden Ungarn Frieden und ließ auf dem Berg oberhalb der Stadt eine ältere verfallene [[Burg]] zur Sicherung der Reichsgrenze wieder aufbauen. Das Burggrafenamt übertrug er den Herren von Pettau, mit denen es in der Folgezeit immer wieder zu Auseinandersetzungen kam. Trotz der dominierenden Herren von Pettau entwickelte sich in Pettau ein Bürgertum, das durch Handel an der Straße von Ungarn nach Venedig, die hier die Drau überquerte, und durch die Schifffahrt auf dem Fluss zu erheblichem Wohlstand gekommen war. Um die Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Stadt Pettau ummauert, das Stadtrecht allerdings erst 1376 schriftlich aufgezeichnet und zwar auf ausdrücklichen Wunsch des Salzburger Vizedoms in Leibnitz, der für die Verwaltung der Salzburger Besitzungen in der Mittel- und Untersteiermark zuständig war. Das Pettauer Stadtrecht von 1376 mit seinen 195 Artikeln begünstigte Handel und Gewerbe und gehört zu den schönsten und geschlossensten Rechtsdenkmälern des Südostalpenraums.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://repertorium.at/qu/1376_pettaustr_bischoff.html Edition Ferdinand Bischoff (1886)], digitalisiert H. Speer&amp;lt;/ref&amp;gt; 1458 räumte Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] als Dank für ein anderes Entgegenkommen des Salzburger Erzbischofs der Stadt Pettau eine Reihe von Handelsprivilegien ein.&lt;br /&gt;
1479 besetzten die mit Salzburg verbündeten Ungarn Burg und Stadt Pettau, die erst nach dem Tod von König [[Matthias Corvinus]] 1490 von König [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] eingenommen werden konnten. Maximilian verpfändete 1511 Pettau an das Erzstift Salzburg und erst 1555 kaufte König [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] Herrschaft, Stadt und Schloss Pettau/Ptuj wieder zurück, wonach es endgültig in das Herzogtum Steiermark eingegliedert wurde und bis zum Ende der Habsburgermonarchie 1918/1919 verblieb. In dieser Zeit kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] und auch Naturkatastrophen schädigten Pettau/Ptuj beträchtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Einschnitt in die Geschichte der Stadt war der Bau der [[Bahnstrecke Spielfeld-Straß–Trieste Centrale|Südbahn]] zwischen Wien und Triest Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Damals verlief die Strecke über Marburg/Maribor, und Pettau blieb ohne Förderung. Einwohnerzahl und Bedeutung schrumpften rapid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zerfall [[Österreich-Ungarn]]s 1918/19 beanspruchte die neu gegründeten Republik [[Deutschösterreich]] das Gebiet von Pettau, es kam aber ohne Abstimmung zu [[Jugoslawien]]. Die ursprünglich überwiegend [[Sloweniendeutsche|deutschsprachige Stadtbevölkerung]] Pettaus (1910 in der Altstadt 86 %) verringerte sich durch die Slawisierungspolitik der Zwischenkriegszeit bereits beträchtlich. Die Bewohner der umliegenden Dörfer sprachen auch schon vor 1919 fast ausschließlich [[Slowenische Sprache|Slowenisch]]. Während der nationalsozialistischen Herrschaft und Besetzung durch die deutsche Wehrmacht 1941 bis 1944 wurde die slowenische Bevölkerung teilweise enteignet und deportiert. Im Rahmen des Abkommens zwischen [[Benito Mussolini|Mussolini]] und [[Adolf Hitler|Hitler]] von 1939 wurden ihrerseits aus ihrer Heimat vertriebene Deutsche aus [[Südtirol]] und der [[Gottscheer|Gottschee]] (Krain) angesiedelt, die dann 1945 zusammen mit den alteingesessenen deutschen Pettauern vertrieben wurden bzw. flüchteten und in Österreich, aber auch in Amerika Aufnahme fanden. Seit 1945 wird die Stadt fast ausschließlich von Slowenen bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dein-slowenien.de/slowenien-urlaub/sehenswuerdigkeiten/ptuj/ |titel=Ptuj – Die älteste Stadt Sloweniens |werk=Dein Slowenien |sprache=de-DE |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alley in Ptuj Slovenia.jpg|mini|Gasse im Stadtkern von Ptuj]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ptuj Orfejev spomenik 03.jpg|mini|Orpheus-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ptuj The Old Town Hall 27102006 02.jpg|mini|Altes Rathaus von Ptuj, Sitz der Stadtverwaltung bis zum Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, Barockfassade]]&lt;br /&gt;
* Im Kern des Ortes sind Bauwerke aus der Entwicklungszeit erhalten und [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]]. Dazu gehören das Alte Rathaus (siehe Bild), das neue Rathaus (ein ehemaliges Bürgerpalais aus dem Jahr 1906), weiter Bürgerpaläste, das [[Schloss Ptuj|Schloss (die Burg)]] auf der Spitze des Berges. Letzteres ist von mehreren Baustilen geprägt, unter anderem sind [[Venedig|venezianische]] Einflüsse erkennbar.&amp;lt;br /&amp;gt;Seit dem Beginn der 1950er Jahre dient das Bauensemble als Regionalmuseum. In den folgenden Jahrzehnten wurden die Sammlungen stetig erweitert und vervollkommnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ptuj Castle Ouroboros 27102006 01.jpg|mini| [[Ouroboros]] in einer der Mauern von Schloss Ptuj]]&lt;br /&gt;
* Erwähnenswerte [[Kirchengebäude]] sind &amp;#039;&amp;#039;St. Georg&amp;#039;&amp;#039; (in der Nachbarschaft des Rathauses), &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Oswald&amp;#039;&amp;#039; und die ehemalige Klosterkirche auf dem Berg, nun &amp;#039;&amp;#039;Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das sogenannte [[Orpheus-Denkmal]] ist ein Grabstein aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. und eines der bedeutendsten römerzeitlichen Fundstücke der Gegend.&lt;br /&gt;
* Landschaftsschutzpark [[Drava (Landschaftsschutzpark)|Drautal]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtturm (Ptuj)|Stadtturm]] und [[Theater (Ptuj)|Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
In Ptuj und der Umgebung finden folgende Festivals und Veranstaltungen statt (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kurentovanje]]&amp;#039;&amp;#039; – die größte organisierte Karnevalsveranstaltung in Slowenien und Mitteleuropa&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationales Filmfestival Primus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festival der Kammermusik Musica Poetovionis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationales Festival für zeitgenössische Kunst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Days of Poetry and Wine&amp;#039;&amp;#039; (1 Woche jeweils im August)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ptujska noć&amp;#039;&amp;#039; (Kulturnacht in Ptuj)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römer-Spiele&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* drei Warenausstellungen (Messen; im April, im August und im November).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Ortes befindet sich ein [[Thermalbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer früheren [[Rotunde|runden]] [[Kapelle (Bauwerk)|Kapelle]] am Ufer der Drau hat sich eine Kunstgalerie eingerichtet.&lt;br /&gt;
Außerdem haben sich zwei Ballsportvereine etabliert, der [[Fußball]]verein &amp;#039;&amp;#039;Drava&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Handball]]verein &amp;#039;&amp;#039;Drava Ptuj&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stadtgemeinde_Ptuj#Gemeindepartnerschaften}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- absteigend nach geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Marcus Valerius Maximianus]] (2. Hälfte des 2. Jahrh. n. Chr.), römischer Senator und Feldherr in den Germanenkriegen des Kaisers [[Marcus Aurelius]]&lt;br /&gt;
* [[Victorinus von Poetovio]] († 304), Bischof, Kirchenvater, Exeget, Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Josef von Waser]] (1811–1899), Oberstaatsanwalt und Abgeordneter zum Österreichischen Abgeordnetenhaus&lt;br /&gt;
* [[Kajetan Hoffmann]] (1840–1907), Abt der [[Stift Admont|Benediktinerabtei St. Blasius zu Admont]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Amschl]] (1852–1926), österreichischer Jurist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Thommen]] (1860–1950), Schweizer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ploj]] (1862–1944), Jurist und Abgeordneter zum Österreichischen Abgeordnetenhaus&lt;br /&gt;
* [[Otto Johannsen]] (1864–1954), deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Otto Wiesinger]] (1879–1962), österreichischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Luigi Kasimir]] (1881–1962), österreichischer Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Walter von Semetkowski]] (1886–1965), steirischer Landes- sowie NS-Gaukonservator und Volksbildungsreferent&lt;br /&gt;
* [[Elsa Oeltjen-Kasimir]] (1887–1944), Malerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Georg Strafella]] (1891–1968), österreichischer Unternehmer, Politiker und Direktor der Bundesbahnen&lt;br /&gt;
* [[Balduin Saria]] (1893–1974), Historiker, Archäologe und Autor&lt;br /&gt;
* [[Hermann Pirich]] (1906–1980), Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Boehm (Politiker, 1908)|Wolfgang Boehm]] (1908–1974), deutscher Volkswirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Linda Sadnik]] (1910–1998), österreichische Slawistin&lt;br /&gt;
* [[Angela Salloker]] (1913–2006), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Marijan Jošt]] (1940–2021), Agrarwissenschaftler und Genetiker&lt;br /&gt;
* [[Branko Lenart]] (* 1948), österreichischer Künstler und Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Zdenko Verdenik]] (* 1949), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Vilko Filač]] (1950–2008), Kameramann&lt;br /&gt;
* [[Martin Kmetec]] (* 1956), Ordensgeistlicher, römisch-katholischer Erzbischof von Izmir&lt;br /&gt;
* [[Željko Spasojević]] (1973–2014), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Aleš Šteger]] (* 1973), slowenischer Autor&lt;br /&gt;
* [[Dejan Zavec]] (* 1976), Boxweltmeister&lt;br /&gt;
* [[Matej Miljatovič]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marko Bezjak]] (* 1986), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Nina Kolarič]] (* 1986), Weitspringerin&lt;br /&gt;
* [[Blaž Rola]] (* 1990), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Jure Matjašič]] (* 1992), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Luka Krajnc]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Veronika Domjan]] (* 1996), Diskuswerferin&lt;br /&gt;
* [[Tim Gajser]] (* 1996), Motocrossfahrer&lt;br /&gt;
* [[Nina Potočnik]] (* 1997), Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Luka Šalamun]] (* 1997), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tilen Kosi]] (* 1998), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Maja Bedrač]] (* 1999), Weitspringerin&lt;br /&gt;
* [[Kristjan Čeh]] (* 1999), Diskuswerfer&lt;br /&gt;
* [[Urša Matotek]] (* 2002), Weitspringerin&lt;br /&gt;
* [[Anej Čurin Prapotnik]] (* 2003), Sprinter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in der Gemeinde gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Simon Povoden]] (1753–1841), Priester und Lokalhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Alois Kasimir]] (1852–1930), Maler, Lithograf und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Pettau |Band=10 |Seite=45–46}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Pertassek]]: &amp;#039;&amp;#039;Pettau, Die älteste steirische Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Edition Strahalm, Graz 1992, ISBN 3-900526-57-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ptuj|Stadt Ptuj}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ptuj.si/ Stadtverwaltung] (slowenisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ptuj-tourism.si/ Touristenbüro Ptuj] (slowenisch, deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://visitptuj.eu/de/ Stadtporträt] auf visitptuj.eu (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.slovenia.info/de/ausflugsziele/regionen/thermales-pannonisches-slowenien/ptuj Ptuj] auf slovenia.info (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.geopedia.si/#T13_F408:96_x568354.5_y144012_s12_b4 Karte der Stadtgemeinde Ptuj]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in der Region Podravska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103049-7|LCCN=n81007222|VIAF=139559650}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Drau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ptuj| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windische Bühel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 69]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loper12321</name></author>
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