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	<title>Pszów - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:47:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psz%C3%B3w&amp;diff=463315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Stadtrat */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-27T20:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stadtrat: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die polnische Stadt Pszów. Für die alte mittelböhmische Burg „Pšov“ siehe [[Mělník]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Pschow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Pszów&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:POL Pszów COA.svg|120px|Wappen von Pszów]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wodzisław Śląski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wodzisławski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 03&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 24&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 20.42&lt;br /&gt;
| Höhe               = 311&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 44-370&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SWD&lt;br /&gt;
| Straße1            = DW 933&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 2415011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Piotr Kowol&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Pszowska 532&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 44-370 Pszów&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.pszow.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pszów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pschow&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Wodzisławski]], [[Woiwodschaft Schlesien]] in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Pszów liegt 51&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Kattowitz]] und sieben Kilometer nordwestlich der Kreisstadt [[Wodzisław Śląski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat eine Flächenausdehnung von 20,42 Quadratkilometern, davon werden 62 Prozent landwirtschaftlich genutzt und 14 Prozent der Fläche sind mit Wald bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regioset.pl/] regioset.pl (polnisch/englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung einer Siedlung an dieser Stelle erfolgte im Jahr 973. 1265 wurde zum ersten Mal der Name Pszów erwähnt. Für das Jahr 1293 ist die Existenz einer ersten hölzernen Kirche belegt, um das Jahr 1350 wurde eine zweite Kirche aus Stein erwähnt. Um 1544 wurde durch Wacław Siedlicki das lutherische Glaubensbekenntnis eingeführt. 1628 wurde der katholische Glaube wiedereingeführt. 1692 gibt es die erste schriftliche Erwähnung einer Schule und 1696 einer Schänke. 1722 wurde eine Kopie der [[Schwarze Madonna|Schwarzen Madonna]] von [[Częstochowa|Tschenstochau]] nach Pszów gebracht. Von 1743 bis 1746 wurde die spätbarocke Wallfahrtskirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Geburt&amp;#039;&amp;#039; erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1802 wurde die Produktion von [[Kaliumcarbonat|Pottasche]] und Kalk aufgenommen. 1832 wurden ein Brennofen und eine Dampfmühle für die Kalkindustrie errichtet. Die erste Genehmigung zum Abbau von Kohle wurde an Augustinus Ferdinand Fritz erteilt. 1843 wurde das Steinkohlebergwerk &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb genommen. 1848 wurde das in der Nähe entstandene Grubendorf unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pschower Dollen&amp;#039;&amp;#039; selbstständig. 1856 zerstörte ein Feuer einen Teil des Dorfes Pschow. 1882 wurde die erste Seilbahn im heutigen Polen von der Anna-Grube zum Bahnhof in [[Czernica|Czernitz]] gebaut. 1885 erfolgte der Bau der Straße von Czernitz über [[Rydułtowy|Rydultau]], Pschow zur Stadt [[Wodzisław Śląski|Loslau]]. 1901 wurde die Straße nach [[Syrynia|Syrin]] gebaut. 1904 verkaufte Graf Jan Węgierski Pschow und [[Kokoszyce|Kokoschütz]] an die Polnische Bank in [[Posen]]. 1905 entstand eine Bergarbeitersiedlung bei der Anna-Grube. 1910 wurde das Gemeindehaus erbaut, in dem heute das Rathaus untergebracht ist. 1914 wurde die Eisenbahnlinie von der Anna-Grube nach [[Olzy|Olsau]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] 1921 wurde Pszów 1922 dem polnischen sog. [[Ost-Oberschlesien]] zugeteilt und gehörte zur [[Autonome Woiwodschaft Schlesien|Autonomen Woiwodschaft Schlesien]]. Nach dem [[Überfall auf Polen]] im September 1939 kam Pszów mit dem Einmarsch der [[Wehrmacht]] [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] unter deutsche Verwaltung. 1945 wurde die Stadt wieder polnisch. 1954 erhielt Pszów das Stadtrecht. 1975 wurde Pszów nach [[Wodzisław Śląski]] eingemeindet. 1995 wurde Pszów wieder eine selbstständige Stadtgemeinde. 1997 wurde die Wallfahrtskirche in den Rang einer [[Basilica minor]] erhoben.&amp;lt;ref name=pszow.pl&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pszow.pl/portal3/index.php |wayback=20080723223807 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 12:49:11 InternetArchiveBot }} Website der Stadt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Pszów zur [[Woiwodschaft Kattowitz (1975–1998)|Woiwodschaft Kattowitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kopalnia Ryd-Anna.JPG|mini| Zeche &amp;#039;&amp;#039;Rydułtowy-Anna&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Hauptwirtschaftszweig in Pszów ist der Kohlebergbau. Der größte Arbeitgeber ist die Zeche „Anna“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Pszów verläuft die Wojewodschaftsstraße 933 (&amp;#039;&amp;#039;Droga wojewódzka 933&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es drei Kindergärten (&amp;#039;&amp;#039;Przedszkole&amp;#039;&amp;#039;), drei Grundschulen (&amp;#039;&amp;#039;Szkoła Podstawowa&amp;#039;&amp;#039;), eine Mittelschule (&amp;#039;&amp;#039;Gimnazjum&amp;#039;&amp;#039;) und eine Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Basilica Pszow Silesia Poland.jpg|mini|Wallfahrtsbasilika in Pszów]]&lt;br /&gt;
* Die barocke &amp;#039;&amp;#039;katholische [[Basilika Mariä Geburt (Pszów)|Basilika Mariä Geburt]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 18. Jahrhundert wurde erst 1862 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Verwaltung steht der [[Bürgermeister]]. Seit 2014 war dies Katarzyna Sawicka-Mucha, die 2018 nicht erneut kandidierte. Bei der turnusmäßigen Wahl im April 2024 wurde folgendes Ergebnis ermittelt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/241501 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Piotr Kowol (Wahlkomitee „Pszów – Unsere gemeinsame Sache“) 53,2 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Ewa Gawęda (Wahlkomitee „Gemeinsam für Pszów“) 46,8 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde Kowol  bereits im ersten Wahlgang zum neuen Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/241501#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Czesław Krzystała (Wahlkomitee „Pszów – Unsere gemeinsame Sache“) 32,1 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Ryszard Zawadzki (Wahlkomitee „Örtlicher Verwaltungsverband“) 27,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Alicja Nawrat ([[Prawo i Sprawiedliwość|PiS]]) 22,4 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Michał Lorek (Wahlkomitee „Einwilligung und Entwicklung“) 18,2 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damit notwendigen Stichwahl wurde Krzystała mit 58,4 % der Stimmen gegen Zawadzki zum neuen Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat besteht aus 15 Mitgliedern und wird von der Bevölkerung direkt in Einpersonenwahlkreisen gewählt. Die Gemeinderatswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/241501 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Pszów – Unsere gemeinsame Sache“ 47,1 % der Stimmen, 10 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Gemeinsam für Pszów“ 43,6 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Die Stimmen der Generationen“ 7,0 % der Stimmen, 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Übrige 2,3 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/241501#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 27. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Pszów – Unsere gemeinsame Sache“ 31,9 % der Stimmen, 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 25,2 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Örtlicher Verwaltungsverband“ 21,1 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Die Stimmen der Generationen“ 20,2 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Übrige 1,6 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
* [[Horní Benešov]], [[Tschechien]]&amp;lt;ref name=pszow.pl /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Pszów ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Szmula]] (1828–1890), Arzt in Zabrze&lt;br /&gt;
* [[Julius Szmula]] (1829–1909), Politiker, Abgeordneter im Reichstag, Zentrum&lt;br /&gt;
* [[Ralf Reichwald]] (* 1943), [[Arbeitswissenschaft|Arbeits-]] und Organisationswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pszow.pl/ Internetpräsenz Pszów] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.sanktuarium.pszow.wiara.pl/index.php Internetseite der Basilika] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Wodzisławski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pszow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pszów| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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