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	<title>Psychotherapeutengesetz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psychotherapeutengesetz&amp;diff=1213078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geoguesserplayer am 29. März 2026 um 16:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-29T16:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das [[Bundesdeutsches Recht|deutsche]] Psychotherapeutengesetz. Zum in [[Österreich]] geltenden [[Psychotherapiegesetz]] siehe dort.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gesetz&lt;br /&gt;
| Titel= Gesetz über den Beruf der Psychotherapeutin und des Psychotherapeuten&lt;br /&gt;
| Früherer Titel= Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten&lt;br /&gt;
| Kurztitel= Psychotherapeutengesetz&lt;br /&gt;
| Abkürzung= PsychThG&lt;br /&gt;
| Art= [[Bundesgesetz (Deutschland)|Bundesgesetz]]&lt;br /&gt;
| Geltungsbereich= [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Rechtsmaterie= [[Berufsrecht]] [[Heilberuf|der Heilberufe]]&lt;br /&gt;
| FNA= 2122-7, (alt: 2122-5)&lt;br /&gt;
| DatumGesetz= 16. Juni 1998&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|1998n I S. 1311}})&lt;br /&gt;
| Inkrafttreten= 1. Januar 1999&lt;br /&gt;
| Neubekanntmachung= &lt;br /&gt;
| Neufassung= 15. November 2019&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|2019n I S. 1604}})&lt;br /&gt;
| InkrafttretenNeufassung= überw. 1. September 2020&amp;lt;br /&amp;gt;(Art. 12 G vom 15. November 2019)&lt;br /&gt;
| LetzteÄnderung= (neu) Art. 17 G vom 19. Mai 2020&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|2020n I S. 1018, 1035}})&amp;lt;br /&amp;gt;(alt) Art. 18 G vom 15. August 2019&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|2019n I S. 1307, 1331}})&lt;br /&gt;
| InkrafttretenLetzteÄnderung= (neu) 23. Mai 2020&amp;lt;br /&amp;gt;(Art. 18 G vom 19. Mai 2020)&amp;lt;br /&amp;gt;(alt) 1. März 2020&amp;lt;br /&amp;gt;(Art. 54 G vom 15. August 2019)&lt;br /&gt;
| GESTA= M040, (alt: B041)&lt;br /&gt;
| Außerkrafttreten= &lt;br /&gt;
| Weblink={{§§|PsychThG|buzer|text=Text des Gesetzes}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Veraltet|2=Artikel bezieht sich zum Großen Teil auf die alte Fassung des Gesetzes. Das gilt auch für die vielen Paragraphen-Links auf die alte Fassung auf buzer. Eine Trennung durch Abschnitte zu alte und neue Fassung wäre eine Option.|seit=2020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychotherapeutengesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PsychThG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) regelt seit 1999 in Deutschland die Ausübung der [[Psychotherapie]] durch nichtärztliche Psychotherapeuten, d. h., durch die [[Psychologischer Psychotherapeut|Psychologischen Psychotherapeuten]] und die [[Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut]]en. Es wurde mit Wirkung zum 1. September 2020 neu gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Einführung des PsychThG durften in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung nur [[Arzt|Ärzte]] Psychotherapie durchführen. Diplom-Psychologen konnten jedoch im sogenannten [[Delegationsverfahren]] tätig werden. Voraussetzung dafür war eine Weiterbildung in einem anerkannten und zugelassenen Verfahren der Psychotherapie und ein delegierender Arzt. Entsprechend fand psychologische Psychotherapie vorwiegend im Delegationsverfahren statt und das bedeutete, dass die Verantwortung beim delegierenden Arzt verblieb. Einzige Ausnahme war das Verfahren der Techniker-Krankenkasse („TK-Stempel“), bei der schon vor Einführung des PsychThG eine Behandlung ohne delegierenden Arzt und direkte Abrechnung durch Psychologen möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausübung von Psychotherapie nach dem PsychThG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbereich ===&lt;br /&gt;
Das PsychThG behält das Recht zur Ausübung der Psychotherapie unter der Bezeichnung [[Psychologischer Psychotherapeut]] und [[Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut]] den dafür zugelassenen, approbierten Therapeuten vor ({{§|1|psychthg+1998|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;1). Die Bezeichnung [[Psychotherapeut]] darf im Interesse des Patientenschutzes&amp;lt;ref&amp;gt;Bundestagsdrucksache, BT-DRS 13/9212, S. 39, [http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/13/092/1309212.pdf Drs. 13/9212], vergleiche auch Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 23. Juni 2000 - 1 BvR 30/00, [http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1999/07/rk19990728_1bvr105699.html Volltext]&amp;lt;/ref&amp;gt; nur von Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten geführt werden (nicht dagegen zum Beispiel von [[Heilpraktiker]]n). Die missbräuchliche Verwendung der Berufsbezeichnungen Psychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut steht gemäß {{§|132a|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] unter Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Voraussetzung für die Berufsausübung wird im PsychThG der Erwerb der [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] (staatliche Zulassung) festgelegt. Diese setzt ein abgeschlossenes Universitätsstudium und eine erfolgreiche Weiterbildung zum Psychotherapeuten voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychotherapie im Sinne des PsychThG ist „jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist“. Das heißt, es muss eine behandlungsbedürftige [[psychische Erkrankung]] vorliegen, damit eine Psychotherapie – nach Erwerb einer [[Kassenzulassung]] auch als Leistung der [[Gesetzliche Krankenversicherung|gesetzlichen Krankenversicherung]] – durchgeführt werden kann. Nicht zur Ausübung von Psychotherapie gehören dagegen psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben ({{§|1|psychthg+1998|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;3, [[beratende Psychologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehen Zweifel, ob ein psychotherapeutisches Verfahren als wissenschaftlich anzuerkennen ist, entscheidet über diese Frage der [[Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie|wissenschaftliche Beirat Psychotherapie]], der gemeinsam von der auf Bundesebene zuständigen Vertretung der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie der ärztlichen Psychotherapeuten in der Bundesärztekammer gebildet wird ({{§|11|psychthg+1998|buzer}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Teilnahme an der psychotherapeutischen Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten wird ein approbierter Psychotherapeut nur zugelassen, wenn er in einem Verfahren ausgebildet ist, das durch den [[Gemeinsamer Bundesausschuss|Gemeinsamen Bundesausschuss]] anerkannt ist (vgl. [[Psychotherapie-Richtlinie]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.g-ba.de/institution/themenschwerpunkte/psychotherapie/richtlinie/ Psychotherapie-Richtlinie des G-BA], abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuell sind als so genannte Richtlinien-Verfahren nur &amp;#039;&amp;#039;psychoanalytisch begründete Verfahren&amp;#039;&amp;#039; ([[Psychoanalyse]] und [[tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie]]), die [[Verhaltenstherapie]] und die [[Systemische Therapie|systemische Psychotherapie]] anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PsychThG legt auch fest, dass im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung eine somatische Abklärung herbeizuführen ist. Das bedeutet, dass im Rahmen der [[Probatorik]] (Probesitzungen) von einem Arzt geklärt werden muss, ob medizinische Gründe vorliegen, die gegen eine Psychotherapie oder bestimmte psychotherapeutische Techniken sprechen, und ob eine ärztliche und ggf. medikamentöse Mitbehandlung erforderlich ist. (Bei manchen Herzerkrankungen kann z. B. eine [[Konfrontationstherapie|Expositionsbehandlung]] gegen [[Angststörung|Phobien]] kontraindiziert sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Approbation ===&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen zum Erwerb der Approbation sind in {{§|2|psychthg+1998|buzer}} festgelegt. Die Erteilung der Approbation als Psychologischer Psychotherapeut bzw. als [[Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut]] setzt nach {{§|5|psychthg+1998|buzer}} eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren voraus. Die Ausbildungen sind in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für psychologische Psychotherapeuten näher geregelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|psychth-aprv|buzer|text=Text der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|kjpsychth-aprv|buzer|text=Text der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung ist ein abgeschlossenes Studium der [[Psychologie]], das das Fach Klinische Psychologie einschließt ({{§|5|psychthg+1998|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;1)&lt;br /&gt;
Für den Zugang der Ausbildung zum [[Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut]]en berechtigte bis zur Neufassung im Jahr 2020 auch ein abgeschlossenes Studium der [[Pädagogik]] oder der [[Sozialpädagogik]]  ({{§|5|psychthg+1998|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;2). Seitdem kann ausschließlich mit einem approbationskonformen Bachelor- und Masterstudium der Psychologie mit anschließender Approbationsprüfung eine Fachqualifikation für die Kinder- und Jugendpsychotherapie erlangt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgps.de/psychologie-studieren/aus-und-weiterbildung/psychotherapie-fuer-kinder-und-jugendliche |titel=DGPs - Psychotherapie für Kinder und Jugendliche |abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Aufrechterhaltung der Approbation ist die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen notwendig (geregelt über {{§|95d|sgb_5|juris}} [[SGB V]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kbv.de/html/fortbildung.php Regelung der KBV zur Fortbildungsverpflichtung der Vertragsärzte und -psychotherapeuten nach § 95d SGB&amp;amp;nbsp;V], abgerufen am 8. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Approbation setzt außerdem voraus, dass der Antragsteller „sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht hat, aus dem sich die Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des Berufs ergibt“, „nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist“ und „über die für die Ausübung der Berufstätigkeit erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt“ ({{§|2|psychthg+1998|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bestimmungen ===&lt;br /&gt;
Zudem enthält das PsychThG Bestimmungen über:&lt;br /&gt;
* Rücknahme, Widerruf und Ruhen der Approbation, Verzicht ({{§|3|psychthg+1998|buzer}})&lt;br /&gt;
* befristete Erlaubnis zur Berufsausübung ({{§|4|psychthg+1998|buzer}})&lt;br /&gt;
* Anerkennung von Ausbildungsstätten ({{§|6|psychthg+1998|buzer}})&lt;br /&gt;
* Entgelte bei Privatbehandlung ({{§|9|psychthg+1998|buzer}}), näher geregelt in der [[Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten|GOP]]&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Anerkennung von Psychotherapieverfahren ({{§|11|psychthg+1998|buzer}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie in der Gesetzlichen Krankenversicherung ==&lt;br /&gt;
Psychologische Psychotherapeuten benötigen eine mindestens siebenjährige Aus- und Weiterbildung (vier bis fünf Jahre Studium, mindestens drei Jahre theoretische und praktische Ausbildung nach {{§|5|psychthg+1998|buzer}} PsychThG), den Erwerb der Approbation und eine [[Kassenzulassung]], um zu Lasten der [[Gesetzliche Krankenversicherung|gesetzlichen Krankenversicherung]] tätig werden zu dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kvhessen.de/Wir+%C3%BCber+uns/Sicherstellung+_+Zulassungsausschuss/Zulassungsausschuss/Informationen+zur+Zulassung.html |text=Kassenärztliche vereinigung Hessen: Zulassung und Niederlassung als Vertragsarzt oder -psychotherapeut |wayback=20130701212630}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über den Antrag psychologischer Psychotherapeuten auf Kassenzulassung (Niederlassung) befindet nach {{§|96|sgb_5|juris}} SGB V der [[Zulassungsausschuss]], der für jeden Bezirk einer Kassenärztlichen Vereinigung oder für Teile dieses Bezirks (Zulassungsbezirk) gebildet wird und in erweiterter Besetzung mit zwei Ärzten, einem psychologischen Psychotherapeuten, einem Kinder- und Jugendlichentherapeuten und vier Vertretern der Krankenkassen entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kvb.de/praxis/praxisfuehrung/zulassung/zulassungsverfahren/zulassungsausschuss/ |text=Kassenärztliche Vereinigung Hessen: Zulassungsausschuss. Besetzung |wayback=20120526123829}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Nähere regelt die Zulassungsverordnung für Vertragsärzte (&amp;#039;&amp;#039;Ärzte-ZV&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kbv.de/media/sp/Aerzte_ZV.pdf |wayback=20160304060542 |text=Zulassungsverordnung für Vertragsärzte auf der Grundlage des Artikel 9 des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz – GKV-VStG) |archiv-bot=2024-04-20 06:39:16 InternetArchiveBot }} vom 28. Dezember 2011 ({{BGBl|2011n I S. 3016}}), abgerufen am 8. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem PsychThG finden sich die gesetzlichen Grundlagen zur Psychotherapie insbesondere im Sozialgesetzbuch Fünfter Teil (SGB V), [[Gesetzliche Krankenversicherung]], z. B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{§|27|sgb_5|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr.&amp;amp;nbsp;1 SGB&amp;amp;nbsp;V – Krankenbehandlung&lt;br /&gt;
* {{§|28|sgb_5|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;3 SGB&amp;amp;nbsp;V – Ärztliche und zahnärztliche Behandlung&lt;br /&gt;
* {{§|72|sgb_5|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 SGB&amp;amp;nbsp;V – Sicherstellung der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung&lt;br /&gt;
* {{§|79b|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V – Beratender Fachausschuss für Psychotherapie&lt;br /&gt;
* {{§|92|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V – Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses&lt;br /&gt;
* {{§|95|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V – Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung&lt;br /&gt;
* {{§|95c|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V – Voraussetzung für die Eintragung von Psychotherapeuten in das [[Bundesarztregister|Arztregister]]&lt;br /&gt;
* {{§|101|sgb_5|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;4 SGB&amp;amp;nbsp;V – Überversorgung&lt;br /&gt;
* {{§|135|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V – Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur ambulanten Psychotherapie sind Psychologische Psychotherapeuten in Krankenhäusern Ärzten kassenarztrechtlich nicht gleichgestellt ({{§|107|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Ausübungsformen der Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
Anders als die Berufsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapeut&amp;#039;&amp;#039; ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapie&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Daher dürfen – unabhängig vom Psychotherapeutengesetz – auch andere Personen als Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten Psychotherapie anbieten. Diese Leistungen gelten nicht als Krankenbehandlung im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung ({{§|27|sgb_5|juris}} SGB&amp;amp;nbsp;V) und sind auch nicht abrechnungsfähig nach der [[Gebührenordnung für Ärzte]] oder der [[Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten|Gebührenordnung für Psychotherapeuten]] (GOP). Die Ausübung von Psychotherapie durch [[Heilpraktiker]] oder [[Heilpraktiker für Psychotherapie|Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich Psychotherapie]] oder nicht-approbierte Psychologen wird vom [[Heilpraktikergesetz]] und der zugehörigen Durchführungsverordnung geregelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/BJNR002590939.html § 2 Heilpraktikergesetz-DV].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür wird keine [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] erteilt, sondern eine behördliche Erlaubnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://vpp.org/politik/02/20300_psychotherapeut-hpg.shtml |text=Verband Psychologischer Psychotherapeuten: &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapeut (HPG) ?&amp;#039;&amp;#039; 2001. |wayback=20110810135450 }} Abgerufen am 9. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{§§|PsychThG|buzer|text=Text und Historie des Psychotherapeutengesetz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4133933-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsrecht der medizinischen Berufe (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesgesetz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geoguesserplayer</name></author>
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